Sonntag, 2. August 2026

Drei Pudel essen eine Nudel - Elsa Klever

Kunterbunter und humorvoller Zählspaß! 

Im Tulipan Verlag erscheint das Zahlen-Bilderbuch Drei Pudel essen eine Nudel von Elsa Klever

Ein Wurm baut einen Turm, zwei Hasen bemalen Vasen, sieben Katzen ziehen wilde Fratzen...

 


In diesem Zahlenbuch geht es witzig und tierisch zu! Auf jeder Doppelseite wird eine Zahl von 1 bis 10 gezeigt und durch unterschiedliche Tiere vertreten. Ob Wurm, Hasen, Ratten oder Bären, sie alle werden mit lustigen Reimen begleitet und werden bei unterschiedlichen Aktionen gezeigt, die lustig anzusehen sind. Spielerisch werden Kinder damit durch die Zahlenwelt bis 10 geführt und nach mehrfachem Vorlesen können sie die eingängigen und einfachen Reime schon auswendig mitsprechen und kennen schon bald die Zahlen, die auf den Seiten übergroß abgebildet werden. 


 

Die bunten Illustrationen sind einfach schön anzusehen und zeigen verschiedene Emotionen der Tiere, die Kinder schnell erkennen.     

Dieses Buch eignet sich für Kinder, die gerade die Zahlenwelt entdecken. Dank der humorvollen Reime und tierischen Figuren fördert es gleichzeitig die Sprachförderung. 

 

***Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Tulipan Verlag für das Rezensionsexemplar!***   

  

Wochenrückblick KW 31/2026

 








 Was war in dieser Woche los?

 
Der Juli verabschiedete sich mit einigen Hitzetagen und für mich mit einer schönen Woche. Das angekündigte Unwetter am Donnerstag verlief ganz friedlich mit reichlich Regen und unspektakulärem Blitz und Donner. Und Regen braucht die Natur gerade sehr, das mindert auch die Waldbrandgefahr um einiges. 
 
Nachdem ich meine Vorräte weggelesen hatte, stieg mein Verlangen nach Rezensionsexemplaren sprunghaft an (man könnte boshaft auch von Gier sprechen). Das hatte einige Buchanfragen zur Folge und die trudeln nun peu á peu bei mir ein. 
Auf Instagram habe ich Glück bei der Verlosung von Ella Larsen und gewann ihren aktuellen Krimi. Der Titel passt perfekt für mich: "Der Geschmack von Marmelade an Regentagen". Auch in dieser Woche habe ich wieder Marmelade gekocht, dieses Mal ist es eine Mischung aus Heidelbeeren und Aprikosen mit Limettensaft und etwas Rosmarin. Das Ergebnis schmeckt fruchtig lecker und wenn ihr wollt, schreibe ich euch mal das Rezept als Beitrag. 
Einen Zwetschgen-Kuchen habe ich auch gebacken. Und ich habe mich gewundert, denn so früh waren die doch sonst noch nie reif, oder?

Damit wir uns in der Sommerchorpause nicht aus den Augen verlieren, fand ein Treffen mit einigen Mitsänger:innen in der BarCelona statt, wo wir einen lauen und gemütlichen Sommerabend verlebten. 
 
 
Gesehen:   
 
Nichts großartiges

Gelesen:   

 

  • Ist doch schön hier - Miriam Burdelski   4⭐
  • Tschikago - Alexandra Stahl                        2⭐
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    Getan:  
     
    Gelesen, gebloggt, Haushalt erledigt, gebacken, eingekauft, Gartenpflege, mehrfach meine Mutter besucht und wie immer mit ihr in den Garten gegangen und danach Kreuzworträtsel gelöst, Rezensionen geschrieben, Marmelade eingekocht, Zwetschgen-Kuchen gebacken, Essen gegangen, Chortreffen im Restaurant und Besuch beim Optiker und bei einer der neuen Brillen ein Glas nachjustieren lassen. 
     
     
    Gefreut:    
     

    Diese Woche traf das Zahlen-Bilderbuch aus dem Tulipan Verlag ein und mein Gewinn von 
    Ella Larsen. Vielen lieben Dank dafür! 




      
    Gegessen: 

    Couscous-Salat und Spiegelei; Blumenkohl mit Kartoffeln und Käsesauce; halbe Pizza Greek Style (BarCelona); Krabbenbrötchen; Tortelloni mit Käsefüllung, dazu Brokkoli und Schinken-Sahnesauce; Tapas-Teller beim Liebelings-Spanier; restlicher Brokkoli und Tortelloni mit Chili con Carne; 









    Gedacht:        

    Im Sechsfachmord von Stade sind noch einige Fragen offen, der Tatverdächtige hatte keine Aufenthaltserlaubnis, lebte aber in Deutschland und hat sich in seiner Zelle erhängt. Was es mit der Beteiligung der Fahrerin des Fluchtwagens auf sich hat, ist noch nicht strafrechtlich geklärt. Sie arbeitete als Familien- und Migrationsberaterin in dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften in Bremen. Also da drängt sich doch der Verdacht auf, dass hier gutgläubig oder verblendet Hilfe gewährt wurde. 

    Gefeiert: 

    Ein sommerliches Chortreffen in einer spanischen Location. 

    Geärgert: 

    Vor der Kommunalwahl im September zieren wieder zahlreiche Wahlplakate die Laternenpfähle (im Stadtteil fast ausschließlich von der SPD!!!) und ein Slogan heißt hanebüchen: „VW. Finger weg vom Werk“.  Dabei war es ausgerechnet unser SPD-Bürgermeister Weil, der als Mitglied im Aufsichtsrat der Auslagerung des T5 in die Türkei zugestimmt hat und damit dem hiesigen Werk das Hauptprodukt abgezogen hat. Nun steht der Standort auf dem Schleudersitz.  

    Gekauft:  

    Obst: Kirschen, Heidelbeeren, Aprikosen, Limetten, Blumenkohl, Brokkoli, Paprika, Lauchzwiebeln, Tomaten, Gurken. Eine violette Hahnenkamm-Pflanze für meine Mutter. 100 Grillwürstchen fürs Straßenfest, die nächsten 100 Stück hole ich nächste Woche. 
     

    Geklickt: 

    Alles Mögliche ...
     

    Ich wünsche euch eine schöne Sommerwoche!

    Liebe Grüße,

    Eure Sommerlese 

    Freitag, 31. Juli 2026

    Lesemonat Juli 2026

     






    Nach der sommerlichen Hitze Ende Juni startete der Juli recht angenehm und es regnete auch hin und wieder. Die Rosen waren verblüht, die Vegetation explodierte mit viel frischem Grün und die Nächte waren angenehm frisch zum Schlafen. Doch der Sommer hatte nur ein wenig Pause eingelegt und Ende des Monats stieg das Thermometer wieder auf 34-37 °C und war damit an vereinzelten Tagen wieder sommerlich heiß. Es war öfter möglich, draußen auf der Terrasse zu lesen, ich habe mit meinem Mann reichlich Eis gegessen und gekaufte saftige Aprikosen zu Marmelade verarbeitet.    

     

    Weil mein Buchvorrat ziemlich aufgelesen war, konnte ich mal wieder ein paar Rezensionsexemplare anfragen. In diesem Monat hatte ich das Gefühl, richtig viel gelesen zu haben, doch der Schein trügte, es wurden gerade mal 9 Bücher. Doch im Grunde muss ich noch eines hinzuzählen, wo ich die Rezension erst am Erscheinungstag online stellen kann. 

    Auch wenn ich mit der Anzahl nicht an andere sehr gute Monate heranreiche, bin ich damit ganz zufrieden. Es waren sogar drei 5-Sterne-Bücher dabei und leider auch eines, das ich mit zwei Sternen bewertet habe, weil es mich von der Sprache her sehr enttäuscht hat.   


    Was lag sonst noch an? 
     
    Zu meinem Geburtstag habe ich eine Grilleinladung geschenkt bekommen, die im Juli an einem schönen Abend eingelöst wurde. Bei Salat, Rippchen (schon ewig nicht mehr gegessen) und Grillgut haben wir es uns gut gehen lassen. Dann hatte ich noch Treffen mit einzelnen Freundinnen und mal mit Leuten aus der Chortruppe, wo wir uns bei leckerem Essen, Getränken (ein Aperol und ansonsten alkoholfreie Getränke :-) gemütlich ausgetauscht haben. An diesem Tag war es sehr heiß und mir grauste erst vor der Hitze, doch die ging wunderbar in einen lauen Sommerabend über. 

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    Monatsübersicht nach Genres 9:

    Krimi:                      3
    Thriller:                    0 
    Roman:                    4
    Histor. Roman:          1 
    Kochbuch:                0
    Sachbuch:                1     
    Kinderbuch:              0
    Biografie:                  0
    Sonstige:                  0


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  • Ist doch schön hier - Miriam Burdelski                         4⭐
  • Tschikago - Alexandra Stahl                                             2⭐
  • Zuagroast - Martina Parker                                               4⭐   
  • Querfeldein - Alex Capus                                                 5⭐
  • Tea Time - Ingrid Noll                                                          5⭐ 
  • Dabei waren wir uns immer so nah-Jette Kötschau 3⭐
  • Sturmland - Miriam Georg                                                  4⭐
  • Henri Matisse: Meisterwerke - Anne Sefrioui              5⭐  
  • Rufmord, Rache und Rosé - Sophie Hénaff                  4⭐
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    Meine Buchlieblinge im Juli:     

    Querfeldein - Alex Capus
                   
     
                                              
     
    Querfeldein ist ein wunderbar geschriebener, sehr atmosphärischer Roman, in dem historische Fakten in eine besondere Familiengeschichte eingebunden werden. Die Figuren haben mich vollkommen begeistert, mitgerissen und nicht wieder losgelassen. Meine eindringliche Leseempfehlung! 
     
     
                                   

     

    Schwarzer Humor vom Feinsten und ein richtig unterhaltsames Krimi-Kunstwerk. Wer schwarzen Humor liebt, ist mit dem Buch bestens bedient!       

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    Die meistgeklickten Blogbeiträge im Juli:

    Bei den Top-Ten-Thursday-Themen habe ich an zwei Aufgaben mitgemacht, eine weitere hat mich auch interessiert, die habe ich aber zugunsten einer neuen Rezension lieber ausgelassen. 
    Die Wochenrückblicke erstelle ich weiterhin regelmäßig und finde sie auch als Ersatz für private Tagebucheintragungen sehr hilfreich. 
     
     
    Insgesamt habe ich 16 Posts erstellt und meinem Blog folgen zwei neue Follower, es sind nun 247.
       
     
    Auf meinem Instagram Account steigt die Anzahl der Follower weiter an, ich  freue ich mich über den Anstieg von 2334 im Vormonat auf 2350 Ende Juli.    
     
     

    Beliebte Posts: 

    Hier habe ich mich sehr gewundert, denn ausgerechnet ein winterliches Rezept zu einem Kartoffelauflauf wurde häufig angesehen.  

    Kartoffelauflauf

                                  

     

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    Im August habe ich zwei ärztliche Untersuchungstermine, freue mich auf unser alljährliches Straßenfest und den Start der Chorproben nach einer langen Sommerpause. 

     

    Ich wünsche euch einen schönen August!

    Liebe Grüße 

    Eure Sommerlese!❤️

    Donnerstag, 30. Juli 2026

    Ist doch schön hier - Miriam Burdelski

    Bewegende Reise zu den Spuren der Vergangenheit

    Der Roman Ist doch schön hier von Miriam Burdelski erscheint im Blessing Verlag. 

    Drei Generationen von Frauen leben unter einem Dach. Liesel wurde von ihrer Oma Emmi groß gezogen, die sich rührend um sie kümmerte, während ihre Mutter Melanie eher unselbständig war und kaum Gedanken an das eigene Kind verschwendete. Inzwischen ist Emmi dement und lebt in einem Seniorenheim. Liesel ist 19 Jahre alt und überlegt, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, doch zuerst möchte sie mehr über die Wurzeln ihrer Familie und über Emmis Vergangenheit und deren Flucht aus Ostpreußen herausfinden. Gemeinsam mit ihrer Oma und dem polnischen Altenpfleger Jascha unternehmen sie einen Roadtrip in Emmis alte Heimat, die nicht ganz glatt läuft, aber doch viele Erkenntnisse mit sich bringt. 


     

    "Heimat ist kein Ort auf der Landkarte, Heimat sind die Menschen, die bleiben." Zitat

    In diesem Roman haben mich die Beschreibungen über Emmis Demenz sehr berührt. Diese Krankheit verändert Menschen und oft lassen sie ihre Ängste an denjenigen aus, die sich doch am meisten lieben. Miriam Burdelski lässt uns die Tragik der Krankheit nachspüren, doch sie lässt auch humorvolle Töne einfließen und zeigt, wie geschickt Pfleger Jascha mit den Emotionen und Bemerkungen der dementen Emni umgehen kann.

    Es hat mich interessiert, wie die Reise der drei Figuren abläuft, ob sich Emmi an Dinge in der alten Heimat erinnern kann und was Liesel mit dem Wissen über ihre Familienwurzeln anfangen kann. Es stellt sich heraus, dass Emmi und auch Melanie ihre Tochter ohne Mann aufgezogen haben und Liesel entdeckt Schuldgefühle, weil sie schon sehr früh ihre eigene Mutter als unzuverlässig abgestempelt hat. 

    Ich mochte die anrührende Herzlichkeit, die Emmi ihrer Enkeltochter Liesel schenkte, aber ihrer eigenen Tochter verwehrte. Die Gründe werden im Laufe der Handlung deutlich. Jascha war eine besondere Figur, in gewisser Weise ein Mittler zwischen den Familienmitgliedern.    
     
    Der flüssige und lebendige Erzählstil von Miriam Burdelski hat mich gut durch die Geschichte geführt und sie stellte mir die Protagonisten und ihre Lebenswege sehr berührend vor, sodass ich ihnen sehr nahe kam.  

    Die Reise in die ehemalige Provinz Ostpreußen bringt Antworten auf die offenen Fragen, die Emmi nicht mehr beantworten kann. Und sie verändert Liesels Sichtweise auf ihre eigene Familie und bringt auch noch unerwartete Überraschungen mit sich. 

    In diesem Roman geht es um schwerwiegende Themen wie Demenz, Depression, alte Familiengeheimnisse und enge Familienbande, die zeigen, wie Generationen füreinander einstehen. Das Ganze wird nicht belastend erzählt, sondern mit einer Spur von Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, die mir gut gefallen hat.   

    Eine bewegende Geschichte über eine alte Heimat, Flucht und vom Erinnern und Loslassen!  

    ***Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Blessing Verlag für das Rezensionsexemplar!***  

     

     

     

     

    Mittwoch, 29. Juli 2026

    Tschikago - Alexandra Stahl

    Ein besonderer Blick aufs Älterwerden! 

    Im Claassen Verlag erscheint Alexandra Stahls Roman Tschikago.  

    Nach der Trennung ihrer Eltern wohnte die Autorin als Kind in der Nähe ihrer Großeltern in Unterfranken, wo sie viel Zeit verbrachte. Beide waren wie Hund und Katze und stritten regelmäßig über die Macken des anderen Partners. Die Oma fütterte alle streunenden Katzen aus der Nachbarschaft und überall standen Futternäpfe im Weg, die den Großvater ins Stolpern brachten. Er war Elektriker und sammelte alle Arten von Kabeln, Steckdosen und Elektroschrott, was wiederum die Oma störte. Dennoch hielten sie ganze siebenundfünfzig Jahren miteinander aus.


     

    Das Buch ist in drei Kapitel unterteilt und beginnt mit dem Teil "Frankfurt ist schlimmer als Chicago". Mit unterhaltsamen. liebenswerten und manchmal auch skurrilen Beschreibungen tauchen wir in die glückliche Zeit der Autorin mit ihren Großeltern ein. Der eingebundene Dialekt vermittelt heimatliche Gefühle und vermittelt die famliliäre Eingebundenheit, dazu kommt eine Prise Humor, die alles auflockert. Diesen Teil habe ich wegen seiner Lebendigkeit sehr gerne gelesen und konnte mich gut in die Schilderung einfühlen und auch die zunehmende Demenz des Großvaters einschätzen. 

    Im zweiten Teil "Waren Sie schon mal im Internet?" erleben wir die Gespräche mit Senioren in einem Berliner Pflegeheim, wo Alexandra Stahl als Ehrenamtlliche eine Biografiegruppe anleitet. In diesen Teil habe ich einiges über die Bewohner erfahren, die sich auf ihre eigene Weise erinnern, miteinander reden oder ihre Gedanken ungefiltert zum Ausdruck bringen. Im Berliner Dialekt wirken die Gesprächsfragmente absolut echt und haben mich an eigene Gespräche mit Senior:innen erinnert. Doch wenn man diese Personen nicht persönlich kennt, führt so eine Schilderung häufig ins Leere. Im dritten Kapitel "Winken bis zum Schluss" bezieht die Autorin Stellung zu verschiedenen Themen und lässt unterschiedliche Aspekte einfließen, bei denen mir der rote Faden gefehlt hat. 

    Alexandra Stahl beschreibt Themen wie Jugend, Alter, Erinnerung und Vergessen und den Verlust von geliebten Menschen. Dabei taucht sie in die eigene Familie ein und erzählt aus ihrer ehrenamtlichen Biografiegruppe im Seniorenheim, wo die teilnehmenden Senioren aus ihrer Vergangenheit erzählen und alle an ihrem Leben teilhaben lassen. Die Gedankenwelt der Figuren, die Erlebnisse und ihre Sorgen und Ängste werden aus nächster Nähe aufgezeigt und man kann anhand ihrer Dialoge erkennen, was sie erlebt haben, wie sie sich fühlen und was sie umtreibt. Diese Geschichten machen gelebtes Leben sichtbar und sind Zeugen der Achtung von diesen Menschen und ihren Schicksalen. 

    Mein großer Kritikpunkt ist der merkwürdige Erzählstil, der meinen Lesefluss behindert hat und durch den ich das Buch am liebsten abgebrochen hätte. Viele Sätze sind einfach nur abgehackt oder werden in einzelnen Fragmenten aneinandergereiht. Manche kurze Aussagen entsprechen sicherlich dem Ausdrucksvermögen der Senior:innen, die Autorin hätte sich insgesamt aber ruhig in flüssigerer Form ausdrücken können. 

    Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen, der fragmentarische Erzählstil liegt mir überhaupt nicht und die drei Teile verbunden sich leider nicht zu einer echten Einheit. Es war für mich leider eine Enttäuschung!

     

    ***Herzlichen Dank an den Claassen Verlag und an Vorablesen für dieses Prämienbuch!***