Dienstag, 31. März 2026

Schroffe Klippen - Nicola Förg

Ein vielschichtiger Krimi!  

Schroffe Klippen von Nicola Förg ist der 17. Band der Irmi-Mangold-Krimi-Reihe aus dem Piper Verlag.  

Kommissarin Irmi Mangold befindet sich im Ruhestand und könnte sich eigentlich einen faulen Lenz machen. Doch hilfsbereit wie sie ist, unterstützt sie ihre Freundin Luise beim Umzug einer Katzenstation auf ihren Hof. Ein Anruf von Luises in Irland lebender Tochter Babsi sorgt für Aufregung. Sie berichtet von ihrer Freundin Anja, die man tot an den Klippen bei Hell's Hole aufgefunden hat. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Babsi vermutet eher ein Verbrechen und bittet Irmi, sich die Lage vor Ort anzusehen. Irmi lässt sich überreden und begibt sich gemeinsam mit dem Studenten Malcolm auf Spurensuche. Als sie erfährt, dass auch die Tochter der Toten verschwunden ist, nimmt der Fall brisante Formen an. Anja scheint nicht nur Freunde gehabt zu haben und zu den Verdächtige zählen die Schwiegereltern und gewissenlose Greyhound-Züchter. Anja lebte als digitale Nomadin in einem Camper am Strand und arbeitete remote bei einer Pharmafirma. Der Fall wird immer interessanter, je mehr Irmi darin eintaucht.


 

Wie gewohnt lässt Nicola Förg in ihre Krimireihe aktuelle Themen einfließen und verbindet sie mit einem Verbrechen, das Kommissarin Irmi Mangold aufkläen muss. 

Als ihre Freundin Luise sie bittet, in Irland den Fall einer an den Klippen zerschellten jungen Frau nachzugehen, zögert Irmi zunächst. Aber die Aussicht auf die Landschaft der rauen Nordwest-Küste reizt sie und ihr Ermittlerinteresse ist auch geweckt. 

Der Prolog zeigt uns wie Irmi als Touristin durch die grüne irische Natur fährt und dann schwenkt die Handlung beschaulich zurück ins Allgäu, wo sich Irmi mit Luise der Katzenrettung hingibt und über die Namenswahl nachdenkt. 

Die Reise nach Irland bedeutet für Irmi eine Trennung von ihrer geliebten Heimat und ich bin davon überzeugt, nur die Aussicht auf einen spannenden Fall hat sie dazu bewegt. 

Die Geschichte verläuft sehr ruhig, neben schönen Landschaftsschilderungen erlebt man wie Irmi Golfstunden nimmt und sich ansonsten den Ermittlungen des Falls widmet. Malcom unterstützt sie dabei tatkräftig und vermittelt ihr einen Eindruck des irischen Lebens. Aus ihrem Interesse für den Tierschutz sieht sich Irmi in der Greyhound-Haltung um. Insgesamt gesehen, lebt der Krimi von den Ermittlungsfakten, den authentischen Dialogen und den unterschiedlichen Menschen, die Nicola Förg lebensecht und mit eingestreutem Humor abbildet. 

Der Fall bietet wieder jede Menge Stoff zum Nachdenken. Neben der fragwürdigen Greyhoundszucht und den Hunderennen in Irland geht es um die moderne Arbeitswelt, die Menschen zu einem Leben als digitale Nomaden antreibt, um die größte Work-Life-Balance auszukosten. Aber auch die Pharmaindustrie wird näher beleuchtet und gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten erhalten im vorliegenden Fall eine besondere Bedeutung. 

Was mich sehr überrascht hat, war die Einbindung von verschiedenen englischen Songtexten aus der persönlichen Playlist von Irmi Mangold. Hier scheint Frau Förg ihren persönlichen Musikgeschmack verewigt zu haben, denn die Songs sind überwigend aus den 80ern. Obwohl ich viele Songs kenne, fand ich die vielen abgedruckten Texte insgesamt langweilig und habe sie mir nicht näher angesehen.  

In diesem vielschichtigen Krimi macht Nicola Förg aufmerksam auf die sich verändernde Arbeitswelt der Gesellschaft und auf die Profitgier der Pharmaindustrie. Die Ermittlungen sind wie gewohnt unterhaltsam und zeigen, das in jedem Menschen ein Verbrecher schlummert.  


***Herzlichen Dank an den Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 

 


 
  • Förg, Nicola - Hüttengaudi 3 
  • Förg, Nicola - Das stille Gift  7
  • Förg, Nicola - Markttreiben
  • Förg, Nicola - Scharfe Hunde 8
  • Förg, Nicola - Rabenschwarze Beute 9   
  • Förg, Nicola - Wütende Wölfe 10
  • Förg, Nicola - Böse Häuser 12  
  • Förg, Nicola - Zornige Söhne 15
  • Förg, Nicola - Verdammte Weiber 16  
  • Förg, Nicola - Schroffe Klippen 17
  • Sonntag, 29. März 2026

    #LBM Buchmesse 2026 Teil 2

    Am Freitag stand eine ganz wunderbare Einladung der Fischer Verlage durch Tina Lurz an. Es ging zum Messestand auf einen Caffè mit Daniel Speck. Von ihm hatte ich bisher schon viel gehört, aber noch kein einziges Buch gelesen. Ein Fehler, wie ich jetzt nach dem Lesestart seines Buches sagen kann! 

    Der Verlag hatte passend zum Titel "Villa Rivolta" eine Iso-Diva ausgestellt, die für Fotozwecke einfach perfekt war. Ich machte eine Sitzprobe und wäre am liebsten gleich an die Amalfi-Küste losgedüst. Doch zuvor sollte ja der Autor noch sein Werk vorstellen. 

                                   

    Nach einer Begrüßung ließen wir das Messegewimmel einfach außen vor und Daniel versammelte seine Gäste in eine Ecke des Standes. Zum italienischen Caffè verteilte er eine österliche Spezialität aus Italien - eine Colomba mit Orange und eine mit Schokolade. Ich half beim Verteilen, probierte die helle Variante und fand sie köstlich, viel besser als den drögen Panettone, den ich schon gekostet habe.  



    Daniel Speck mit Tina Lurz

    Colomba und Olivetti





    Der Roman ist genau nach meinem Geschmack, er beschreibt das Leben in Italien in den 60er Jahren und ist eine biografische Annäherung an Pierro Rivolta, dessen Name man vom Gefährt der Isetta kennt. Daniel hat viel Interessantes über den Roman erzählt, über seine Recherche, über persönliche Treffen mit Pierro und Lele und über die Zeit der Faschisten und Nationalsozialisten in Italien. Es war ein unterhaltsames, wunderbares Treffen mit vielen spannenden Fragen und unterhaltsam erzählten Antworten, mit viel Gelächter und tollen Fotos. Hier ist mein liebstes Foto der Messe! 

     


    An diesem Tag lag es nahe, dass ich mir nach der Messe einen Amarena Becher gegönnt habe. Bella Italia in Leipzig! 





    Leider waren nicht alle Autor:innen so offen und herzlich wie Daniel Speck. 

    Eine Autorin, deren gesamte Romane ich kenne, habe ich kurz begrüßt, sie antwortete knapp und ging dann ihrer Wege. Ob sie einen wichtigen Termin hatte, weiß ich nicht, das hätte ihre Art und Weise erklären können. Eine kurze Bemerkung wäre aber doch deutlich netter gewesen.

    Dieses Jahr habe ich mir keinen Termin im BL:OOM – BloggerRoom gemacht, obwohl mich manche Themen interessierten. Die Zeiten überschnitten sich jedoch mit anderen Treffen. Dabei wäre es sicher eine gute Gelegenheit gewesen, noch mal neue Bloggerinnen kennen zu lernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Doch mein Programm hat mir auch so gereicht. 

    Hier seht ihr meine Ausbeute von der Messe! 


    Dazu gesellt sich noch der Roman "Moosland" von Kathrin Zipse, den sie am Samstag beim Dumont-Bloggertreffen vorgestellt hat. Nach diesem Treffen endete nach einem kleinen Gang über die Messe mein Besuch in Leipzig! 

     






    Mit @buchmomente und @svanvitheanke

     

    Die Messe hat mit 313.000 Besuchenden dieses Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Auch am Nachmittag standen die Besucher noch Schlange. Gemeldet waren 2044 Ausstellende aus 54 Ländern, die ihre Frühjahrs-Neuerscheinungen vorstellten.  

    Daran merkt man, die Welt der Bücher zieht noch immer und lässt die Menschen nicht los. Sie wollen sich über die Neuerscheinungen informieren, den Autor:innen beim Lesen aus ihren Büchern zuhören, sie in natura erleben und bei mehr als 3000 Veranstaltungen in und um Leipzig das Medium Buch feiern.  


     

    Wie jedes Jahr fand die Verleihung des Preises der Leipziger Buchmesse statt, bei der aus 485 Titel von 177 Verlagen drei Werke ausgezeichnet wurden. 

    • Goldstrand von Katerina Poladjan in der Kategorie Belletristik 
    • Balkan-Odyssee, 1933–1941 von Marie-Janine Calic in der Kategorie Sachbuch/Essayistik 
    • Manfred Gmeiner für die Übersetzung von Unten leben aus dem Spanischen von Gustavo Faverón Patriau  

     Herzlichen Glückwunsch! 

     

     

     

    Wochenrückblick KW 13/2026

     






     Was war in dieser Woche los?

     
    Die Zeit auf der Leipziger Buchmesse liegt nun genau eine Woche zurück und doch hat sie mich gedanklich noch lange beschäftigt. Bei der Erstellung des Messe-Posts kamen die vielen unterschiedlichen Eindrücke noch einmal sehr lebendig zurück. Schön wars, vielen Dank an alle, die die Tage mir zu einem Fest gemacht haben! 
    Das unbeständige April-Wetter hatte am Freitag ein Einsehen mit mir und ich konnte mich mal wieder im Berggarten umsehen. Bericht findet ihr hier.
     
     
    Gesehen:   
     
    Kein Let´s Dance: Wurde wegen Fussball verschoben! Muss das sein?  
     

    Gelesen:   

     

  • Der letzte Verrat der Boleyns - Philippa Gregory    4⭐
  • Die Hasenbande auf Eiersuche - Martha Mumford 4⭐
  • Elbland - Claudia Rikl                                                          3⭐                                   
  •  

    Getan:  
     
    Lesen, Bloggen, Rezensionen schreiben und verlinken, meine Mutter 3 x im Seniorenheim besucht; Haus und auf den Möbeln Staub gewischt, gekocht, eingekauft, Wäsche erledigt.
     
    Gefreut:    
     
    Über die schönen Bücher, die ich von den Verlagen erhalten habe. 
     



      
    Gegessen: 

    Thunfisch mit Hummersauce und Pommes, Salat; Spaghetti Bolognese; Pellkartoffel mit Butter; Käsekartoffeln aus dem Airfryer; Kartoffelbrei mit gekochtem Ei; Salzkartoffeln mit Rotbarsch; Lachs mit Blumenkohl und Kartoffeln;
      
     


       


    Gedacht:        

    Wo ich mir wohl den Magen-Darm-Infekt eingefangen habe? 

    Gefeiert: 

    Diese Woche gab es keine Feier, aber ich habe immer noch über das gelungene Bloggertreffen mit Daniel Speck gefreut. Den Roman lese ich gerade, er ist großartig und ich erlaube mir nur kleine Leseetappen, damit ich möglichst lange etwas von dem Buch habe.

     


    Geärgert: 

    Dass manche Verlage und Autor:innen immer sagen, komm vorbei und sprich uns an und beim Messebetrieb ist das einfach nur ein "Hallo!" sagen und mehr nicht. Das Verkaufs-Geschäft geht vor und manche Autor:innen sind doch arroganter als man es glauben mag. Da sind die Bloggertreffen doch eher eine Möglichkeit mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. 

    Gekauft:  

    Lebensmittel, Ostereier, Drogerieartikel 

    Geklickt: 

    Verlagsinformationen und Wetterbericht
     

    Ich wünsche euch allen eine gute Woche! 

    Herzliche Grüße,

    Eure Sommerlese 

    Samstag, 28. März 2026

    #LBM Buchmesse 2026 Teil 1

     





    Die Anreise per Bahn verlief glatt mit einer unbedeutenden Verspätung, die mich aber nicht weiter gestört hat. Ich hatte einen netten Reise-Sitznachbarn, mit dem ich über Bücher, Bloggen, sowie Gott und die Welt geredet habe. Mit dir, @doppel.zeh verging die Zeit wie im Flug oder besser gesagt wie im Zug! Danke!

    Der restliche Mittwoch stand mir zur eigenen Verfügung und nachdem ich mir erst die ausgestellten Bücher der Buchhandlung Ludwig angesehen habe, machte ich mit meinem Koffer im Schlepptau noch einen kurzen Bummel über das holperige Kopfsteinpflaster von Leipzigs Innenstadt. Das war auf Dauer nix, also fuhr ich weiter ins Hotel und nahm nach dem Einchecken ich die nähere Umgebung in Augenschein. Es ist nicht gerade ein Stadtteil wo ich gerne leben würde, aber es gibt eine tolle Eisdiele, einen Supermarkt und war tagsüber ganz ok. Da die Sonne schien und ich genügend Zeit hatte, habe ich mein erstes italienisches Eis in 2026 gegessen. Es war köstlich, ich kann euch Dubai Schokolade und Mango sehr empfehlen! 

    Später am Abend hatte ich Hunger und brauchte nur die Treppe nach unten nehmen, um im hauseigenen Restaurant leckere asiatische Küche zu genießen. Das Restaurant bietet auch Sushi an und war insofern für mich ein Volltreffer. Besonders an den Messetagen musste ich nicht mehr in die Stadt düsen, sondern konnte bequem eine super leckere Mahlzeit einnehmen. Das Menue 1 wurde mit Dampf und Pomp serviert und schmeckte super frisch und einfach delikat. Auch die Cocktails sind lecker und zur Happy Hour sehr erschwinglich.  

    An die quietschende Straßenbahn bis in die späten Nachtstunden musste ich mich erst gewöhnen. Die Geräusche sind anders, haben mich aber an die Straßenbauarbeiten zu Hause erinnert.   

     






     

    Am ersten Messetag gab es erst einmal einen Kaffee im Pressehaus und ich sah schon einige Bloggerinnen und einen Blogger, die ich kenne. Schnell waren genügend Stühle am Tisch organisiert und es wurde erst einmal geplaudert. Getroffen habe ich viele bekannte Gesichter, darunter Ulla Leuwer, Findo, Tanja und Patno, außerdem meine zweimalige YUMA-Begleiterin Manuela @daskleinebuecherhaus und Daniela @ursuladanielamaria samt Family. 

    Danach hatte ich volles Programm bei vier Verlagen, die Treffen fanden alle im CCL statt und so konnte ich mir das Hin- und Hergelaufe zwischen Halle und Congress Center sparen. Ärgerlicherweise überlappten sich leider zwei Termine, was ich vorab mit den Verlagen geklärt hatte und doch verließ ich mit schlechtem Gewissen den Raum. 

    Das erste Bloggertreffen begann mit Sabine von @Buchmomente bei Penguin Randomhouse, dort bekamen wir in einer angenehmen Moderation einen Überblick über die kommenden Titel aus der Sparte Literatur. Ich machte mir reichlich Notizen in meiner Kladde, was mich auf jeden Fall von der jüngeren Instagramgeneration unterscheidet. Auch die Selfie- und Fotografiersucht ist bei mir nicht so ausgeprägt, wie bei anderen Anwesenden. Jede musste sich gefühlt mit jeder fotografieren. Für mich stehen die Bücher im Mittelpunkt und Fotos mache ich nur mit Auserwählten bzw. Bekannten. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden. 

    Auf zwei Tischen waren etliche Neuerscheinungen ausgestellt, von denen man sich nach der Veranstaltung ein Leseexemplare aussuchen konnte. Ich entschied mich für "Die Riesinnen" von Hannah Häffner. Die leibliche Versorgung fand ich sehr gelungen, dafür und für die schöne Präsentation der Bücher gebührt dem Verlag und den helfenden Mitarbeiter:innen herzlicher Dank!   








    Anschließend folgte das Treffen mit Kiepenheuer & Witsch, wo ich neben Anke @svanviete einen Platz fand. Newcomerin Marie Menke las eine Stelle aus ihrem Roman und stellte sich gemeinsam mit ihrer Lektorin den Fragen zu ihrem Debüt "Spielverderberin". Beide erzählten uns, wie so ein Lektorat einen Roman noch einmal durcheinander wirbeln kann. Im Buch geht es um eine obsessive Freundschaft zwischen Dorfjugend und Großstadtanonymität und über die Kraft, die drei junge Frauen zusammenhält. 





     

    Zum Signieren konnte ich leider nicht bleiben, weil der nächste Termin bei Rowohlt anstand. Der Verlag hat den großen Vortragsraum 11 gebucht, der rappelvoll war. Zum Glück hat mir Sabine einen Platz naben sich frei gehalten. Auch hier ist das von Anne-Claire und einer Kollegin vorgestellte Herbstprogramm überaus reizvoll, meine Kladde füllte sich Seite um Seite. 

    Auch hier gab es Gäste zu begrüßen. Iryna Fingerova stellte uns gemeinsam mit ihrer Lektorin ihr Werk "Zugwind" vor und Till Raether las aus seinem neuen Thriller "Meeresdunkel". Beide Bücher waren in den bereit gelegten Bloggertaschen enthalten und so füllte sich nicht nur meine Kladde, sondern auch meine mitgebrachte Büchertasche.   

     



    Danach ging es in den nächsten Raum, es folgte die Programmvorschau bei Diogenes moderiert von der sympathischen Susanne Bühler.

    Hier stellte uns @shellykupferberg ihr Buch "Stunden wie Tage" vor. Hier mal die Kurzinfo:  

    Berlin, in den 1940er-Jahren: Martha ist fleißig und äußerst sparsam und arbeitet  als Hausbesorgerin im Schöneberger Mietshaus der Brüder Berkowitz. Liane Berkowitz lernt mitten im Krieg die Liebe kennen und den Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Jahrzehnte später sieht man Martha zerlumpt und abgerissen durch die Straßen Schönebergs gehen. Jeder kennt sie, doch keiner weiß, wer sie wirklich ist: eine Millionärin und Zeugin von Lianes schicksalhaftem Leben.  





     

    Wir bekamen außerdem noch Jane Taras Buch: Mit anderen Augen.

    Nach diesem Treffen schlenderten Sabine und ich noch ein wenig durch die Hallen, um noch ein paar Eindrücke von der Messe zu erhaschen und die Zeit bis zur Afterparty zu überbrücken. Dort klönten wir miteinander und mit anderen, besahen die Selfie-Besessenen, machten zur Abwechslung auch mal ein gemeinsames Foto und tranken erst mal einen Sekt bzw. Cola auf unseren 1. Messetag.  





     

    Danach war ich echt messemüde, brachte meine üppige Messeausbeute zurück ins Hotel und genoss mein Abendessen bestehend aus einer Suppe und Hähnchen Curry. Ein schöner Tag voller bunter Eindrücke fand seinen Abschluss.