Wenn Kinder für familiäre Probleme büßen müssen
Ein Roman, der am landschaftlich schönen Tegernsee spielt und trotz problembehafteter Figuren gut unterhält!
Susanne Rößner hat neben ihren Krimis ihren zweiten Roman
geschrieben. Er trägt den Titel "Für jetzt und immer" und erscheint im
Piper Verlag. [Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG]
Die junge Lena ist Erzieherin und wird aufgrund eines Vorfalls, den
sie gar nicht verschuldet hat, suspendiert. Ihre freie Zeit verbringt
sie viel in der Natur, sie liebt ihre Heimat am Tegernsee sehr. Sie
trifft einen attraktiven, aber unmöglichen Mann, der sich scheinbar
bequemerweise auf einen Behindertenparkplatz stellt. Solche Typen kann
sie nicht ausstehen und das macht sie deutlich. Nun hat sie genug Freizeit, aber leider noch keinen neuen Job.
Bei einer Radtour trifft sie auf die kleine Mia, die sich von anderen
Kindern absondert und in einem hohlen Baum versteckt. Lena gewinnt ihr
Vertrauen und merkt, wie sehr dieses Kind an Problemen zu knabbern hat.
Lena mischt sich bewusst ein und erhält nach Disput einen Job bei Mias
Familie. Sie sieht auch den nervigen Unbekannten wieder...
Bei
diesem Roman zeigt Susanne Rößner, dass sie neben spannenden Krimis
auch sommerliche Liebesromane mit problembehafteten Figuren schreiben
kann.
Die Geschichte geht um die junge Lena, die als
Erzieherin nur das Wohl ihrer Schützlinge in Auge hat, aber an
schwierigen Eltern und der Leitung der Einrichtung scheitert. Auch die
9-jährige Mia ist ein Kind, dem seine familiäre Situation zu schaffen
macht und die sich eigentlich nur nach einer liebevollen Familie sehnt.
Doch ihre Verwandten sind aus verschiedenen Gründen dazu nicht in der
Lage und erkennen nicht die Hilfeschreie des Kindes.
Lena
gewinnt das Vertrauen von Mia und lernt auch die Verwandten näher
kennen. Vieles wird in der Familie verschwiegen, um nach außen eine
harmonische, unproblematische Fassade aufrecht zu erhalten. Das
widerstrebt Lena und sie sagt dazu deutlich ihre Meinung. Sie hat das
Herz auf dem rechten Fleck, aber sie sagt auch, wenn sie etwas stört und
stösst damit auch auf Gegenwehr. Ihren Job als Kindermädchen macht sie
erstaunlich gut, Mia verändert unter ihrer Anleitung ihr verstocktes
Wesen und kann sich endlich öffnen und Gefühle zulassen. Mias Onkel Leo
ist ein attraktiver Mann, doch mit ihm gerät Lena regelmäßig
aneinander.
Die Charaktere sind vielseitig gezeichnet, es
gibt fiese, nette und unmögliche Figuren, sodass für reichlich
Unterhaltung gesorgt wird.
Mir gefällt der flüssige Schreibstil, der locker zu lesen ist und damit einem Sommerroman gerecht wird.
Hier
werden Probleme geschildert, die wie in so vielen Familien auf dem
Rücken von Kindern ausgetragen werden. In solchen Fällen ist eine
therapeutische Betreuung eigentlich angeraten, im Buch wird jedoch Lena
mit diesem Fall betreut, als Erzieherin hat sie einen guten Draht zu
Kindern und sie wird zur Mittlerin zwischen dem Kind und ihren
Betreuern.
Bei diesem Roman geht es um das Wohl eines
Kindes, die Charaktere, das Setting am Tegernsee und die interessante
Familiengeschichte sorgen für gute Unterhaltung. Etwas Liebe liegt auch
in der Luft und somit sorgt Susanne Rößner für angenehme Lesestunden.
***Dieses Buch habe ich zu einer Leserunde auf Lovelybooks erhalten. Vielen Dank an LB und den Piper Verlag für den Roman und herzliche Grüße an Susanne Rößner, die die Leserunde mit ihrer Anwesenheit erfreut hat!***
Zeitgeschichte wird hier lebendig erzählt
Wow, was für ein hervorragendes Buch! Geschichtsunterricht für Leseratten und dabei so spannend erzählt. Ein Spitzenbuch!
Andrea Maria Schenkel veröffentlichte den Roman "Als die Liebe endlich
war" im Jahr 2016, er erscheint als Taschenbuchausgabe 2017 im Diana
Verlag. [Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG]
1938 macht sich Familie Schwarz von Regensburg auf nach
Shanghai, dem Ziel vieler anderer europäischer Juden, die vor dem
Nationalsozialismus geflohen sind. In Genua bleibt Erwin jedoch zurück,
seine Heimatliebe siegt und er lässt Grete mit den Kindern Carl und Ida
allein auf die weite Reise gehen. Nach dem Ende
des Krieges geht Carl nach Amerika und beginnt dort ein neues Leben mit
seiner Frau Emmi, die ebenfalls aus Deutschland stammt. Nach 60
gemeinsamen glücklichen Jahren holt sie 2010 die Vergangenheit ein.
"In einer
Welt, in der die eine Hälfte uns verfolgt, und die andere uns nicht
haben will ist ein Ort, der uns nur als Fremde sieht, wohl wirklich das
Paradies." Zitat Otto Knoll
Von Andrea Maria Schenkel
kenne ich bereits ihre hervorragenden Krimis Tannöd, Kalteis und
Finsterau. Doch nach der Lektüre dieses Romanes muss ich sagen, dass sie
das Metier der unterhaltenden historischen Romane ebenfalls
hervorragend beherrscht.
Andrea Maria Schenkel verbindet hier
eine Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund mit Schauplätzen wie
München, Shanghai und Brooklyn und zeichnet lebendige und sehr
detaillierte Charaktere, deren Lebenswege tief berühren und fesseln. Sie
vermag es, schwierige Zeitgeschichte anschaulich und begreifbar werden
zu lassen. Jeder Geschichtsunterricht mit ihr wäre eine wahre Freude
gewesen.
Das
Buch zeigt eine jüdische Familie auf ihrem Weg in ein vermeintlich
besseres Leben, nach Shanghai. Es erzählt von Judenverfolgung,
Reichskristallnacht, Weltkriegsszenario, von einer neuen Heimat in
Amerika, von Liebe, Kindheit und unterschiedlichen Zielen. Es zeigt aber
auch die Geschichte von Erna, die im Zeitraum 1938 bis 1948 bei ihrer
Tante Marga in München den Nationalsozialismus aus nächster Nähe
miterlebt.
Am Ende des
Buches verknüpfen sich die Handlungsstränge und man erkennt, welche
Auswirkungen der Krieg auf die Figuren hatte. Manche Menschen wollen
vergessen, andere verändern sich oder verschweigen ihre frühere
Identität.
Dieser Roman hat mich tief ergriffen und wird mich
noch lange beschäftigen. Die historischen Bezüge sind so unglaublich
klar erzählt und die Schicksale der Figuren stehen absolut im Fokus.
Diese Schicksale zeigen lebensnahe Begebenheiten, die man so nicht in den Geschichtsbüchern findet.
Ich
möchte eine Empfehlung für dieses Werk von A. M. Schenkel aussprechen,
denn hier wird ein schwieriges Stück Zeitgeschichte durch die
Romanfiguren begreifbar gemacht und das auf eine unterhaltsame, wie
eindringliche Art und Weise.
***Herzlichen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Diana Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
Das Jahr ist schon zur Hälfte vorbei, welche Bücher sind bislang eure Buchhighlights?
Hallo und einen guten Start in die Woche wünsche ich euch! Mit dieser Frage geht das Durchsuchen der Monatslisten los, denn seit Jahresbeginn hatte ich laut meiner Statistik sage und schreibe 33 absolute Lieblingsbücher. Nun muss ich daraus auswählen, was mir sehr schwer fällt. Ich entscheide mich mal für diese drei Bücher!
- Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde Rezi gibt es hier
Bei diesem Buch taucht man ein in die Welt der Bienen und Menschen und nebem dem großartigen Schreibstil war ich tief betroffen von der Problematik des Bienensterbens. Denn Bienen bedeuten intakte Natur und davon sind wir Menschen mit unserer Existenz abhängig. Hoffentlich überleben die Bienen, schaffen wir ihnen eine saubere Umwelt!
- Die Rue Loubert von Mara Ferr Rezi gibt es hier
Hinter der Fassade eines Hauses in Paris spielt sich einiges ab. In diesem Krimi brilliert Mara Ferr mit wunderbar
elegantem Erzählstil und man wird in eine Geschichte geworfen, die es in sich hat. Ich war sehr erstaunt, zu lesen, wie sich die Protagonistin Louise verhält und was von ihrer Lebensgeschichte alles so an die Oberfläche gespült wird. Ein Krimi, den ich so nicht erwartet hätte.
- Nussschale von Ian McEwan Rezi gibt es hier
Diese Geschichte erinnert an Hamlet, allerdings wird sie von einem ungeborenen Kind im Mutterleib erzählt. Dieser Kleine hat eine ungewöhnliche Intelligenz und schmiedet Rachepläne gegen seine Eltern schon vor der Geburt. Ein Meisterstück an humorvollen Bemerkungen und Situationen, das mich total fasziniert hat. Man kann das Kind in vielerlei Hinsicht verstehen und sieht wie er seine Zukunft durch einen Mord verändern möchte. Eindringlich nachhallend und sehr klug geschrieben.
Kennt ihr diese Bücher und was sind eure Highlights?
Liebe Grüße und einen guten Wochenstart, Eure Sommerlese!
Blogger stellen dir ihr Lieblingsbuch vor - Lesetipps für den Sommer
Sommer, Sonne, Sonnenschein = Urlaubs- und Lesezeit!
Wie mein Name ja schon vermuten lässt, lese ich besonders gern im Sommer. :-)
Bei Sonnenschein ist es auf der Terrasse mit einem Buch besonders schön und ich geniesse das sehr. Dazu noch ein kühles Getränk, ein Eis oder etwas Obst - so macht das Lesen richtig Spaß!
Im Sommer mag ich am liebsten leichte Lektüre, bei der ich mich ans Meer träumen kann, es kann aber auch gern eine schöne Liebesgeschichte oder ein humorvoller Roman sein. Auch regionale Krimis passen toll, denn in den Ermittlungen taucht man in die unterschiedlichsten Regionen ein und erlebt so sein ganz persönliches Urlaubs-Kopf-Kino.
Heute möchte ich euch folgende vier TOP-Bücher vorschlagen, die ich übrigens alle mit 5 Sternen bewertet habe.
Der Näher:
Langeweile im Urlaub muss nicht sein! Wer Spannung liebt, sollte sich diesen Thriller merken. Er ist total fesselnd und wirklich gruselig, die wahre Hintergrundgeschichte ist echt unheimlich. Warum ich dieses Buch für den Sommer empfehle? Jetzt ist es so schön lange hell, da muss man sich nicht im Dunkeln gruseln! :-)
Sauglück:
Braucht ihr Berge im Urlaub? Bei diesem Krimi geht es nach Österreich. Dort habe ich früher auch öfter Urlaub gemacht. In Sauglück wird nicht nur spannend ermittelt, das Buch hat auch einen enormen Tiefgang, denn es gibt auch eine wahre Hintergrundgeschichte, die mit tragischen Figuren das Buch interessant bereichert.
Mirabellensommer:
Wie wäre es mit einem Urlaub an der Côte d'Azur? Dieses Buch ist ein echter Wohlfühl-Sommerroman, der in der Provence spielt. Er zeigt, wie das Leben so spielt: Unberechenbar und tragisch, aber voll von Liebe und Freundschaft. La vie est belle! Wer auf Familiengeschichten steht, sollte hier mal reinlesen.
Die Strandräuberin:
Verbringt ihr euren Sommerurlaub an der Nordsee, vielleicht auch noch auf Sylt? Dann wäre dieser historische Roman genau passend. Er zeigt wie es früher auf Sylt ärmlich zuging, welche Probleme die Menschen hatten und wie Aberglaube für Unfrieden unter den Bewohnern sorgen konnte. Eine verzwickte Liebesgeschichte sorgt für die zusätzliche Unterhaltung!
Vielleicht ist ja bei meinen Vorschlägen genau das richtige Buch für euch mit dabei, ich hoffe es mal!
Ich wünsche euch einen schönen Sommer mit reichlich Lesehighlights, sonnige Mußestunden und erholsame Urlaubstage!
Eure Sommerlese!
[Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG]
Dies ist ein Projekt von Barbara von Scrap-Impulse.
Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.
1. In genau einer Woche können wir uns schon wieder vom Juni verabschieden. Wahnsinn!
2. Es gibt so schwüle Sommertage, da bin ich überhaupt nicht zu gebrauchen.
3. Es gibt keine dummen Fragen!
4. Das hat mich sehr erstaunt: Menschen, die Ehrenämter ausüben, leben länger.
5. Wenn es heiß ist, trinke ich am liebsten Wasser, Wasser und auch mal eisgekühlten Sekt oder Weissweinschorle.
6. Wenn Politiker als Wahlprogramm das Blaue vom Himmel versprechen, braucht man auf realisierbare Politik nicht zu hoffen: soviel zum Thema Politik.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Chorschwestern, wir wollen noch etwas trinken gehen oder ein Eis essen, morgen habe ich Putzen, Einkaufen und Bloggen geplant und Sonntag freue ich mich auf viel Lesezeit auf der Terrasse (hängt vom Wetter ab).
Was habt ihr so alles vor?
Ich wünsche euch auf alle Fälle ein sonniges, erholsames Wochenende,
liebe Grüße Sommerlese!
Toter Mann
Zu viele Handlungsstränge, dadurch wird die Geschichte zäh wie Gummi! Dabei bietet der Schreibstil Potential zu einer tollen Story!
Der Krimi von Martin Schult trägt den Titel "Dem Kroisleitner sein Vater" und erscheint im Ullstein Verlag. [Werbung nach § 2 Nr. 5 TMG]
In dem
kleinen Dorf St. Margrethen in der Steiermark wird der 104jährige Alois
Kroisleitner auf dem Berg Toter Mann mit blau gefärbter Zunge und
aufgeschlagenen Knien tot aufgefunden. Woran ist er gestorben, er war
doch trotz seines hohen Alters eigentlich topfit?
Frassek
ist sozusagen auf der Flucht vor seiner Fast-Ex-Frau und wandert den
gleichen Berg hoch und wird damit verdächtig. Als er wieder zurück in
Berlin ist, erkennt er zufällig sein Phantombild im Fernsehen und reist
wieder zurück. Er wird entlastet und ermittelt auf eigene Faust. Die
Dorfbewohner machen sich so ihr eigenes Bild, das Gerede ist groß, dabei
werden viele Vermutungen angestellt und sogar Geheimnisse aufgedeckt.
Dieser
Krimi hat mich durch die interessant klingende Leseprobe sehr
angesprochen und ich hatte mich auf die Lektüre sehr gefreut. Leider
hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Inhalt und bin auch ziemlich
enttäuscht.
Der Autor hat sich bei diesem offiziell als
Krimi eingestuften Buch zusätzlich auch noch mit einem bunten Genremix
von Berg- und Familiendrama und Heimatroman ausgetobt. Das wird dann
nicht nur inhaltlich zu viel, sondern für den Leser auch schlicht und
ergreifend unüberschaubar. Wo liegt denn nun das Hauptaugenmerk, habe
ich mich häufig gefragt. Dabei gefällt mir Martin Schults flüssiger
Schreibstil mit seinem originellen Ton sehr gut, die teilweise
mundartlichen Dialoge sind lebendig und manchmal auch humorvoll.
Aber
die vielen Handlungsstränge und Ortswechsel werfen zu viele Baustellen
der Figuren auf, sodass man als Leser den roten Faden kaum ohne Probleme
verfolgen kann. Neben dem Kriminalfall geht es um die Identitätskrise
der Sängerin Emma, um ihre Abstammung, weiterhin um Selbstmorde und
Sterbehilfe und um alte Briefe, die Geheimnisse aus dem Weltkriegen
zutage bringen. Jedes Thema für sich ist durchaus hochinteressant, aber
in der Fülle wirkt dieses Durcheinander schier verwirrend.
Ich
brauchte eine Weile, ehe ich die handelnden Personen den jeweiligen
Themen zuordnen konnte. Schwierig war das wohl auch, weil ich mir kein
Bild von diesen Figuren machen konnte, dazu fehlten die speziellen
Charakterisierungen. Das machte das Ganze zäh und meine Leselust schwand
immer mehr dahin. Zu sehr verwirrten mich auch einige fragwürdige
Aktionen der Personen, sie nachzuvollziehen, war mir unmöglich. Richtig
sympathisch wurde mir jedenfalls keine Figur und ich blieb mehrfach
verwirrt von dem Gelesenen zurück. Spannende Unterhaltung, leider
Fehlanzeige!
Bei diesem Buch wurde viel Potential
verschenkt, denn es gibt einige interessante Ansätze, die zu einer
spannenden Lektüre ausgearbeitet werden könnten.
Mit
diesem Krimi hatte ich so meine Probleme und da mir auch die Personen
weitgehend fremd blieben, konnte ich es nur schleppend lesen. Zu viele
Nebenschauplätze haben mir den Blick auf die eigentliche Handlung
versperrt.
***Für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanke ich mich beim Ullstein Verlag und beim Bloggerportal!***
Donnerstag ist TTT Top Ten Thursday bei Steffis Bücher Bloggeria. Worum geht es beim TTT? Es geht um Listen, natürlich um Bücherlisten und jeden Donnerstag gibt es eine neue Aufgabe/Frage bei der man seine
persönliche Top Ten zusammenstellen kann.
Das aktuelle Thema lautet:
10 Bücher, deren Titel mit einem "M" beginnen:
Hier ist meine Liste:
- Makarionissi oder Die Insel der Seligen von Vea Kaiser Rezi klick
- Mit dem Zug der Störche von Gabrielle C. J. Couillez Rezi klick
- Madame Picasso von Anne Girard Rezi klick
- Mörderisches Monaco von Jule Gölsdorf Rezi klick
- Mordsrausch von Barbara Edelmann Rezi klick
- Mauersegler von Christopf Poschenrieder Rezi klick
- Miss Wattenmeer singt nicht mehr von C. Franke/C. Kuhnert Rezi klick
- Meine Schwester, die Hummelkönigin von Patrizia Zannini Rezi klick
- Mordsmäßig unverblümt von Saskia Louis Rezi klick
- Mordskuss von Ulrike Busch Rezi klick
Dieses Mal konnte ich aus einer Vielzahl von 67 Buchtiteln mit einem M wählen.
Habt ihr davon auch etwas gelesen?
Ich wünsche euch eine schöne Woche und tolle Lektüre!
Sommerlese