Was war in dieser Woche los?
Der Juli verabschiedete sich mit einigen Hitzetagen und für mich mit einer schönen Woche. Das angekündigte Unwetter am Donnerstag verlief ganz friedlich mit reichlich Regen und unspektakulärem Blitz und Donner. Und Regen braucht die Natur gerade sehr, das mindert auch die Waldbrandgefahr um einiges.
Nachdem ich meine Vorräte weggelesen hatte, stieg mein Verlangen nach Rezensionsexemplaren sprunghaft an (man könnte boshaft auch von Gier sprechen). Das hatte einige Buchanfragen zur Folge und die trudeln nun peu á peu bei mir ein.
Auf Instagram habe ich Glück bei der Verlosung von Ella Larsen und gewann ihren aktuellen Krimi. Der Titel passt perfekt für mich: "Der Geschmack von Marmelade an Regentagen". Auch in dieser Woche habe ich wieder Marmelade gekocht, dieses Mal ist es eine Mischung aus Heidelbeeren und Aprikosen mit Limettensaft und etwas Rosmarin. Das Ergebnis schmeckt fruchtig lecker und wenn ihr wollt, schreibe ich euch mal das Rezept als Beitrag.
Einen Zwetschgen-Kuchen habe ich auch gebacken. Und ich habe mich gewundert, denn so früh waren die doch sonst noch nie reif, oder?
Damit wir uns in der Sommerchorpause nicht aus den Augen verlieren, fand ein Treffen mit einigen Mitsänger:innen in der BarCelona statt, wo wir einen lauen und gemütlichen Sommerabend verlebten.
Gesehen:
Nichts großartiges
Getan:
Gelesen, gebloggt, Haushalt erledigt, gebacken, eingekauft, Gartenpflege, mehrfach meine Mutter besucht und wie immer mit ihr in den Garten gegangen und danach Kreuzworträtsel
gelöst, Rezensionen geschrieben, Marmelade eingekocht, Zwetschgen-Kuchen gebacken, Essen gegangen, Chortreffen im Restaurant und Besuch beim Optiker und bei einer der neuen Brillen ein Glas nachjustieren lassen.
Gefreut:
Gegessen:
Couscous-Salat und Spiegelei; Blumenkohl mit Kartoffeln und Käsesauce; halbe Pizza Greek Style (BarCelona); Krabbenbrötchen; Tortelloni mit Käsefüllung, dazu Brokkoli und Schinken-Sahnesauce; Tapas-Teller beim Liebelings-Spanier; restlicher Brokkoli und Tortelloni mit Chili con Carne;
Gedacht:
Im Sechsfachmord von Stade sind noch einige Fragen offen, der Tatverdächtige hatte keine Aufenthaltserlaubnis, lebte aber in Deutschland und hat sich in seiner Zelle erhängt. Was es mit der Beteiligung der Fahrerin des Fluchtwagens auf sich hat, ist noch nicht strafrechtlich geklärt. Sie arbeitete als Familien- und Migrationsberaterin in dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften in Bremen. Also da drängt sich doch der Verdacht auf, dass hier gutgläubig oder verblendet Hilfe gewährt wurde.Gefeiert:
Ein sommerliches Chortreffen in einer spanischen Location.
Geärgert:
Vor der Kommunalwahl im September zieren wieder zahlreiche Wahlplakate die Laternenpfähle (im Stadtteil fast ausschließlich von der SPD!!!) und ein Slogan heißt hanebüchen: „VW. Finger weg vom Werk“. Dabei war es ausgerechnet unser SPD-Bürgermeister Weil, der als Mitglied im Aufsichtsrat der Auslagerung des T5 in die Türkei zugestimmt hat und damit dem hiesigen Werk das Hauptprodukt abgezogen hat. Nun steht der Standort auf dem Schleudersitz.
Gekauft:
Obst: Kirschen, Heidelbeeren, Aprikosen, Limetten, Blumenkohl, Brokkoli, Paprika, Lauchzwiebeln, Tomaten, Gurken. Eine violette Hahnenkamm-Pflanze für meine Mutter. 100 Grillwürstchen fürs Straßenfest, die nächsten 100 Stück hole ich nächste Woche.
Geklickt:
Alles Mögliche ...











