Sonntag, 2. Juli 2017

Neuzugänge # 54

Hallöchen, meine Lieben! 


Jetzt haben wir Juli, eigentlich Sommer, aber der schwächelt hier etwas. Wir haben viel Regen und schwüle Luft. 
Schon wieder sind zwei Wochen seit meiner letzten Neuzugangsvorstellung vergangen.

Hier könnt ihr gerne noch mal reinschauen. Mittlerweile habe ich alle 7 Bücher gelesen und rezensiert. Zeit für neue Bücher! :-)

Diese sommerliche Cover machen Lust auf warme Temperaturen!

In den letzten Tagen kamen diese drei Bücher bei mir an. 



- Willkommen in der Provence von Brigitte Guggisberg aus dem Diana Verlag: 

Man sieht es schon am wunderschönen Cover! Hier geht es mitten in die Provence mit den endlosen Lavendelfeldern, dort lebt Vivianne mit ihrem Mann, der nach 25 Jahren Ehe plötzlich verschwindet. Er räumt ihr gemeinsames Konto leer und Vivianne steht vor dem Aus. Doch dann errichtet sie in ihrem Haus eine Gästeunterkunft und ihr Leben ändert sich zum positiven.


Liest sich bisher wunderbar! Sehr locker und humorvoll und ich bin auf den Fortgang der Geschichte schon sehr gespannt. 


- Mein Herz ist eine Insel von Anne Sanders aus dem Blanvalet Verlag: 

Dieser Roman wird als neuer witziger Sommer-Wohlfühlroman angepriesen, ich habe ich daraufhin beim Blogger-Portal angefragt und hatte Glück. 

Inhalt: Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. 

Nun freue ich mich auf diesen Roman, er wurde schon so oft gelobt! 


- Was man von hier aus sehen kann von  
Mariana Leky aus dem Dumont Verlag:

Dieses Überraschungsbuch habe ich von buecher.de als Buchflüsterin bekommen. Herzlichen Dank, denn dieses Buch ist mir in den etlichen Vorschauen der Verlage gar nicht aufgefallen. 
Umso mehr bin ich erfreut, dass mir das Buch gestern beim Anlesen sehr gut gefallen hat.  

Selmas Enkelin Luise beschreibt ihre Welt, ihre Familie und das, was sie dort erlebt. Eine ganz außergewöhnliche Geschichte!
Der Schreibstil ist einzigartig, besonders und anders! Mehr möchte ich hier noch nicht verraten, die Rezi bringt es dann an den Tag!  



Was lest ihr denn so? 

Liebe Grüße und einen guten Wochenbeginn für euch, 
Sommerlese!


Stallgeruch - Dominik Kimyon

Mord bei den Alpakas

Prima Setting, toller Schreibstil mit hohem Unterhaltungswert und interessante Charaktere machen dieses Debüt so gelungen! 

 

Der Regionalkrimi "Stallgeruch" ist das Debüt von Dominik Kimyon. Der "Krimi von Land" erscheint 2017 im Gmeiner Verlag
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Eichsfeld: Als die Verlobte des Juniorchefs Linda Becker stranguliert zwischen den Alpakas gefunden wird, nimmt sie ein Geheimnis mit ins Grab. Die Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski aus Göttingen werden zur Ermittlung nach Duderstadt berufen, ganz zur Missgunst der örtlichen Kollegen. Die Soko hat es nicht einfach und beißen sich durch einen Wust aus Intrigen, Hass und Selbstsucht. Als ein weiterer Mord geschieht, gewinnt die Ermittlung noch mehr an Brisanz.

  


"Auf drei Dinge reagierte Walter allergisch: auf Mandeln, auf Niederlagen von Hannover 96 und auf die Rechthaberei seiner Frau. Die Nüsse ließ er einfach weg, gegen schlechten Fußball gab es Bier und bei Helga – nun, nicht ohne Grund prangte ein Wanderabzeichen in Gold an seinem Stock." Zitat Seite 7

Wenn ein Buch schon so beginnt, packt es den Leser und macht neugierig auf die weitere Handlung. Man merkt an diesen ersten Sätzen auch sofort den einzigartigen und etwas speziellen Schreibstil des Autors Dominik Kimyons. Er zeichnet wunderbar nuancierte Charaktere mit feinsinniger Gefühlsbeschreibung, gibt Einblick in unterschiedlichste Situationen und Stimmungen während der Dialoge und Ermittlungen und lässt dadurch den Leser automatisch tief in das Geschehen eintauchen. Die geschmackvollen Landschaftsbilder aus dem beschaulichen Eichsfeld in Niedersachsen geben dem Ganzen einen regionalen Rahmen.

 
Gespannt verfolgt man im ruhigen Eichsfeld auf dem Alpaka-Hof wie sich die Göttinger Kommissare im Mordfall Linda Becker ein Bild der Familie Mohr macht. Der Mord an der Verlobten scheint nicht auf große Verlustgefühle zu treffen. Das macht die Ermittler erst recht neugierig und sie nehmen die Betroffenen genau unter die Lupe. Aber auch die Angestellten, das Tierarztehepaar von den Greben und einige Tierschützer könnten ein Motiv haben. Kimyon führt den Leser mehrfach mit geschickten Wendungen auf die falsche Spur zum Täter. Dabei lernt man die vielseitigen Charaktere kennen und versucht, hinter die Kulissen zu schauen.


Besonders schön sind die Einblicke in die Alpaka-Farm, sie zeigen ein interessantes Bild dieser Tiere und deren Zuchtauswahl und natürlich gibt es Tierschützer, die hier ihre eigene Sicht der Dinge vertreten.

 
Die vielen Charaktere zeichnet Kimyon sehr nuanciert, sodass man schnell ein jeweiliges Bild vor Augen hat. Bei den Kommissaren taucht man ein wenig in ihr Privatleben ein, der Kriminalfall steht jedoch im Vordergrund.
Es gibt einige Personen, die mir suspekt vorkommen, jedoch gelingt es dem Autor immer wieder, die Spuren neu zu legen und Verdachtsmomente neu zu streuen. Das sorgt für eine sich steigernde Spannung, die erst am Ende in einem fulminanten Finale alle Handlungsstränge logisch bündelt und den Täter präsentiert. Ich war sehr überrascht.

Bei diesem Krimi macht es Spaß, die Göttinger Kommissare ins beschauliche Eichsfeld auf ihre Ermittlung zu begleiten. Das Setting mit der Alpaka-Farm ist ausgefallen, es gibt reichlich Verdächtige und viele menschliche Geheimnisse, die man nach und nach erfährt. 



"Stallgeruch" ist ein angenehm zu lesendes, sehr gelungenes kurzweiliges Debüt im Alpakastall.

 

Samstag, 1. Juli 2017

Lesemonat Juni 2017

Meine gelesenen Bücher im Juni 2017!


Der Juni war für mich ein Sommermonat, der mich zwar wettermäßig nicht so ganz überzeugen konnte, aber dennoch mit einigen tollen Erlebnissen gepunktet hat. 
Er startete mit einer erholsamen Urlaubswoche in St. Peter-Ording an der Nordsee, die gefüllt war mit viel frischer Luft, tollen Aussichten auf Strand und Watt und mit schönen Erlebnissen und Unternehmungen. Besonders die Lesung mit Krischan Koch hat mir total Spaß gemacht und das Kuchenbüffet im Schweizer Haus in Tating kann ich nur jedem ans Herz legen, der gern Torte ist. Wer das gerne noch mal nachlesen möchte, hier ist der Nordseepost. 

Danach ging es mit Feiern weiter: ein Biergartenbesuch mit meinen Nachbarinnen, eine Grillfeier vom Chor und eine öffentliche Chorprobe im Georgengarten mit Rasenbüffet machten diesen Monat zu einem auch musikalischen Feiererlebnis der kulinarischen Art. Auch wenn es nicht immer sonnig war, so habe ich doch manche Stunde zum Lesen auf der Terrasse verbracht.


Im Juni habe ich insgesamt 19 Bücher gelesen.    


Hier kommt die gewohnte Auflistung in Genres. Es siegen im Juni die Krimis mit 9 gelesenen Büchern
vor den Romanen mit 8 Titeln. Jeweils drei Krimis und drei Romane habe ich mit 5 Sternen bewertet. 

 

Die Genre - Übersicht: 

Krimi:                       9
Thriller:                    0
Roman:                    8
Histor. Roman:          1
Hörbuch:                  0
Kochbuch:                0
Sachbuch:                1        
Kinderbuch:              0
Booksnack:                     0
 
In diesem Monat hatte ich viele besonders gute Buchhits dabei. Von den 19 gelesenen Büchern habe ich 8 Titel mit 5 Sternen bewertet. Sicherlich liegt das daran, dass ich mir in diesem Monat für den Urlaub an der See extra ein paar Bücher gekauft hatte, die mich schon lange gereizt haben.



Hier sind die Spitzenreiter:

- Kieler Sprotte

- Sauglück

- Mirabellensommer 

- Gartenreiseführer Südwestengland

- Die Strandräuberin 

- Frühlingsglück und Mandelküsse

- Als die Liebe endlich war

- Schwarzwasser


Auch in diesem Monat haben ein paar neue Leser auf meinen Blog gefunden, ich habe nun 125 Follower! 
Dafür bedanke ich mich ganz herzlich! 

Im Juni gab es meinen 888. Post, eine tolle Schnapszahl und gleichzeitig eine Zahl, die ich mir von zwei Jahren überhaupt nicht vorstellen konnte. Für meine 40 Posts im Juni gab es 3295 Aufrufe. Besonders der Blogpost zu den Sommer- Jahreszeitenlesetipps hat mir Spaß gemacht.







Was habt ihr so alles gelesen und welche Spitzenbücher habt ihr entdeckt? 


 Eure Sommerlese

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Freitag, 30. Juni 2017

Freitags-Füller # 44




 

 

Dies ist ein Projekt von Barbara von  Scrap-Impulse

Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.

 

1. Vorübergehend ist hier eine Unterbrechung vom Sommer angesagt. Es regnet und regnet und regnet, wir können froh sein, dass unser Keller noch nicht voller Wasser ist.  

 

2. Wenn der Sommer so weiter geht, gibt es bei uns überhaupt nichts   vom Grill.


3. Ich könnte mal wieder mit meinem Mann ins GOP gehen. 


4. Ich lese jeden Abend, egal wie müde ich bin.

 

5. Mein Rezept für einem Bisquitkuchen, siehe Blogpost klick Pflaumenkuchen  ist besonders einfach, schnell und gelingt eigentlich immer. Ungeübte Back-Anfänger sollten sich dieses Rezept mal merken.  

 

 

        

 

6. Auch wenn es nicht mehr so sommerlich ist, werde ich mal wieder etwas im Garten tun müssen, das Unkraut wächst trotzdem.



7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen lecker, fröhlichen Besuch beim Griechen mit ein paar Chorschwestern, morgen habe ich ein paar Besorgungen geplant und Sonntag freue ich mich auf einen faulen Lesetag, hoffentlich auf der Terrasse.  


Was macht ihr so? Ich wünsche euch auf jeden Fall ein schönes Wochenende! 


 

Donnerstag, 29. Juni 2017

Schwarzwasser - Andreas Föhr

Toller Krimispaß mit Suchtfaktor

 

"Schwarzwasser" ist der 7. Band der Tegernsee Krimi-Reihe von Andreas Föhr. Die Krimis erscheinen im Knaur Verlag.
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In einem abgelegenen Haus bei Miesbach wird Klaus Wartberg erschossen aufgefunden. Das Merkwürdige daran ist jedoch, dass sich Polizist Kreuthner mit Wallners Opa Manfred und Faschingsfest-Bekanntschaft Michaela am Tatort befinden und gleich eine Verdächtige erwischen.
Später stellt sich heraus, den Toten gibt es laut Melderegister gar nicht. Wer versteckte sich hinter dieser Identität? Kommissar Wallner und seine Mordkommission stehen vor einem Rätsel.  







"Aber deine Beförderung kannst du dir irgendwo am unteren Ende deines Rückens ganz tief reinstecken, dachte Kreuthner, und in seinem Herzen knallte ein kleiner Sektkorken." Zitat Seite 137

Mit Schwarzwasser bin ich ohne Vorkenntnisse in diese Krimireihe eingestiegen, ein Namensregister erleichtert das sehr und ich hatte als Neueinsteiger keine Probleme. 

Bei diesem Krimi erwartet den Leser eine gelungene Mischung aus kauzigen Charakteren, humorvollen, teilweise recht derben Dialogen und ein raffiniert konstruierter Plot. Es geht spannend, aber unblutig zur Sache, der Fall ist Dreh- und Angelpunkt des Geschehens und es gibt zwei Handlungsstränge, die in zwei Zeitebenen führen.

Eine führt zurück ins Jahr 1996 nach Berlin, dort startet ein junger Anwalt seine Anwaltskanzlei mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten und dann zieht er ein großes Mandat an Land. Doch dieser Auftraggeber bringt neben einem gesicherten Einkommen für den Anwalt auch Probleme mit sich. 


Die aktuelle Handlung zeigt die Ermittlung durch die bayrische Mordkommission Miesbach unter Hauptkommissar Wallner.
Polizist Kreuthner sorgt für überraschende Momente und für viele Lacher. Er ist der ausgefallenste Charakter im Buch und gleichzeitig der absolute Stimmungsmacher. Nebenberuflich brennt er Schnaps, fährt besoffen Auto und dringt ohne Gewissensbisse in fremde Häuser ein. Doch er hat auch kriminalistisches Bauchgefühl und ein Herz für Menschen, die er für unschuldig hält. 

Für mich hat durch Kreuthner dieser Krimi Kultcharakter und die Reihe wird weiter verfolgt.

Andreas Föhr bringt Bewegung in die deutsche Krimilandschaft. Mit reichlich Spannung, viel trockenem Humor dank der kauzigen Figuren, einer Menge Action und einem intelligenten Plot bringt Schwarzwasser alles mit, was man von einem hervorragenden Krimi erwartet.
Nicht nur für Fans der Reihe, sondern generell auch für Neueinsteiger ein echtes Krimivergnügen! 




Mittwoch, 28. Juni 2017

The Versatile Blogger Award







Ich wurde von der lieben Kerstin von Seehases Lesewelt für diesen Award nominiert. 
Hallo Kerstin, herzlichen Dank dafür und ich mache gerne mit! 
  
Bislang habe ich von diesem Award noch nie gehört, ich musste mich erst mal etwas schlau machen. Aber es geht eigentlich nur darum, Fakten aus meinem Leben hier mitzuteilen. 


Die Regeln sind ganz einfach:

 
1. Danke dem Blogger der dich nominiert hat.
2. Verrate 7 Fakten über dich.
3. Nominiere andere Blogger.


Tja, was könnte denn für euch nun interessant über mich sein? Ich habe mich mal für folgende 7 Fakten entschieden, die mich etwas besser vorstellen. 


FAKT 1:

Bücher:
Ich liebe Bücher seit meiner Kindheit. Angefangen hat es mit Märchen, die mir meine Oma vorgelesen hat, dann folgten die ersten Selbstleseversuche mit Pippi Langstrumpf, die sich dann später auf die Bücherbestände der örtlichen Bücherei ausgedehnt haben. Vor ein paar Jahren bin ich über das Lesen von Rezensionen auf Lovelybooks gestossen und habe mich dort angemeldet. Der Beginn einer lesereichen Freundschaft mit anderen Gleichgesinnten. Das Bloggen wollte ich dann natürlich auch irgendwann probieren.

FAKT 2:

Charakter:
Häufig sind Leseratten ja eher schüchtern und introvertiert, das trifft auf mich nicht zu! 
Ich bin ein offener, fröhlicher und optimistischer Mensch, gehe ohne Hemmungen auf andere zu und unterhalte mich auch mit wildfremden Menschen. Dazu braucht es nicht nur ein gutes Buch als Gesprächsstoff.

FAKT 3: 

Freizeit:
Ich singe gerne, nicht unter der Dusche, sondern richtig mit Noten und dann auch gerne im Chor. In der Schule war ich in einem Schulchor, der größte Auftritt war 1979 bei "Jugend singt". Bei dieser Veranstaltung haben die Skorpions eine Musikeinlage gebracht, damals waren sie noch nicht so bekannt. Seit mittlerweile über 15 Jahren singe ich in einem Gospel-/Kirchenchor, wir haben schon einige tolle Konzerte bestritten und seit einigen Jahren in einem Popchor, bei dem neben dem Gesang auch der Clubcharakter eine große Rolle spielt. Party, sage ich nur!!!


FAKT 4: 

Hobbies:
Lesen (ist klar, oder?), Backen und Kochen (zwangsläufig als Mutter und Ehefrau, aber ich mache es dennoch sehr gerne), Chorleben (auch Aprés-Singen macht Spaß), Stricken, Theater, Kino und Aquajoggen. Bloggen natürlich auch, es macht zeitmäßig einen großen Teil aus.


FAKT 5:

Früher: 
Schon immer bin ich gern verreist, früher im engen Fond des Käfers meiner Eltern bis nach Österreich, später ging es nach Dänemark, Sylt, in den Bayrischen Wald, dann schon mit einem komfortableren Audi. Und stets habe ich dabei gelesen, die Bücherei war meine zweite Heimat! :-)
Als junge Frau habe ich Griechenland (Rucksack), Helsinki (beruflich mit dem Flieger), Paris (Bustour mit Übernachten auf einer Parkbank) und Kopenhagen (Abifahrt) gesehen, außerdem Rundreisen durch Sri Lanka und die Türkei unternommen. Reiseführer brauchte ich damals nicht so sehr, nur für Sri Lanka habe ich mich schlau gemacht.

FAKT 6: 

Familie: 
Ich bin ein Familienmensch, mein Mann und meine beiden Kinder sind mir sehr wichtig. 

FAKT 7:

Reisen heute:
Mit meinem Mann war ich schon in Portugal, Griechenland, Florida, Italien, Türkei und daneben in vielen deutschen Gegenden. Es gefällt mir überall gut und ich nehme von allen Reisezielen immer viele besondere Erfahrungen und Erlebnisse mit, an die ich mich immer wieder gern erinnere. Auch meine Chinareise nach Shanghai, die ich zu meiner Freundin unternommen habe, war eines der größten Erlebnisse in meinem Leben.

So, nun habt ihr eine Menge über mich erfahren!

Ich nominiere folgende Blogger: 

- Aleshanee von Weltenwanderer
- Biene von Bienes Bücher
- Frank von Büchernarr 
- Nicole von Nicoles Bücherwelt
- Ritja von Buchstabenfestival  
- Petra von Papier und Tintenwelten



Ich wünsche euch viele schöne Bücher und hoffentlich auch einige Buchtipps von meinem Blog!

Eure Sommerlese 


 

Dienstag, 27. Juni 2017

Gemeinsam Lesen # 16

 








Diese Aktion findet ihr jeden Dienstag bei Schlunzen-Bücher.  

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich habe den neuen Kriminalroman von Andreas Föhr am Wickel: 
"Schwarzwasser" erscheint seit Juni 2017 im Knaur Verlag.

Gestern habe ich angefangen und bin auf Seite 51.



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"Wallner hatte mit Jeanette gesprochen, die als Erste vor Ort gewesen war."

3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden?

Klappentext: 
Der Tegernsee als Krimi-Kulisse: Spiegel-Bestsellerautor Andreas Föhr mit dem 7. Kriminalfall für sein ungleiches Tegernseer Ermittler-Duo, Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, liebevoll "Leichen-Leo" genannt! Krimi-Fans und ganz besonders Bayern-Krimi-Fans dürfen sich wieder auf Hochspannung vom Feinsten, einen intelligenten Plot und Föhrs trockenen Humor freuen - auf eine Spurensuche jenseits der Komfortzone im idyllischen Oberbayern, denn Wallner und Kreuthner bekommen es mit einem Toten zu tun, der gar nicht gelebt hat. 

Mich hat die Geschichte schon gepackt! Der Schreibstil ist toll, mit einigen humorvollen Spitzen bedacht, die Charaktere haben viel Potential und Protagonist Kreuthner nimmt es als Polizist mit der Seriösität nicht so genau. Ich freue mich schon sehr aufs Weiterlesen!

4. Buchblogger-Elite. Gibt es sowas? Zählst du dich dazu bzw. wie stehst du dazu? (Frage von Anja)

Was ist denn eigentlich unter dem Begriff "Elite" zu verstehen? Laut Wikipedia kommt der Begriff aus dem lateinischen eligere und bedeutet "auslesen". 
Er bezeichnet eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) über- durchschnittlich qualifizierter Personen. Der Elite gegenüber stehen die Masse oder der Durchschnitt als Normalbürger. 

Also laut dieser Definition kann ich die Frage nicht ganz klar beantworten. Denn alle Blogger gehören einerseits zur Masse der Normalbürger und dennoch haben viele von ihnen durch ihr Leseverhalten und ihre Beurteilungsfähigkeit qualifizierte Vorraussetzungen und stehen demnach ja laut Definition als Elite dar. Für mich eine schreckliche Vorstellung und Definiton! 

Ich würde daher lieber sagen, es gibt Buchblogger mit großen und mit kleinen Blogs, welche mit wenigen, aber treuen Lesern oder mit vielen, aber vielleicht auch eher gewinnspielorientierten Followern. Das kann und will ich gar nicht unterscheiden, ich selbst lese gerne persönliche Blogs, die auch mal ein Gewinnspiel organisieren. Aber ob die großen Blogs bessere Rezis zustande bringen, als kleine Blogs, das ist doch fraglich. 

Klar gibt es Rankings, die auf Leserzahlen abzielen, mich interessieren jedoch die Bücher, die dort vorgestellt werden. Außerdem sind Blogs sehr genreabhängig. Junge Leser haben ihre eigenen Vorlieben, daher haben diese Blogs auch häufig viele Follower. Ältere Menschen orientieren sich vielleicht noch an Rezis, aber werden nicht gleich Follower.
Qualitativ hochwertige Rezensionen gibt es unabhängig von der Bloggröße.

Wie seht ihr diese Frage zum Thema Elite?

Und was lest ihr gerade?  

Eure Sommerlese!