Sonntag, 7. Februar 2021

Wochenrückblick KW 05/2021

 




Was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?


Wettermäßig war diese Woche ein wirrer Wechsel von ein leicht verschneiter Winteridylle hin zu Dauerregen mit Nebelgrau und zum Wochenende ist jetzt richtig Winter
angesagt mit reichlich Schneeverwehungen und Minusgraden. Was für ein Rauf und Runter! Immerhin haben die Vögel an wärmeren Regentagen schon an den Frühling geblaubt, ich habe schon das Lied einer Amsel bewundern können. Aber für den Frühling im Haus musste ich selbst sorgen, deshalb stand mal wieder ein Besuch beim Lieblingsblumenhändler an.


Gesehen:  

Anne with an E

Saerkrautkoma

The Junglebook (Spielfilm 2016)

Gehört/Gesungen:

Zoom-Probe vom Chor: Sweet Dreams, Janie Mama, La Bamba

Gelesen: 

Die kleine Souvenirverkäuferin - François Lelord
Glückskinder - Teresa Simon
Der Klang der Wälder - Natsu Miyashita 

Getan: 
 
Meinem Sohn zum Geburtstag gratuliert und dann mal wieder in alten Fotos gekramt. Diese zeigen ihn noch ganz "süß" und nicht im männlichen 1,90-Format. 
 
 


 
Gefreut:  
 
Über reichlich Buchnachschub, das Warten hat ein Ende. Glückskinder habe ich bereits gelesen, es ist wunderbar. 



Gegessen:

Asiatisches Reisgericht mit Erbsen und Fleisch; Kürbissuppe; Kartoffelbrei mit Spiegelei und grüner Salat; Falafel mit Hummus und syrischer Fatoush (Brotsalat); Hirtentopf (Paprika-Champ.-Rinderhack) mit bunten Nudeln; Backfisch in Knusperhülle, Pommes und buntem Salat; Hirtentopfreste mit Semmelknödeln;


Gedacht: 

Hoffentlich werden die Impfstoffe gegen die Mutationen des Virus helfen.   

Gefeiert:
 
Geburtstag meines Sohnes, Abschluss des Studiums und Vertragsunterzeichnung, alles in einer Woche! Das beruhigt doch ein Mutterherz!
  
Geärgert:  

Über das Thema Impfstoffbeschaffung in Deutschland.

Gekauft:

Lebensmittel, Blumen (Foto) und eine Grünpflanze

Geklickt:

Andere Blogs und Reiserecht wegen der Haftung bei Urlaubsabsage wegen Corona 

Ich wünsche euch eine gute Woche und bleibt gesund! 

Eure Sommerlese


Samstag, 6. Februar 2021

Glückskinder - Teresa Simon

Fesselnde, facettenreich erzählte Nachkriegsgeschichte

Der Roman "Glückskinder" von Teresa Simon alias Brigitte Riebe erscheint im Heyne Verlag.

1945 direkt nach Kriegsende begegnen sich Toni und die Niederländerin Griet in München. Toni hat ihr Zuhause verloren und wohnt bei Tante Vev, auf dem Schwarzmarkt beschafft sie notwendige Güter, um ihrer Familie das Überleben zu sichern. Griet hat eine schwere Zeit als Zwangsarbeiterin hinter sich, sie wird von den Amerikanern befreit und bekommt bei Tante Vev ein Zimmer zugewiesen. Anfangs können sich beide nicht leiden, doch dann entsteht so etwas wie Freundschaft. 


Griet van Mook war als Zwangsarbeiterin in einem KZ-Außenlager und litt sehr an Hunger und den Drangsalen ihrer Bewacher. Ihr eiserner Überlebenswillen half ihr durch diese schwere Zeit. Immer wieder spricht sie sich mit ihrem Motto Mut zu: "Ich. Bin. Griet. Van. Mook. Ich. Werde. Leben."

Toni und Griet sind ungefähr gleich alt. Die Wohnung von Tonis Tante wurde vom Bombenhagel verschont, insofern hat Toni Glück, denn sie hat eine Bleibe. Auch Griet empfindet ihre Befreiung durch die Amis und ein eigenes Zimmer als großes Glück, wobei die Zwangszuweisung nicht unbedingt gern gesehen ist. Doch die Bewohnerinnen arrangieren sich und merken bald, jede hat ihre persönlichen Narben auf der Seele. Auch wenn die Nazi-Zeit und der Krieg vorbei sind, gibt es Lebensmittel- und Wohnungsknappheit, die den Menschen zu schaffen machen. Umso schöner sind die kleinen Freuden, wie die durch den Schwarzmarkt ertauschten Waren, eine Nähmaschine oder die Wohttaten der Amerikaner. Es sind Hoffnungsschimmer in dieser schweren Zeit.

Teresa Simon hat ein Händchen für die Charakterisierung ihrer Figuren. Es entstehen lebendige Personen, die sie mit Hoffnungen, Emotionen und Erlebnissen füllt, die anrührend wirken und mich komplett gefesselt haben. Fast hatte ich das Gefühl, selbst dabei zu sein. Ihr einnehmender Erzählstil ist von Anfang bis Ende fesselnd und die Handlung ist sehr abwechslungreich gestaltet. Interessant zu beobachten sind auch die gezeigten Schauplätze wie der Schwarzmarkt in der Möhlstraße und die neu erwachende Musik- und Kulturszene, die die junge Generation mit neuem Lebensmut füllen konnte. 

Ganz besonders habe ich die ausführlichen Beschreibungen der Kleidung und die Ernährung der "guten Kost aus mageren Zeiten" verfolgt. Im Anhang gibt es einige abgedruckte Rezepte zu Kartoffelgerichten, Süßspeisen und Geflügelgerichten, die zeigen, wie die Not erfinderisch machte.

Sehr deutlich zeigt dieser Roman auf, wie grausam diese Zeit die Menschen mit Entbehrung und Sorgen peinigte. Trotzdem ließen sich Toni und Griet nicht unterkriegen und haben ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und ihr Leben mit Mut und Tatkraft in eine hoffnungsvolle Zukunft gelenkt. Was für ein schöner Roman!  

"Glückskinder" fesselt mit einer emotionalen Geschichte über den täglichen Überlebenskampf der Menschen in der Nachkriegszeit. Es ist ein zutiefst ergreifendes Buch, das bis zur letzten Seite fesselt. 


***Herzlichen Dank dem Verlag, dem Freelance Team und dem Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***


Weitere Romane der Autorin:

Freitag, 5. Februar 2021

Freitags-Füller # 224

 


Draußen ist es heute ganz nebelig, eigentlich ein überzeugender Grund, dass ich mir mal mit einem Blumenstrauß den Frühling ins Haus hole. Diese Rosen habe ich euch schon einmal gezeigt, vielleicht wird es wieder so eine bunte Mischung. Ich lass mich mal überraschen, was so im Angebot ist. Ansonsten lebe ich irgendwie in einer Warteschleife, nur unterbrochen durch die täglichen Vorkommnisse und Erledigungen.


 

Immer wieder kommt ein neuer Freitag ... und damit der Freitagsfüller! 

Dies ist ein Projekt von Barbara von  Scrap-Impulse

Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.

 

1. In diesem Monat hatte mein Sohn Geburtstag, sein Studium abgeschlossen und einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Das freut natürlich das Mutterherz. Hoffen wir mal, die junge Generation hat auch noch ein schönes Leben vor sich. 


2. Mit den Einschränkungen werden wir die nächsten Jahre leben müssen, die Maskenpflicht ist für mich kein großes Übel, man muss sich einfach dran gewöhnen.

 

3. Ich könnte mich jetzt ärgern, dass die Impfungen so stockend anlaufen und nicht erst die jungen Menschen geimpft werden, die ja viel kontaktfreudiger und unternehmungslustiger und damit auch eher Virenüberträger sind. Aber es ändert ja nichts.

 

4. Kosenamen sind privat, ich gebrauche kaum welche, deshalb ist mein Lieblingsname für meine Lieben hier nicht zu finden. 

 

5. Es hat lange gedauert, aber inzwischen lasse ich manche Dinge erst einmal auf mich zukommen, ehe ich mich verrückt mache. Das klappt aber auch nicht immer! :-) 

 

6. Laut Wettervorhersage soll es am Wochenende sehr starken Schneefall geben und damit nicht nur ungemütlich sondern auch gefährlich werden. 

 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf "weiß-ich-noch-nicht", morgen habe ich keine Idee, was es zu Essen geben soll geplant und Sonntag werde ich mal sehen, was der Tag so bringt.
Wir erleben wohl wieder ein "ständig grüßt das Murmeltier" -Wochenende.   

 

Ich wünsche Euch ein gutes Wochenende, macht es Euch gemütlich und bleibt hoffnungsvoll.

Liebe Grüße,

Eure Sommerlese

Donnerstag, 4. Februar 2021

Der Klang der Wälder - Natsu Miyashita

Ein coming-of-age mit Liebe zur Musik 

Sehr japanisch, schöner Sprachstil, aber leider ohne überzeugenden Effekt

Im Insel Verlag erscheint "Der Klang der Wälder" der japanischen Autorin Natsu Miyashita.

Als Tomura den begabten Klavierstimmers Itadori-san bei seiner Arbeit erlebt, ist er völlig begeistert. Die Töne entwickeln sich bei ihm zu Bildern und die Töne versetzten ihn in die rauschenden Wälder seiner Kindheit. Von da an steht sein Wunsch fest, ebenfalls Klavierstimmer zu werden. Er erlernt den Beruf, hadert aber ständig mit seinen Fähigkeiten und möchte den perfekten Klang erzeugen. Als er die Zwillinge Yuni und Kazune trifft, ist er von Kazunes Klavierspiel hingerissen und möchte für sie den perfekten Klang am Klavier erzeugen.  


"Der Weg ist voller Fallstricke. Und so lang, dass kein Ende abzusehen ist. Am Anfang steht die Absicht. Und ebenso am Ende. Dazwischen gilt es, sich zu bemühen, sich anzustrengen, zu beharren." Zitat Seite 190 

Dieser Roman lässt uns in das Leben des Japaners Tomura blicken. Wir erleben einen jungen Mann, der sein Berufsziel Klavierstimmer als Passion ausübt. Und er ist fast fanatisch bemüht, den perfekten Klang aus den Instrumenten herauszuholen, damit setzt er sich auch ständig unter Druck und bekommt Selbstzweifel. Perfektionismus ist in der japanischen Gesellschaft ein erstrebsames Ziel.  

Tomuras Gefühlsleben schlägt einzig für die Klänge des Klaviers. Seine Zuneigung zu Kazune entwickelt sich erst allmählich durch ihr wunderbares Klavierspiel.

"Die wild ausschlagende Nadel meines inneren Kompasses hatte sich endlich ausgerichtet und stand still. ...zeigte sie und unmissverständlich in eine einzige Richtung: Kazune Zukunft." Zitat S. 191

Von echten Gefühlen ist hier aber nie die Rede. Die Mentalität der Japaner ist in Liebesfragen eher unromantisch und fast schon pragmatisch, das sollte man wissen, wenn man sich dieser Lektüre widmet. Damit hat mir aber auch schon etwas entscheidendes gefehlt, die ellenlangen Beschreibungen von Tonänderungen finde ich auf Dauer langweilig. Auch wenn ich kein Klavier spiele, liebe ich die Musik dieses Instruments. Doch es ist für mich keine Lesefreude, wie hier Tonfolgen und Klangveränderungen ausführlich beschrieben werden. 

"...beim c-moll.Akkord (C-es-G), wo das ursprüngliche E um einen Halbtonschritt in >es<  vermindert ist, ..." Zitat S. 195

Sprachlich kann man dem Buch bis auf die erwähnten musikalischen Ergüsse gut folgen. Es ist ein spezieller Tonfall, sehr japanisch und mit den Schilderungen der Geräusche oder der Stimmung der Wälder auch sehr blumig und interessant. Das mag ich sehr, doch die ganze Story konnte mich nicht erreichen. Wenn man der disziplinierten Art Tomuras folgt, erlebt man auch Erinnerungen an seine dörfliche Kindheit, doch die verebben auch schnell wieder und ich wurde mit ihm einfach nicht warm. Genauso haben mich die anderen Figuren nicht erreichen können, sie haben alle ihre Geheimnisse, doch sympathische Züge fehlten mir bei allen Personen.

Wer einen Traum verfolgt, sollte genügend Enthusiasmus und Begeisterung mitbringen, damit auch die schwierigen Phasen überwunden werden können.  

Die Thematik der Klavierstimmerei hat mich leider nicht genug packen können, um der Geschichte gespannt zu folgen. Ganz im Gegenteil, es war auf Dauer ermüdend und ich hätte mir auch ein anderes Ende gewünscht.


Die Informationen über Natur in Japan und die Liebe zur Musik haben nicht ausgereicht, um dieses Buch begeistert zu lesen.

 

***Vielen Dank an den Inselverlag und an Vorablesen für dieses Rezensionsexemplar!***

 


Top Ten Thursday # 92

 

                  

Donnerstag ist TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer. Worum geht es beim TTT? Es geht um Listen, genauer gesagt um Bücherlisten und jeden Donnerstag gibt es eine neue Aufgabe/Frage, bei der man seine persönliche Top Ten Liste zusammenstellen kann.


* Zeige 10 Bücher von Autoren, deren Nachname mit einem M anfängt.

M ist häufig, sehr häufig sogar. Mich erschlägt die Auswahl an Namen fast, es sind ungefähr 85 Autor:innen und sich da nur auf 10 Namen festzulegen, ist immer eine schwere Entscheidung. Ein paar Schriftsteller/innen müssen unbedingt auf die Liste.


1. - Jule Maiwald - Nach ihm die Sintflut

HERRLICH! Mit so viel Witz, Charme und überraschenden und skurrilen Ideen wurde eine Trennung und seine Folgen noch nie beschrieben!

 

2. Die fünfte Frau ist Wallanders siebter Fall von Henning Mankell

Wer ist hier Opfer und wer Täter? Diese Frage überdauert auch nach der erklärenden Auflösung das Buch. Ein sagenhaftes Ende, wie es einem Mankell würdig ist. 


3. - Madame Piaf und das Lied der Liebe von Michelle Marly

Kurzweilige und authentische Darstellung des bewegten Lebens einer Diva auf der Welle des Erfolgs! 

 

4. - Raffael - Das Lächeln der Madonna - Noah Martin

Wenn Kunstgeschichte, Leben und Historie in einem Buch so perfekt verschmelzen, ist das gelungene Literatur!

 

5. Der Schmetterlingsgarten - Marie Matisek

Ein wunderschöner Frühlingsroman, der von der Liebe und einer Reise nach Capri träumen lässt. 

 

6. Die Zeit der Töchter - Katja Maybach

Ein aufwühlender, authentisch erzählter Roman, der noch lange nachklingt. 

 

7. - Nussschale - Ian McEwan  

Dieser Roman ist sehr eindringlich, klug geschrieben und es blitzt ein wenig britischer Humor hervor. Ungewöhnlich ist auch, hier führt ein ungeborener Erzähler durch das Buch, es wird philosophiert, bissig bemerkt und gesellschaftliche Kritik geübt.  

8.- Die Bienenhüterin von Sue Monk Kidd

Eine ganz wunderschöne Geschichte über Zusammenhalt, Liebe und Vertrauen. Ein Leben wie die Bienen es führen!

 

9. - Rendezvous mit einem Oktopus - Sy Montgomery   

Für alle Leser, die ein Faible für interessante Lebewesen und die Unterwasserwelt haben. Es öffnet die Sinne für das Bewusstsein, bzw. die Seele von Tintenfischen. Jedes Individuum ist wertvoll und einzigartig! 

 

10. - Heimat ist ein Sehnsuchtsort - Hanni Münzer 

 Einfühlsam geschilderte Familiengeschichte zwischen den Weltkriegen  


Nun bin ich gespannt auf eure Listen, welche Namen habt ihr ausgesucht?

Liebe Grüße 
Sommerlese

 

Dienstag, 2. Februar 2021

ABC-Challenge 2021






01.02.2021 bis 31.01.2022, betreut von Nicole von Zeit für neue Genres

Zwischenstand: 25 Buchstaben erfüllt / 4 Lose

Hier einreichen: 

Montag, 1. Februar 2021

Lesemonat Januar 2021

 


Nun ist der erste Monat von 2021 auch schon wieder Geschichte. Wir haben immer noch Lockdown, was für viele Unternehmen ein echtes Problem darstellt. Solange die Supermärkte geöffnet haben, habe ich damit nichts groß auszustehen. Denn auch der Buchnachschub klappt ja dank Verlagen und Buchgeschäften immer noch prima. Ich habe mir sogar mal zwei Bücher vom SuB vorgenommen, das ist ja auch mal ganz schön. "Die Brunzkachel" und "Die kleine Souvernirverkäuferin", beide waren auf ihre Art gut zu lesen.

Wenn ich mir die vielen verschneiten Winterbilder aus einigen Regionen Deutschlands so anschaue, merke ich, wie sehr sich der Winter dort ausgetobt hat. Davon haben wir erst in der letzten Woche ein wenig abbekommen, es war aber oft sonnig, nun sind auch hier die Temperaturen unter Null. Unten seht ihr, wie sich die Schneedecke vom Terrassentisch durch die Sonne regelrecht verschoben hat, ich habe nicht schlecht gestaunt. Und jetzt bitte nicht über den kleinen Schneemann lachen! Jeder hat mal klein angefangen! :-)   



Gefühlt war der Januar ein toller Lesemonat, trotzdem zahlenmäßig nicht so üppig wie sonst. Dabei war das Lesen einiger Romane und auch Krimis ein echtes Vergnügen, die Auswahl war toll und nur ein Reziexemplar war etwas zäh. Laut meiner Liste komme ich auf 16 Bücher, was unter meinem üblichen Leseverhalten liegt, aber ich setze mir ja auch keine besonderen Ziele. Ein Roman steckt auch noch zeitlich im Januar, ich werde ihn aber erst im Februar bei Erscheinungstermin posten können. So sind es eigentlich 17 Bücher.  

Die Romane führen mit 5 Büchern plus 2 der historischen Romane das Ranking der Genres an, Krimi und Kinderbücher liegen mit jeweils 3 gleich auf. Nur die Sachbücher kränkeln etwas, die Challenge auf Lovelybooks wird leider nicht fortgeführt. Überhaupt setze ich die Challenges mal aus. So kann ich einfach munter je nach Lust und Laune Bücher lesen.

Monatsübersicht nach Genres 16:

Krimi:                         3
Thriller:                       0
Roman:                       5
Histor. Roman:             2
Kochbuch:                   2

Sachbuch:                   1     

Kinder-/Jugendbuch:    3           
Biografie:                    0

 

Meine Buchtipps im Januar:    

 

- Die Kannenbäckerin - Annette Spratte/ Francke Buch
 
Dieser fesselnde und tiefgründige Roman war ein echter Lesegenuß mit interessantem Einblick in das Töpferhandwerk, den ich allen Leser:innen historischer Romane ans Herz legen möchte. Für mich die Überraschung des Monats.
 
                             
                              

- Die siebte Zeugin - Florian Schwiecker/Michael Tsokos /Knaur Verlag

 
Diesen Krimi durfte ich vorab lesen und bin davon wirklich überrascht worden. Hier wird gezeigt, wie Gerichtsverhandlungen ablaufen, wie Strafverteidiger arbeiten und was hinter manchen Fällen steckt. Es ist eine spannendes Buch mit einem spektakulären und interessanten Fall wie das echten Leben sie hervor bringt. Nach diesem Auftaktband freue ich mich schon auf den nächsten Band der Krimireihe.

                                  
                          

- Elbleuchten - Miriam Georg/Rowohlt Verlag 

Und noch ein weiteres Highlight: Diese bewegende Familiengeschichte ist ein wunderbarer Roman und Auftaktband einer Reihe und hat mich vollkommen mitgerissen. Durch die über 600 Seiten fliegt man fast hindurch, so spannend ist die Geschichte. 

 
                                   

                                                    

Die meistgeklickten Blogbeiträge im Januar:


Am häufigsten aufgerufen wurde mal wieder der
Freitagsfüller. Diese Aktion läuft schon richtig lange, vor kurzem hatte ich meinen 222. FF veröffentlicht. Solche langjährigen Aktionen sind durch den Austauch mit den Teilnehmenden echt schön, denn man kennt sich doch schon so einige Jahre. Schaut doch einfach mal rein! Wer mehr auf Buchlisten Lust hat, für den könnte der TTT TopTenThursday etwas sein, auch diese Posts werden bei mir gern und häufig angeklickt. 

Folgende Rezensionen haben meine Leser:innen besonders im Fokus:

- Anyone can cook - kitchen stories

- Alte Sorten

- Peterchens Mondfahrt 

 

Was habt ihr so gelesen und welche Bücher stachen als Highlights hervor?


Bleibt gesund und ich wünsche euch einen schönen Februar und tolle Lektüre!

 
Eure Sommerlese!