Schockierende Aneinanderreihung von zutiefst abstossenden Handlungen
Heike Vullriede ist die Autorin des Thrillers Emotion Caching aus dem Luzifer Verlag.
»Nichts bannt mich mehr, als der Schrei eines Menschen.« sagt Kim.
Kim und ihre drei Freunde sind gelangweilt, perspektivlos und
daher fangen sie ein ungewöhnliches Spiel an. Sie sammeln die Gefühle
anderer Menschen. Bewaffnet mit der Kamera suchen sie nach dem großen
Kick, und wenn der Zufall nicht mitspielt, helfen sie eben ein bisschen
nach. Was anfangs harmlos beginnt, wird bald bitterer krimineller Ernst.
Dieses Buch hat mich sehr geschockt! Es geht hier um Jugendliche, die
aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen und bei denen sich
Perspektivlosigkeit breit gemacht hat. Sie haben die Schule recht
erfolglos beendet und haben alle keine Ausbildungsstelle, daher hängen
sie häufig desillusioniert in einer Dönerbude herum.
Kim hängt in
Gedanken immer noch ihrem verschwundenen Vater hinterher und will sich
mit dem neuen Freund ihrer Mutter nicht abfinden. Nico lebt in einer
großen Familie, die ihm allerdings keinen Halt gibt. Bennis Vater ist
zwar Anwalt, wird aber alkoholisiert zu einer brutalen Bestie. Lena
fühlt sich in ihrer Familie in die zweite Reihe gestellt und muss häufig
auf ihren kranken kleinen Bruder aufpassen.
Die Freunde
beginnen in ihrer Langeweile ein verrücktes Spiel: sie filmen Menschen
und finden Gefallen an deren Emotionen und stellen die Filme ins Netz.
Was als harmloser Spaß beginnt, wird bald immer perfider und
gewaltreicher. Die Schwelle zu kriminellen Taten wird überschritten und
ein Filmer findet sogar besonderen Gefallen daran. Die Aktion scheint
nicht mehr zu stoppen, es wird immer grausamer.
Während ich das
Buch gelesen habe, kamen viele Emotionen in mir hoch. Von anfänglichem
Interesse für die mir unsympathischen, da ziellosen Jugendlichen, ging
es über schockierende Gefühle, Verunsicherung hin zu totaler Abneigung
und Antipathie für ihr kriminelles Agieren. Ich fragte, mich manchmal,
was denn noch alles an Grausamkeiten kommt. Die Aneinanderreihung schien
kein Ende zu nehmen. Mir fehlte ein wenig die tiefere Handlung, nicht
nur blosses Abarbeiten von Bösartigkeiten und Gewalt.
Dem
leichten Schreibstil kann man gut folgen, das Buch scheint meiner
Meinung nach durch den lockeren Stil gut für Jugendliche geeignet. Sie
werden sich mit den Protagonisten eher identifizieren können und sollten
erkennen, was aus so einer leichtsinnigen Idee heraus entstehen kann
und wie man Menschen damit nicht nur verletzt, sondern sie auch noch
kriminell attackiert. Da Thema
Kamera-Voyeurismus ist ziemlich aktuell und stellt in der Welt der Handys ein großes Problem dar.
Mich
hat dieses Buch ziemlich entsetzt und schockiert, die grausame Art der
Jugendlichen wurde immer schlimmer und zog alle in einen Strudel aus
Grausamkeit hinein. Zivilcourage gab es nur bei zwei Figuren, es hätte
erkennbarer herausgearbeitet werden können. Das Ende ist etwas
vorhersehbar.
Ein Buch mit schockierenden
Handlungen, vielleicht mit der Zielgruppe auf Jugendliche ausgerichtet,
obwohl es dafür vielleicht zu brutal und gnadenlos beschreibt.

Stimmungsvoll geschriebener Krimi vor traumhafter Kulisse
Die Tote am Lago Maggiore ist der erste Krimi von Bruno Varese aus dem KiWi Verlag.
Matteo
Basso, Futura rauchender Ex-Polizeipsychologe aus Mailand hat sich aus
unbekannten Gründen in seine Heimat zurückgezogen und betreibt nun als
gelernter Fleischermeister die Marcelleria seines Vaters in Cannobio. Er
möchte dort zur Ruhe kommen und seine Heimat und Hobbies geniessen.
Als seine Freundin Gisella tot gefunden wird, häufen sich die Hinweise auf Mord. Matteo beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Er gräbt sich tief in die Geschichte der Region und gerät dabei selbst
in Gefahr. Unterstützung bekommt er von der sympathischen Kommissarin
Nina Zanetti.
Der Autor führt den Leser in die traumhafte italienische Gegend am Lago
Maggiore und in seinen ausführlichen Beschreibungen fängt er das
landschaftliche Umfeld in seinem Krimi sehr stimmungsvoll ein. Man ist
als Leser von Anfang an in das Geschehen eingebunden und erlebt die
vielfältige Atmosphäre wunderbar mit. Das typische Dolce Vita erlebt man
bei den Ausflügen in die Welt der Oper, mit den noblen gediegenen
Oldtimern der Reichen der Gegend oder in den Restaurants mit ihrer
schmackhaften italienischen Küche. Es ist wie ein richtiger Urlaub in
dieser traumhaft schönen Ecke am Lago Maggiore, der vor dem geistigen
Auge des Lesers abläuft.
Die Krimihandlung ist unblutig, sehr
ruhig und lebt in erster Linie von den Ermittlungen und den vielseitigen
Charakteren. Diese sind durch die Bank weg alle interessant und
vielschichtig beschrieben.
Matteos alte Freunde, die mit
Enthusiasmus eine Autowerkstatt betreiben und auch in der Schlachterei
aushelfen können, haben mir besonders gut gefallen. Ihre Aktionen
brachten Humor mit ins Buch.
Der Mordfall entwickelt sich ganz
allmählich zu einer echten Mordserie und gewinnt langsam an Spannung.
Der Fall ist interessant aufgebaut und der Täter ist bei den vielen
Spuren und Verdächtigen nicht offensichtlich zu entdecken. Matteo deckt
schliesslich skrupellose Machenschaften auf.
Matteos wahrer Grund
für seinen Wegzug von Mailand wird nicht genauer erklärt, das bietet
also noch Potential für einen weiteren Fall dieses psychologisch
geschulten Schlachters.
Dieser stimmungsvolle Krimi besticht
durch seine landschaftlichen Schönheiten, das Dolce Vita und tolle
Charaktere. Mit dem Kartenmaterial kann man die Gegend selbst erkunden
und den Krimiermittlungen örtlich folgen.
***Rezensionsexemplar von vorablesen - Vielen Dank
an den Verlag für die Bereitstellung des Buches!***
Solider Krimi aus Hamburg
Musical Mord: Hamburg Krimi ist ein E- Book von Autor Martin Barkawitz aus dem BookRix Verlag.
"Verdammt schöne Leiche!" So denkt Kommissarin Heike Stein von der
Kripo Hamburg als sie die Leiche sieht, die ihr vor einer
Musical-Premiere einen vergnügten privaten Abend verdirbt. Erst wirkt
alles wie ein Selbstmord, doch hier hat der Täter falsche Spuren gelegt.
Wer steckt dahinter? Der attraktive Schauspieler Marc Degner hatte
aufgrund seiner Frauengeschichten sicherlich viele Feinde. Oder ist
Geldgier oder Geltungsdrang aus dem umkämpften Musical-Business das
Motiv?
Das E-Book ist ein relativ kurzes Lesevergnügen von 128 Seiten und
daher genau das Richtige für einen verregneten Sonntagnachmittag.
Die Geschichte zeigt breit gestreuten Hamburger Lokalkolorit und
entführt auch ins hannöversche Umland. Dabei werden nicht nur
Schauplätze und Strassen benannt, sondern auch die Musical-Szene und
diverse lukullische Genüsse vorgeführt. Man bekommt richtig Lust, mal
wieder einen Ausflug nach Hamburg zu machen.
In diesem Buch ist der Hauptdarsteller des Musicals Love Peace das
Mordopfer. Kommissarin Stein ermittelt intuitiv und findet schnell
zahlreiche Verdächtige, die auch ein Motiv hätten. Als Leser rät man
munter mit und einige Wendungen lassen den Täter lange unentdeckt.
Das private Umfeld der sympathischen Kommissarin unterhält den Leser,
die Spannung um den Mordfall hält sich in Grenzen, dabei ist der Krimi
aber alles andere als langweilig. Wie die Beweismittel sich langsam
ansammeln und die Kommissarin ihrem Bauchgefühl folgt und sogar auf
eigene Faust ermittelt, ist auch durch den flüssigen und lockeren
Schreibstil des Autors gut zu verfolgen. Ausserdem zeigt die Beamtin
mutig ihre Kampfbereitschaft, die sich auf ihre Kung Fu Fähigkeiten
gründet. Ihre neue Liebe zu Michael ist noch am romantischen Entstehen
und es gilt abzuwarten, was daraus wird.
Über eine Figur habe ich mich besonders amüsiert: es ist
Kriminaloberrat Dr. Clemens Magnusson, Heikes Chef, der mürrisch,
unscheinbar und immer mit einer ungenutzten Pfeife im Mund zu sehen ist.
Er spielt den Störenfried der Poilizeistation und unterbindet jegliche
Aktion, die Honoritäten unter Verdacht stellen könnten.
Dieser Krimi ist eine unblutige Lektüre für eine entspannte
Lesezeit. Er vermittelt Lokalkolorit und unterhält mit Einblicken in das
Privatleben der Ermittlerin. Zum Abschalten bestens geeignet!
Geniale humorvolle Bildergeschichten in Reimform. Auch heute noch Spitzenklasse!
Wilhelm Busch lebte von 15.4.1832 bis 9.1.1908.
Anlässlich seines heutigen 108. Todestages schreibe ich eine Rezension des Buches Die lustigsten Geschichten von Wilhelm Busch für Kinder aus dem Schwager & Steinlein Verlag von 2013.
Das Buch enthält einige der bekanntesten und schönsten Bildgeschichten von Wilhelm Busch.
So
wie die berühmten Geschichten von Max und Moritz, Plisch und Plum,
Maler Klecksel, Hans Huckebein und Fipps dem Affen und einige andere. Es
ist zum Vorlesen und Anschauen geeignet und man möge bedenken, dass
diese Geschichten vor fast 150 Jahren entstanden sind.
Bitte beachten:
Altersempfehlung
ist laut Verlag bei 4 - 6 Jahren. Aber ich empfehle unbedingt gemeinsam
mit Kindern die Geschichten zu lesen, denn nicht immer verstehen Kinder
die satirische Sprache oder es gibt Erklärungsbedarf z. B. bei der
Prügelstrafe, die früher üblich war.
Wilhelm Busch hat mit Witz und teilweise satirischer Überzeichnung
Geschichten geschaffen, die faszinieren. Er zeigt aber auch böse
Charaktere und unsympathische Typen und echte Plagegeister, die manch
harmlosen Bürger zum Opfer werden lassen.
Dabei bedient er sich Binsenwahrheiten und Lautmalereien und hat einen wahren Wortwitz, der erstaunen lässt.
Vielleicht
kann man sogar so weit gehen und W. Busch als Vorfahr des Comics
bezeichnen. Auf jeden Fall ist er ein unübertroffenes Genie der
Zeichenkunst und seine Gedichte erstaunen immer wieder. Wie hier
zielgenau formuliert wird, neue treffende Wortspiele und Reime in
wucderbare Geschichten umgewandelt werden und dann auch noch die
Bösartigkeit von Mensch und Tier in den Vordergrund stellen, das hat
Wilhelm Busch noch niemand nachgemacht.
Dieser Künstler ist ein
Teil unserer Kultur und auch wenn er in einer vergangenen Epoche lebte
und eine vergangene Gesellschaft beschreibt, so ist es doch interessant
und sein Humor zeigt sich auf vielfältige Weise. Er ist grotesk, er
karikiert und wirkt sogar makaber, aber er trifft immer genau den Punkt
des Üblen und zeigt Gut und Böse auf.
Ein wunderbares
Buch mit bekannten und nicht so bekannten Geschichten, die begeistern
und gut unterhalten und das große Zeichentalent Wilhelm Buschs zeigen.

Fesselnder Schwedenkrimi mit interessanten Familieneinblicken
Die Schneelöwin ist der 9. Band der Falck und Hedström Reihe der
Krimiautorin Camilla Läckberg. Das Buch erscheint im Januar 2016 im List Verlag.
Fjällbacka: Bei einem Unfall auf schneeglatter
Strasse wird ein junges Mädchen getötet, sie wurde seit Wochen vermisst
und man stellt fest, dass sie schwer misshandelt wurde. Da in der
Gegend mehrere Mädchen vermisst werden, arbeitet Kommissar Patrik
Hedström und sein Team unter Hochdruck an den Ermittlungen. Wenn es hier
einen Serientäter geben sollte, muss man ihn schnellstens fangen, um
eventuell noch Mädchen retten zu können.
Gleichzeitig recherchiert
Patriks Frau Erica Falck für ein Buch über einen zurückliegenden Mord,
zu dem die inhaftierte Täterin schweigt.
Doch sie kommt zu
Erkenntnissen, die die Fälle ihres Mannes betreffen. Sie mischt sich wie
gewohnt aktiv in die Polizeiarbeit ein und ist auch dieses Mal nicht
unschuldig an der Auflösung des Falls.
Diese Geschichte hat mich von Beginn an gefesselt. Es ist mein erster
Krimi aus der Feder der schwedischen Erfolgsautorin und ihr flüssiger
Schreibstil und der stimmungsvolle Plot sagen mir sehr zu.
Die
atmosphärische Stimmung des schwedischen Winters liegt über dem ganzen
Buch und diese Kälte setzt sich auch in einigen Personen fort.
Denn
hier werden menschliches Elend und familiäre Probleme dargestellt, die
zudem noch sehr authentisch wirken. Die Suche nach dem Täter findet
unter Einbeziehung vieler Personen statt. Die Vielzahl der Namen hat
mich anfangs verwirrt, liegt aber daran, dass mir auch die
Ermittlernamen völlig fremd waren. Läckberg-Fans werden diese Probleme
wohl nicht haben und hier bekannte "Gesichter" wiedersehen.
Auffällig
ist die Häufigkeit von Familienszenen der Protagonisten Erica und
Patrik, die uns damit ihr privates Umfeld näher vorstellen. Daher sehe
ich in diesem Buch so etwas wie einen "Frauenkrimi", denn Mutterschaft
und Familienglück und die damit zusammenhängenden Probleme werden in die
Handlung eingebaut und stellen die Familie und Kinder ganz klar in den
Vordergrund. Diese Ruhezonen des familiären Friedens geniesst man als
Leser gern, um sich dann wieder der Ungewissheit und Spannung
hinzugeben.
Es ist tragisch zu sehen, welche seelische Not die
Angehörigen der Vermissten und Opfer erleiden. Man hat das persönliche
Leid der Eltern deutlich vor Augen. Die häufig gleichzeitig
stattfindenden Ermittlungen bringen Tatsachen ans Licht, die jeweiligen
Aufklärungen werden aber immer noch ein wenig verzögert mitgeteilt,
sodass die Spannungskurve nicht abfällt.
Eiskalter
Schweden-Krimi mit interessanter Handlung und sympathischen Ermittlern,
der mich nun noch in die Läckberg-Fans einreihen lässt.
Oma Renate sorgt für köstliche Unterhaltung und feiert Weihnachten mal ganz anders: mit Pute!
Der 3. Band von Renate Bergmann heißt Über Topflappen freut sich ja jeder: Weihnachten mit der Online-Omi, das Buch erscheint bei Rowohlt.
Bekanntlich
ist Weihnachten ja das Fest der Liebe und der Familie und so bekommt
Renate Bergmann von ihrer Tochter Kirsten eine Einladung nach Köln, um
dort gemeinsam die Feiertage zu verbringen. Es kommt jedoch ganz anders
und dennoch wird dieses Weihnachtsfest zu einem der schönsten in Renates
Leben.
Dieses Buch könnte auch heißen: Weihnachten, das Fest der Topflappen!
Voller Vorfreude auf das gemeinsame Fest mit Kirsten packt Renate schon
mal eine Gans und ein paar Flaschen Korn in ihrem Koffer. Denn eine
Gans muss zu Weihnachten für sie einfach sein. Wer weiß was für veganes
Zeug Kirsten sonst so auf den Tisch bringt.
Dieses Mal will Renate
mit dem Flugzeug anreisen und lässt sich "einschiffen", nee,
einschecken. Das Flugpersonal bietet ihr einen bequemen Rollstuhldienst
an und Renate landet prompt fälschlicherweise "im London". Doch Renate
wäre nicht Renate, wenn sie daraus nicht das Beste machen würde. Sie
bekommt dank familiärer Bindungen einen schönen Aufenthalt im
weihnachtlichen London und hat einige schöne und stimmungsvolle
Erlebnisse sogar mit dem englischen Königshaus, die sie gewohnt
humorvoll kommentiert.
So wundert sie sich über die englische
"Ganspute", ach nee "Putentruthahn" und tröstet sich aber damit über den
Verlust ihrer Gans im Koffer hinweg. Geschenke hat sie glücklicherweise
dabei, die früh im Jahr reichlich gehäkelten Topflappen sind in ihrer
Handtasche und machen ihrer Meinung nach allen viel Freude.
Aber richtig zufrieden ist Renate erst wieder im Kreise ihrer Familie und Freunde.
Zitat:
"Ich wollte nirgendwo hin, nur hier sein bei meinen lieben Freunden und
mit ihnen feiern, dass wir einander hatten. Mit allen Schrullen. Wissen
Se, DAS ist nämlich Weihnachten!"
Wenn man die ersten
Bände gelesen hat, freut man sich auch auf ein Wiedersehen mit Renates
Freunden, die ja alle spezielle Charaktere sind und so ihre
Altersallüren und Macken haben.
In dieser Geschichte nimmt man teil an Renates Glück im "Unglück" und wird wieder humorvoll unterhalten.
Positiv anmerken möchte ich vor allem, dass Renate in diesem Buch nicht mehr so häufig abschweift wie in den anderen Bänden.
Mit
diesem Buch ist dem Autor wieder eine heitere Lektüre gelungen, die
gerade zur Weihnachtszeit den Blick frei macht auf den wirklichen Sinn
des Festes. Der Zusammenhalt und die Hilfe für die Nächsten wird hier
gut deutlich gemacht.

Dieses Jahr beginnt schon einmal sehr vielversprechend!
Schaut her, was heute mit der Post ankam! Tolle Neuzugänge für den Bücherschrank und etwas ganz besonders Schönes! Aber seht erstmal her!
Ich bekam Gewinne in Form von Büchern und DVDs, dann trudelte eine Buchbestellung ein und mein Wunschbuch Die Schneelöwin als Leserin des Monats bei vorablesen kam auch noch gleichzeitig an.
Die DVDs habe ich im christlichen Adventskalender auf Lovelybooks gewonnen. Dazu gab es noch einen hübschen Fotokalender mit Bibelsprüchen für 2016.
Der Pfau von Isabel Bogdan aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag hat mich sehr interessiert und ich habe es mir gegönnt.
Astrid Lindgren hatte eine Brieffreundin Sara Schwardt, die 50 Jahre jünger war als sie. Der Briefwechsel wurde nun als Buch bei Oetinger herausgegeben. Es ist ebenfalls ein Gewinn aus einem Adventskalender: bei Ka-Sas-Buchfinder hatte ich das Glück!
Und die größte Überraschung habe ich am 24.12.2015 noch bei ICKE BIN ET gewonnen. Ein wunderbares Bodyspray von Biotherm! Ich war total geplättet.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich freue!
Winterliche Grüße schickt euch
sommerlese!