Freitag, 27. Februar 2026

Lesemonat Februar 2026

 





Auch im Februar ließ uns der Winter nicht los und zeigte immer wieder, wie er unser Leben mit Schnee, starkem Frost, Eis und Glätte doch ziemlich beeinflussen konnte. Ende des Monats hatte Petrus dann ein Einsehen und es wurde schlagartig wärmer, das Thermometer erreichte bis zu 18 Grad. Die vielen kleinen Frühlingsblumen sprießen nun wie aus dem Nichts aus dem Boden.  

Weiterhin nehmen die Besuche meiner Mutter im Seniorenheim einen großen teil meiner Zeit ein. Doch ich komme noch zum Lesen und auch wenn die Zahlen der gelesenen Bücher nicht mehr so hoch sind wie früher üblich, ist das für mich voll in Ordnung. Die Prioritäten ändern sich halt immer mal wieder im Leben!    

Im letzten Tage habe ich reichlich Neuzugänge erhalten, die ich euch im März vorstellen werde, wenn ich sie gelesen habe und meine Rezension steht. 

Diese beiden Bücher kamen ziemlich unverhofft bei mir im Februar an. Vom Rowohlt Verlag kam der Roman Das Salz in der Luft, sogar mit einer persönlichen Widmung von Janne Mommsen, die mich sehr gefreut hat. 

Rachel Khongs Buch wurde mit der Aktion #deutschlandliesteinbuch umworben und ich danke dem Kiwi Verlag für die Möglichkeit, es zeitnah lesen zu können.  

                                 

 
 

Was lag sonst noch an? 
 
Ich habe gemeinsam mit meinem Mann meine Mutter zu einer Untersuchung in der MHH begleitet, lange Wartezeiten sind dort vorprogrammiert und ich bin froh, dass die alte Dame den Tag gut überstanden hat. 
Beim Chor haben wir den Film zu unserem letzten Konzert angesehen, manche Songs genossen und über einige Patzer gelacht. Das gehört dazu, wenn Aufregung und Stimmunsicherheit zusammen kommen. Es war trotzdem ein gelungenes Konzert und im April startet der Gegenbesuch bei KroSecco, die letztes Mal bei uns mitgesungen haben.  


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Monatsübersicht nach Genres 11:

Krimi:                       3
Thriller:                    0
Roman:                    3
Histor. Roman:          1
Kochbuch:                0
Sachbuch:                0     
Kinderbuch:              4
Biografie:                  0
Sonstige:                  0


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  • Der Tote auf ÖlandKriminalroman von Agneta Sjöberg   2
  • Von der Wurzel bis zum Wipfel - Charlotte Guillai...         5 
  • Matjes al dente - C. Franke/C. Kuhnert                                  4
  • Jenny Meier legt seltsame Eier - Rachel Emily/Paul...     5
  • Real Americans - Rachel Khong                                                 4
  • Das Salz in der Luft - Janne Mommsen                                  4
  • Wenn die Kraniche nach Süden ziehen - Lisa Ridzén        4
  • Schwarmzauber - Núria Solsona                                               4
  • Aus klein wird groß. So wächst ein Frosch - Sara F...      5
  • Ein Zuhause im Frühling - Julie Caplin                                   4
  • Die weiße Nacht - Anne Stern                                                    5

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    Meine Buchlieblinge im Februar:     

     


                                           
     
    Der Monat begann positiv mit einem richtig lesenwerten Krimi-Auftakt, der in der Nachkriegszeit in Berlin spielt. Wo Anne Stern drauf steht, kann man sich drauf verlassen, dass Inhalt, Handlung und Figuren einfach gut zusammen passen und es ein gelungenes Leseerlebnis wird. 
      
     
                                             

    In diesem Buch erlebt man eine berührende, authentische Schilderung über das Altern, über Würde im Alter und über Pflege! 
     

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    Die meistgeklickten Blogbeiträge im Februar:

    Neben den Dauerbrennern wie den beliebten Top-Ten-Thursday-Beiträgen, den Wochenrückblicken und dem Freitags-Füller, wurden häufig die alten Freitags-Füller gelesen. Da mache ich aber schon seit einigen Jahren nicht mehr mit.   
     
    Insgesamt hatte ich 96.505 Blog-Aufrufe (Vormonat 45.478), gerade mal 18 Posts erstellt und immer noch 248 Follower.
       
     
    Auf meinem Instagram Account stieg die Zahl der Follower von 2242 im Vormonat auf 2261. Ich kann gar nicht genau sagen, welche Rezensionen neue Follower angezogen haben, freue mich aber natürlich sehr über alle neuen. 
     
     

    Beliebte Buch-Rezensionen:  

    Noch aus dem Vormonat sehr gefragt!

    Wie Treibgut im Fluss - Andreas Wagner

     

    Ein berührendes und aufklärendes Generationenporträt über Auswanderer aus dem Hunsrück, die am Niederrhein eine neue Heimat fanden. Die Gegensätze zwischen Protestanten und Katholiken werden im Roman gut sichtbar gemacht, sie zeigen, wie Menschen an ihren Traditionen hängen und sich von Religion und Ansicht leiten lassen.  

     

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    Im März startet die Leipziger Buchmesse, ich reise dorthin und freue mich schon sehr auf die vielen Treffen mit bekannten und unbekannten Gesichtern, vielen Blogger:innen, Autor:innen und reichlich Buchkontent. Schreibt mir doch mal, ob ich euch dort treffen werde!   
     

    Ich wünsche euch einen schönen März!

    Eure Sommerlese! 

    Besuch im Berggarten im Februar

    Nachdem Eis und Schnee die ganze Vegetation über Monate zugedeckt hatte, kommt nun mit einem Mal das große Frühlingserwachen! 

     









    Das Ende des Winters scheint nah und es ist schon ein ganz anderes Gefühl, bei Sonnenschein und Wärme die Natur zu beobachten als bei Frost nur ein Einerlei aus Schnee und Eis anzusehen. 

    Die schönsten Bilder zeige ich euch einfach einmal unkommentiert, sie sprechen wohl auch für sich und ihr müsst euch nur noch das muntere Gezwitscher der Vögel vorstellen, das bei meinem Gang durch den Garten überall zu hören war. 

    Im Bambushain

     

    Süntelbuche noch im Winterschlaf


    Ein Abstecher ins Orchideenhaus muss sein! Hier blüht es jahraus-, jahrein und die unterschiedlichen Jahreszeiten werden dank Heizung einfach ignoriert!  







    Ich hoffe, euch hat der Einblick gefallen und ich konnte euch den Frühlingszauber ein wenig näher bringen! 

    Dann bis zum nächsten Mal! 


     

    Donnerstag, 26. Februar 2026

    Der Tote auf Öland - Agneta Sjöberg

    Hat mich leider nicht gefesselt!

    Im Gmeiner Verlag erschien 2024 der Kriminalroman Der Tote auf Öland von Agneta Sjöberg.

    Touristen finden auf der schwedischen Insel Öland einen grausigen Leichenfund. Die nackte männliche Leiche hat Schnitte im Gesicht und wurde offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens. Deshalb übernehmen die Kommissare Luna Bofink und Alban Larsson die Ermittlungen. Als innerhalb weniger Tage vier weitere Menschen sterben, ist klar, dass es sich um einen Serienmörder handeln muss. 


    Mit diesem Krimi habe ich mich sehr schwer getan und ziemlich durch gequält. 

    Der Erzählstil ist zwar flüssig, aber die kurzen Sätze wirken teilweise wie abgehackt, dafür mochte ich die vielen Dialoge, die für eine stimmige und lebendige Atmosphäre sorgen. Ich finde die Idee mit dem Thema Menschenhandel durchaus passend für einen Thriller und die gezeigten Szenen sind Beispiele für die brutale Kriminalität in diesem Bereich.  

    Die Handlung enthält sehr viele Protagonisten und wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, das sorgt für Verständnisprobleme und man muss sich sehr konzentrieren, um die verschiedenen Personen richtig einordnen zu können.  

    Die Hauptfiguren Luna und Alban wirken leider gar nicht wie professionelle Kommissare. Viel mehr sind sie oft ratlos und mit den zahlreichen Leichen einfach überfordert. Als Team wachsen sie trotz vieler Reibereien etwas zusammen, auf mich persönlich machen sie beide keinen sympathischen Eindruck.  

    Ich habe mich bemüht, den roten Faden im Dickicht der fragwürdigen Rückblenden mit Menschentransporten und den Einblicken in eine Sekte zu finden. Das ist mir leider nicht gelungen und ich habe das Ganze erst bei der Auflösung am Ende verstanden. Vielleicht lag es an der Vielzahl an Nebenfiguren oder an einem für mich sichtbaren Motiv für die Morde. Ein paar Spannungsmomente sind durchaus vorhanden, insgesamt war dieser Krimi für mich eher anstrengend und hat mich nicht gefesselt. 

    Dieser Schweden-Krimi hat mich leider nicht überzeugen können! 

     

                                          

    Mittwoch, 25. Februar 2026

    Von der Wurzel bis zum Wipfel - Charlotte Guillain/ Rồng Phạm

    Eine Erlebnisreise durch die Schichten zweier Wälder
     
    Im Prestel Verlag erscheint das Sachbilderbuch Von der Wurzel bis zum Wipfel von Charlotte Guillain mit Illustrationen von Rồng Phạm für Kinder ab fünf Jahren.
     
    Wälder sind lebendige Ökosysteme und sehr tier- und pflanzenreich. Beim Spaziergang durch den Wald hört man alle möglichen Geräusche verschiedener Tiere und sieht unterschiedlichen Bewuchs mit Farnen, Pilzen, Bäumen und Sträuchern, sowie zahlreichem Totholz. In jeder Schicht des Waldes gibt es Tiere und Pflanzen zu entdecken, von den Pilznetzwerken und Tierhöhlen unter der Erde, zu den Waldbodenbewohnern, über Eidechsen, Ranken und Käfer in den Stämmen bis in die Höhen der Baumwipfel.
     



     
     
    Mit kindgerechten Erklärungen und liebevollen Illustrationen stellt dieses Bilderbuch die Tier- und Pflanzenwelt zweier Wälder dar. Dabei wird auf der einen Leporello-Seite der Amazonas-Regenwald vorgestellt und auf der Rückseite gibt es die Darstellung eines gemäßigten Waldes in Nordamerika zu sehen. Auf beiden Seiten bekommt man einen anschaulichen Einblick, wer die verschiedenen Schichten unterhalb, bzw. oberhalb der Erde bis in die Höhe der Baumspitzen bewohnt und welche unterschiedlichen Pflanzen oder Baumteile in diesen Ebenen zu finden sind. 
     



     
     
    Das Leporello ist eindrucksvolle 2,50 m lang und bietet damit viel Anschauungsmaterial für mehrere Kinder. Die kurzen Texte informieren über viele biologische Fakten und führen Kinder spielerisch an das Ökosystem Wald heran. Es gibt viel zu entdecken und es ist erstaunlich, wie viel Leben sich dort verbirgt und welchen Nutzen Tiere und Pflanzen von ihrem speziellen Lebensraum Wald geboten bekommen.  
     
    Als Abschluss wird an die Leser eine Aufforderung gerichtet, wieso Bäume unbedingt geschützt werden müssen, damit die Tier- und Pflanzenwelt erhalten wird. Außerdem gibt es eine Übersicht über die verschiedenen Schichten des Waldes, die sich vom Waldboden bis in die Höhen der Urwaldriesen erstreckt. 
     
    Wälder sind faszinierende Ökosysteme, die Säugetieren, Vögeln und zahlreichen Insekten und Amphibien einen Lebensraum bieten. Ein wundervolles Leporello-Sachbilderbuch zum Entdecken, Lernen und Staunen!
     
    ***Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Prestel Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
     
     

    Dienstag, 24. Februar 2026

    Matjes al dente - C. Franke/C. Kuhnert

    Comfort Reading mit Küstenflair 

     
    Der Ostfriesen-Krimi Matjes al dente von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert erscheint im Rowohlt Verlag. Es ist der 13. Band der Reihe um Henner, Rudi und Rosa.  
     
    Als Postbote Henner während seiner Postrunde Tjalda, die Veranstalterin für Seebestattungen, erschossen auf ihrem Schiff gefunden hat, geht die schlimme Nachricht wie ein Lauffeuer durch ganz Neuharlingersiel. Und dabei heißt ihr Schiff auch noch ausgerechnet «Meeresglück».
     
    Die Kripo Wittmund tippt auf einen Mafia-Mord, weil Tjaldas Mann Italiener ist und auch noch Mitglied im Hanf-Verein. Sollte das organisierte Verbrechen sich nun auch schon im beschaulichen Neuharlingersiel angesiedelt haben?  
     


     
    Lehrerin Rosa Moll möchte ihre Sommerferien genießen und hat sich zu einem Kitesurfing-Kurs angemeldet. Dort lernt sie einen netten Mann kennen und ignoriert erstmal die Ermittlungen. Aber als Henner verdächtigt wird, mischt sie gemeinsam mit Rudi wieder munter bei der Spurensuche mit.    
     
    Wie gewohnt schaffen es die beiden Autorinnen, mich in die lieb gewonnene Gemeinschaft der Figuren einzubeziehen und mit Wortwitz, reichlich Lokalkolorit und leckerer Küche gut zu unterhalten. 
     
    Dieses Mal thematisieren die Autorinnen Seebestattungen, die aktuell hoch im Kurs stehen und in der Bestattungsbranche boomen. Sie bringen auch die Hanf-Vereine mit ins Spiel und informieren über die Anbau-Bedingungen. Wer kifft, macht sich schon mal verdächtig. Oder hatte die italienische Mafia durch eventuelle Drogengeschäften etwa noch eine Rechnung offen? Es bleibt spannend, weil man die Hintergründe für den Mord nicht sofort erkennen kann. Als weitere Morde geschehen, ist Eile geboten. 
     
    Ich habe das Trio gerne bei ihren gemeinsamen Aktionen begleitet, hätte mich über eine Einladung bei Mudder Steffens zum Mittagessen gefreut und amüsierte mich über den Wichtigtuer Kommissar Schnepel. Dieser Krimi bietet trotz der vielen Morde eine Wohlfühlatmosphäre, bei der man gut abschalten kann.  
    Meiner Meinung nach hätte es noch ein wenig mehr Spannungsmomente geben können. 
     
    Wer die Reihe noch nicht kennt, findet am Ende des Buches eine Übersicht der genannten Personen aufgelistet und dazu noch einige Rezepte der erwähnten Spezialtitäten.  
     
    Ein humorvoller Regionalkrimi mit großem Unterhaltungswert und liebenswerten Figuren.
     
    ***Herzlichen Dank an den Rowohlt Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
     

     

    Sonntag, 22. Februar 2026

    Jenny Meier legt seltsame Eier - Rachel Emily/Paul Delaney

     Auf dem Hühnerhof ist mächtig was los!  
     
    Im Schneiderbuch Verlag erscheint Rachel Emilys Bilderbuch Jenny Meier legt seltsame Eier für Kinder ab vier Jahren.  
      
    "Jenny Meier legt seltsame Eier ... mit wunderschönen Flecken" und ihre Kolleginnen legen auch wahre Kunstwerke, die sich sehen lassen können. Die Eier haben Streifen, Glitzer oder Farbtupfer und sind einfach ein Hingucker. Allerdings wissen die Hühner, dass sie in diesem Bilderbuch vorkommen und haben alle etwas geflunkert. Doch dann ist plötzlich Tatkraft gefordert als Gefahr über dem Hühnerstall auftaucht und die Hennen zeigen, was wirklich in ihnen steckt.
     



    Bei dieser Geschichte werden Kinder zum Reimen angeleitet und beim Betrachten der kunterbunten und originellen Hühnerbilder gibt es viel anzusehen und zu entdecken. 
    Wenn Hühner solche Namen wie Susi Gundelpfau und Gitti Schwipp-Schweifen tragen, sorgt das für Aufmerksamkeit und ist einfach speziell und besonders. Da glaubt man den Hennen unbesehen, dass ihre Eier auch nicht nur weiß oder braun sind, sondern spezielle Farben und Ausprägungen haben. 
     


     
    Nachdem die Flunkereien der Hühnerdamen aufgeflogen sind, gibt es noch ein aufregendes Abenteuer zu bestehen, bei dem die Hühner zeigen, was in ihnen steckt. Die Besonderheiten stecken also nicht im Aussehen der Eier, sondern an den Fähigkeiten der einzelnen gefiederten Hühnchen. Und gemeinsam sind sie stark gegen ihre Feinde, so wie ganz normale Hühner auch! 

    Hier darf gelacht, gereimt und gestaunt werden und das Buch macht einfach Freude!
     
    Ein humorvoller Bilderbuchspaß zu Ostern für die ganze Familie! 
     
    ***Herzlichen Dank an den Schneiderbuch Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
     

     

    Wochenrückblick KW 08/2026

     






     Was war in dieser Woche los?

     
    Der Regen prasselt schon die ganze Nacht an die Fenster und es scheint auch nicht mehr aufzuhören. Die Woche über schwankte das Wetter zwischen winterlich mit Schnee und Tauphasen. An drei Tagen war es zeitweise trocken und schneefrei, genau passend, dass ich mit meiner Mutter einen kleinen Spaziergang machen konnte. Mal an der frischen Luft zu sein, sich die Beine zu vertreten und mal etwas anderes sehen haben ihr und auch mir gut getan. Es war auch schön, mit ihr die Rosenmontagsfeier mitzuerleben, bei der die verkleideten Betreuer richtig fröhliche Laune verbreitet haben.Ich habe das Gefühl, dass meine Mutter sich langsam an das Prozedere im Seniorenheim gewöhnt. Aber sie baut auch immer mehr ab.  

     
    Gelesen habe ich eine Menge, der ungefragt zugeschickte Roman Real Americans hat über 500 Seiten und ich hatte schon Bedenken, ob ich ihn überhaupt lesen würde. Doch dann einmal angefangen, las er sich gut weg. Das ist immer so eine Sache mit Buchboxen, bei denen man gar nicht weiß, ob es dem eigenen Lesegeschmack entspricht. Dieses Mal hat es geklappt! 
     
    Es geht auf die Buchmesse zu, deshalb habe ich mal mit Sabine von Buchmomente telefoniert und mit Tanja von Nichtohnebuch. Bin schon sehr gespannt auf die Autoren und Autorinnen, Lesungen und Verlags-Treffen in diesem Jahr.  


    Gesehen:   
     
    Eiskunstlauf der Paare, aber leider die Gala verpasst!
     

    Gelesen:   

  • Real Americans - Rachel Khong                                           4⭐
  • Das Salz in der Luft - Janne Mommsen                            4⭐
  • Wenn die Kraniche nach Süden ziehen - Lisa Ridzén  4⭐
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    Getan:  
     
    Viel gelesen, Rezensionen geschrieben, gebloggt, beinah tägliche Besuche im Seniorenheim mit drei Spaziergängen, Chorprobe, Urlaub gebucht und Termine für die Buchmesse in den Kalender eingetragen. 
     
    Gefreut:    
     
    Über drei Kinderbuchzugänge vom Bloggerportal und vom Schneider Verlag. Vorn "Jenny Meier legt seltsame Eier" gibt es heute noch die Rezension. Die anderen beiden Bücher sind noch nicht offiziell erschienen.  
     
     
      
    Gegessen: 

    Pizza; Hack-Gemüse-Pfanne mit Gabelspaghetti 3x; Currywurst mit Reis; Tortelloni mit Spinat; Kürbissuppe mit Rosenkohl und Hack-Klößchen; Schokopudding mit Sahne (schon Ewigkeiten nicht mehr gegessen, weil Pudding mit Hafermilch nicht schmeckt. Nun mal wieder die Variante mit Kuhmilch gemacht.); 










    Gedacht:                                                                         

    Es ist immer auffälliger, wie politisch manche NGOs agieren. Da sollte man deren staatliche Finanzierung stoppen, denn es geht gegen die Demokratie und ist parteibezogen oder von bestimmten Ideologien gesteuert.  

    Gefeiert: 

    Rosenmontagsfeier mit meiner Mutter im Seniorenheim  

    Geärgert: 

    Wenn selbst schon Jugendliche zu Messerangreifern werden, läuft etwas gewaltig schief im Land.   

    Gekauft:  

    Lebensmittel und eine Kalanchoe (Flammendes Käthchen) für meine Mutter  

    Geklickt: 

    Urlaubsunterkünfte gecheckt und für den Sommer gebucht.  
     

    Ich wünsche euch allen eine gute Woche! 

    Herzliche Grüße,

    Eure Sommerlese