Sonntag, 15. März 2026

Wochenrückblick KW 11/2026

 






 Was war in dieser Woche los?

 
Die Woche startete mit viel Sonne und bei bis zu 18,5 Grad war der Frühling deutlich spürbar und ich konnte sogar Wäsche draußen trocknen. Es blieb aber nicht so warm, wurde regnerisch und kälter. Die warmen Tage habe ich genutzt, denn im Garten war auch einiges zu tun. Ich habe meine Rosen beschnitten und die letzten trockenen Reste vom Herbst-Heckenschnitt aus dem Beet geholt (es ist unglaublich, was da noch alles so in dem Gesträuch hängt).  Habe mich über die Narzissen und Osterglocken gefreut, die nun voll erblühen und das Vogelgezwitscher genossen. Jetzt ist auch Ostern nicht mehr weit!  
 

 
Gesehen:   
 
Let´s Dance: Sonja Kraus ist viel zu früh ausgeschieden, hoffentlich kann sie noch als Nachrückerin wieder zur Show stoßen.  
 

Gelesen:   

  • Oma teilen - Johanna Lindemann/Andrea Stegmaier  5⭐ 
  • Dünensommerliebe - Liv Helland                                         3⭐ 
  • Gekommen, um zu bleiben - Madeleine Becker             3⭐ 
  • Der Stoff, aus dem die Dinge sind - Jonathan Drori     5⭐ 
  • Großmaul - Dirk Pope                                                                4⭐ 
  •  

    Getan:  
     
    Gartenarbeit, Lesen, Bloggen, Rezensionen schreiben und verlinken, das frühlingshafte Wetter mit meiner Mutter im Garten vom Seniorenheim verbracht und den Vogelstimmen gelauscht, Chorprobe, Einladung von meinen Kindern zu einem Candlelight-Konzert mit Streichmusik zu Phil Collins, mich mit der Technik unseres neuen Autos vertraut gemacht. 
     
    Gefreut:    
     
    Auf die Buchmesse, viele neue Buchtipps, Lesungen und den Austausch mit anderen Bloggerinnen!  


      
    Gegessen: 

    Salat mit Muslitos und Aioli; Schweinefilet mit roten Zwiebeln, Champignons und Reis (2. x mit Pommes und Erbsen); Putenschnitzel in Paprikasauce und Pommes; Brokkoli-Pasta mit Parmesan und Möhrensalat; Gemüse, Garnelen in Mangosauce und Reis; Lachs mit Pommes und Bernaise, Salat;   





    Filet die Erste!


    Filet die Zweite



    Gedacht:        

    Lenkradheizung ist an kalten Tagen ja doch ganz schön! :-)                                                                 

    Dass für mich in einer Woche die Buchmesse schon wieder erledigt ist. 

    Gefeiert: 

    Ein stimmungsvolles Candlelight-Konzert mit Liedern von Phil Collins

    Geärgert: 

    Darüber, dass sich manche Bloggertreffen der Verlage zeitlich überschneiden. 

    Gekauft:  

    Lebensmittel 

    Geklickt: 

    Bahn-Informationen 
     

    Ich freue mich auf alle, die ich auf der Buchmesse treffen werde und wünsche euch allen eine gute Woche! 

    Herzliche Grüße,

    Eure Sommerlese 

    Freitag, 13. März 2026

    Oma teilen - Johanna Lindemann/Andrea Stegmaier

    Oma ist die Beste!  

    Im Annette Betz Verlag erscheint Johanna Lindemanns Bilderbuch Oma teilen mit Illustrationen von Andrea Stegmaier

    Anna freut sich auf die Ferien bei ihrer Oma, denn da verbringen sie Zeit mit Gesellschaftsspielen, essen tolle Sachen und sie hat Oma ganz für sich allein. Doch diese Ferien werden ganz anders, denn auch Annas Cousin Tarek will seine Ferien bei Oma verbringen. Und weil beide Kinder Oma ganz für sich allein haben wollen, beschließen sie Oma in zwei Hälften zu teilen.


     

    Wie teilt man eine Oma, wenn sich zwei Enkelkinder um sie streiten? Könnte man sie wie bei einem Zaubertrick in der Mitte durchteilen? Oder ist es besser, wenn einer die Vorderseite bekommt und der andere die Rückseite? Alles Blödsinn! Anna und Tarek teilen Oma in eine rechte und eine linke Hälfte und Oma versucht es beiden Kindern recht zu machen. Doch zwei Dinge gleichzeitig kochen und mit beiden Kindern verschiedene Sachen spielen ist unheimlich anstrengend. Vor Erschöpfung schläft Oma noch vor den Kindern ein und da auf einmal spielen beide einfach mal ohne Oma und haben sogar Spaß dabei. Als Oma aufwacht, wird der Abend für alle drei noch richtig schön, denn beide lieben ihre Oma und finden es toll, gemeinsam zu spielen und bei ihrer Oma zu sein.  




     

    Die Texte sind klar und verständlich, aber noch mehr verdeutlicht die gelungene bildhafte Darstellung die Emotionen, Gefühle und Erlebnisse der Kinder, die sich um ihre Oma streiten weil sie jeder für sich haben möchte. Die Ideen der Kinder sind witzig, die Durchführung einfach nicht möglich und auch die geteilte Oma ist keine optimale Lösung, denn Oma ist völlig fertig, weil sie zwei Dinge gleichzeitig machen muss. Die Erschöpfung ist Oma anzusehen, das erkennen Kindern sehr schnell und sie wissen, wie schön es ist, wenn man nicht alleine spielen muss. Durch das Spielen löst sich der Streit auf und es wird deutlich gezeigt, dass sich Liebe vermehrt, wenn man sie teilt. Denn wenn sich mehrere Menschen mögen, wird auch die Liebe mehr. 

    Alleine spielen ist nicht so schön wie mit anderen und wenn dann noch die liebste Oma mitmacht, ist das für alle eine wunderbare Sache. Gemeinsam spielen ist schöner als allein!

    ***Herzlichen Dank an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***

     


     

    Dünensommerliebe - Liv Helland

    Eine leichte, herzerwärmende Lektüre zum Abschalten 

    Dünensommerliebe ist der zweite Band der Schloss-Schwestern-Trilogie von Liv Helland aus dem Rowohlt Verlag

    Gemeinsam haben die Schwestern Ebba, Levke und Marie das großväterliche Erbe von Schloss Süderholt in Ostfriesland angenommen und müssen noch bis zum Sommer dort wohnen. Wollen sie dort für immer bleiben oder hat eine der jungen Frauen doch noch andere Pläne für ihr Leben? 


     

    Levke trägt sich mit der Idee eine eigene Eventagentur zu gründen, für die sich so eine Kulisse wie das Schloss perfekt eignet. Doch dann wird sie von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und ihr Traum steht auf der Kippe. 

    Marie ist verliebt in den charmanten Wattführer Noah, er hat ebenfalls für sie Gefühle, doch es muss einen Grund geben, warum er sich immer wieder von ihr zurück zieht. Was hat er vor Marie zu verbergen?

    Ebba trifft ihre Jugendliebe Cord wieder und versucht ihm zu verheimlichen, was sie damals getan hat. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, umso mehr stellen sich die alten Gefühle wieder ein. 

    Wenn man sich ein Schloss am Meer vorstellt, klingt das nach einer wunderschönen Location mit der Atmosphäre der Nordsee, nach Romantik und einem stylischen Rahmen mit edler Ausstattung der Räume. Doch die drei Schwestern übernehmen das Schloss in einem Zustand, wo es einigen Renovierungsbedarf gibt und das Mobiliar ist auch in die Jahre gekommen. Davon lassen sie sich nicht abschrecken und stellen sich gemeinsam den Anforderungen. Was ihnen mehr zu schaffen macht, sind ihre eigenen Gefühle, denn in der Liebe haben sie Probleme zu bekämpfen und sind sich nicht ganz schlüssig, ob ihre Partner die richtigen Männer für sie sind. 
     
    In konnte in diesen flüssig erzählten Roman gut eintauchen und während ich die einzelnen Wege jeder Schwester begleitet habe, wurde ich fast zum Teil der Familie und hoffte, dass sich ihre Lebensplanung zum Guten wenden wird. Wie die Schwestern miteinander umgehen, kommunizieren und ihre Konflikte lösen, ist sehr lebensnah beschrieben und ich finde, sie wachsen immer mehr zusammen und sind bereit, sich gegenseitig zu unterstützen. 
     
    Es ist eine leichte, herzerwärmende Lektüre zum Abschalten mit romantischen Gefühlen und Widrigkeiten, die in den Beziehungen geklärt werden müssen. Ich muss zugeben, dass ich einige Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen konnte und sie mir etwas kindisch erscheinen. Ich hätte die betreffende Schwester am liebsten geschüttelt, doch mit denn Irrungen steigt natürlich die Spannung und Hoffnung auf einen harmonischen und glücklichen Verlauf der Geschichte. Wie ich es aus dem Vorband kenne, baut Liv Helland zum Ende dieses Romans erneut einen Cliffhanger ein, der auf den letzten Band neugierig macht.  
       
     
    Dünensommerliebe ist eine lebendige Familengeschichte, die unterhaltsam und romantisch daherkommt, einige Hindernisse in der Liebe aufzeigt und eine entspannende Leseauszeit bietet
     
    ***Herzlichen Dank an den Rowohlt Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 
     
     

    Mittwoch, 11. März 2026

    Gekommen, um zu bleiben - Madeleine Becker

    Das Landleben aus erster Hand!

    Im Goldmann Verlag erscheint Madeleine Beckers Biografie Gekommen, um zu bleiben.  

    Madeleine Becker zog mit Freund Lukas und ihrer zahlreichen Tierschar auf einen alten Bauernhof in der Steiermark. Vor dem Hofleben musste jedoch erst einmal gründlich renoviert werden und das klappte nicht immer reibungslos. Es geht um den wunderbaren Anblick der in goldenes Licht getauchten Obstwiese, um tierische Geschichten, die sich um Krähen, Schweine, Katzen und Hühner ranken. 


     


    Madeleine Becker bloggt unter dem Pseudonym @frau_freudig und zeigt darin Einblicke in das landwirtschaftliche Leben mit Tieren in der Steiermark. Mir war sie nicht bekannt und ich wollte mehr über ihr Projekt Hofgründung wissen. 

    Dieses Buch ist eine Art Tagebuch über das Hofleben, Madeleine Becker erzählt  von ihren täglichen Abenteuern auf dem Hof. Besonders authentisch finde ich, dass die Autorin uns an ihren Zweifeln und Problemen am Hof und in der Beziehung zu ihrem Partner teilhaben lässt. Denn einfach mal so einen Hof mit tierischem Leben zu füllen, ihn ertragbringend und unter dem Motto Tierwohl zu bewirtschaften und dann am Laufen zu halten, ist stets von äußeren Faktoren abhängig und nicht unbedingt eine sichere Erfolgsgeschichte. Die Aufgaben erfordern harte körperliche Arbeit und man muss gemeinsame Entscheidungen treffen und dahinter stehen, um dieses Leben genießen zu können, glücklich zu sein und das Projekt als Erfüllung zu sehen. 

    Ich mag vor allem den Fototeil, der uns das Hofleben von seiner schönen Seite vor Augen hält. Die einzelnen Erzählungen und besonders die Tiergeschichten sind unterhaltsam und von die fachlichen Inhalte rund um die Landwirtschaft in Verbindung mit Nachhaltigkeit aufklärend. Ich habe in vielen Szenen die beschriebenen glücklichen Momente mit der Natur und den Tieren nachvollziehen können und glaube, dass man auf dem Land ein erfülltes Leben führen kann. 

    Der Erzählstil ist gefällig und gut lesbar, einzelne Teile habe ich als zu auserzählt empfunden und da ich die Autorin nicht kannte, haben mich viele Ausführungen und Erklärungen auch nicht abgeholt. Ich denke mal, dass ich wohl nicht zur entsprechenden Zielgruppe gehöre und wünsche dem Buch und der Autorin viele interessierte Leser:innen, die sich über das Landleben, Huhn, Katze und Maus informieren lassen mögen. Das Ganze als komplette Biografie anzubieten, hat mich insgesamt nicht ganz so gefesselt. Ich kann mir die einzelnen Kapitel sehr gut als wöchentliche Kolumne in einer Zeitschrift vorstellen.  

    Dieses Buch spricht alle diejenigen an, die sich für das Bauernhofleben interessieren und speziell Madeleines Erfahrungen zu Tierwohl und Umweltthemen erfahren möchten. 

    ***Herzlichen Dank an den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***


     

    Dienstag, 10. März 2026

    Der Stoff, aus dem die Dinge sind - Jonathan Drori

    Die geniale Welt der Pflanzen: So macht Lernen Spaß!  

    Im Midas Verlag erscheint das großformatige Kindersachbuch Der Stoff, aus dem die Dinge sind von Jonathan Drori mit Illustrationen von Raxenne Maniquiz und Jiatong Liu.  

    Jonathan Drori stellt uns 30 Pflanzen, Früchte, Wurzeln und Sprossen anhand ihrer Geschichten vor und erklärt kenntnisreich und auf unterhaltsame Weise, welchen Nutzen die Pflanzen haben, was ihre Besondheiten sind, wo sie herstammen und wie sie mit unserer Welt und unserer Geschichte verknüpft sind. Von den uns bekannt vorkommenden Vanille, Tee, Kakao, Tomate, Kartoffel über die Baumwolle, Zuckerrohr und Muskatnuss bis hin zum exotisch klingenden Guttapercha und der merkwürdigen Alraune - jede dieser Pflanzen hat bestimmte Eigenschaften und ihre besondere Geschichte, die für die Menschheit von Bedeutung ist.


     

    Pflanzen gehören zu unseren wichtigsten Nahrungsgrundlagen überhaupt, wir sind zum Überleben auf Pflanzen und ihre Früchte, Sprossen und Wurzeln angewiesen. Doch Pflanzen bieten und können noch viel mehr als nur Nahrung zu sein, ihre Eigenschaften machen sie für uns als geniale Vorbilder für Erfindungen oder technische Errungenschaften. 

    So wird das Holz der Buche für Möbel oder Papier verarbeitet und LKW-Reifen enthalten sogar Teile vom Löwenzahn. 

    Pro Doppelseite wird in Großansicht eine Pflanze detailreich vorgestellt. Aufgelockert wird die Ansicht durch ergänzende, kurze Textteile, die viel Wissen und Fakten bereithalten, aber auch unterhaltsame Dinge beeinhalten. Hier wird man nicht mit Wissen überfordert, sondern mit interessanten Geschichten an die Hintergründe und Besonderheiten herangeführt.  





     

    Auf abwechslungsreiche Weise zeigen die naturnahen, wunderschönen Illustrationen und verständlichen Texte jungen Lesern, welche natürlichen Materialien in unseren täglich benutzten Gegenständen enthalten sind, für welche Technologie sie benutzt werden und welche speziellen Geschichten es über sie zu erzählen gibt. 

    Wir erfahren geniale Erfindungen, so wie Papyrus zu Papier gepresst wird und wie Kakao zu Schokolade wird. Außerdem erfährt man wie Teile der Affenbrotbäume zu Seilen werden und wie Baumwolle zu Banknoten gesponnen wird. Einige Geschichten sind sogar für Erwachsene neu und interessant. 

    Sehr geniale Präsentation von Pflanzen und ihrer speziellen Bedeutung für die Menschheit. So macht Lernen Spaß!

     

    ***Herzlichen Dank an den Midas Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 

     


    Montag, 9. März 2026

    Großmaul - Dirk Pope

    Lustiges Bilderbuch übers Angeben  

    Im Tulipan Verlag erscheint das Bilderbuch Großmaul von Dirk Pope mit Illustrationen von Sabine Kranz. Für die Altersklasse ab drei Jahren geeignet.   

    Der Frosch ist voll der Angeber, er meint, er hätte das größte Maul am Seerosenteich und schnappt sich eine Fliege. Doch es gibt noch mehr Großmäuler, die ihm beweisen wollen, dass sie das größte Maul haben. Nach dem Frosch folgt der Storch, der den Frosch verschluckt, danach verschluckt der Fuchs den Storch und so weiter, bis am Ende das Tier mit dem größten Maul dieser Prahlerei ein Ende macht.  


      

    Es ist ein Spaß, Sabine Kranz farbenfrohe Illustrationen anzusehen, die sich auf das Geschehen der Tiere fokussieren und überaus witzig wirken. Das Geschehen wird mit wenig Text beschrieben und prägt sich den Kindern beim Vorlesen durch die ständigen Wiederholungen der sich gegenseitig verschluckenden Tiere wunderbar ein. Im Grunde wird hier das Spiel "Ich packe meinen Koffer" aufgeführt und der Hit ist nicht das größte Tier am Ende, sondern das Kleinste. 



      

    Auf lustige Weise bieten sich ein paar Aufschneider einen Wettkampf, immer größer sind die Tiere, die sie verschlingen können. Dann macht ein ganz Großer, der Angeberei gar nicht leiden kann, dem Spuk ein Ende und bringt damit die Prahlhänse zurück zur Normalität. Wer wirklich etwas kann, prahlt selten damit! Und Bescheidenheit ist wahre Stärke. 

    Dieses lustige Bilderbuch zeigt, wahre Stärke liegt nicht im Aufschneiden, sondern in den Taten. 

     

    ***Herzlichen Dank an den Tulipan Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***


     

     

    Sonntag, 8. März 2026

    Käsekuchen 2.0

     


     
    Käsekuchen zählt zu meinen liebsten Kuchensorten, ich habe über die Jahrzehnte schon viele verschiedene Varianten und Rezepte ausprobiert. Bei diesem Rezept finde ich die Cremigkeit besonders gut und die Zubereitung ist denkbar einfach, weil man weder die Eier trennen muss, noch einen Boden zubereitet. 

    Es ist einfach der Anfänger-Kuchen schlechthin und geht ziemlich flott! Die Teigmenge ist für eine 26´er Form gedacht und ich empfehle, die Form unten mit Backpapier abzudecken und den Rand einzufetten und mit Paniermehl zu bestäuben. Wer mag, fügt Rosinen hinzu oder auch gut abgetropfte Mandarinen.  

    Und nun zum Rezept!

     
    Zutaten: für eine 26 cm Form 
     

    750 g Quark (500 g Magerstufe und Rest 20%)

    3 Eier 

    150 g weiche Butter/Margarine 

    20 g Zucker, Prise Salz

    1 Päck. Vanillezucker

    1 Päck. Vanille-Puddingpulver (optional 40g Speisestärke)

    1 Zitrone (Saft und Bio-Abrieb) oder Saft und Zitronenzucker

    eingeweichte Rosinen (Handvoll) 

    Paniermehr für die Form 


    Zubereitung:

    Butter schaumig schlagen, Zucker, Vanille-Zucker und etwas Salz dazugeben und solange rühren, bis der Zucker nicht mehr knirscht. Dann einzeln die Eier zugeben und das Puddingpulver unterrühren. 

    Nun den Quark und Zitronensaft zufügen und die eingeweichten und abgetrockneten Rosinen unterheben. Schon ist der Teig fertig! In die vorbereitete Springform füllen und glatt streichen.  


     

    Den Kuchen bei 17 Grad 50 Minuten goldbraun backen, die Ofentür mit einem Kochlöffel offen halten und allmählich auskühlen lassen. So bleibt die Kuchendecke ohne Risse. Hat bei mir wunderbar geklappt und der Kuchen ist schön cremig und saftig geworden. 


    Viel Spaß beim Nachbacken und lasst euch den Kuchen gut schmecken!