Samstag, 31. Oktober 2026

Lesemonat Oktober 2026

 













Vorbei sind die sommerlichen Eindrücke und den Fotos ist es anzusehen, es ist Herbst, aber die Laubfärbung ist ja auch ganz schön anzusehen. Inzwischen fallen die Blätter bereits in Massen, die Temperaturen auch und die wärmere Kleidung ist wieder nötig. Die Bilder im Nebel habe ich euch mal erspart, das war schon ganz schön gruselig und dabei waren nur 4 Grad. Oh je! Das passt echt gut zu Halloween!

Der Monat startete mit einem Termin bei der Bank in meiner alten Heimat Gifhorn, dort fand auch eine tolle Geburtstagsparty statt, weshalb wir mal in Gifhorn übernachtet haben. Danach folgte die Sonderprobe vom Chor für unser diesjähriges Konzert meines Vocal Clubs. Eine Woche später war das Konzert, das dieses Jahr unter dem Motto "Dream on" stand und gut besucht war. Unser Hochzeitstag fand unter erschwerten Bedingungen statt, mir ging es an dem Tag gar nicht gut und ich war als Notfall bei meiner Ärztin. Die Untersuchungen und Laborergebnisse waren am Ende dann in Ordnung und sie hat zum Glück grünes Licht gegeben. Wir haben uns für diesen verpatzten Tag Eintrittskarten für das Wintervarieté gebucht und feiern unseren Tag dann im Dezember. Ende des Monats hatte mein Mann Geburtstag, diesen Tag haben wir gleich zweimal mit leckerem Essen im Familienkreis gefeiert und das sorgte für einen schönen Abschluss des Oktobers.   

Pünktlich zur Frankfurter Buchmess haben mich einige Neuerscheinungen erreicht und die Paketbotin und der Briefträger waren wieder fleißig. Ich habe ebenfalls fleißig gelesen und rezensiert und bin mit der Anzahl und mit der Qualität einiger Bücher auch richtig zufrieden.  


Was lag sonst noch an? 
 
Nun ist es im Park vom Heim meiner Mutter zu kalt und schattig, um dort auf den Bänken etwas zu verweilen. Wir gehen jetzt meistens nur eine Runde spazieren, was sie wegen ihrer Schmerzen auch ziemlich anstrengt. Im TV haben wir uns Tiersendungen vom Zoo Hannover angesehen und haben damit die Wegstrecke und den Eintritt in den Tierpark gespart. Die Aufnahmen per Drohne und hinter den Kulissen sind sowieso viel interessanter und eindrucksvoller als ein normaler Gang durch den Zoo und für meine Mutter wäre so ein Ausflug inzwischen auch sehr beschwerlich. 

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Monatsübersicht nach Genres 16:

Krimi:                      3
Thriller:                    1 
Roman:                    4
Histor. Roman:          1 
Kochbuch:                1
Sachbuch:                1    
Kinderbuch:              5
Biografie:                  0
Sonstige:                  0


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  • Der Zauber der kleinen Dinge - Beate Maly              4⭐
  • Barbie – Die Fashion-Ikone - Megan Hess                       5⭐
  • Ein und Alles - Martin Suter                                               3⭐
  • Provenzalische Kälte - Sophie Bonnet                               5⭐
  • Die unglaubliche Safari - Lucy Brownridge                      4⭐
  • Das Brunetti Kochbuch - Donna Leon                                4⭐
  • Tote essen keine Eierschecke - Anja Schenk                   4⭐     
  • Das Weihnachtskänguru - Bettina Obrecht                      5⭐
  • Rauhnachttage - Ina Bhatter                                                  5⭐
  • Das Museum der Vögel - Dominic Couzens                      5⭐
  • Wolkenberührpunkt - Christoph Kramer                             3⭐
  • Die Bienenfrau - Eva Fretheim                                                3⭐
  • Hilda Hasenherz. Abenteuer bei den Winterwölfe...        5⭐
  • Wale – Rena Ortega                                                                      4⭐
  • Aprikosenkind - Judith Merchant                                      5⭐
  • Winterfunkeln in London - Anna Liebig                                 4⭐
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    Meine Buchlieblinge im Oktober:      

     
                                               
     
    Mein Monatshighlight ist diese Buchüberraschung von Kiepenheuer & Witsch! Es war für mich ein interessantes Leseerlebnis, weil es mir die Rituale der Rauhnächte und -tage näher brachte und mit seiner Geschichte wirklich gut unterhalten hat. Beim Lesen hat sich ein befreiendes Gefühl breit gemacht, das von Hoffnung und Zuversicht erzählt.    
     
     
     
                                    
     
    Thriller lese ich ja eher selten, dieser hier hat mich total gefesselt und verstört, weil  er viele Fragen aufwirft, die menschliche Abgründe offenlegen und diese wendungsreich aufgelöst werden. Beste Thrillerunterhaltung!  
     
    Provenzalische Kälte - Sophie Bonnet

                                   

    Die Krimireihe ist stets ein Garant, bei dem sich Genuss und Spannung geschickt ergänzen! Dieses Mal war die winterliche Handlung geschickt angelegt und man konnte im Bereich Mord, Einbruch, Medikamentenskandal, Stalking und anderen Themengut miträtseln und dabei das französische Lebensgefühl bzw. die Küche genießen. 

       

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    Die meistgeklickten Blogbeiträge im Oktober:

     
    Wie gewohnt erscheinen meine Wochenrückblicke und sorgen für Austausch mit einigen Bloggerinnen, die auch über ihre Erlebnisse berichten.
     
    Diesen Monat habe ich 21 Posts erstellt und 249 Leser:innen folgen meinem Blog.   
     
    Auf meinem Instagram Account darf ich 16 neue Follower begrüßen, von 2373 im Vormonat stieg die Zahl auf 2389.     
       

    Beliebte Posts: 

                                  

    Dieser abwechslungsreiche Cosy Crime punktet mit einem gewitzten Ermittler-Quintett und schrammte nur knapp an den fünf Sternen vorbei. Die Reihe werde ich gerne weiter verfolgen. 
     
    Die Bienenfrau - Eva Fretheim
     

                                  

    Ein atmosphärischer und ruhig erzählter Krimi, der in Norwegen spielt und mich leider nicht ganz überzeugen konnte!

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    Im November gibt es mehrere Vorhaben, auf die ich mich total freue! Einmal findet unser Überraschungs-Chortag statt, das war bisher immer eine lustige Veranstaltung mit Fun, Spiel, guter Laune und tollen Aktionen. Es schweißt die Gruppe auch immer mehr zusammen und ermöglicht einen Austausch abseits vom üblichen Gesang in den Proben. Geplant ist außerdem ein Besuch mit guten Freunden bei einem griechischen Abendbüfett mit Vorspeisen satt und gegen Ende des Monats steht unsere alljährliche Weihnachtsfeier von der Straße an. Das wird auch ein runder und leckerer Abend mit vielen lieben Nachbar/innen. Das klingt nach vielen guten Mahlzeiten, aber die kann ich mir bei meinem neuen Start im Training an Geräten wieder abturnen und eine neue Reihe von Physio steht auch auf dem Plan. 

     

    Ich wünsche euch einen schönen November!

    Liebe Grüße 

    Eure Sommerlese!❤️

    Freitag, 30. Oktober 2026

    Der Zauber der kleinen Dinge - Beate Maly

    Eine warmherzige Erzählung um die Erfindung der Schneekugel

    Im Blanvalet Verlag erscheint der historische Roman Der Zauber der kleinen Dinge von Beate Maly.  

    Wien, 1900: Die Zuckerbäckerin Charlotte Geiger fertigt kunstvolle Marzipanfiguren in der familieneigenen Bäckerei und liebt diese Arbeit über alles. Im Winter erfährt sie von ihrem Vater, dass er die Backstube verkaufen will und ist verzweifelt, denn als unverheiratete Frau darf sie kein Gewerbe ausüben und auch nicht in einem anderen Betrieb arbeiten. Als Gouvernante soll sie im Haushalt ihrer Schwester arbeiten, deren fünf Kinder betreuen und als unverheiratete Frau soll ihr Erbe auf ihre  Schwester und deren Mann übergehen. So hat sich Charlotte ihre Zukunft nicht vorgestellt und kämpft für ihre Ziele!  


     

    Beate Maly erzählt eine märchenhaft anmutende Geschichte, die uns ins verschneite Wien des Jahres 1900 zurück versetzt. Sie verknüpft die reale Erfindung der Wiener Schneekugel mit der emotionalen Geschichte ihrer mutigen Protagonistin Charlotte, die sich den Zwängen ihrer Zeit widersetzt und tapfer für ihr eigenes Glück kämpft. 

    In diesem Buch werden die verschiedenen Schauplätze im winterlichen Wien atmosphärisch spürbar beschrieben, wir tauchen ein in das verschneite, kalte Wien und erleben die damals herrschende Kluft zwischen Arm und Reich. Die köstlichen Backwaren der Geigers waren für wohlhabende Wiener erschwinglich, aber viele Menschen lebten von der Hand in den Mund und dazu gehört auch der Mechaniker und Erfinder Erwin Perzy, der chirurgische Instrumente herstellt und auf neue Aufträge wartet. In seinem kleinen Haus experimentiert er an einer Schusterkugel, hat aber keinen Erfolg. 

    Eines Tages findet Erwin den kleinen Waisenjungen Rudi mit seinem Hund Stoppel in seinem Schuppen, er floh aus dem Waisenhaus, in dem er nach dem Tod seiner Mutter gelebt hatte. Die Nonnen behandeln ihn schlecht und Stoppel wollen sie töten. Rudi flieht und findet bei Erwin einen trockenen Platz zum Schlafen.

    Der Erzählstil liest sich flüssig und durch die bildhafte Szenerie Wiens sehr schön atmosphärisch. Die Geschichte entwickelt einen Lesesog, weil man sich für Charlotte, Rudi und Erwin wünscht, dass alles im Guten endet. Die Zeichnung der Charaktere ist facettenreich, Beate Maly teilt ihre Figuren in gute und böse Menschen ein und lässt ihre liebevoll agierenden Protagonisten so einige Schwierigkeiten überwinden. Für emotionale Momente sorgt die sich anbahnende Liebesgeschichte und Rudis Schicksal hat mich auch sehr gerührt. Das Schicksal unverheirateter Frauen in dieser Zeit bedeutete eine rechtliche Unmündigkeit, die mich unglaublich empört hat. 

    In diesem Roman wird erst sehr strikt in Gut und Böse eingeteilt und dann machen plötzlich einige Figuren einen recht unrealistischen Wandel durch, was für die Handlung recht schön ist, für mein Empfinden aber sehr konstruiert wirkt.

    Dieser anrührende Roman erzählt vom Zauber der Schneekugel und der Weihnachtszeit und bildet das gesellschaftliche Leben um 1900 gut sichtbar ab. 

     

     ***Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!***


     

    Mittwoch, 28. Oktober 2026

    Barbie – Die Fashion-Ikone - Megan Hess

    Ein Traum für alle Barbie-Fans! 

    Im Prestel Verlag erscheint der großformatige Bildband Barbie – Die Fashion-Ikone von Kultillustratorin Megan Hess. Wie gewohnt sorgen Goldschnitt, Goldfolienprägung und ein Lesebändchen für einen edlen und exklusiven Look des Buches. 

    Die Geburtsstunde der Barbie-Puppe war 1959, damals wurde sie mit einem schwarz‑weißen Badeanzug ausgestattet. Seitdem hat sie alle erdenklichen Modestile tragen dürfen und entwickelte sich so zu einer wahren Fashion-Ikone, die viele Mädchenherzen höher schlagen liess. Neben den Spielpuppen wurden  von Mattel auch Barbie-Puppen produziert, die in kleineren Auflagen hergestellt werden und für erwachsene Sammler gedacht sind. Diese Sammlerbarbies tragen Kleider und Accessoires, die von vielen bekannten Modeschöpfern entworfen wurden, z. B. Valentino, Karl Lagerfeld, Vera Wang oder Christian Louboutin. 


     

    "Keine kann Pink so gut wie Barbie. Sie steht voll und ganz zu dieser Farbe und präsentiert sie in allen möglichen Nuancen und Looks." Zitat S. 151 

    In diesem edel ausgestatteten Buch werden Originalfotos von Barbie-Puppen den fantastischen Zeichnungen von Megan Hess gegenüber gestellt. Ergänzt werden die Bilder von informativen Texten rund um die unterschiedlichen Looks verschiedener Modezaren und Stilrichtungen. Ich muss zugeben, meistens gefallen mir Megan Hess Illustrationen noch etwas besser als die Fotos der gekleideten Puppen. Die Zeichnungen haben eine fantasievolle, ästhetische Wirkung, die Stimmungen und Persönlichkeiten märchenhaft schön einfangen. 






     

    Zum Erfolg der Puppe trug die vielseitig erhältliche Garderobe bei, die sich an der modisch aktuellen Kleidung orientierte. Wichtig sind auch die variablen Gelenke, mit denen man die Puppe verschiedene Körperhaltungen einnehmen lassen kann und sie spielbar macht.  

    Die in kostbare Outfits der Designer gewandete Sammlerstücke sind wunderschön anzusehen. Für mich waren meine eigenen Puppen eher Spielobjekt und ich habe in Ermangelung von umfangreicher Garderobe für meine Barbies selbst Kleidung gestrickt oder von meiner Mutter nähen lassen.  



      

    Ob nostalgisches Kindheitsspielzeug oder glamoröse Modeikone, Barbie ist Kult und hat sich über die Jahre ständig neu erfunden, viele Frauentypen dargestellt und die Modewelt in vielseitiger Weise neu definiert. 

    Dieses Buch ist für alle Barbie-Fans ein wunderbares Geschenk! Es ist eine Reise durch die Modewelt von 1959 bis heute!

     

    ***Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Prestel Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 

     


     

     

    Montag, 26. Oktober 2026

    Ein und Alles - Martin Suter

    Ein tiefsinniger Mix aus Liebesgeschichte, Krimi und Phänomenen des Bewusstseins

    Im Diogenes Verlag erscheint der neue Roman Ein und Alles von Martin Suter.

    Eines Abends kommt Milas Mann Sascha nicht nach Hause. Sie macht sich Sorgen und bekommt am nächsten Tag Besuch von der Polizisten, die ihr mitteilen, dass in Saschas Firma Geld veruntreut wurde. Sie bringen Sascha damit in Verbindung und befragen Mila, die als Verdächtige gilt. Nun geht Mila selbst einigen mysteriösen  Hinweisen nach, die sie bis in den Südpazifik führen.

      

     

    "Eben noch hatte zwischen allen Alltagssorgen immer ein bisschen Licht durchgeschimmert, in allem Schweren doch immer wieder eine Spur Leichtigkeit gelegen. Aber dann war auf einen Schlag alles ernst geworden. Ein undurchdringliches Grau hatte sich schwer auf das Leben und die Welt gelegt."  Zitat S. 77

    Für feinsinnigen Formulierungen wie in dem erwähnten Zitat schätze ich die Literatur von Martin Suter. 

    "Ein und Alles" ist eine Mischung aus Kriminalroman und Beziehungsgeschichte, die ich mit anhaltender Spannung verfolgt habe. Und ich war neugierig, ob Mila vielleicht doch mehr vom Verschwinden ihres Mannes weiß als sie vorgibt. Als Ehefrau ist sie ebenfalls verdächtig und muss neben der Suche nach ihrem verschwundenen Mann auch ihre Unschuld beweisen. In einem Wald spürt Mila ihren Mann in einer Phase von übernatürlichem Bewusstsein auf. Solche Szenen wirken auf mich immer sehr befremdlich, genauso wie die merkwürdigen handschriftlichen Notizen, die wie aus dem Nichts bei Mila auftauchen. Solche abstrakten Vorgänge erscheinen mir unrealistisch und dennoch habe ich weiter gelesen und bin den rätselhaften Spuren an der Seite von Mila und und ihrer Patentante Brigitte gefolgt.   

    Der Erzählstil Suters ist bildhaft, wortgewandt und lässt sich flüssig lesen und auch die Handlung hat mich gut unterhalten. In diesem Buch lässt Suter einen Quantenphysiker zu Wort kommen, der sich über rätselhafte Phänomene auslässt und darüber, was das Bewusstsein mit Eingebungen zu tun haben könnte. Ein durchaus interessantes Thema, doch das muss man mögen. 

    Wo verschwimmen Realität, Wahrheit und unterbewusstes Wunschdenken? Wer sich mit diesen Themen befassen möchte, dem kann ich "Ein und Alles" wärmstens empfehlen.  

     

    ***Herzlichen Dank an den Diogenes Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***

     

    Suter, Martin - Wut und Liebe  

    Sonntag, 25. Oktober 2026

    Wochenrückblick KW 43/2026

     



     Was war in dieser Woche los?

     
    Das herbstliche Wetter hat sich nun endgültig durchgesetzt, es wurde stürmisch und zwischendurch zeigte sich dann doch mal die Sonne. Ich habe gemerkt, dass ein ganzer Dauerregentag doch recht stimmungskillend ist und mit meiner Nachbarin überlegt, welche Regenlieder wir kennen, um sie ihrem Enkel beizubringen bzw. ihn damit zu unterhalten. Das Video zu dem alten Lied "Regentropfen, die an mein Fenster klopfen" mit echter Schrammelmusik und Szenen mit Hunden haben ihm super gefallen und wir hatten auch unseren Spaß.  

     
    Gesehen:   
      
    Wer wird Millionär?
     

    Gelesen:    

  • Provenzalische Kälte - Sophie Bonnet              5⭐
  • Die unglaubliche Safari - Lucy Brownridge          4⭐
  • Das Brunetti Kochbuch - Donna Leon                    5⭐
  • Tote essen keine Eierschecke - Anja Schenk     4⭐

  • Getan:  
     
    Gelesen, Rezensionen getippt, Hochzeitstag begangen, Essen mit einer Freundin, Sommerbetten gewaschen, meine Mutter besucht und mit ihr Kreuzworträtsel geraten und eine Tiersendung vom Hannover Zoo angesehen, eingekauft, beim Arzt ein EKG bekommen und zwei Adventskalender gepackt. 
     
     
    Gefreut:     
     
    Zweimal Buchpost vom Bloggerportal und den neuen Roman von Nele Pollatschek. Ganz herzlichen Dank für alle Bücher!
     




     
    Gegessen: 

    Pizza mit Salat; noch ein Rest Rosenkohl-Kürbis-Auflauf mit Hirtenkäse und Dinkelnudeln; Bratwurst mit Brokkoli und Salzkartoffeln; Schweinefilet in Weißweinsauce mit Pommes; Spaghetti mit Gorgonzola-Käse-Sauce und Salat; Schweineleber mit gebratenen Zwiebeln und Reis; Kasseler mit Sauerkraut und Salzkartoffeln; Streusselschnecke; 
      


     



     

    Gedacht:        

    Bei TK Maxx schaue ich ab und zu mal rein, die Kleidung gefällt mir überhaupt nicht, zu viel Polyester und merkwürdige Schnitte. Doch im Bereich der Hautpflege kann man oftmals gute Schnäppchen machen, viele Marken kommen aus England, Polen und der Schweiz und sind häufig nur über den Online-Handel erhältlich. Die abgebildete Creme von Mettler aus der Schweiz habe ich für 8,99 Euro mitgenommen, sie hat einen Originalpreis von 69 Euro und ich finde sie bisher recht gut. Ein Serum durfte auch noch mit! 
     
                                 

    Gefeiert: 

    Mit einer Freundin essen gegangen, hinterher bei mir einen Kaffee getrunken und dabei ausgiebig gequatscht. 

    Geärgert: 

    Ermittlungen im Bereich der Hannoverschen SPD werfen ein kriminelles Bild auf unsere Parteienlandschaft. Und die politische Mitte wird immer weniger, wenn ich an Berlin denke, wird mir Angst und Bange.  

    Gekauft:  

    Schlafanzug für meine Mutter, neuer Laser-Drucker, bei TK Maxx Gesichtscreme plus Serum, wöchentliche Lebensmittel und eine Mini-Orchidee für eine Nachbarin. 
      

    Geklickt: 

    Wettervorhersage
     

    Ich wünsche euch eine schöne Woche,

    Eure Sommerlese