
Nun geht es in den Berggarten!
Jetzt wird es tropisch feucht-warm, folgt mir ins Orchideen Haus:
Begleitet mich gerne im nächsten Monat wieder auf meiner Naturreise in die Gärten von Hannover!

Nun geht es in den Berggarten!
Jetzt wird es tropisch feucht-warm, folgt mir ins Orchideen Haus:
Begleitet mich gerne im nächsten Monat wieder auf meiner Naturreise in die Gärten von Hannover!
Alice von Battenberg (später umbenannt in Mountbatten) wurde 1885 in Windsor Castle gehörlos geboren, sie gehörte dem Hochadel an, war religios, intelligent und las fünf verschiedene Sprachen von den Lippen ab. Sie war Mutter von fünf Kindern, der einzige Sohn war Philip Mountbatten, der Ehemann von Queen Elisabeth II.
In ihrer konservativen Familie wurde Alice wegen ihrer fanatischen Beziehung zu Gott und ihrer Lebenslust als verrückt angesehen. Man wies sie gegen ihren Willen in eine Klinik für Psychiatriepatienten am Bodensee ein, wo sie ohne Kontakte zu ihrer Familie leben musste. Finanziell wurde Alice durch ihre Schwägerin Edwina unterstützt und ihr gelang ein Fluchtversuch aus der Klinik. Danach lebte sie einsam in Griechenland.
Irene Dische hat es geschafft, ein intensives und lebendiges Bild von Alice von Battenberg zu zeichnen, die in einer abgeschotteten Welt lebte, ihrer eigenen inneren der Öffentlichkeit abgewandten Welt. Vielleicht waren die Religiösität und ihre Gespräche mit Gott ihre Art, sich selbst zu heilen und aufbewahrt zu fühlen. Auf jeden Fall muss ihr Leben ein Kampf gegen die traditionellen Ansichten gewesen sein und sie hatte nur wenige Menschen, die ihr zur Seite standen.
Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück, es ist bewegend erzählt, doch mir fehlten wichtige Eckpunkte vom Leben der Prinzessin und durch die Selbstdarstellung bleiben viele Fragen offen.
Schnitzel mit Curry-Champignon-Sauce und Bratkartoffeln; Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffeln (beim Wolpertinger; überbackenes Filet mit Pommes und Salat (Grieche); Hackbraten mit Ofengemüse (Zucchini-Aubergine-Kartoffel) selbst gekocht von ; Himbeertorte (Café Wahl); Schweinshaxe mit Biersauce (Brauwerk); Pfirsichtörtchen im Café des Meisenheimer Hof (Sterne-Restaurant); Pizza Capriciosa; Nudeln mit Lachssauce;
Gedacht:
Es ist viel entspannender am Wochenende zu reisen, da müssen die meisten LKW-Fahrer Pause einlegen. Und doch waren die Straßen so voll, die Baustellen hinderlich und es ist einfach kein Vergnügen auf den Autobahnen unterwegs zu sein.Gefeiert:
Keine Feier, dafür mit Verwandten eine schöne Zeit verbracht.
Dass es genau zur Zeit unserer Reise nach Rheinland-Pfalz ziemlich kühl wurde und der Dauerregen zum täglichen Begleiter wurde!
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