Montag, 20. Januar 2020

Annika Rose und die Logik der Liebe - Tracey Garvis Graves

Eine ganz zauberhafte Liebesgeschichte, die mich immer mehr in ihren Bann gezogen hat. 



Tracey Garvis Graves Roman "Annika Rose und die Logik der Liebe" erscheint im Knaur Verlag.  

"Du bist der Ketchup in meinem Leben." Zitat Seite 134

Annika Rose liebt Bücher und arbeitet als Bibliothekarin in Chicago. Als sie nach 10 Jahren ihrem Schachpartner und Ex-Freund Jonathan wieder begegnet, verspricht Annika, ihn anzurufen. Doch Jonathan weiß aus Erfahrung, dass Annika mit zwischenmenschlichen Kontakten so ihre Probleme hat. Sie scheut Menschenansammlungen und begibt sich ungern in unbekannte Situationen. Alles soll möglichst in gleichen Bahnen ablaufen, denn Annika ist Autistin. Werden sie wieder zueinander finden und was ist damals geschehen?


Die Geschichte wird aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Annika und Jonathan heraus erzählt und wechselt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit vor zehn Jahren hin und her. Ihr Start an der Uni war für Annika sehr schwierig, dank ihrer empathischen Mitbewohnerin Janice, der Arbeit in der Tierklinik und ihrer Teilnahme am Schachclub konnte sie sich aber dort eine gewisse Routine erarbeiten und die Zeit auch aushalten. Schon allein der Wechsel ihres Schachpartners von Eric zu Jonathan war für sie eine innerliche Zerreißprobe. Es ist schwer für sie, angemessen auf zwischenmenschliche Kontakte zu reagieren und es verlangt ihr einiges ab, andere Menschen zu treffen.

Es wird deutlich, dass sich Annika in therapeutischer Behandlung befindet, um soziale Kontakte richtig einschätzen und passend darauf reagieren zu können. Die Story hat mich beim Lesen immer mehr mitgezogen. Je länger ich las, desto besser konnte ich Annika und ihr eigenartiges Verhalten verstehen und desto mehr erschloss sich mir ihre Welt und ihre besondere Art der Wahrnehmung ihrer Mitmenschen. Auch Jonathans Handeln und sein Bemühen um einen angemessenen Umgang mit seiner Annika ist berührend mitzuerleben.

Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin Szenen, die voll von Liebe und Verständnis, aber auch voll von offenen Fragen sind. Die Freundschaft an der Uni, ihre Schachwettbewerbe, romantische Stunden und schliesslich kommen auch dramatische Dinge ans Licht. Man erlebt Annikas Sichtweise mit allen Emotionen einer Liebe und sieht auch Jonathans Bemühungen um ihr Wohlergehen. Sie verlieben sich auch nach 10 Jahren wieder ineinander und kommen sich immer näher. Doch was damals geschah, muss geklärt werden, sonst hat ihre Liebe keinen Bestand. Annika ist dazu aber nicht bereit, erst im Laufe des Romanes öffnet sie sich nicht nur ihrem Leben, sondern auch dem Leser.  

Dieser Roman hat mich von Anfang an ergriffen und dann immer mehr gepackt, ich war in einer besonderen Liebesgeschichte gefangen, die ich so schnell nicht vergessen werde.

Ein wunderbar einfühlsam erzählter Roman um Liebe und Verständnis, der meine Sichtweise bezüglich Autismus auf eine höhere Ebene gerückt hat. 



***Herzlichen Dank an den Droemer Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***




Sonntag, 19. Januar 2020

Ein Landarzt zum Verlieben - Heike Denzau

Charmant, humorvoll und wunderbar zu lesender Liebesroman 



Im Knaur Verlag erschien bereits 2018 Heike Denzaus Roman "Ein Landarzt zum Verlieben".  
Isa ist 28 Jahre alt und studiert Medizin. Doch ihr Studium liegt auf Eis, stattdessen hilft sie ihrer Mutter in ihrer Ferienpension. Sie ist alles andere als glücklich, ihre letzte Liebe war ein Desaster, nachmittags arbeitet sie beim Landarzt des Ortes in der Praxis und ihren Vater hat sie seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. 
Ihr Leben ändert sich schlagartig, als in der Landarztpraxis der Neffe des Arztes, Dr. Aaron Berger, die Vertretung übernimmt und ein italienischer Pensionsgast bei Isa einzieht. 

Heike Denzau hat mir mit ihrem Roman charmant unterhalten und wunderschöne Wohlfühlstimmung gezaubert. Sie bringt humorvolle Gedanken und Sprüche der Protagonisten Isa und Poppy unter und zeigt auch die Gegend in einem rosaroten Licht der Romantik. 
Besonders gut gelungen ist ihr die Zeichnung ihrer lebendig wirkenden Charaktere, Isa führt ihr Herz auf der Zunge und sorgt mit ihren Kommentaren für Schmunzelstimmung pur. Sämtliche Figuren zeigen Ecken und Kanten und man lernt sie und ihre Sorgen oder Macken schnell und genau kennen. In diesen Roman kann man zufrieden abtauchen und fühlt sich sofort mit Liebes- und Lebenssorgen gut unterhalten. 
Dank der eingebauten Themen entsteht hier keine Heile-Welt-Schmonzette, sondern ein Buch wie aus dem normalen Leben. Ich habe mit Isa und ihrer chaotischen, aber liebenswerten Art bei all ihren Vorhaben mitgefiebert, habe auf eine glückliche Fügung ihrer Liebe gehofft und fühlte mich ihr ganz nah. Es war, als ob ich die Personen im Buch persönlich kennen würde. 
Der bildhafte Schreibstil lässt sich wunderbar leicht und locker lesen und spielt die Szenerie im Kopf des Lesers wie ein Film ab.

Es ist eine wunderbare, etwas romantische Lektüre mit Herzschmerz, Humor, Sorgen und Nöten des Lebens und sorgt für ein entspannendes Abtauchen mit Wohlfühleffekt.


***Herzlichen Dank an den Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***



Wochenrückblick KW 03/2020



Was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?


Die ersten Frühlingsvorboten sind für mich Primeln, kaum eine Blume ist so vielfältig farbenfroh und auch meistens absolut günstig. Die dritte Woche hatte es in sich, wir haben einige Feiern erlebt und damit viele schöne Stunden verbracht.
Der Buchnachschub rollt auch wieder an, die Weihnachtspause ist vorüber. 

Gesehen:   

TV: Einen schönen Film über die Polargegend  


Gehört/Gesungen:
   
Fix you; Africa; Heaven is a wonderful place

Gelesen:
    Getan: 

    Pflaumenkuchen gebacken, ich habe noch einige in der Gefriertruhe.

      
    Gegessen: 

    Doradenfilet mit Kartoffeln und buntem Salat; Pizza mit Tomate, Mozzarella und italienischer Salami; Leberkäse mit grünen Bohnen und Kartoffelbrei; Tomatensuppe; Spaghetti mit Lachs, Lauch und Erbsen; Döner mit Salat (ohne Fladen); Schlemmerfilet Bordelaise mit Erbsen und Kartoffeln
                  
    Gedacht: 

    Bald geht es schon zur Buchmesse nach Leipzig. Hoffentlich dieses Jahr ohne Schneechaos. 
     
    Gefeiert:  
     
    Bei beiden Chören eine Geburtstagsrunde
     
    Gestaunt: 

    Was für ein sonniges Wetter wird doch zur Zeit haben.

    Gefreut: 

    Ich habe meinen Gewinn von der DroemerKnaur Challenge erhalten: 




    Geärgert:  

    Über dies und das.
                        
    Gekauft:
    Nichts besonderes.

    Geklickt:

    Jahreszeitenlesetipps für den Winter
     

    Ich wünsche euch eine schöne Woche,

    Eure Sommerlese

    Freitag, 17. Januar 2020

    Hirschhornharakiri - Oliver Kern

    Witzig und auf erfrischende Weise ein spannendes Krimivergnügen


    Das Böse lauert überall

    Der dritte Band der Krimireihe von Oliver Kern heißt "Hirschhornharakiri" und erscheint wie die Vorbände im Heyne Verlag. 


    Fellinger ist nicht nur Lebensmittelkontolleur, sondern dank seines guten Riechers auch Hobbyermittler. Leider ist er dieses Mal selbst der Verdächtige, seit dem Besäufnis beim Fest zum 150. der Freiwilligen Feuerwehr hat er einen Filmriß. Es gab einen Toten, den Jäger Horst Rosenberger, der mit einem Geweih erdolcht wurde. Fellinger versucht nun mit Lechner, Licht in seine Dunkelheit zu bringen. Dabei finden sie allerhand heraus, es geht um Frauengeschichten und allerlei Wildvieh.  


    Die Idee hinter diesem Krimi ist etwas ungewöhnlich, aber denkbar. Auch tief im Bayerischen Wald lauert das Böse. Zu den genauen Hintergründen kann und will ich hier nicht Auskunft geben, sonst ist der Überraschungseffekt weg. Man muss das Buch selbst lesen, um von Anfang bis Ende gefesselt zu sein. Und das war ich, durch den humorvollen Erzählstil aus der Sicht Fellingers, die Dialekte auf Bayrisch und Sächsisch und die Einfälle Fellingers und seiner Freunde kam immer Abwechslung auf und natürlich einige Tatverdächtige. 

    Oliver Kern bringt auch in diesem Fall reichlich Komik unter und das hauptsächlich durch seinen ungewöhnlichen Protagonisten Fellinger. Dessen Sprüche und Gedankenwelt legt er dem Leser offen und es ist ein Genuss, ihm durch diesen schwierigen, weil ihn zum Mörder stempelnden Fall zu folgen. Glücklicherweise darf er seinen guten Freund Lechner, seines Zeichens Polizeihauptinspektor, bei den Ermittlungen begleiten. Die Unschuldsvermutung scheint generell auch bei Lechner zu bestehen. 
    Gemeinsam befragen sie alle Besucher des Festes und natürlich die Bekannten des Toten, einschliesslich seiner Frau. Motive finden sich einige und nach und nach decken sie ein kriminelles Geflecht von Wilddieben auf, die selbst vor fernen Gefilden nicht Halt machen. 

    Es gibt einige Wortspielereien, bei denen ich laut lachen musste. Ich habe z. B. gelernt, das ein Astloch ein natürlich gewachsener Spion ist und so wird es auch im Buch genutzt.  

    Die Charaktere haben alle ihre Besonderheiten und es ist Oliver Kern auf differenzierte und lebendig wirkende Weise sehr gut gelungen, ihnen Leben einzuhauchen. Man nehme nur den Bachstätter mit seinen nachhaltig genutzten Klobürsten, die Moserin mit ihren Fake News und Madame Ngo mit ihrer asiatischen Erscheinung. Allesamt Originale mit Wiedererkennungswert.

    Der Fall dreht sich um Wilderei in einer Größenordnung und Tragweite, die selbst Jägern von Rotwild den Magen umdreht. Mehr kann ich leider nicht verraten. Und das Buch endet mit einem Cliffhanger der besonderen Art. 


    "Hirschhornharakiri" hat mir großen Lesespaß bereitet, der Erzählstil ist locker und witzig und die Krimihandlung gut zu verfolgen. Am Ende entdeckt man, das Böse lauert überall!  


    ***Herzlichen Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***



    Freitags-Füller # 171

    Hier kommt der Frühling! Bei einem Besuch im Blumenladen meines Vertrauens habe ich mich über diese knallbunte Primelgruppe gefreut. Leider ist das Licht nicht so gut, doch das verdirbt mir meine Vorfreude auf den Frühling trotzdem nicht.


     

    Immer wieder kommt ein neuer Freitag ... und damit der Freitagsfüller! 

     

    Dies ist ein Projekt von Barbara von  Scrap-Impulse

    Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.

     

    1. Es wird Zeit, den Urlaub anzumelden, auf die verschiedenen Termine vom Chor, auch wenn sie Spaß verheißen, nehme ich jetzt keine Rücksicht mehr. 

     

    2. Geniesse jeden einzelnen Tag deines Lebens und vergiss nicht, auch die nicht so guten gehören selbstverständlich dazu.  

     

    3. Gestern abend habe ich noch Wäsche zusammengelegt und danach in meinem aktuellen Krimi gelesen."Hirschhornharakiri" von Oliver Kern, sehr unterhaltsam. 

     

    4. Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, die Schliessung von neueren Kohlekraftwerken zugunsten von veralteten Anlagen ist der neue Ansatz, im Ernst?

     

    5. Als Kind musste ich im Garten meiner Oma helfen und mein Zimmer "halbwegs" in Ordnung halten. Damit konnte ich gut leben.

     

    6. Manches wirkt aus aktueller Sicht furchtbar, mit etwas Abstand lacht man über die ganze Sache.


    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Chorprobe ohne Singen, nur mit Feiern, morgen habe ich noch nichts besonderes geplant und Sonntag haben wir unsere Freunde zu einem gemeinsamen Essen eingeladen, denn wir haben uns schon viel zu lange nicht mehr getroffen.  

     

    Ein schönes Wochenende wünsche ich euch,

      eure Sommerlese

    Donnerstag, 16. Januar 2020

    Yoga for EveryBody - Inge Schöps

    Anschauliches Sachbuch für einen guten Einstieg in Yoga-Übungen


    Inge Schöps stellt in ihrem Buch "Yoga for EveryBody" 33 wirksame Übungen vor gegen Schmerzen und Verspanntheit in Schultern und Nacken. Der Yoga-Ratgeber erscheint im Knaur Verlag.

    Die erfahrene Yoga-Lehrerin Inge Schöps zeigt in Wort und Bild einfache Yogaübungen: Gerade im Schulter- und Nackenbereich leiden viele Menschen an Schmerzen und Verspannungen. Sitzende Tätigkeiten vor dem Computer oder andere Belastungen im Arbeits- und Privatleben sorgen für Fehlhaltungen und Daueranspannung. 



    Nach einer ausführlichen Einleitung und interessanten Erklärungen zum Zusammenspiel von Wirbelsäule, Nacken und Schultern, widmet sie sich dem Praxisteil und zeigt 33 Asanas.
    Diese sind als einzelne Übungen zu bestimmten Beschwerden angelegt, aber auch als komplettes Yoga-Programm geeignet.

    Folgende Symptome lassen sich mit diesem Yoga-Programm behandeln:
    - chronisch verspannte Muskulatur 
    - Frozen Shoulder 
    - geringes Atemvolumen 
    - Impingement Syndrom 
    - Kopfschmerzen 
    - Muskuläre Dysbalance 
    - Schmerzen in der Halswirbelsäule 

    Grundsätzlich folgt das Konzept zwei Prinzipien:                            
     1. Stärkung und Stabilisierung der Schulter-/Nackenpartie                          
     2. Entspannung und Dehnung        
                                
    Die Auswahl der Asanas ist ausgewogen und ergibt im Ganzen eine komplette Yoga-Stunde. Dabei werden alle Körperregionen gleichermaßen angesprochen und in Kraft, Ausdauer und Flexibilität geübt.        

    Anhand der Übungsbeschreibungen und der beigefügten Bilder kann man recht gut erkennen, wie die Übungen durchgeführt werden sollen. 
    Allerdings sollten solche Yoga-Übungen unter fachlicher Anleitung durchgeführt werden. Wenn man bereits Yoga-Kurse zu diesem Thema erfolgreich absolviert hat, steht einer eigenen Übung nichts im Wege. Einen Grundkurs für die Grundbegriffe und besonderen Haltungsvarianten sollte man besser besucht haben. 

    Hier im Buch werden zu den Übungen auch die Fachbegriffe aus der Yoga-Sprache benutzt, als Beispiel möchte ich den gestützen Kopfstand anführen, der auf Sanskrit (oder was auch immer) Salamba Shirshasana heißt. Mich hat sowohl der Name als auch die durchgeführte Übung völlig überfordert, das Buch richtet sich scheinbar auch an Fachleute aus dem Yogabereich. 

    Gut durchzuführen und für mich wirklich gut nachzumachen erachte ich die Übungen im Praxisteil 3 zur Dehnung von Schultern und Nacken. Schon dafür allein lohnt sich dieses Buch, alles andere sollte man sich unter Anleitung erst einmal zeigen lassen. Um die Übungen dann zuhause regelmäßig zu üben, sind die Fotosequenzen sinnvolle Hilfe und Anschauungsmaterial. 

    Anschauliches Sachbuch, das einen Yoga-Lehrer nicht ersetzt, aber die Übungen als gute Hilfestellung vorstellt.   


    ***Vielen Dank an den Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***

     

    Jahreszeitenlesetipps für den Winter


    Blogger geben Lesetipps für den Winter 2019/20

         

                  
    Weihnachten ist vorüber, der Christbaum verschwunden, die Deko wieder verstaut und eigentich fängt der Winter jetzt erst richtig an. Hier ist es eher mild und Schnee ist noch keiner in Sicht, aber man kann es sich trotzdem drinnen mit einem guten Buch, heißem Tee und vitaminreichem Obst gemütlich machen. 

    Meine Lesetipps für den Winter 


     
    Zu dieser Aktion der Jahreszeitenlesetipps rufen  „Meine Welt voller Welten“ und „Der Duft von Büchern und Kaffee“ auf und ich bin schon länger gerne dabei. 



    Im Winter lese ich eigentlich querbeet, aber auch Romane, die mich in bestimmte weihnachtliche Stimmung oder in andere Zeiten versetzen. Mein Buchvorschlag für einen warmherzigen, humorvollen, lebendigen und weihnachtlich romantischen Roman mit viel Wohlfühlstimmung ist "Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum" von Mina Teichert. Der Roman erscheint im Piper Verlag. 

    Zur Rezension gelangt ihr mit einem Klick auf das Bild.


                                                   https://sommerlese.blogspot.com/2019/11/das-gluck-liegt-unterm-weihnachtsbaum.html                    


    Außerdem möchte ich euch noch einen winterlichen Krimi vorschlagen, der sich um die Austernfischerei dreht, viel französisches Lokalkolorit versprüht und kurzweilig und brandaktuell daher kommt. 

    "Winteraustern" ist der dritte Fall einer Krimireihe von Alexander Oetker aus dem Hoffmann & Campe Verlag.

                                         Cover für Winteraustern: Luc Verlains dritter Fall



    Winter 2017Winter 2018 und Winter 2019 Hier findet ihr die Tipps der Vorjahre.   

     

    Liebe winterliche Grüße

    eure Sommerlese!