David Henry Wilson -
Jeremy James
oder Das beste Dingsbums aller Zeiten
Heute habe ich mal ein Kinderbuch ausgegraben, welches mich auch als Erwachsene total begeistert. Selten ist Kindersicht so lustig dargestellt worden wie hier.
David Henry Wilson hat um den Jungen Jeremy James eine 8-bändige
Buchreihe für das Lesealter bis 10 Jahre geschaffen. Dieses Buch heißt Jeremy James oder Das beste Dingsbums aller Zeiten und erschien 2002
im Oettinger Verlag. Einband und Illustrationen stammen von Axel
Scheffel.
Jeremy James ist ein toller englischer Junge, der die Welt mit
Kinderaugen sieht und manches anders als die Erwachsenen versteht. Seine
Sicht bringt die Leser zum Lachen und Schmunzeln und macht ihn
grundsympathisch.
Das Buch hat eine große Schrift, schöne Zeichnungen veranschaulichen die
Geschichten zusätzlich und so eignet es sich gut auch zum Selberlesen
für Kinder. Doch auch Erwachsene haben große Freude an Jeremy und seinen
Abenteuern und das Vorlesen macht unheimlich viel Spaß. Mit meinen
Kindern habe ich immer schallend lachen können und so wurde Jeremy unser
Familienheld.
In zehn abenteuerlichen Geschichten erklärt uns
Jeremy zum Beispiel die Problematik der "Verglatzung", einem
Haarausfall, dem Jeremy mit Alleskleber zuvorkommen will. Er besucht
seinen Freund Timothy, der ein Taschenmesser mit lauter
Einsatzmöglichkeiten besitzt, halt ein Dingsbums. Diese werden der Reihe
nach mit fatalen Folgen für die Einrichtung ausprobiert und diese
Folgen sind schwerwiegend für Timothy, denn seine Eltern nehmen ihm
dieses Dingsbums danach einfach weg. Natürlich nur, weil sie es selbst
gern hätten.
Aus Kindersicht die Geschichte vom Schlaganfall der Oma
eines Freundes zu lesen, ist trotz der Tragik der Sache, wirklich
lustig. Die Not der Oma wird jedoch erkannt und die Hilfe naht dank
Jeremy prompt.
Der beste Spruch kommt von der Oma:
Wer heute raucht, ist morgen Asche.
Sein
großes Herz offenbahrt Jeremy in der Geschichte um seinen Trödelmarkt.
Das dabei eingenommene Geld möchte er für wohltätige Zwecke spenden und
erweicht mit dieser guten Tat nicht nur die Herzen der Leser.
Bei
der Hochzeit von Freunden gibt es eine kleine Panne, denn ein Ehering
ist bei der Trauung unauffindbar. Jeremy ist für die Ringe verantworlich
und hat zur Feier des Tages sogar neue quietschende Lackschuhe an.
Dieses
Buch ist der Knaller. Absolut komisch und ehrlich. Gerade so wie Kinder
denken präsentiert David Henry Wilson uns die Welt um Jeremy. Seine
Erlebnisse haben viel Wahrheit in sich, Kinder erkennen wichtige Inhalte
im Leben und auch Witziges über Gleichaltige.
Für die
ganze Familie ein echtes Leseerlebnis, bei dem auch die Illustrationen
den lustigen Eindruck noch anschaulich untermalen. Der Lacherfolg ist
für Alt und Jung garantiert.
Atemberaubender Thriller mit dramatischen Szenen und irren Vorgängen!
Dieser Thriller erscheint 2015 im Blanvalet Verlag.
Es handelt sich um den Auftakt einer neuen Reihe des Ermittlerduos Knut Jansen und Helen Henning.
In Valandsiel, an der Nordseeküste wird nach einer Sturmflut die Leiche
eines jungen Mädchens an den Strand gespült. Der unerfahrene Knut Jansen
hat gerade die Polizeischule hinter sich und nimmt die Nachfolge seines
Vaters als Revierleiter an. Bisher gab es in dieser Gegend keine
aufregenden Fälle, doch als die nächste Leiche gefunden wird, deutet
alles auf einen grausamen Serientäter hin. Die ehemalige FBI-Profilerin
Helen Henning setzt ihr Fachwissen ein und unterstützt Knut bei der
Suche nach dem Täter.
Dieser Thriller zog mich sofort in seinen Bann und ich bin schockiert
von der neuartigen und grausamen Idee des Mordens, gefesselt von der
geschickten sprachlichen Umsetzung und auch gut unterhalten von den
recht ungewöhnlichen Protagonisten. Mehr braucht es nicht, um die 5
Sterne zu vergeben.
Knut Jansen ist ein Jungspunt, aber schon im
Rang eines Polizeichefs des kleinen Polizeireviers. Ihm fehlen
langjährige Erfahrung, Führungsstil und auch das selbstbewusste Rückgrat
für diesen Posten. Doch der Serienmörder muss gestoppt werden.
Glücklicherweise findet er Mithilfe der Profilerin Helen, die gerade aus
Amerika zurückgekehrt ist, seine Situation erkennt und ihn
unterstützt.
Während der Ermittlungen raufen sich die Beiden zu
einem Team zusammen und bei Knut bemerkt man einen Reifeprozess, die
eine positive Entwicklung seiner Persönlichkeit und Kompetenz als Folge
hat.
Helen gelingt es von ihrem traumatischen Erlebnis aus ihrer
Vergangenheit Abstand zu gewinnen und in Valandsiel Fuss zu fassen.
Dabei gefällt ihr scheinbar die Arbeit als auch ihr personelles Umfeld
immer besser.
Dann steht ja neuen Aufgaben und nachfolgenden Bänden nichts mehr im Weg.
Der
Schreibstil ist sehr flüssig, mit humorvollen Dialogen versetzt und in
den Beschreibungen effektvoll genau. Die kurzen Kapitel und ein
häufiger Szenenwechsel machen den Thriller rasend schnell. Der Verlauf
des Buches überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen und lässt
gespannt weiterlesen.
Die Hintergründe der Taten sind lange Zeit
unklar, Fakt ist jedoch, dass die Opfer junge Mädchen sind, die im
Sommer in diesem Nordseeort waren und denen Grausames angetan wurde. Sie
kamen aus dem Wasser und haben zusammen genähte Beine, wie Nixen. So
etwas habe ich noch nie gelesen.
Besonders die aus der Sicht des
Täters geschriebenen Stellen empfinde ich als unheimlich. Die Spannung
hält sich die ganze Handlung über aufrecht und steigert sich bis zum
Ende, das dann noch mal überraschend, aufregend und actionreich
daherkommt. Das Privatleben der Ermittler lockert die Spannung
zwischendurch unterhaltsam auf.
Dieser Thriller hat mich
fasziniert, denn er enthält nicht nur fesselnde Inhalte mit
schockierenden Taten, sondern auch eine komplexe Story mit interessanten
Ermittlern. Von mir eine volle Empfehlung.
Mein Leben als Kind
Autobiografie über Ali Mitgutsch von Ingmar Gregorzweski
Die Biografie Herzanzünder beschäftigt sich mit den Erinnerungen an die Jugend von Ali Mitgutsch und wurde anlässlich seines 80. Geburtstages von seinem Freund Ingmar Gregorzewski erzählt.
Das Buch erscheint 2015 im DTV. Mitgutsch wurde bekannt durch seine Wimmelbilderbücher.
Kindheitserinnerungen erzählen ein Stück Zeitgeschichte
Alfons (genannt Ali) Mitgutsch, Jahrgang 1935, wuchs als jüngstes von
vier Kindern In familiärer Geborgenheit in Schwabing auf. Der Vater war
Bahnbeamter und die Mutter erzog die vier Kinder. Das Stadtviertel war
gleichzeitig sein Abenteuerspielpatz, die Spielmöglichkeiten waren auf
Stofffussball und Murmeln beschränkt. Der Familienpfiff erstetzte die
Klingel.
In Kriegs- und Nachkriegszeit erlebte Ali Todesangst im
Luftschutzkeller, den Anblick von verbrannten Häusern und später die
Evakuierung aufs Land, wo Außenseiter nicht gut gelitten waren und er
häufig Prügel einstecken musste.
"Ich habe nicht das Glück vor Augen, sondern das Leben." Ali Mitgutsch
Diese Biografie zeigt anschaulich die Kindheit von Ali Mitgutsch in
Kriegs- und Nachkriegszeit und steht damit stellvertretend für eine
ganze Generation. Wie viele Kinder erlebte er die Schrecken, Wirrungen
und Drangsale der damaligen Zeit mit Ängsten, Hunger und Bedrohung. Doch
trotz all dieser Widrigkeiten ist aus ihm der Erfinder der wunderbaren
"Wimmel-Bilderbücher" geworden.
Die Beschreibung seiner Kindheit
erlebt der Leser mit Freud und Leid als großes frei gelebtes Abenteuer
mit und liest später betroffen vom Tod seines älteren Bruders, der im
Krieg gefallen ist. Doch auch dieses Schicksal schweißt die Familie nur
noch enger zusammen.
In Armut erlebt Ali inmitten des zerbombten
Schwabing seine Jugend und erinnert sich an allerlei Geschichten. Er
erzählt von Hitler, beschreibt anhand eines Diebstahls das
Denunziantentum der Zeit, wehrt sich gegen die HJ und zeigt das
gleichförmig beschränkte Marschieren der Soldaten als unsinnige
Handlung.
Ali erzählt von seiner Schulzeit in der Evakuierung,
die ihm als schmächtigen Aussenseiter der Klasse auch Prügeleien
einbrachten. Zurück in Münschen gab es auch damals schon Strassenbanden
unter Jugendlichen, die er nur mit schneller Rennerei gut überstand.
Die
Nachkriegsarmut führte ihn in einsturzgefährdete zerbombte Keller, aus
denen er seine "Kriegsbeute" holte. Beispielsweise in Form von alten
Rüstungen und Funden aus den zerbombten Trümmern der Neuen Pinakothek,
die er geschickt verschacherte. Leider setzte die Währungsreform dann
seinem Reichtum abrupt ein Ende.
Ein Bildteil komplettiert die Erzählung in anschaulicher Weise mit Familienfotos der Mitgutschs.
Gern
hätte ich noch mehr über die künstlerische Zeit in Mitgutschs Leben
gelesen und erfahren, doch auch so habe ich einen guten Eindruck seiner
Person gewonnen.
Trotz all der Not und Schicksalsschläge ist
diese Geschichte mit einem Schmunzeln erzählt. Denn Hoffnung und
Phantasie machen sich in Alis Leben Platz. Nicht umsonst ist auch in Ali
Mitgutschs Wimmel-Büchern von Trauer und Leid nichts zu spüren.
Deutsche
Nachkriegsgeschichte wird hier mit Charme und Ehrlichkeit unterhaltend
dargestellt. Wie man sich die Hoffnung erhält, kann man an den
Wimmelbildern lernen. Alles Gute zum 80. Geburtstag Herr Mitgutsch! Ihre
Eltern wären sicherlich stolz auf sie!
***Leserunde von lovelybooks: Vielen Dank an den Autor und dtv für die Bereitstellung des Buches!***
Regionalkrimi aus der Holledau
Dieser Band ist nach "Der Tote am Maibaum"
der zweite Kriminalroman der Scherlock Pinkerton & Co-Reihe. Es
handelt sich um einen Regionalkrimi aus der Holledau, der im Sutton Verlag erscheint.
"Ja, verreck! A echte Leich’!" Mit diesen deutlichen Worten tritt der
Schüler Robert an einem ungemütlichen Adventabend am Kirchturm von
Wolnzach auf die Hand des toten Benedikt Singer.
Es gibt kaum Tatortspuren und keine Zeugen und so tappt die Polizei auf der Suche nach dem Mörder im Dunkeln.
Doch
diese tragische Tat macht im Dorf schnell die Runde. Das Getratsche
über die wilde Ehe des Hochzeitladers ist groß und auch Rentner Ludwig
Wimmer und seine Enkelin Anna erfasst wieder die Sucht des
Detektiv-Spielens. Sie haben das Ohr am Volk und sammeln Informationen,
die sie auch der Polizei zuspielen.
Dieser Regionalkrimi aus der Holledau macht wirklich Spaß und unterhält prima.
Einen
großen Anteil am Gelingen und dem Wohlfühlcharakter dieses Krimis hat
die allgegenwärtige Dorfatmosphäre mit der bayrischen Mundart, den
Gebräuchen mit Hochzeitslader, Kinderbaum und die Hoagartn Volksmusik.
Dieses Brauchtum wird in Wolnzach und Umgebung liebevoll gepflegt und
beschützt.
Der Dialekt in Bayrisch und auch Kommissar Stimpfles
Schwäbisch in den vielen Dialogen bereitet auch hochdeutschen
Muttersprachlern wie mir keine Probleme, ganz im Gegenteil: ich fühlte
mich gut unterhalten und genoss den heiteren gemütlichen "Slang" dieser
Sprache ungemein. Es war ein regelrechter Sprachspass und wie ein Blick
in fremde Wohnzimmer.
Der Erzählstil ist locker und flüssig und
führt angenehm unterhaltend durch die Handlung. Geschickt werden vom
Autor auch interessante Themen locker mit eingebunden, durch die der
Leser noch etwas lernen oder erfahren kann. Da geht es um die in
Apotheken geführten Giftbücher, um Überwachungstechniken oder um das
Knacken von Internetpasswörtern.
Aber auch die Charaktere
haben mich begeistert, so vielfältig werden sie beschrieben und jeder
hat so seine speziellen Ecken und Kanten. Das macht sie glaubhaft und
nachvollziehbar in ihren Reaktionen und Ansichten und auch sympathisch.
Besonders
Metzgermeister a. D. Opa Wimmer und seine internetfähige Enkelin sind
da ein prima eingespieltes Gespann mit viel Verständnis füreinander.
Die
Krimihandlung ist gut durchdacht, logisch konstruiert und der Täter ist
nicht gleich gefunden. So kann man als Leser bis zum Ende munter
miträtseln und erfährt neben den Ermittlungsergebnissen der Polizei auch
noch die zweite Schiene von Opa Wimmer und Anna, die ihm mit
technischem Geschick die digitale Welt erklärt. Wen wundert es da noch,
dass gerade Anna am Ende für die Entdeckung des Täters verantwortlich
ist.
Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung für
diesen tollen Krimi aus der Holledau, denn ich habe gern mitgeraten und
wurde richtig gut unterhalten.
***Leserunde von lovelybooks: Vielen Dank an den Autor und den Sutton Verlag für die Bereitstellung des Buches!***
Monatsrückblick Juni 2015
Diese Bücher waren meine Highlights mit 5 Sternen:
Die Rezensionen dazu sind im Juniteil auch nachzulesen.
Zucchini-Tomaten-Schafskäse-Ei-Pfanne
Im Sommer koche ich bei Hitze gar nicht gern. Und wenn, muss es mal etwas Leckeres aus der schnellen Küche sein. So wie meine Sommerpfanne!
Dazu benötigt man lediglich Zucchini, saftige Tomaten, Zwiebeln, Schafskäse und Ei. Erst brate ich Zwiebeln und etwas Knoblauch (eingelegt in Öl habe ich ihn im Glas im Kühlschrank) so lange an, bis alles leicht glasig ist. Dann kommen die Zucchinischeiben hinzu, anschließend die Tomaten. Das Ganze würze ich mit etwas Chili und getrockneten italienischen Kräutern. Nun wird der Schafskäse hinzugeben und mit verquirltem Ei übergossen. Einen Deckel auf die Pfanne geben und solange garen, bis das Ei gestockt ist. Fertig!
Gut und dramatisch geschrieben, aber der Psychothrill fehlt
Lügenmädchen von Luana Lewis ist ein Psychothriller aus dem Goldmann Verlag
Die Psychologin Stella leidet nach einem traumatischen Ereignis an
Panikattacken und Angststörungen und verlässt ihr luxuriöses Haus in der
Nähe von London nicht mehr. Nur ihr Mann Max, ebenfalls Psychologe,
hält den Kontakt für sie mit der Aussenwelt aufrecht.
In einer Winternacht mit Schneesturm klingelt ein junges Mädchen,
Blue, an Stellas Tür. Sie hat große Probleme damit, jemandem Fremden zu
öffnen und dann hereinzubitten, da sie aber Mitleid mit der
halberfrorenen Blue hat, lässt sie sie schliesslich herein. Dann erzählt
Blue schaurige Geschichten und die Stella beunruhigen und die sie nicht
einordnen kann. Die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit verschwimmt immer
mehr.
Was soll sie ihr glauben und was will Blue?
In diesem Roman hat mir besonders der Erzählstil gut gefallen und das
Buch konnte mich auch fesseln, aber ein echter Psychothrill kam nicht
auf.
In sich abwechselnden Zeitsträngen wird die Geschichte aufgebaut: im
Winter 2011 findet der seltsame Besuch von Blue bei Stella statt und im
Jahr 2009 erfährt man von Stellas Zeit als Psychologin, in der sie ein
Gutachten zu einem Sorgerechtsverfahren bearbeitet. Dazwischen erfährt
man Interna über die Sitzungen einer Jugendlichen bei ihrem Psychologen.
Allmählich entwickelt sich durch immer weitere Puzzlestücke aus der
Vergangenheit eine sich immer weiter steigernde Spannung. Man folgt mit
beklemmenden Gefühlen der Story und empfindet einen bunten Reigen von
Gefühlen: Angst und Sorge, aber auch Hoffnung und Unverständnis machen
sich breit. Was Wahrheit und was Realität ist, verschwimmt immer mehr.
Zwar ist man direkt in der Geschichte eingebunden, ich konnte mich auch
gut in Stella hineinversetzen, aber leider finde ich das Ganze ziemlich
vorhersehbar und habe auch zu Stella keine Beziehung aufbauen können.
Sie erschien mir mitfühlend, doch auch naiv und teilweise sogar zu
besorgt um Blue zu sein.
Allerdings hat mir gut gefallen, wie hier psychologische Ansätze
beschrieben sind und das Menschen doch nach aussen immer anders wirken
können als sie es vom Charakter her sind. Das wahre Gesicht zeigt sich
auch hier erst am Schluss in völliger Klarheit.
Dieser Thriller hat solide Qualität, macht betroffen und lässt sich
mit einem Spannungssog lesen. Die Vorhersehbarkeit ist zu
offensichtlich, das Ende stellt den Leser dann vor einen für Stella
beruhigende Entwicklung, einige Fragen blieben dann aber noch offen.
Eine interessante Story, die ohne viel Grausamkeiten auskommt und
eindringlich Aspekte der menschlichen Psyche offenlegt. Man erfährt wie
beeinflussbar Menschen sein können und wie Ängste und Wünsche ihr Leben
bestimmen können.
***Leserunde von wasliestdu: Vielen Dank an die Autorin und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Buches!***