Montag, 31. Juli 2023

Lesemonat Juli 2023

 


 

Der Juli war vollgepackt mit Terminen, Erledigungen und anderen notwendigen Dingen, die einige Zeit in Anspruch nahmen und am Ende dann alle abgehakt werden konnten. Aber es gab auch angenehme Sachen, wie Treffen mit lieben Freunden und der Familie und ein Grillen mit dem Chor, was auch für schöne Stunden sorgte. 

Große Freude hatte ich beim Kochen (und Naschen) der vielen Sommerfrüchte, wie Erdbeeren, Aprikosen und Brombeeren, die ich zu Konfitüre und Marmelade verarbeitet habe. Nun sind die Kellerregale wieder gefüllt und der Bedarf an süßem Aufstrich für das nächste Dreivierteljahr ist gedeckt. 🍓🍓

 


Das Wetter war eine echte Herausforderung, mal war es richtig heiß bei heftigem Wind, dann wieder wechselhaft und kühler. Die letzte Juliwoche bekamen wir ordentlich Regen ab und so brauchte ich immerhin nicht soviel zu gießen. Draußen zu sitzen und zu lesen habe ich selten geschafft, mal war es zu heiß, oft zu windig oder überwiegend zu regnerisch und kühl. Tja, soviel zum Sommer! 

Mein Lesepensum war im Rahmen des zeitlich Möglichen und deshalb bin ich mit der Anzahl ganz zufrieden. 
Es wurden insgesamt vier Bücher mit fünf Sternen, elf Bücher mit vier und ein Buch mit drei und eines mit zwei Sternen. Da kann man zufrieden sein und sich über die vielen unterschiedlichen Bucheindrücke freuen.

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Monatsübersicht nach Genres 17:


Krimi:                      0
Thriller:                    0
Roman:                   11
Histor. Roman           1
Kochbuch:                1
Sachbuch:                1      
Kinderbuch:              2
Biografie:                 1


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Meine Buchlieblinge im Juli:      

Die Eifelfrauen - Brigitte Riebe
 
                                       
 
Bücher von Brigitte Riebe haben mich bisher noch nie enttäuscht und auch dieser Roman hat wieder seine verdienten fünf Sterne erhalten. Inhaltlich mal nur soviel: Eine starke Frau lehnt sich gegen die ihr vorgesehene gesellschaftliche Rolle auf und findet ihren eigenen Weg. Die Zeitbeschreibung bringt die Hintergründe zur Besetzung der Eifel durch die Franzosen lebendig zum Ausdruck. 
 
Tochter des Marschlands - Virginia Hartman
 
                                 

Dieser Roman erinnert mich vom Handlungsort Sumpflandschaft in Florida und von dem Familiendrama plus Krimiermittlung an Delia Owens "Der Gesang der Flusskrebse". Sprachlich reicht es nicht ganz heran, aber von der Story her und den zauberhaften Naturbeschreibungen und der Vogelwelt hat es mich von Anfang bis Ende mitgerissen. Diese Autorin sollte man sich merken.

Nicht, dass noch einer sitzenbleibt! - Renate Bergmann/Torsten Rohde
 
                               
 
 
Diese Buchreihe mag ich sehr, vor allem wegen der bodenständigen und rüstigen Renate Bergmann. Es ist inzwischen der 19. Band der Reihe und hat mich wiederholt zum Lachen gebracht. Dieses Mal geht Renate als Hilfskraft in die Schule und zeigt mit erhobenem Zeigefinger die Misere des deutschen Schulsystems auf. Natürlich erzählt sie auch wieder von ihren Freunden, ihrer Tochter und ihrer eigenen Schulzeit. Tolles Leseerlebnis!

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Die meistgeklickten Blogbeiträge im Juli:

Nach dem Höchststand von 10.771 Blog-Aufrufen vom März, waren es im April 7074, im Mai 8379, im Juni 6640 und im Juli 6697.  
Neben den Rezensionen interessieren sich die meisten Besucher für den Lesemonat, für die wöchentlichen Rückblicke (die ich nach kurzer Urlaubspause auch weiterführe) und die Top-Ten-Thursday-Beiträge.  
   

Folgende Buch-Rezensionen wurden häufig angesehen:  

Nachhaltig mit Genuss - Zeina Mourtada und Paul Svensson.  

                        

Ein rezeptreiches Kochbuch, dass die Hintergründe zur Nachhaltigkeit näher erklärt und neben vegetarischen/veganen Gerichten auch Rezepte mit Fleisch oder Fisch vorstellt. Wer da auf Bio-Qualität achtet und regionale Anbieter nutzt, muss nicht immer auf Fleisch verzichten.  

 
 
                          
 
Bei diesem Buch habe ich lange überlegt, ob es wohl doch noch fünf Sterne verdient hätte. Es ist ein fesselnder, tragischer und bildgewaltiger Roman, der eine besondere Familiengeschichte mit wunderbaren Naturbeschreibungen erzählt. Insgesamt erschienen mir die Figuren aber doch zu stereotyp und nicht nahbar, deshalb bekam der Roman verdiente vier Sterne. 
             

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Der Juli war angefüllt mit einigen Treffen und Besuchen, außerdem haben wir einige Dinge erledigen müssen, die mit Haus und Co. zusammenhängen und mit Bürokratie. 

Wir haben endlich eine passende Kommode für unser Bad gefunden, das war gar nicht so einfach, weil die Maße nicht zum Standard passen. Unsere alte und lange bewährte Kommode wurde nun gegen ein weißes Exemplar mit praktischen Schubläden ausgetauscht. 

 

Ich wünsche euch einen wunderschönen August!

Eure Sommerlese! 

Samstag, 29. Juli 2023

Wochenrückblick KW 30 /2023

 



Was war in dieser Woche los?


Diese Woche hat es reichlich geregnet, aber zum Nachmittag hatten wir an einigen Tagen dann noch schöne Sonnenstunden. Wir haben es endlich mal in Angriff genommen, meinen Gutschein zum Frühstücken einzulösen. Das war mal ganz schön, so bedient zu werden und es hat auch geschmeckt.

Gesehen:  

Ein ganzes halbes Jahr - diesen Film kann ich mir immer wieder ansehen. Er rührt mich zu Tränen und ich mag die Darsteller und die Aussage des Filmes.  

Gelesen: 


Getan: 
 
Gelesen, geschnippelt im Garten, geradelt, geputzt (Fenster), gebloggt, gelacht, Geburtstagslied einstudiert, Rezis geschrieben. 
 
Gefreut:  
 
Über einen gelben Sonnenhut (Rudbeckia) aus dem Lieblingsblumenladen und über die vielen Dinge, die wir diese Woche alle erledigen konnten. Außerdem endlich eine passende Kommode fürs Bad gefunden, gekauft und erfolgreich aufgebaut.
 
 
Über den neuen Krimi von Michael Kobr mit einigen süßen Leckereien vom Bloggerportal, erscheint im Goldmann Verlag.
 



Gegessen:
 
Schweinefilet mit Champignonrahmsauce und Nudeln; Frühstück im Café Cortado; Bunter Salat mit Thunfisch; Nürnberger Rostbratwürstchen mit Couscoussalat; Bratfisch mit Kartoffelsalat; Lasagne mit buntem Salat 2x; Blumenkohl mit Bechamelsauce und Salzkartoffeln;




Gedacht: 

Diese Woche hat es reichlich geregnet. Die letzten Tage wurde es dann aber wieder schöner und man konnte schön draußen im Garten sein.

Geärgert: 

Über die Ausschreibung der Bundesumweltministerin Lemke, sie sucht einen Fotografen für Foto-Aufnahmen, das Ganze darf bis zu 150.000 Euro kosten. Aber bitte doch, der Steuerzahler gibt es doch gerne! 

Gekauft:  

Nur die üblichen Wocheneinkäufe, viel Obst und Gemüse und eine Pflanze - Sonnenhut.   

Geklickt:

Erscheinungen verschiedener Buchverlage
 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

Liebe Grüße,

Sommerlese

Tochter des Marschlands - Virginia Hartman

Ein fesselnder Mix aus packendem Familiendrama und Krimi mit tollen Naturbeschreibungen


Im Heyne Verlag erscheint das Romandebüt "Tochter des Marschlands" von Virginia Hartman
 
Loni Mae Murrow hat ihr Talent zu Zeichnen zu ihrem Beruf gemacht, sie erstellt naturgetreue Illustrationen von Vögeln für ein Naturkundemuseum in Washington. Als sich ihr Bruder bei ihr meldet, weil ihre Mutter Ruth erkrankt ist, macht sie sich unwillig auf in die Kleinstadt Tenetkee im Marschland Floridas. Denn Loni hat ihre Heimat verlassen, um die Erinnerungen an den tragischen Tod ihres Vaters Boyd hinter sich zu lassen. Doch dann findet sie nach ihrer Rückkehr einen Hinweis, der den Bootsunfall des Vaters in eine andere Richtung lenkt. Sie begibt sich auf die Suche nach dem wahren Grund und kommt dabei auch den Dingen des Lebens auf die Spur, die ihr wichtig sind. 
 
 
 
Loni ist in ihrem Beruf als Vogelzeicherin glücklich, die Liebe zur Natur hat sie von ihrem verstorbenen Vater Boyd geerbt, der ihr im Marschland Floridas die Augen für die Schönheit von Flora und Fauna geöffnet hat. Als Loni gerade mal zwölf Jahre alt ist, stirbt Boyd bei einem Bootsunfall. Ihre Mutter erwähnt nach seinem Tod nie wieder seinen Namen und erwartet das auch von Loni und ihrem viel jüngeren Bruder Phil. Als Loni bereits 36 Jahre als ist, erkrankt ihre Mutter an Demenz und ihr Bruder bittet Loni um Unterstützung. Während sie sich um ihre Mutter kümmert, fallen ihr ein paar Ungereimtheiten zum Tod ihres Vaters auf, sie beginnt mit ihren Nachforschungen, die auch ins Marschland führen. Sie mietet ein Kanu bei Adlai und die Landschaft übt sofort wieder eine unglaubliche Anziehungskraft auf Loni aus und Adlai gefällt ihr auch zunehmend besser. 
 
Bei diesem Roman kann man wunderbar in Floridas Natur versinken, denn die Autorin zeigt Lonis Arbeit im Museum, beschreibt die großartige Botanik in lebendigen Naturbeschreibungen und erwähnt viele Vogelarten, auf die Loni bei ihren Kanutouren durchs Marschland trifft. Ich hatte mehrfach das Gefühl, auf einer Safari zu sein. Aber die Handlung lebt nicht nur davon, Loni ist der Aufklärung des Todes ihres Vaters auf der Spur und kommt nach mühevoller Nachforschung auch hinter die Wahrheit. Gleichzeitig spürt sie ihre persönlichen Wurzeln im Marschland, sie trifft Phil und seine kleine Familie, sowie ihre Schulfreundin Eileen und findet einen Menschen, dem sie vertrauen kann, Adlai. Zwischen ihnen bahnen sich Gefühle an, die im Roman aber nicht groß im Vordergrund stehen. Es paar Längen bezüglich der Buchkisten und deren Inhalts haben mich etwas im Lesefluss gehindert. Dafür ziehe ich einen halben Stern ab.

Die gut erzählte Geschichte hat mich mit der starken Loni, die sich im Marschland auskennt, mit der Krimihandlung und den landschaftlichen Gegebenheiten der schön beschriebenen Schauplätzen sofort an "Der Gesang der Flusskrebse" von Delia Owens erinnert. Vielleicht war dieser Roman ja ein Anlass für Virginia Hartman, etwas Ähnliches schreiben zu wollen. Auf alle Fälle hat sie es geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln und dabei ins Marschland zu entführen. Die Suche nach der Wahrheit von Boyds Tod sorgt bei einige Bewohnern für Aufregung, Drohgebärden und Widerstand und bringt damit auch spannende Momente mit sich, die für Loni auch zu einer Gefahr werden.

Dieses großartige Debüt eines interessanten Familiendramas vor landschaftlicher Kulisse kann ich unbedingt empfehlen. Wer Naturschilderungen mag, wird hier auf eine spannende Safari in Floridas Sümpfe entführt. 
 
 
***Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
 
 

 

Freitag, 28. Juli 2023

Ziemlich bunte Zeiten - Angelika Schwarzhuber

Leider nicht so toll wie die Vorbände

Im Blanvalet Verlag erscheint Angelika Schwarzhubers Roman "Ziemlich bunte Zeiten".  

Der junge Ben ist Spitzenkoch und arbeitet in einem Delikatessenladen am Chiemsee. Stets ist er als Freund und Tröster von Anna, Ilona und Zoe in schwierigen Lebensmomenten an ihrer Seite. Seitdem die Beziehung mit seinem Freund Bernhard in die Brüche gegangen ist, hat er mit der Liebe abgeschlossen. Doch dann trifft er Florian und es fliegen die Schmetterlinge im Bauch. Aber zu einer neuen Partnerschaft ist er noch nicht bereit, jetzt sind seine Freundinnen an der Reihe und müssen ihrem Ben den Weg zum Glück ebnen.  
 


 
Nachdem ich die bisherige Trilogie der drei Freundinnen am Chiemsee mit großer Freude gelesen habe, war ich gespannt, was der vierte Band beinhalten würde. Dieses Mal rückt der Koch Ben in den Mittelpunkt der Handlung und man erlebt, wie er nach einer gescheiterten Beziehung keine neue Liebesgeschichte anfangen möchte. Gerade ist er auch ganz zufrieden mit seinem Leben und genießt die Patchworkfamilie von Anna, Zoe und Ilona und deren Kindern und kann seine Kochleidenschaft mit einem Catering-Service ausleben. Doch dann lernt er Florian kennen und es trifft ihn Amors Pfeil mitten ins Herz. Aber er nimmt an, dass Florian hetero ist und will keine freundschaftliche Basis aufnehmen, sondern eine echte Beziehung. Genau da erscheint Bernhard und Bens Gefühle spielen ihm einen Streich.
 
Angelika Schwarzhuber unterhält ihre Leserinnen mit gewohnt lockerem und flüssigen Erzählstil und lässt die Widrigkeiten, Sorgen, Freuden und Wünsche ihrer Charaktere lebendig einfließen. Ich konnte mich gut in die Gefühle von Ben hineindenken, fand ihn aber als Figur recht blass und auch zu unentschlossen und hasenfüßig. Die queere Liebesgeschichte fand ich leider auch nicht so romantisch und absolut vorhersehbar. Charmant erzählt ist die Geschichte allemal, aber dieses Mal sprang bei mir der Funke irgendwie nicht über, die Handlung war mir durch die vielen kleinen Vorfälle des Lebens der zahlreichen Figuren insgesamt zu alltagsmäßig und ich konnte mit den Personen auch nicht so richtig mitfiebern. 

Schade, dieses Mal konnte mich dieser Roman nicht ganz abholen, es fehlte mir vor allem der Humor, der die Vorbände immer so lesenswert gemacht hat.  

***Herzlichen Dank an den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
 


Donnerstag, 27. Juli 2023

Top Ten Thursday #162

 

                            

              

Blogger:innen erstellen Listen mit Buchtiteln beim TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer. Hier ist meine persönliche Top Ten Liste.

*Zeige 10 Bücher, auf deren Titel (Treppen oder) eine Tür zu sehen sind!  

Treppen habe ich nicht wirklich auf meinen bisher gelesen Covern, deshalb habe ich mit mal auf die Türen auf Buchtiteln konzentriert und auch da ist die Auswahl nicht gerade riesig, aber es gibt sie wirklich! :-) Wenn auch nur dezent und manchmal sehr klein im Hintergrund.


1. Der Tod macht Urlaub in SchwedenAnders de la Motte /Måns Nilsson 
                                     
                                      
 

Der 1. Teil der "Die Österlen-Morde" ist ein gelungener Cosy Crime, der in Schweden spielt. Die Tür finde ich recht einladend, in so einem Schwedenhäuschen am See würde ich gerne wohnen.


2. Wütende BärinIngebjørg Berg Holm
 
                                      
                                      
Ein kompliziertes Beziehungsgeflecht zwischen Liebe und Hass, Handlungsort ist in Spitzbergen. Wer in der Kälte dieser Polargegend unterwegs ist, wird gern durch diese Tür ins Haus treten und sich vor dem Frost in Sicherheit bringen. 
 
3. Lavendel-Zorn - Carine Bernard

                                      

Dieser fünfte Fall der Provence-Krimireihe spielt in Carpentras. Bei dem mit Wein berankten Haus in südfranzösischem Stil erkennt man auf dem Cover zwei Türen, eine kleinere aus Holz, die der Wein schon bewachsen hat und eine große links im Bild, die sicherlich die Eingangstür ist.

4. KaDeWe. Haus der Träume - Marie Lacrosse 

                                       

Der Auftaktband der Kaufhausreihe beschreibt mit historischen Hintergründen, wie das Kadewe entstanden ist. Das Luxussegment zog übrigens damals auch schon berühmte Personen und kaufkräftige Kunden an. Die heute bekannten, großen Marken und Designer gab es Anfang des 20. Jahrhunderts allerdings noch nicht.  
Kaufhaustüren finde ich nicht immer einladend und manchmal sind sie nur sehr schwer zu öffnen. Aber die Kundschaft strömt trotzdem munter hinein. 
 
5. Herzschuss - Andreas Föhr

                                        

Auf dem Cover dieses Bayern-Krimis sieht man eine Tür mit Herz, wenn das man keine Klotür ist! Das typische Holzklohäuschen auf dem Hof kennt man heute kaum noch, das Herz macht es ein wenig freundlicher.

6. Leuchtturmherzen- Silvia Konnerth 

                                      

Dieser Roman spielt an der Schlei, er zeigt einen Leuchtturm, dessen Tür sicherlich zu einer Wendeltreppe führt. Habt Ihr schon mal einen Leuchtturm bestiegen? Ich hatte schon einmal das Vergnügen und fand die Aussicht richtig beeindruckend. 

                                                                                                                                                                    
 
Ein schöner Roman für lange Winterabende, Schauplatz ist wie so häufig bei der Autorin Sankt Peter-Ording. Die rote Tür des Reetdachhauses sieht einladend aus, da bringt man sich bestimmt gern vor Wind und Kälte ins Warme.
 
8. Muschelträume - Svenja Lassen

                                       

Auf diesem Cover ist ein Badehäuschen zu sehen, auf dem eine Fantasieflagge weht. Die Handlung spielt in Dänemark, die Flagge besitzt zwar die dänischen Farben, doch der "Dannebrog" sieht anders aus. 
 
9. Die Schwestern vom Eisfluss - Sophie Villard 

                                            

Ein dramatischer Islandroman, der Naturgewalten und menschliche Schicksale fokussiert. Auch hier ist die Tür nur klein im Hintergrund zu sehen, in dem Haus spielen sich menschliche Dramen ab.   

                                                                                                                                                                                        

In der Barockzeit waren Gartentüren völlig angesagt. Auf diesem Cover schreitet die Tochter des Erbauers vom Eiffelturm so ein geschmücktes Tor. 


Kennt ihr Bücher von meiner Liste?

Liebe Grüße,

 
Sommerlese