Donnerstag, 3. April 2025

Top Ten Thursday #205

 

Blogger:innen erstellen Listen mit Buchtiteln beim TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer. Hier ist meine persönliche Top Ten Liste.

*10 Buchtitel, die mit Ein oder Eine beginnen!

Sicherlich gibt es jede Menge Titel, die heute passen könnten, bei mir allerdings eher nicht und die Suche danach war auch recht mühselig, weil ich meine Rezensionsliste nach Autor:innen sortiert habe. Beim Durchscrollen der Rezensionen über mehrere Jahre wurde meine Liste dann schliesslich doch noch voll.


1. Eine Fingerkuppe Freiheit - Thomas Zwerina

                                    

  
Dieses literarische Kleinod ist eine Hommage an den Erfinder der Blindenschrift Louis Braille. Es hat mir die Augen geöffnet für die Schwierigkeiten von blinden Menschen, denn wie sie die Welt erleben ist ganz anders als bei Sehenden. Deshalb ist es so entscheidend, ihnen mit der Blindenschrift den Zugang zu all unserem Wissen in Büchern zur Verfügung zu stellen.

2. Eine Sehnsucht nach Morgen - Eva Völler

 
                                       

 

Dieser Roman ist eine wunderbar erzählte, authentische Zeitreise in das Leben Ende der 60er Jahre im Ruhrpott. Wer Familiengeschichten mag, wird hier seine helle Freude haben.
 
3.
Ein Koffer voller Schönheit - Kristina Engel

 
                                     

 
In diesem Roman lässt Kristina Engel den Zeitgeist vom Ende der 50er Jahre aufleben. Sie zeigt eine Durchschnittsfamilie, die neben privaten Beziehungsproblemen auch die üblichen Sorgen der Zeit mitmachen. Frauen, die um die Erlaubnis ihres Mannes kämpfen mussten, damit sie arbeiten gehen können. Der Avon-Konzern war für viele Frauen der Start in ein Berufsleben, denn die Schönheit war für kleines Geld auf einmal erschwinglich und brachte Glanz und Freude in so manches Leben.  

 
 
4.
Ein Garten für zwei - Emma Sternberg
 
                                     

 

Schöner Selbstfindungs-Roman mit großer Naturverbundenheit.                     


5. Eine Liebe in der Provence - Tania Schlie

 
                                    

                                         

Dieser Roman hat mir ein Leseerlebnis mit südfranzösischem Flair, interessanten historischen Einbindungen und einer Liebesgeschichten der besonderen Art geschenkt. Wer den Schreibstil der Autorin kennt, wird auch dieses Buch lesen wollen. 

 
 
6. Ein Fest im kleinen Friesencafé - Janne Mommsen


                                   

 

Janne Mommsen präsentiert mit seiner Geschichte das normale Leben mit Alltags- und Beziehungsproblemen, mit einem abenteuerlichen Segel-Ausflug nach Helgoland, mit matschiger Wattwanderung und herbstlicher Küstenlandschaft und sorgt damit einfach für Wohlfühlstimmung. Wer das Leben an der Nordseeküste kennt, wird sich sofort dorthin sehnen und dabei alle Szenen bildhaft genau vor sich ablaufen sehen.
 

7. Ein wenig Glaube - Nickolas Butler

                           
                                 

 

Leise und sehr ausdrucksstark erzählte Geschichte um Glaubensdogmen in Wisconsin. Wenn Glaube blind macht, wird es gefährlich. 

 
8.
Eine Liebe zwischen den Fronten -  Maria W. Peter

                                  

 

2020 erschien der neue Roman von Erfolgsautorin Maria W. Peter pünktlich zum 150. Jahrestag des Ausbruchs des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und des europäischen Gedenkjahres.
In diesem Roman stellt sie das Schicksal zweier vom Krieg auseinander gerissenen Familien dar und erklärt sehr anschaulich die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe dieser Zeit und der Gebiete Lothringens und des Saarlandes.


9. Ein Jahr voller Abenteuer - Sanda Kissling

 

                                   
                                 
Dieses Wimmelbuch erklärt spielerisch und mit bunten Bildern den Jahreskreislauf. Kleine Klappen lassen viele Details entdecken und zeigen Kindern, wie die Jahreszeiten die Natur verändern.                                  

10.
Ein Stachelschwein will kuschelig sein - Christine Kugler

 
                                 

                  
Eine ganz entzückend illustrierte und gereimt Einschlafgeschichte, die mit der schönen Geschichte gut für Kleinkinder geeignet ist.

Weitere Titel:

Eine saubere Angelegenheit - Brigitte Pons

Ein Lied für Molly - Claudia Winter

Ein Sommer im Rosenhaus - Nele Jacobsen

Eine Messerspitze voll Magie - Lisa Graff

 

Kennt ihr von diesen Büchern etwas? 

  

Liebe Grüße,

Sommerlese

Mittwoch, 2. April 2025

MONET - Anne Sefrioui

Ein einmaliges Kunsterlebnis mit Großaufnahmen der Gemälde!


Im Prestel Verlag erscheint das Buch MONET: Meisterwerke – Kunst groß im Bild von Anne Sefrioui.

Claude Monet (1840 - 1926) zählte zu den bedeutendsten französischen Malern und gehörte zu den Gründervätern des Impressionismus. In seinen Gemälden stellte er besonders gern die Natur mit Licht und Schatten dar und dieses Kunsterlebnis kann man in diesem Buch sogar in Großaufnahmen genießen. 
 




"Ein weiterer beständiger Charakterzug des Künstlers war seine Liebe zur Natur... Dabei suchte er stets nach ihrem immateriellsten Bestandteil: dem Licht." Zitat Anne Sefrioui S. 16

Das edel in Leinen gebundene Buch ist reich bebildert und zeigt neben ganzseitigen Abbildungen von Meisterwerken auch Ansichten im Großformat, so dass man die spezielle Technik und die einzelnen Pinselstriche des Künstlers aus nächster Nähe erfassen kann.

Claude Monet wurde durch seine spezielle Maltechnik berühmt, seine Gemälde bestehen aus einer Vielzahl von fragmentierten Pinselstrichen, womit Monet besonders die Farbintensität und Leuchtkraft steigerte. Seine Bilder zeigen Landschaften, in denen die Wirkung des Lichts den speziellen Reiz ausmacht. Das Licht sorgt für Lebendigkeit in den Bildern, es spiegelt sich im Wasser, verändert die Natur mit jeder Wolke und dem Licht der unterschiedlichen Tageszeiten. 





Die Kunsthistorikerin Anne Sefrioui stellt in diesem hochwertigen Bildband anhand von rund 60 Abbildungen die Schaffensbreite von Monets Werken vor und lässt interessante Erklärungen zu Monets Leben, seiner künstlerischen Entwicklung und zu den Hintergründen der Bilder einfließen. Die Abbildungen der Gemälde enthalten Angaben über Titel, Entstehungsjahr, Größe, Malweise und Ort der Ausstellung.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe Meisterwerke – Kunst groß im Bild über Vincent van Gogh begeistert gelesen habe, erfreue ich mich nun an der Fortsetzung zu Monets Kunst.
Das Besondere sind auch hier die ausklappbaren Seiten mit Großaufnahmen, die jeden Pinselstrich erkennen lassen, als würde man dem Künstler beim Malen über die Schulter sehen.


Ein wunderbarer Bildband mit interessanten Erklärungen zu den Gemälden, tollen Großaufnahmen und Informationen zu Monets Schaffen und Lebensstationen. Claude Monets Meisterwerke als besonderes Kunsterlebnis für alle Fans des Impressionismus!

***Herzlichen Dank an den Prestel Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***

                                

Dienstag, 1. April 2025

Bis die Sonne scheint - Christian Scheunemann

Eine Familie zwischen schönem Schein und Pleite!

 
Der Familienroman Bis die Sonne scheint von Christian Schünemann erscheint bei Diogenes.
 
1983: Daniel Hormann freut sich auf seine Konfirmation und den Schüleraustausch nach Frankreich. Doch die finanzielle Situation der Eltern sieht schlecht aus. Das lassen die Eltern aber nicht offen erkennen, sie wahren den Schein und trotzen selbst dem Gerichtsvollzieher. Ihr Motto ist: Selbst ohne Geld muss man sich noch etwas gönnen.
 
 
 
Christian Schünemann blickt auf seine Jugendzeit und das Leben seiner Familie zurück. Die Handlung spielt in den 80er Jahren, eine Zeit, die ich selbst sehr intensiv erlebt habe. Das weckt Erinnungen und nostalgische Momente, ich konnte mich wunderbar in die bildhaft beschriebene Szenerie einfühlen und hatte viele Erinnerungsmomente, die sich mit dem Zeitgeist der Geschichte decken. Die Familie besteht aus Eltern und vier Kindern, sie wohnen in einem großzügigen Bungalow, den der Vater selbst entworfen hat. 
In Rückblenden tauchen wir in das Leben in der Nachkriegszeit der Großeltern ein, erfahren, wie sich Daniels Eltern kennen lernen, Nachwuchs bekommen, ein Haus bauen, eine Firma gründen, gut leben und finanziell in einer Abwärtsspirale enden. 
 
Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig und die liebenswürdigen Charaktere sind ein entscheidender Faktor, dass ich dieses Buch so gern gelesen habe. Ich habe mit Daniel gehofft, dass er die gewünschte Hose bekommt und mit ihm gelitten, als das Konfirmationsgeld flöten geht. Durch den lockeren, ruhigen Erzählstil werden die Erlebnisse der Hormanns lebendig und bildhaft genau geschildert und entwickeln sich durch das Familienleben und den lockeren Umgang mit Geld zu einer packenden Geschichte, die mit etwas Situationskomik durchzogen ist, authentisch fühlbar wird und richtig gut zu lesen ist. Sparen ist für die Hormanns ein Fremdwort und einer Pleite wird ausgewichen, indem man einfach in Richtung Süden der Sonne entgegen fährt. Ist doch ganz einfach, nur dass die Gläubiger sich damit nicht zufrieden geben. Beim Lesen tauche ich in wechselnde Emotionen ein, die Handlung springt zwischen Tragik, Witz und dem hilflos scheinenden Ansinnen, neue finanzielle Möglichkeiten zu entwickeln. 
Der Bungalow steht von Anfang an für die Pleite, er ist noch nicht alt, doch das Wasser bahnt sich seinen Weg durch das Dach, eine grundlegende Renovierung ist unausweichlich. Christian Schünemann beschreibt diesen Umstand sehr bildhaft, dass es schon fast grotesk und humorös erscheint. Vielleicht ist Lachen in dieser schwierigen Lage die beste Medizin.

Die Geschichte zeigt den Familienalltag in den 80er Jahren, sie macht die Wünsche, Sorgen und Hoffnungen des Protagonisten sichtbar, spiegelt den Bankrott der Eltern mit dem gleichzeitigen Verdrängen der Probleme. 
 
Ein Leseerlebnis, das nachhallt und mich gespannt in seinen Bann gezogen hat. 4,5 Sterne, die ich gerne aufrunde! 

***Herzlichen Dank an den Diogenes Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
 

 

Montag, 31. März 2025

Lesemonat März 2025

                                                                                    


                                         

Obwohl es nur wenige Tage des Monats betraf, stand doch der März für mich ganz im Zeichen der Buchmesse in Leipzig! Deshalb gibt es als Rückblick des Monats gleich auch den Messebericht! Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, sozusagen!

Die Anreise verlief am Mittwoch sehr angenehm mit dem Zug (ohne Planänderungen, die vorab im Raum standen), ich wurde am Bahnhof von Manuela von lesenswertesaus dembuecherhaus empfangen, gemeinsam gingen wir zu unserer Unterkunft, wo es einige Hürden zu überwinden galt. Nachdem diese geschafft waren, bezog ich mein Appartment und stellte fest, dass die WLAN-Verbindung im Zimmer nicht funktionierte. Trotz mehrfacher Mails und Telefonate hatte ich an den drei Tagen kein Internet im Zimmer, was ich ziemlich bescheiden fand. Keine Unterkunft, die ich aufgrund dieser anonymen Behandlung empfehlen kann!

Meine gute Laune habe ich mir davon nicht vermiesen lassen und die Messezeit war insgesamt wieder eine gelungene Sache! 

Der Terminplan war lediglich durch feste Bloggertreffen von Verlagen gefüllt, ansonsten wollte ich mich gerne treiben lassen und einigen Lesungen lauschen. Das hat durch die Menschenmengen nur semigut geklappt, ich habe aber genügend Buchluft atmen dürfen und auch ein paar Lesungsmomente erleben können. Viel wichtiger waren mir jedoch die Kontakte mit Blogger:innen, schon am ersten Morgen traf ich im Pressekaffee meine "ältesten Buchbekannten" Tanja und Patno von Nichtohnebuch



Außerdem habe ich mich total gefreut, endlich mal wieder Anya von Bücherinmeinerhand zu treffen und Sabine von Buchmomente persönlich kennen zu lernen. Gemeinsam ging es für uns mehrfach ins Messegetümmel, unser Buchgeschmack deckt sich häufig und wir haben uns super verstanden.
Später habe ich Mona von Tintenhain erkannt und angesprochen.  Natürlich liefen mir auch Tatjana Kruse und Isabella Archan wieder über den Weg, mit den beiden Autorinnen klappt das auch ohne Termin immer perfekt! Dann schnell noch bei den Mörderischen Schwestern vorbei geschaut, die von Tatjana höchstpersönlich gegründet wurden, sie ist sozusagen die Ur-Mutter des Ganzen. Petra Mattfeldt konnte ich an ihrem Stand vom Maximum Verlag ebenfalls kurz sprechen.   

Auf die Verlagstreffen hatte ich mich am meisten gefreut, die Verlagsmitarbeiter stellten eine Fundgrube aus neuen Büchern und Romane vor, die es zu entdecken gilt und die anwesenden Autor:innen haben aus ihren Werken gelesen und sich unseren Fragen gestellt. So nah kommt man den Schriftsteller:innen sonst selten. 

Donnerstag stand das Blogger-Treffen bei Rowohlt auf dem Programm: Anne Claire und ihre Kolleginnen haben das mal wieder sehr charmant und mit interessanten Buchvorstellungen moderiert.

Zuerst stellte Autorin Susanne Kaiser ihren Kriminalroman "Riot Girl" vor, sie las und beantwortete Fragen zu ihrer ungewöhnlichen Protagonistin und erklärte ihre Intention zur Handlung. Danach war die Reihe an Sarah Lorenz, auch sie stellte sich den Fragen der Moderatorin und des Publikums zu ihrem Roman "Mit dir da möchte ich im Himmel Kaffee trinken"
Wir hatten Glück, denn beide Bücher waren in der Bloggertasche und ich freue mich schon auf das Lesen. 
 
Susanne Kaiser



Sarah Lorenz ist links im Bild

Gleich im Anschluss startete das Treffen durch Diogenes, wo wir Christian Scheunemanns Buchvorstellung und Lesung seines Romans "Bis die Sonne scheint" lauschen durfte. Die Buchvorstellung hat für viele Lacher gesorgt, inhaltlich geht es um die Familie des Autors und zeigt eine Reise in die 80er Jahre, eine für mich besonders spannende Zeit. Deshalb habe ich mich total über das Reziexemplar gefreut. Durch fehlendes WLAN konnte ich sein Buch schon an zwei Messeabenden auslesen, die Rezension folgt dann im April!

 


Später stellte die sympathische Susanne Bühler einem kleinen Kreis die Neuerscheinungen des Herbstprogramms vor. Das wird für mich ein buchreicher Herbst, soviel steht schon jetzt fest. 

Für Freitag hatte ich mich im BL:oom für die Vorstellung des Gewinners vom Buchpreis der Messe angemeldet. Von der Shortlist hatte ich mir persönlich "Halbinsel" gewünscht und es war eine Überraschung, dass Kristine Bilkau wirklich mit dem Roman aus dem Luchterhand Verlag gewonnen hat. Nach einer kurzen Lesung, die mich schon neugierig machte, erklärte Kristine Bilkau im Interview Näheres zu den Buchfiguren und zu den inhaltlichen Themen.
 

Die Buchpreisgewinnerin im Interview

 
Gegen 14 Uhr ging es dann weiter zum Kiwi-Bloggertreffen ins CCL. Von vielen Fans wurde Christoph Krämer begeistert empfangen und gefeiert. Ich hatte leider keinen Sitzplatz für ein schönes Foto, dafür habe ich aber eine signierte Ausgabe von Das Leben fing im Sommer an bekommen.


 
                                                                  
Samstag stand das Dumont Treffen auf dem Programm, ganz wunderbar moderiert von Louise, Johanna und Torsten und wunderbar aufgepeppt mit einem tollen Quiz über verschiedene Titel aus dem Verlagsprogramm.
Doch natürlich stand ein Buch im Vordergrund und zwar das Debüt "Wenn wir lächeln" von Mascha Unterlehnberg. Diese Mal hatte ich mehr Glück und saß unmittelbar neben der Autorin. :-)





Danach habe ich noch Zeit mit der lieben Sabine von Buchmomente auf der Messe verbracht, kurz vor meiner Abreise habe ich noch kurz im Pressebereich mit Anja von Mein Bücherzimmer plaudern können und dann ging es auch schon wieder heimwärts. 
 

Tolle Buchauslage bei Ludwig im Bahnhof


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Monatsübersicht nach Genres 16:

Krimi:                      3
Thriller:                    0
Roman:                    5
Histor. Roman:          1
Kochbuch:                0
Sachbuch:                1     
Kinderbuch:              6
Biografie:                  0
Sonstige:                  0


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  • Milli Meerjungfee legt los - Linda Sturm und A...                4⭐
  • Tricksen, Täuschen, Tarnen - Babette Pribbenow                4⭐    
  • Flusslinien - Katharina Hagena                                     4⭐
  • Mord im Chateau - Ian Moore                                                      3⭐
  • Känguru Knickohr–Huhu, Känguru! Was hörst denn du?  4⭐
  • Das Leben fing im Sommer an - Christoph Kramer            3
  • Fernwehland - Kati Naumann                                                       5
  • Drecksarbeit - Veronika Straaß/ Claus-Peter Lieckfeld       5
  • Wenn die Tage länger werden - Anne Stern                            5                  
  • Tot überm Weidezaun - Hedda Anders                                      3                
  • Wenn Ende gut, dann alles - Volker Klüpfel                            3
  • Klein und groß trompeten los! - Eva Hierteis                         4
  • Verdammte Weiber - Nicola Förg                                                 4
  • Vor 100 Sommern - Katharina Fuchs                                         4
  • Ein Stachelschwein will kuschelig sein - Christine...            5
  • Was machen die Tiere im Frühling? - Anna Karina Bi...      5

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    Meine Buchlieblinge im März:      


                                           
     
    Atmosphärischer Familienroman verknüpft gut eingebaute historische Fakten und lässt uns eine   Erinnerungsreise in Deutsch-deutsche Geschichte erleben, die eng verknüpft ist mit dem Kreuzfahrtschiff "Völkerfreundschaft", dem "Traumschiff" der DDR. Meine volle Leseempfehlung!
     

     
    Durch die Vielschichtigkeit von Mutterrolle, Mutter-Tochter-Verhältnis, Krankheit und der historischen Verbindung bekommt dieser Roman reichlich Tiefgang. Vom Erzählerischen her lebt der Roman von der Atmosphäre zwischen den Menschen aber auch vom wunderbaren Sommer. Ich fühlte mich von Anfang bis Ende wunderbar unterhalten.

     
                                 
     
    Dieses Sachbuch dreht sich um das Thema Mikrobiologie und trägt den Untertitel: Der Mikrokosmos unter unseren Füßen. Es geht um Bakterien, Milben, Bärtierchen und alles, was man mit dem bloßen Auge kaum erkennen kann. Die komplexe Lebensgemeinschaft im Boden wird hier auf wissenschaftlicher Basis hoch interessant, umfassend, verständlich und mit einer Prise Humor erklärt und mit großartigen Fotos ergänzt.

     

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    Die meistgeklickten Blogbeiträge im März:

    Häufig gelesen wurden die Jahreszeitenlesetipps für den Frühling, wie üblich die beliebten Top-Ten-Thursday-Beiträgen  und die Wochenrückblicke.
     
    Insgesamt hatte ich 11.246 Blog-Aufrufe (Vormonat 20.287), ich habe 26 Posts erstellt und es sind immer noch 247 Follower.
       
     
    Auf meinem Instagram Account stieg die Zahl von 2075 im Vormonat auf 2098 Follower. Bedingt durch die neuen Kontakte der Messe erhöhte sich die Zahl und jeder einzelne Follower freut mich. 
      

    Beliebte Buch-Rezensionen: 

    Flusslinien - Katharina Hagena

    "Flusslinien" ist ein Generationenroman um drei Figuren, der sich an der Elbe abspielt. Ein tiefgründiger Roman mit vielen Facetten, auf den man sich einlassen muss, damit er seine volle Wirkung entfalten kann! 


    Das Leben fing im Sommer an - Christoph Kramer

                            

    Diesen Coming-of-age-Roman empfehle ich allen jüngeren Semestern aus den 90ern, weil viele Erlebnisse diese Zeit widerspiegeln und jüngere Leser mehr damit anfangen können als ältere. Auch wenn mir das Buch persönlich nicht so viel gegeben hat, mochte ich die Erzählweise und die Phrasen der Selbstreflexion.
     
    Vor hundert Sommern - Katharina Fuchs
     
                                       
     
     
    Ein eindringlich mahnender Generationen-Roman, der die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Parallelen zwischen der Gegenwart und der Weimarer Republik aufzeigt. Wenn sich in 100 Jahren die Geschichte wiederholt, sollte man sich dessen bewusst sein!                                                              

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    Im nächsten Monat werde ich mich der Buchausbeute von der Buchmesse widmen und hoffe, möglichst viele Bücher lesen zu können!
     

    Ich wünsche euch einen schönen April!

    Liebe Grüße 

    Eure Sommerlese! 💙🌷