Donnerstag, 5. Februar 2026

Top Ten Thursday #221

 

                                            

                  

Blogger:innen erstellen Listen mit Buchtiteln beim TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer. Hier ist meine persönliche Top Ten Liste.

*Zeige 10 Buchtitel, in denen ein Landtier genannt wird!   

 
Die Aufgabe finde ich nicht so schwierig, häufig sind aber nur Tiere auf dem Cover zu sehen, da muss man sich die Titel genauer ansehen. Im Kinderbuch-Bereich hätte ich mehrere Listen füllen können, doch da habe ich dieses Mal gar nicht geguckt. 
  
 
 
1. Das weiße Nashorn - Markus Lutteman 
 
                                                        

Ein ganz großartiger, bewegender Thriller über Artenschutz und über die Wilderei und den Handel mit dem Horn der seltenen Nashörner.
     
 
2. Puma Land - Ingo Arndt
 
                                          
 
Ein wunderbares Sachbuch mit interessanten Geschichten und einzigartigen Naturfotos des bekannten Tierfotografen.  
 
3. Wolfsspur - Reidar Müller
 
                                             
 

Ein abenteuerliches und sehr informatives Sachbuch mit Fakten und Informationen  rund um Wolf und Ökosystem in Skandinavien.     


4. Das Walmesser - C.R. Neilson 
 
                                  
                        


Ein recht brutaler und dramatischer Krimi, der auf den Faröer-Inseln spielt und neben der Krimihandlung viel Landschaft zeigt.  
  
 
5. Das weiße Nashorn - Markur Lutteman

                                            

Ein ganz großartiger Thriller über Artenschutz und über die Wilderei und den Handel mit dem Horn der seltenen Nashörner.
 

6. Affenhitze - Klüpfel/Kobr

                                      

Ich mag die Reihe um Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu, dieses ist der 12. Band mit interessantem Fall und vielen Lachflashs um den skurrilen Kommissar!

 

7. Scharfe Hunde - Nicola Förg

                                                            

Ein fesselnder Krimi über den florierenden Handel mit Hundewelpen.  
 
8. Wütende Wölfe - Nicola Förg

                               

 
Ein Krimi mit Tiefsinn, mit Tierwissen und sehr viel Spannung.  
 

9. Wütende Bärin - Ingebjørg Berg Holm 
 

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Ein lesenswerter, faszinierender und dennoch bedrückender Roman, der menschliche Abgründe aufzeigt und ein kompliziertes Beziehungsgeflecht zwischen Liebe und Hass beschreibt.
 
10. Wenn der Platzhirsch röhrt - Alexandra Bleyer 
 
                                                          
                                                     
Ein recht schräger Jägerkrimi mit Humor und Kärntner Dialekt!
 
 
Weitere Titel: 
 
Das Leben ist (k)ein Ponyhof - Britta Sabbag
Tote Hunde beißen nicht - Dietrich Faber  
Die Schlange von Simone - Isabella Archan 
Der Bulle von der Schlei - Bengt T. Jörnsson
 
Welche Buchtitel und Tiere habt ihr gefunden?  

Liebe Grüße,

Sommerlese

Mittwoch, 4. Februar 2026

Die weiße Nacht - Anne Stern

Gelungener Krimiauftakt mit authentischer Atmosphäre 

 
Der Kriminalroman Die weiße Nacht von Anne Stern dreht sich um das Lou & König und erscheint im Piper Verlag
 
Berlin: Im Hungerwinter 1946/47 findet die junge Fotografin Lou Faber eine Frauenleiche im Schnee. Ihre gefalteten Hände fallen ihr sofort auf, sie macht Fotos von der Toten. Kriminalkommissar Alfred König untersucht den Fall und setzt Lou in seine Ermittlungen ein. Als weitere Leichen gefunden werden, erhöht das den Zeitdruck und bestimmte Spuren führen in die Vergangenheit.
 
 

 
In diesem Kriminalroman zeigt Anne Stern mal wieder ihr schriftstellerisches Können, sehr authentisch lässt sie die Atmosphäre des trostlosen Nachkriegs-Berlins auferstehen und erzählt vom eisigen Kältewinter, den die hungernden Menschen mit speziellen Möglichkeiten wie Diebstahl oder Schwarzmarkthandel überstehen müssen. Die Stadt ist durch die Besetzung der Alliierten in vier Zonen aufgeteilt. Einschneidende Veränderungen für die Bewohner Berlins, nun gelten Lebensmittelmarken als die Währung der Stunde. 
 
Lou trifft auf König als sie durch die Runinen der Stadt zieht. König imponieren ihre Fotos, die für Ermittlungen durchaus wichtig sein können. Sie raufen sich zu einem funktionierenden Team zusammen, beide bringen ihre Gedanken ein, wollen den Fall aufklären und setzen alles daran, den Täter zu fassen. Ihre Charaktere wirken auf mich vertrauenswürdig und zuverlässig und durch ihre persönlichen Hintergründe werden sie zu interessanten Figuren, die ich gerne begleitet habe. König ist vom Krieg gezeichnet und hätte sich nicht vorstellen können, für den Staat Verbrecher zu suchen. Ich bin neugierig, was man über ihn und auch über Lou im nächsten Band erfahren wird. 
 
In "Die weiße Nacht" beschäftigt sich Anne Stern mit einer besonderen Zeit und dem schwierigen Leben der Menschen im Nachkriegs-Deutschland. Sie erzählt bildhaft, unaufgeregt und lässt eindringliche Szenen der gut recherchierten historischen Hintergründe lebendig in die Handlung einfließen. Es ist berührend zu lesen, wie sie die Not, die Kälte, den Hunger und die Hoffnungslosigkeit der Menschen am Beispiel ihrer Figuren abbildet. Die zeitlichen Bezüge und die glaubhafte Darstellung der Menschen und ihrer Situation machen für mich ihre Bücher zu Pageturnern. Hier stehen nicht die brutalen, kriminellen Szenen im Vordergrund, sondern das authentische Leben der Bürger in dieser Zeit. So hat es mich auch nicht gestört, dass die Ermittlung eher nebengleisig vor der gelungenen Abbildung des Zeitgeschehens verläuft. Ich habe mich sehr nah in diese Zeit hineinfühlen können und mit den notleidenden Menschen gelitten. 
 
Ein authentisch und gut zu lesender Kriminalfall über eine düstere Zeit, die den Menschen alles abverlangte. Ich bin gespannt, welche Fälle das interessante Ermittlerpaar im nächsten Band aufklären müssen. 
 
 
***Herzlichen Dank an den Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
 
 

Sonntag, 1. Februar 2026

Wochenrückblick KW 05/2026

 

Was war in dieser Woche los?

 



Die Woche verging wie im Fluge! Es hat weiter geschneit und bleibt winterlich kalt. Das hat wirklich Seltenheitswert wie ich es schon viele Jahre nicht mehr erlebt habe. Mein Bruder und meiner Schwägerin kamen zu Besuch, um auch meine Mutter mal wieder zu sehen und ansonsten verlief die Woche in gewohnten Bahnen.  
 
 
Gesehen:  
 

Film über Milli Vanilli "Girl You Know It’s True" aus 2023 ‧ Musical/Drama 

Gelesen:    

  • Wie Treibgut im Fluss - Andreas Wagner  4⭐ 
  • Quick & Tasty - Viviane Geppert                   4⭐
  • Goldschatz - Ingrid Noll                                   3⭐
  •                                
    Getan:  
     
    Gelesen, gebloggt, rezensiert, beinah täglich meine Mutter besucht, Chorprobe mit anschließender Geburtstagsrunde, Hausputz und Geschenk für meinen Sohn bestellt.

     
    Gefreut:   


    Über das Wiedersehen mit meinem Bruder und seiner Frau. Sie wohnen in Bayern und daher ist die Entfernung halt immer ein Problem. 
     
    Über tolle Buchpost vom Bloggerportal, vom Piper Verlag und vom Rowohlt Verlag. 
    Sehr gefreut hat mich die Signatur in "Das Salz in der Luft", sie ist persönlich an mich gerichtet von Janne Mommsen. Ganz lieben Dank!  
     

                                     

    Gegessen:

    Thunfisch mit Pommes und Hummersauce (Portugiese); Scampis mit Maccaroni aus der Pfanne; Maccaroni mit Gemüse und krossen Schinkenwürfeln; Bifteki mit Pommes und Salat; Bifteki mit Pommes und Salat; Kasseler mit Rosenkohl und Salzkartoffeln;

                                    

     





    Gedacht:                                                                             

    Schon treffen die ersten Termine für die Buchmesse in Leipzig ein. Mein Hotel liegt recht weit von der Messe entfernt, aber neu buchen ist keine Option. Die Preise steigen ins Unermessliche. Ich habe mal ein bestimmtes Hotel überprüft, dort sollen drei Nächte um die 900 Euro kosten. Das ist ja wohl der Wuchter schlechthin!  

    Gefeiert:

    Geburtsttagsrunde beim Chor

    Geärgert: 

    Über dies und das

    Gekauft: 

    Ein Spiel für meinen Sohn zum Geburtstag 
                                    

    Geklickt:

    Leipziger Buchmesse  
     

    Ich wünsche euch eine schöne Woche!

                                  ❄️❄️❄️❄️


    Herzliche Grüße,

    Eure Sommerlese

    Samstag, 31. Januar 2026

    Schietwetter-Suppe

     

                     

    Wenn es in der kalten Jahreszeit draußen stürmt oder schneit, sorgt eine warme Suppe für ein wohliges Bauchgefühl und wenn sie dazu noch saulecker schmeckt, hat man selbst Suppenkasper auf seiner Seite. 

    Ich liebe Suppen und Eintöpfe als Soulfood und koche sie besonders gern. Durch die Zugabe unterschiedlicher Zutaten sind sie vielseitig und schmecken immer wieder anders und am nächsten Tag meistens noch besser als frisch gekocht. Übrigens werden bei Partys Suppen auch immer gern gegessen.   

    Diese Suppe habe ich aus einer Laune heraus gekocht, sie entstand auf der Basis von Hackfleisch und passierten Tomaten, die ich mit sattmachenden Zutaten aufgepimpt habe. 

    Die Zubereitung ist ganz einfach, die Kochzeit recht kurz, man benötigt nur einen großen Topf und etwas Zeit zum Schnippeln! Auf einem Kochblog habe ich entdeckt, wie fertige Bihunsuppe hinzugegeben wurde. Das musste ich ausprobieren und wollte wissen, ob das die Suppe verfeinert, verlängert oder geschmacklich verändert.  





    Zutaten (für 4-6 Personen):

    400 - 500 g Hackfleisch 

    1 Flasche passierte Tomaten

    1 Tüte Tomatensuppe oder 1 Liter Gemüsebrühe   

    2 Bund Frühlingszwiebeln

    2 rote Paprika oder 3 

    1 Packung frische Champignons  

    1 Flasche Chilisauce (250 ml) 

    1 Becher Sahne  

    1 Becher Schmand

    1 kleine Dose Bihunsuppe

    Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß oder rosenscharf, getrocknetes Basilikum oder italienische Kräutermischung, eventuell Knoblauchpulver.
     



    Zubereitung: 

    Die Frühlingszwiebeln in Ringe, die Paprika in kleine Würfel schneiden, die Champignons vierteln. 

    Etwas Rapsöl in einem Suppentopf erhitzen, darin das Mett anbraten, dann die Zwiebeln zugeben und mit anschwitzen, danach die Paprikastücke und nach 2-3 Minuten die Champignons mitgaren. 



    Mit den passierten Tomaten ablöschen, die Tüte Tomatensuppe und die Flasche Chilisauce hinzugeben, mit 250 - 400 ml Wasser auffüllen und alles gut vermengen. Etwas köcheln lassen und wenn das Gemüse weich ist, füllt man den Becher Schmand und die Sahne hinzu und vermischt alles miteinander. Zum Schluss die fertige Dose Bihunsuppe zugeben, abschmecken und würzen.  

    Die Bihunsuppe habe ich geschmacklich nicht wirklich wahrgenommen, habe aber  die glasigen Nudeln auf meinem Löffel entdeckt. Sie würzt die Suppe nur minimal, aber wenn man mal eine unerwartet große Gruppe Gäste zu verköstigen hat, kann man auf die Schnelle mit zwei oder drei Dosen Bihun-Fertigsuppe die Menge um ein Vielfaches verlängern.                                                                 


                                     



    Variante: Beim Gemüse könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und könnt Lauch, Möhren, Kichererbsen, Kidneybohnen oder Linsen hinzugegen. Ihr müsst nur darauf achten, dass der Garpunkt passt und z. B. Lauch vorher garen. 

    Die Zugabe von Schmand und Sahne ist zugegeben lecker, man kann aber auch Schmelzkäse oder Frischkäse hinzufügen, je nachdem was der Kühlschrank hergibt. Frisches Basilikum sieht als Deko nicht nur toll aus, es schmeckt zu dieser tomatigen Suppe sehr gut. Ich hatte leider nur Trockenkräuter. 


    Guten Appetit!

    Lesemonat Januar 2026

     








    Das Jahr begann sehr winterlich und mit viel Schnee, dann kam die Eisglätte und sorgte für Unfälle und Schulausfall. Der Winter zeigte sein frostiges Gesicht und was so alles in ihm steckt. 

    Zwischendurch waren die Temperaturen dann im Plusbereich, die grauen Tage überwogen, aber die sonnigen waren einfach herrlich und im Berggarten konnte ich schon an schneefreien Stellen die ersten Schneeglöckchen sprießen sehen. Dann ist der Frühling nicht mehr weit. 

    Meine Besuche im Seniorenheim bei meiner Mutter waren die bestimmenden Termine des Monats. Diese Treffen tun ihr gut und auch ich bin froh, mich noch gut mit ihr unterhalten zu können. Ihr eigenes Zimmer ist schön hell, hat einen tollen Ausblick und mit persönlichen Bildern ist es auch ein Ort zum Ankommen und Wohlfühlen.  

    Im Januar kamen einige Gewinne der Advents-Verlosungen an. Dieses Mal war eine kleine Auswahl von Marmelade dabei und zwei Kochbücher haben mich auch erreicht. Herzlichen Dank, solche Überraschungen liebe ich einfach.  

                                     
     
    Für 2026 habe ich mich wieder bei der ABC-Challenge von Nicole - Zeit für neue Genres angemeldet. Und ich kann euch berichten, dass ich im Januar sogar mal das für mich schwierige Q bezwungen habe.  

    Was lag sonst noch an? 
     
    Zu Beginn des Jahres stand eine medizinische Vorsorgeuntersuchung auf dem Programm, ich habe mit mit dem Chor die Geburtstagskinder der letzten Monate gefeiert und mit meiner Familie einige Treffen erleben dürfen. 
      
      
    Der Januar startete mit einem tollen Highlight aus dem Diogenes Verlag, das ich noch von der letzten Buchmesse auf dem SuB hatte. "Sing, wilder Vogel, sing" hat mich total überzeugt und sich gleich als Lieblingsbuch für den Januar etabliert. 
    Überhaupt konnte ich mich mal dem SuB widmen, ich hatte kaum Bücher angefragt, bzw. zugesagt und konnte diese "freie" Phasen mal ausnutzen. Ganze vier Bücher sind nun gelesen und bringen nun meinen SuB in den einstelligen Bereich. 

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    Monatsübersicht nach Genres 12:

    Krimi:                      1
    Thriller:                    0
    Roman:                    7
    Histor. Roman:          1
    Kochbuch:                0
    Sachbuch:                1     
    Kinderbuch:              6
    Biografie:                  0
    Sonstige:                  0


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    Meine Buchlieblinge im Januar:     

     

    Sing, wilder Vogel, sing - Jacqueline O´Mahony 

                                           
     
    Dieser berührende Roman ging mir tief unter die Haut! O’Mahony zeigt in ihrer Geschichte die Parallelen zwischen ausgewanderten Iren und den vertriebenen indigenen Cayuse auf. Beide sind auf der Suche nach einer neuen Bleibe, einer Heimat, wo sie Wurzeln treiben können.
     
     
     
                                             

    In diesem Buch ist Weihnachtsmagie versteckt und schon vom Cover her konnte dieser Roman gar nicht besser in den verschneiten Januar passen. Wenn die Atmosphäre so nachspürbar wird, kann man umso besser in der Geschichte eintauchen. Ein gefühlvolles Märchen für Erwachsene, dass die Menschlichkeit feiert.
     

    Niemands Töchter - Judith Hoersch 

     
    Dieser Roman beschäftigt sich mit unterschiedlichen Erlebnissen und Geschichten von vier Frauendie sich mit ihrem Denken, Fühlen und Träumen der Leserin nach und nach immer mehr öffnen. Die Autorin macht sichtbar welche Folgen familiäres Schweigen haben kann.
    Auch wenn es für mich kein 5-Sterne-Roman war, so habe ichdieses Buch doch sehr interessiert gelesen. 

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    Die meistgeklickten Blogbeiträge im Januar:

    Neben den Dauerbrennern wie den beliebten Top-Ten-Thursday-Beiträgen, den Wochenrückblicken und dem Freitags-Füller, wurden die Buchtipps des Jahres 2024 häufig angesehen und kommentiert. 
     
    Insgesamt hatte ich 45.478 Blog-Aufrufe (Vormonat 35.651), ganze 25 Posts erstellt und 248 Follower.
       
     
    Auf meinem Instagram Account stieg die Zahl der Follower von 2200 im Vormonat auf 2242. Ich freue mich über jeden einzelnen Menschen und es ist für mich ein großer Anstieg!  
     
     

    Beliebte Buch-Rezensionen:  


    Wie Treibgut im Fluss - Andreas Wagner

     

    Ein berührendes und aufklärendes Generationenporträt über Auswanderer aus dem Hunsrück, die am Niederrhein eine neue Heimat fanden. Die Gegensätze zwischen Protestanten und Katholiken werden im Roman gut sichtbar gemacht, sie zeigen, wie Menschen an ihren Traditionen hängen und sich von Religion und Ansicht leiten lassen.  

    Die tollsten Tierbabys aus aller WeltNational Geographic Kids

                            

    Ein wunderschönes Fotosachbuch für Kinder über Tierkinder aus aller Welt. Neben bekannten Tierarten werden auch mal ein paar exotischere Arten vorgestellt und mit Faktenwissen und tollen Fotos der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung näher erklärt. Dieses Wissen wird spielerisch verbunden mit interaktiven Fragen, die die Kinder zum Nachdenken über ihr Leben im Vergleich zu dem der Tiere anregen. Diese Fragen und spezielle Elterntipps sind für mich der besondere Clou des Buches, denn sie sind nicht nur Denkanstoß, sondern auch mit viel Spaß verbunden.
                                                                   

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    Der Februar steht in den Startlöchern, ich beginne ihn gleich mit der Geburtstagsfeier meines Sohnes und bin gespannt, was mir der Monat so an Büchern und Lebenserlebnissen bieten wird. 
     

    Ich wünsche euch einen schönen Februar!

    Eure Sommerlese!