Dienstag, 24. März 2026

Elbland - Claudia Rikl

Vergangenheitsbewältigung 

Im Ullstein Verlag erscheint Claudia Rikls Roman Elbland.  

Nina fällt in ein tiefes Loch als ihre Mutter Irma stirbt. Viele Jahre hat sich Nina um Irma gekümmert, hatte es nicht leicht mir ihr, denn Irma litt unter Depressionen und Einsamkeit. Ihr Vater und ihre Schwester Katja gingen eigene Wege ließen Nina mit dieser Aufgabe allein. Um mehr über ihre Mutter und die Geschichte der Familie zu erfahren, reist Nina ins tschechische Riesengebirge. 

 


Nina Rikl verarbeitet in Elbland die Geschichte ihrer sudetendeutschen Familie und deren Vertreibung. 

Der Roman spielt in drei Zeiteben: Irmas Kindheit und Flucht aus Böhmen ab 1944, das Leben und Zerbrechen der Familie in den späten 80er Jahren und die Gegenwart. Ich war gespannt auf diese Familie und ihr Schicksal, fand die emotionalen Ebenen auch sehr eindringlich beschrieben und konnte mich in die Figuren hineindenken. Ich konnte es fühlen, wie Nina trauert, sah, dass sie Nähe nicht zulassen kann, erlebte Eindrücke aus Irmas Kindheit und von der Vertreibung aus Tschechien miterleben. Doch richtig greifbar wurden mir die Figuren nicht. Warum war Irma so in ihrer Traurigkeit vergraben und warum erzählt sie ihren Töchtern nichts von ihren Erinnerungen? Warum verdrängt sie die Vergangenheit? Es ist nicht nur der Verlust von Heimat, so viel wird beim Lesen klar. 

Gefühlt kommen die Inhalte sehr bruchstückhaft ans Licht und die zeitlichen und inhaltlichen Sprünge fand ich schwierig, sie rissen die Handlung in Stücke. Diese Zerrissenheit passt zwar wunderbar zu Nina, die ihre eigene Traumatisierung nach dem Tod der Mutter überwinden will, doch lieber ist mir eine durchgängige Handlung, die den Weg weist.  

Bei diesem Roman geht es um Flucht und Vertreibung und um eine zerrissene Familie, die ich interessiert verfolgt habe. Meine Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt.  

 

***Herzlichen Dank an den Ullstein Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 

 


Montag, 23. März 2026

Jahreszeitenlesetipps für den Frühling

           
 
 
Pünktlich zum Frühlingsanfang startet wieder die Aktion der Frühlings-Tipps bei Tanja und Leni. Und wie in jedem Jahr überschneidet sich der Beitrag mit der Leipziger Buchmesse. Zum Glück kommt mein Beitrag ja noch rechtzeitig!  

 
   🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕
 

Die Aktion Jahreszeitenlesetipps wird durchgeführt von Leni Meine Welt voller Welten und Tanja Der Duft von Büchern und Kaffee und ich nehme immer gerne daran teil. 

 

   🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕 

 

 Moosland Katrin Zipse

 

                               

Dieser Roman hat mir unglaublich gut gefallen und ich durfte die Autorin auf der Buchmesse beim Bloggertreffen von Dumont kennen lernen. 

Es geht um die junge Deutsche Elsa, die 1949 nach Island geht, um dort auf einem Bauernhof zu arbeiten. Sie spricht weder die Sprache, noch hat sie Ahnung von Landwirtschaft und schleppt ihre eigenen Traumata mit. Dennoch findet sie ihren Weg und in Island eine neue Heimat. 

 

  🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕  

 

Die unglaublichen Tierhäuser - Constanze Guhr 

 

                         

 

Es erstaunt mich immer wieder, wie geschickte Baumeister in der Tierwelt zu finden sind. Sie fabrizieren geniale Behausungen, ob es ein Schwalbennest unter dem Dach, eine Biberburg im Wasser, ein Vogel- oder Bienennest hoch oben im Baum oder ein Maulwurfshügel auf einer Wiese ist, es sind wahre Meisterwerke.  

Für Kinder ab fünf Jahren bietet dieses Buch jede Menge schöner Bilder und Tierwissen und enthält auch noch interessante Fragen, die über das Gelesene nachdenken lassen. 

 

Spricht euch eines der Bücher an?

 

🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕🌷🌿🌸💕🌿💕🌸💕

 

Ich wünsche euch einen schönen Frühling!

 

Liebe Grüße,

eure Sommerlese!

 

Meine bisherigen Frühlingstipps:

Frühling 2017

Frühling 2021 

Frühling 2022 

Frühling 2023

Frühling 2024

Frühling 2025 

Sonntag, 22. März 2026

Wochenrückblick KW 12/2026

 





 Was war in dieser Woche los?

 
Die Leipziger Buchmesse bestimmte ganz wesentlich meine letzte Woche! Zu der Messe möchte ich gerne einen separaten Post schreiben und beschränke mich daher heute auf die üblichen Wochenrückblicks-Punkte. Zum Wetter muss ich sagen, dass es öfter mal sonnig und auf jeden Fall besser war, als es oben auf dem Fahnen-Foto den Anschein hat. Leider war es an dem Morgen sehr grau.  
 
 
Gesehen:   
 
Let´s Dance: Die Show gemütlich im Hotelzimmer mit einem Piccolo verfolgt.   
 

Gelesen:   

  • Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wol...  3⭐ 
  • Moosland - Katrin Zipse                                                                   5⭐ 
  •  

    Getan:  
     
    Lesen, Bloggen, Rezensionen schreiben und verlinken, meine Mutter im Seniorenheim besucht und mit ihr und anderen Bewohner:innen gesungen; Besuch der Leipziger Buchmesse. 
     
    Gefreut:    
     
    Über die tolle Zeit auf der Buchmesse, die vielen Treffen und Begegnungen, zahlreiche neue Bücher und interessante und verlockende Programmvorstellungen der Verlage.  

      
    Gegessen: 

    Weiße Bohnensuppe mit Wursteinlage 2x; Frühlingsrolle und Lamm nach Szechuan Art mit Reis; Hähnchen mit Gemüse in Erdnusssauce; Sushi-Mix und weil es so fantastisch geschmeckt hat, am nächsten Abend gleich noch einmal; Vietnamesische Suppe; 
      
     
                                 
     







    Gedacht:        

    Vom Essen her was das dieses Mal eine asiatische Woche und deshalb genau nach meinem Geschmack.                           

    Dass die Buchmesse schon wieder vorbei ist. 

    Gefeiert: 

    Das Bloggertreffen mit Daniel Speck war super. 

     


    Geärgert: 

    Darüber, dass sich manche Bloggertreffen der Verlage zeitlich überschneiden und ich viele Buchstände gar nicht aufgesucht habe. Irgendwie nimmt man sich immer viel mehr vor als man am Ende dann schaffen kann. 

    Gekauft:  

    Obst und Wasser 

    Geklickt: 

    Bahn-Informationen 
     

    Ich wünsche euch allen eine gute Woche! 

    Herzliche Grüße,

    Eure Sommerlese 

    Dienstag, 17. März 2026

    Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte - Werner Holzwarth/ Margarita Sada

    Träume können in Erfüllung gehen

    Im Tulipan Verlag erscheint das Bilderbuch Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte. Der Autor ist Werner Holzwarth, die Illustrationen sind von Margarita Sada und das Buch ist für Kinder ab drei Jahren geeignet. 

    Genau wie kleine Kinder haben der kleine Spatz, die kleine Amsel und die kleine Taube große Träume. Der Spatz möchte wenn er groß ist, mal eine Amsel sein, die Amsel eine Taube und die Taube eine große Möwe. So geht es weiter über Rabe, Graugans, Storch und Schwanen bis hin zum Adlerküken. Da möchte ein Flugzeug werden. Alle hören von ihren Eltern, dass ihre Wünsche niemals in Erfüllung gehen, doch davon lassen sie sich nicht abhalten und träumen weiter.   


     

    Der große Traum ist die Kern-Aussage der Texte, sie wiederholt sich bei jedem weiteren Vogelkind bis zum letzten Vogeljungen. Die Texte sind verständlich und durch die ständige Wiederholung sehr einprägsam und werden von Kindern schnell auswendig mitgesprochen. Die Geschichte lebt von den Wiederholungen und hält am Ende noch eine besondere Überraschung bereit, die ein Traum der Menschheit war und sich dann doch erfüllt hat. 

    Ein Hingucker sind die farbenfrohen und lustigen Bilder, sie gefallen Kindern und Erwachsenen gleichermaßen. Allerdings muss ich bemängeln, dass die Fantasievögel nicht ihren natürlichen Verwandten ähneln. Kleine Kinder merken das sicher gar nicht so, aber größere erkennen die optischen Unterschiede recht deutlich. Mir gefällt es, dass die Bildseiten viele kleine Details enthalten, die Kindern auffallen und sie zum Sprechen anregen. 



     

    Natürlich wird aus einem kleinen Spatz keine Amsel, doch die Hoffnung auf diesen Traum verleiht ihm Flügel. Genau wie die Vogelküken haben auch Kinder große Träume und ihre Eltern sollten sie darin bestärken, den Traum nicht aufzugeben, auch wenn es vielleicht schon von vornherein unmöglich erscheint. Denn wenn man an etwas glaubt und hofft, wird man selbstsicher und geht seinen Weg. Das Leben hält viele Überraschungen parat und mit Zuversicht, Ideenreichtum und Tatkraft können Ziele auch erreichbar werden.   

    Die Botschaft der Geschichte macht Kindern Mut, an ihre Träume zu glauben, selbst wenn sie nicht in der gewünschten Weise in Erfüllung gehen können. 

     


     

    Sonntag, 15. März 2026

    Moosland - Katrin Zipse

    Ein atmosphärischer und eindrucksvoll geschriebener Roman!

     
    Im Dumont Verlag erscheint mit Moosland das Debüt von Katrin Zipse.  
     
    Im Sommer 1949 kommt Elsa als eine von vielen jungen Frauen aus dem katastrophalen Nachkriegsdeutschland in Island an, um dort ein Jahr auf Höfen zu arbeiten. Weil viele Isländerinnen in die Städte abgewandert sind, gibt es Frauenmangel und die Deutschen werden nicht nur als Arbeitskräfte dringend erwartet, sondern auch als Heiratskandidatinnen. Auch Elsa hat es nach Island verschlagen, sie kennt weder die Sprache noch die Menschen in der Bauernfamilie und braucht eine Weile, um sich durch den täglichen Ablauf am Hof einzufinden und die neue Heimat näher kennen zu lernen.  
     

     
     
    Elsa wird von der Bauernfamilie auf dem entlegenen Hof freundlich aufgenommen und in die tägliche harte Arbeit eingeführt. Sie muss sich an das einfache Leben gewöhnen, es gibt weder Kanalisation noch Elektrizität und ohne Kenntnisse der isländischen Sprache kann sie den Gesprächen der Bauern nicht folgen. Lange Zeit bleibt die Sprache für sie ein Buch mit sieben Siegeln, aber sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis verbirgt. 
     
    Wir begleiten Elsa bei der täglichen Arbeit, wie sie kocht, Wäsche im Fluss wäscht und auch bei der Heuernte und dem Schaftreiben hilft. Durch diese Tagesabläufe gewöhnt sie sich an ihre neuen Umgebung und baut eine Beziehung zur Familie auf und sie fängt an, die karge Schönheit der Natur zu sehen. Mit dem Erlernen der Sprache wächst auch ihr Verständnis und die Zuneigung zu Island und seinen Bewohnern.   
     
    Der ruhig erzählte Roman führt uns die Natur, die Tierhaltung und die Witterungsverhältnisse Islands vor Augen, aber auch die Schwierigkeiten mit der Sprache sowie Elsas Traumatas. Ich habe mich in diese besondere Atmosphäre einfühlen können, die Figuren haben mich berührt und war gefesselt von Katrin Zipses eindringlicher Geschichte der jungen Frau, die in dem fremden Land ein neues Leben beginnt.  
     
    Große Leseempfehlung für diesen Islandroman! 
     
    PS: Wer Joachim B. Schmidts Romane Kalmann und Ósman mochte, wird auch diesen Roman lieben!
     
    ***Herzlichen Dank an den Dumont Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
     

     

    Wochenrückblick KW 11/2026

     






     Was war in dieser Woche los?

     
    Die Woche startete mit viel Sonne und bei bis zu 18,5 Grad war der Frühling deutlich spürbar und ich konnte sogar Wäsche draußen trocknen. Es blieb aber nicht so warm, wurde regnerisch und kälter. Die warmen Tage habe ich genutzt, denn im Garten war auch einiges zu tun. Ich habe meine Rosen beschnitten und die letzten trockenen Reste vom Herbst-Heckenschnitt aus dem Beet geholt (es ist unglaublich, was da noch alles so in dem Gesträuch hängt).  Habe mich über die Narzissen und Osterglocken gefreut, die nun voll erblühen und das Vogelgezwitscher genossen. Jetzt ist auch Ostern nicht mehr weit!  
     

     
    Gesehen:   
     
    Let´s Dance: Sonja Kraus ist viel zu früh ausgeschieden, hoffentlich kann sie noch als Nachrückerin wieder zur Show stoßen.  
     

    Gelesen:   

  • Oma teilen - Johanna Lindemann/Andrea Stegmaier  5⭐ 
  • Dünensommerliebe - Liv Helland                                         3⭐ 
  • Gekommen, um zu bleiben - Madeleine Becker             3⭐ 
  • Der Stoff, aus dem die Dinge sind - Jonathan Drori     5⭐ 
  • Großmaul - Dirk Pope                                                                4⭐ 
  •  

    Getan:  
     
    Gartenarbeit, Lesen, Bloggen, Rezensionen schreiben und verlinken, das frühlingshafte Wetter mit meiner Mutter im Garten vom Seniorenheim verbracht und den Vogelstimmen gelauscht, Chorprobe, Einladung von meinen Kindern zu einem Candlelight-Konzert mit Streichmusik zu Phil Collins, mich mit der Technik unseres neuen Autos vertraut gemacht. 
     
    Gefreut:    
     
    Auf die Buchmesse, viele neue Buchtipps, Lesungen und den Austausch mit anderen Bloggerinnen!  


      
    Gegessen: 

    Salat mit Muslitos und Aioli; Schweinefilet mit roten Zwiebeln, Champignons und Reis (2. x mit Pommes und Erbsen); Putenschnitzel in Paprikasauce und Pommes; Brokkoli-Pasta mit Parmesan und Möhrensalat; Gemüse, Garnelen in Mangosauce und Reis; Lachs mit Pommes und Bernaise, Salat;   





    Filet die Erste!


    Filet die Zweite



    Gedacht:        

    Lenkradheizung ist an kalten Tagen ja doch ganz schön! :-)                                                                 

    Dass für mich in einer Woche die Buchmesse schon wieder erledigt ist. 

    Gefeiert: 

    Ein stimmungsvolles Candlelight-Konzert mit Liedern von Phil Collins

    Geärgert: 

    Darüber, dass sich manche Bloggertreffen der Verlage zeitlich überschneiden. 

    Gekauft:  

    Lebensmittel 

    Geklickt: 

    Bahn-Informationen 
     

    Ich freue mich auf alle, die ich auf der Buchmesse treffen werde und wünsche euch allen eine gute Woche! 

    Herzliche Grüße,

    Eure Sommerlese 

    Freitag, 13. März 2026

    Oma teilen - Johanna Lindemann/Andrea Stegmaier

    Oma ist die Beste!  

    Im Annette Betz Verlag erscheint Johanna Lindemanns Bilderbuch Oma teilen mit Illustrationen von Andrea Stegmaier

    Anna freut sich auf die Ferien bei ihrer Oma, denn da verbringen sie Zeit mit Gesellschaftsspielen, essen tolle Sachen und sie hat Oma ganz für sich allein. Doch diese Ferien werden ganz anders, denn auch Annas Cousin Tarek will seine Ferien bei Oma verbringen. Und weil beide Kinder Oma ganz für sich allein haben wollen, beschließen sie Oma in zwei Hälften zu teilen.


     

    Wie teilt man eine Oma, wenn sich zwei Enkelkinder um sie streiten? Könnte man sie wie bei einem Zaubertrick in der Mitte durchteilen? Oder ist es besser, wenn einer die Vorderseite bekommt und der andere die Rückseite? Alles Blödsinn! Anna und Tarek teilen Oma in eine rechte und eine linke Hälfte und Oma versucht es beiden Kindern recht zu machen. Doch zwei Dinge gleichzeitig kochen und mit beiden Kindern verschiedene Sachen spielen ist unheimlich anstrengend. Vor Erschöpfung schläft Oma noch vor den Kindern ein und da auf einmal spielen beide einfach mal ohne Oma und haben sogar Spaß dabei. Als Oma aufwacht, wird der Abend für alle drei noch richtig schön, denn beide lieben ihre Oma und finden es toll, gemeinsam zu spielen und bei ihrer Oma zu sein.  




     

    Die Texte sind klar und verständlich, aber noch mehr verdeutlicht die gelungene bildhafte Darstellung die Emotionen, Gefühle und Erlebnisse der Kinder, die sich um ihre Oma streiten weil sie jeder für sich haben möchte. Die Ideen der Kinder sind witzig, die Durchführung einfach nicht möglich und auch die geteilte Oma ist keine optimale Lösung, denn Oma ist völlig fertig, weil sie zwei Dinge gleichzeitig machen muss. Die Erschöpfung ist Oma anzusehen, das erkennen Kindern sehr schnell und sie wissen, wie schön es ist, wenn man nicht alleine spielen muss. Durch das Spielen löst sich der Streit auf und es wird deutlich gezeigt, dass sich Liebe vermehrt, wenn man sie teilt. Denn wenn sich mehrere Menschen mögen, wird auch die Liebe mehr. 

    Alleine spielen ist nicht so schön wie mit anderen und wenn dann noch die liebste Oma mitmacht, ist das für alle eine wunderbare Sache. Gemeinsam spielen ist schöner als allein!

    ***Herzlichen Dank an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***