Montag, 7. September 2026

Wo das Feuerkraut blüht - Ulrika Lagerlöf

Eine atmosphärische Fortsetzung der Reihe

   
Wo das Feuerkraut blüht ist der zweite Band der Norrland-Reihe von Ulrika Lagerlöf, die im Gutkind Verlag erscheint.   
 
1949, Nordschweden: Siv lebt zusammen mit ihrem Sohn Nils und ihrem Mann John, ist aber unglücklich und einsam in ihrer Ehe und kann ihre unerfüllte Liebe zu dem Sámi Nila nicht vergessen. In den Wäldern kommt es zu einem schrecklichen Waldbrand und Siv trifft eine Entscheidung, die alles in ihrem Leben verändern wird. 
 
2022: Eva kehrt mit ihrem Sohn Vilgot in ihr Heimatdorf zurück und arbeitet in der Forstverwaltung. Vilgot kämpft mit Umweltaktivistin Fanny gegen die Abholzung der Wälder. 



 
Der Roman knüpft an den Vorgängerband an und wir treffen erneut auf bekannte Figuren. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen und wechselt zwischen 1949 und 2022 hin und her. Sivs Perspektive beschreibt ihre Ehe und ihr Leben in der Vergangenheit und wir erfahren auch, wie sehr ihr Sohn Nils unter Ausgrenzung und Gewalt von Mitschülern leiden muss. Denn das Gerücht, dass er nicht Johns leiblicher Sohn ist, macht unter den Bewohnern die Runde. 
In der Gegenwart spielt Evas Geschichte, aus Sehnsucht nach ihrer alten Heimat kehrt sie zurück und macht sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter Siv. Zwischen der die Wälder  ausbeutenden Forstwirtschaft und den Umweltaktivisten in Djupsele kommt es zu Konflikten, wodurch Eva beruflich und privat zwischen den beiden Seiten steht. Der Ärger mit ihrem Sohn ist vorprogrammiert. 
 
Es kommt zu einem verheerenden Waldbrand, der Menschen, Tiere und Pflanzen bedroht und den Figuren im Roman verschiedene Entscheidungen abverlangt. Die Natur spielt in dieser Geschichte eine entscheidende Rolle und so erfährt man von einer Pflanze, die der verbrannten Erde genug Energie abtrotzt und wunderschöne purpurne Blüten trägt. Es ist das Feuerkraut, eine Pflanze, die Hoffnung sät, indem sie in verbrannter Erde noch wachsen kann. Dieser Hoffnungsschimmer ist die Botschaft für die gesamte Geschichte, in der es um verlorene Liebe geht, um Generationenkonflikt, um den Erhalt der Wälder und um die Rechte der Sámi.
 
Atmosphärisch und mit flüssiger Erzählweise führt Ulrika Lagerlöf durch ihren Roman, beschreibt wunderschöne Naturschilderungen und erzählt die Geschichte ihrer beiden starken Protagonistinnen, die die Suche nach dem persönlichen Glück verbindet  Die Figuren werden sehr lebendig beschrieben und lassen einen Blick in ihre Gefühlswelt zu. Daneben erfährt man vom Alltag in Nordschweden, wobei mich der Part aus der Vergangenheit besonders interessiert hat. Im Laufe der Handlung kommt Eva Sivs Geheimnis zur Zeit des Waldbrandes im Jahr 1950 auf die Schliche, über das sie zeitlebens geschwiegen hat. Sie kann sich gut in diese Konfliktsituation hinein versetzen und versteht Sivs Handeln.  
 
Dieser Roman beeinhaltet ernste, wichtige Themen des Lebens, dazu gehören die Unterdrückung und Vertreibung der Sámi, es geht um Mobbing unter Kindern und um den verantwortungslosen, gewinnbringenden Umgang mit der Natur. Im Inneren geht es aber um die geheimnisvolle Familiegeschichte, die die Lebenswege von Siv und Eva nachzeichnet und zeigt, was beide über Jahrzehnte unsichtbar miteinander verbindet. 

Emotional gesehen hat mich Sivs Perspektive mehr erreicht als die etwas sachlicher geschilderte Story Evas. Die atmosphärische Schilderung der Natur mit ihren Wäldern und Tieren und die schneereichen Winter bilden einen passenden Rahmen zu der Geschichte. 

Eine atmosphärische Fortsetzung der Reihe, in der es um Entscheidungen des Lebens und den Erhalt der nordischen Wälder geht. 

***Herzlichen Dank an den Gutkind Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 

 


 
Wo die Moltebeeren leuchten 1

Sonntag, 6. September 2026

Wochenrückblick KW 36/2026

 







 Was war in dieser Woche los?

 
Die Woche war durchwachsen und teilweise sehr regnerisch. In der Nachbarschaft hat eine Familie ihre Mirabellen geerntet und Körbchen zum Verschenken an die Straße gestellt. Ich liebe dieses Obst, aber mehr als 5-7 Früchte esse ich nihct. Also habe ich es wieder getan: Die Rede ist vom Kochen von Marmelade. Die Menge ergab kein ganzes Kilo Früchte, deshalb durften noch ein paar blaue Trauben und zwei Plattpfirsiche mit ins Glas. So entstand ein buntes Konfetti, das sehr fruchtig schmeckt.  
Über Büchermangel kann ich nicht klagen, da kommt geht jede Menge an. 
 
 
Gesehen:   
  
Andrea Bocelli Konzert: Sommernacht in der Toscana TV: Romanza 
Die Lieder habe ich früher rauf und runter gehört. Die Stimmes des Sängers ist inzwischen zwar nicht mehr so brillant wie früher, aber immer noch hörenswert.  

Gelesen:   

 

  • Das kleine Waldhotel - Kallie George                                    5⭐                   
  • Meins! - Johanna Lindemann                                                    4⭐
  • Guten Morgen, schönes Wetter heute - Tanja Kokoska  4⭐

  • Getan:  
     
    Gelesen, Rezis geschrieben, Haushalt erledigt, wie gewohnt jeden zweiten Tag bei meiner Mutter  gewesen, Mirabellen-Marmelade gekocht, Kaffeebesuch bei meiner Freundin, Chorprobe, mich über Rechte und Pflichten einer Vorsorgevollmacht informiert, eingekauft und Fenster geputzt. 
     
     
    Gefreut:     
     
    Neue Buchpost in angekommen:
    Zwei Kinderbücher, eines vom Ueberreuter Verlag und ein Herbstbilderbuch von arsEdition. 
    Vom Team Bloggerportal erhielt ich die angefragten Frida Kahlo-Bücher und freue mich riesig darüber. Die Rezensionen folgen nächste Woche. Vielen Dank!





     
    Gegessen: 

    Schlemmerfilet mit Möhren und Salzkartoffeln; Nudeln mit Zucchini-Paprika-Schinken-Sauce 2x; Filetspieß mit Pommes und Salat; Bifteki mit Tomaten-Reis; Sahnehering in Schmand-Apfel-Sauce mit Kartoffeln; Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln; 
      





     

    Gedacht:        

    Im Fall des sechsfach-Mordes von Stade sind weitere Fakten ans Licht gekommen. Ich frage mich allen Ernstes, wieso bestimmte Personen nicht in Haft genommen werden. 
     

    Gefeiert: 

    Chorprobe, Kaffee-Einladung mit Pflaumenkuchen

    Geärgert: 

    Darüber, dass manche Menschen beschwerliche Aufgaben anderen überlassen.

    Gekauft:  

    Chrysanthemen: halten lange und sehen toll aus
    Diverse Drogerieartikel, sowie einen neuen, günstigen Duft von Rossmann "Lait Clair" von Câline Parfums:
    Vanille ist sonst so gar nicht meine Duftrichtung, aber dieser Duft ist für mich gerade perfekt für den Herbst. Warm und wohlig durch cremige Vanille, Tonkabohne und Honig. Karamell- und Ambernoten runden den Duft auf angenehme Weise ab und weißer Moschus sorgt für eine feminine Basisnote. Ein echter Wohlfühlduft, der lange hält!
     

     

    Geklickt: 

    Dies und das...
     

    Ich wünsche euch eine schöne Woche!

    Liebe Grüße,

    Eure Sommerlese 

    Samstag, 5. September 2026

    Das kleine Waldhotel - Kallie George

    Eine liebenswerte Tiergeschichte aus dem Farnholzwald! 

    "Das kleine Waldhotel. Ein Blütenfest für Mona Maus" ist ein Vorlesebuch aus dem Schneiderbuch Verlag für Kinder ab fünf Jahren. Durch die große Schrift eignet es dich auch zum Selberlesen. Kallie George ist der Autor und Stephanie Graegin die Illustratorin.  

    Als es Frühling wird, verreist der Inhaber des Waldhotels und nun müssen Mona und die anderen Mitarbeiter sich sputen, um den Betrieb in Gang zu halten. Ein Gerücht über ein konkurrierendes Hotel macht die Runde und Gilles möchte zeigen, dass das Waldhotel das Beste ist. Zum großen Blütenfest reisen viele Gäste an, denn die Aussicht auf das süßeste Ei oder die beste Blüte möchte jeder ergreifen.


     

    Die Geschichte verteilt sich auf sechzehn Kapitel, die man wunderbar als Gute-Nacht-Lektüre vorlesen kann. Zu den liebenswerten Figuren gehören Mona Maus, Eidechse Gilles, die Eichhörnchen Tilde und Henry und andere Tier-Kollegen, die viel zu tun haben, um ihre Gäste zufriedenzustellen. Man lernt die Figuren anhand der hübschen Zeichnungen auch optisch kennen. Diese liebevoll gestalteten Bilder verleihen der Geschichte eine warme, gemütliche Atmosphäre und lassen die Bewohner des Waldhotels lebendig werden. Ein unerwartetes Abenteuer und eine drohende Gefahr sorgt für kurzweilige Unterhaltung.  


     

    Beim Vorlesen träumt man sich selbst als Gast ins Waldhotel hinein und wird von Monas Mut mitgerissen, denn es mischen sich auch ungebetene Gäste unters Volk. Wie kann Mona Probleme meistern und eine drohende Gefahr abwenden? Die kleine Maus wird von Selbstzweifeln geplagt und man nimmt an ihren Emotionen Teil. Das Buch wird spannend und gleichzeitig genießt man die schönen Veranstaltungen im Wald. 

    Eine spannende und liebenswerte Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und ein ganz besonderes Hotel im Wald!  

     ***Herzlichen Dank an den Schneiderbuch Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 


     

    Freitag, 4. September 2026

    Meins! - Johanna Lindemann

    Eine liebenswerte Geschichte über das Teilen!  

    Das Bilderbuch Meins! von Johanna Lindemann mit Illustrationen von Susanne Göhlich ist für Kinder ab zwei Jahren und erscheint im Ueberreuter Verlag.

    Das Abgeben und Teilen müssen kleine Kinder erst lernen und manchmal fällt es einfach schwer, auf geliebte Spielzeuge zu verzichten. 


     

    Dieses Bilderbuch besteht aus starker Pappe, dem Kinderhände nichts anhaben können und es handelt vom Habenwollen, Abgeben und Teilen. 

    Die in ansprechenden Farben gehaltenen Bilder beschränken sich auf wenige, Kindern bekannte Gegenstände, die Szenen sind selbsterklärend. Da wirft ein Kind einen Ball und ruft "Mein Ball!", es spielt mit einem Auto, natürlich "Mein Auto" und auch die Schaukel auf dem Spielplatz wird als "Meine Schaukel!" bezeichnet. 

     



    Als der Mond am Himmel erscheint, heißt es wieder "Mein Mond!", doch der widerspricht, denn er ist für alle da. Und genauso wie man den Mond teilen muss, kann man auch die Schaukel, das Auto und den Ball teilen und hat am Ende beim gemeinsamen Spiel viel mehr Spaß. Nur der Keks bereitet Probleme, doch auch da findet sich eine Lösung.  

    Ein lehrreiches Bilderbuch, wie man durch Teilen und Abgeben Freude schenken und Freunde gewinnen kann.

    ***Herzlichen Dank an den Annette Betz Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***

     

    Guten Morgen, schönes Wetter heute - Tanja Kokoska

    Wenn aus Fremden Freunde werden! 

    Bei DTV erscheint der Roman Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska.

    Irgendwo in einer großen Stadt liegt die Siedlung "Am Kastanienbaum" mit Bewohnern aller Gesellschaftsschichten und unterschiedlicher Herkunft, die sich täglich begegnen, aber nicht so richtig kennen. Als der Baggerfahrer Paco bei der Erdarbeiten eine Weltkriegsbombe entdeckt, muss diese entschärft und geräumt werden. Dazu sollen alle umliegenden Bewohner ihre Wohnung verlassen und in einer Turnhalle ausharren bis die Gefahr gebannt ist. 

     

    Dieser schön erzählte Gesellschaftsroman handelt von Freundschaft, Familie und Nachbarn, die durch die Evakuierung einer Bombenräumung zusammen kommen und sich besser kennen lernen. 

    Vorgestellt werden verschiedene Bewohner mit ihren persönlichen Problemen, Träumen, Zwängen und Wünschen, die Tür an Tür wohnen und sich dennoch eher fremd sind. Die Bewohner stammen aus allen Gesellschaftsschichten, da gibt es die auffällig tätowierte Ina, sie ist alleinerziehende Mutter des fast erwachsenen Henry, der sie sehr selbstständig unterstützt. In der Siedlung gibt es eine Kneipe, die Samy betreibt. Herr Bello trägt gerne Frauenkleider und findet endlich den Mut, diese auch auf der Straße zu tragen. Frau Aslan macht anderen Menschen mit Gedichten eine Freude, die sie ihnen heimlich unterjubelt, dabei ist sie selbst noch auf der Suche nach ihrem eigenen Glück. Die Thailänderin Anh arbeitet zwangsweise illegal in einem Nagelstudio, sie hat gar keine andere Chance.  

    Wann ist das Leben in einer Siedlung lebenswert? Dazu gehört ein gewisser Wohlstand, aber auch die friedliche Koexistenz von Menschen verschiedener Religionen, Kulturen oder Lebensformen. Aber was noch viel mehr zählt, sind Menschlichkeit, Nähe und gegenseitige Unterstützung, die soziales Miteinander ausmachen. 

    Dieses Buch regt an, über Einsamkeit, Nachbarschaft und Menschlichkeit nachzudenken. Es zeigt, wie Menschen durch eine Ausnahmesituation enger zusammen rücken und aufeinander zugehen können und wie aus unbekannten Nachbarn Bekannte werden. Was wäre es für eine friedliche Welt, wenn menschliches Miteinander so empathisch gelebt würde! 

    Ein warmherziger Roman über das, was Menschen miteinander verbindet und sie enger zusammen rücken lässt.   

    ***Herzlichen Dank an den DTV für dieses Rezensionsexemplar!***


     

     

    Dienstag, 1. September 2026

    Lesemonat August 2026

     










    Der August hielt einen Wechsel aus heißen und kühleren Tagen bereit, es hat ab und zu mal geregnet und so konnte man die Phasen mit sommerlicher Hitze noch ganz gut überstehen. 

    Meine Rosen haben erneut geblüht, ich habe zweimal Marmelade eingekocht (Heidelbeer/Nektarine und Mirabelle mit Trauben). Wer das alles essen soll, weiß ich allerdings auch nicht!  

    Ich habe einige meiner Buchwünsche erhalten, auf die mich lesefreudig gestürzt habe. Gegenüber des Vormonats habe ich mich gesteigert und das ist bei der etwas eingeschränkten Zeit (ich besuche jeden zweiten Nachmittag meine Mutter im Seniorenheim) ein gutes Ergebnis. 

    Wenn man mal allein die hohe Anzahl von 7 Büchern betrachtet, die ich mit 5-Sternen bewertet habe, war es ein richtig guter Lesemonat. Dabei zählt der wunderbare Roman "Ein weites Leben" auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights.  Zwei Bücher haben mich nicht überzeugt, bekamen aber wegen sprachlicher Leistungen noch gerade so drei Sterne. 


    Was lag sonst noch an? 
     
    Nach den Ferien haben die Chorproben wieder begonnen, wir arbeiten fleißig auf unser Konzert Anfang Oktober hin. Ich hoffe sehr, wir können dann die Songs gut über die Bühne bringen. 
    Die Gläser meiner Fernbrille sind neu angepasst, doch eine Stärke ging gar nicht und nun gab es auf Garantie ein neues Glas. So einen Service gibt es nicht bei jedem Optiker.  
    Wir haben unserer alljährliches Straßenfest gefeiert, die Familie getroffen, ich habe noch vor September die erste Kürbissuppe gekocht, gebacken, war bei zwei Ärzten zur Vorsorge und nahm froh zur Kenntnis, dass alles in Ordnung ist. Insgesamt hatte im August eine gute Zeit, wenn man mal von einigen Sorgen und Lärmbelästigungen absieht.  

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    Monatsübersicht nach Genres 14:

    Krimi:                      2
    Thriller:                    0 
    Roman:                    9
    Histor. Roman:          0 
    Kochbuch:                0
    Sachbuch:                0     
    Kinderbuch:              3
    Biografie:                  0
    Sonstige:                  0


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  • Die Flussfrau - Tanja Weber                                                          5
  • Die Bernsteinfischerin - Lisa Quentin                            5⭐ 
  • Das große Eis - Sonja Sophie Kreis                                           3
  • Hurra, der Herbst ist da! - Maria Höck                                     5
  • Eine Meise geht auf Reise - Anna Taube                                  4
  • Ein weites Leben - M. L. Stedman                                              5
  • Herbstleuchten über dem Möwenhof - Frida Jacobsen       5
  • Wachs - Christine Wunnicke                                                          3
  • Abfahrt ins Jenseits - Salvatore Simonetti                               4
  • Weiterleben - Patrick Charnley                                                      5
  • Ein Samstag im August - Birgit Bachmann                               4⭐
  • Der Geschmack von Marmelade an Regentagen - Ella L... 4⭐
  • Mittsommergrab - Kicki Sehlstedt                                                 5
  • Drei Pudel essen eine Nudel - Elsa Klever                        4⭐
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    Meine Buchlieblinge im August:     

                   
     
                                              
     
    Mein Monatshighlight ist ein wunderbarer Familienroman über eine vom Schicksal gebeutelte Familie, in dem man das Leben im trockenen Westen Australiens kennenlernt und die Emotionen, Probleme und Naturgewalten miterleben kann.  
     
     
                                    
     
    Ich wusste schon allein beim Anblick des Covers, dass mir dieser Roman gefallen würde. Lisa Quentin beschreibt auf berührende Weise viele Facetten des Lebens und macht Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ein wunderbarer, tiefgründiger Roman, der mir schöne Lesestunden geschenkt hat und mir viel über Bernstein erzählt hat.     
     

                                   

    Dieser Wohlfühlroman lässt seine Leser in eine herbstliche und warmherzige Geschichte auf der Insel Eiderstedt eintauchen, wobei man mal die alltäglichen Sorgen vergessen kann.  

     

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    Die meistgeklickten Blogbeiträge im August:

    Bei den Top-Ten-Thursday-Themen habe ich bei einer Aufgabe mitgemacht. Auch wenn mir diese Aktion Spaß macht, so bedeutet die Erstellung eines Posts und die Beantwortung der folgenden Kommentare doch sehr viel Zeit, die ich lieber mit Lesen und Leben verbracht habe.  
    Die Wochenrückblicke erstelle ich weiterhin regelmäßig, weil sie mir auch als Überblick über das Gelesene und als Ersatz für private Tagebucheintragungen dienen. 
     
    Insgesamt habe ich 22 Posts erstellt und die Anzahl der Follower bleibt konstant bei, 247 Leserinnen.   
     
    Auf meinem Instagram Account steigt die Anzahl der Follower weiter an, von 2350 im Vormonat stieg die Zahl auf 2357 Ende August.    
     
     

    Beliebte Posts: 

    Das große Eis - Sonja Sophie Kreis 


                                  

    Es ist schon merkwürdig, ausgerechnet ein Roman, der bei mir sehr für Verwirrung gesorgt hat, ist der am meisten gelesene Beitrag des Monats.   

    Das Fest - Lucy Fricke 

                                  

     

    Dieses Buch zeigt, wie wichtig Zufriedenheit über das Erreichte ist und das Wissen um bestimmte Wegbegleiter auf unserem Lebensweg!  
     
     
                            
     
    Ein zehn Jahre alter Beitrag zog das Interesse einiger Leser:innen an und wenn ich mir das Blech auf dem Foto so ansehe, ist es ein Gericht was ganz wunderbar den Sommer widerspiegelt, farbenfroh, vitaminreich und voller Geschmack! So ein Gemüseblech muss ich demnächst mal wieder machen!

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    Im September freue ich mich auf ein paar Tage an der Ostsee und es gibt einen runden Geburtstag zu feiern. 

     

    Ich wünsche euch einen schönen September!

    Liebe Grüße 

    Eure Sommerlese!❤️