Sonntag, 9. Februar 2020

Wochenrückblick KW 06/2020



Was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?


Die letzte Woche ist total verflogen. Einige Arzttermine zur Vorsorge und Kontrolle standen auf dem Plan und mit Fahrt und Wartezeit kann das schon so ein paar Stündchen dauern. 

Gesehen:   

TV-Film: Das Fenster zum Hof 


Gehört/Gesungen:
   
So einige Songs

Gelesen:
    Getan: 

    Einige Arzttermine standen an, Vorsorge ist wichtig und man sollte diese Chance auch nutzen. 
      
    Gegessen: 
    Zürcher Geschnetzeltes mit Reibekuchen und Gurkensalat; Nudeln mit Tomatensauce und Parmesan; Ofenkartoffel, Putenschnitzel und Quark-Schmand-Dipp; Chili Con Carne mit Reis; Blattspinat mit Spiegelei und Kartoffelbrei; Brokkoli-Nudel-Auflauf mit Käsekruste; Reste vom Auflauf; 



    Gedacht: 

    Die Buchmesse rückt immer näher. 
     
    Gefeiert:  
     
    Keine Feier liegt diese Woche an.
     
    Gestaunt: 

    Über ein tolles Buch-Paket vom Gmeiner Verlag.


    Gefreut: 

    Über meine neue Brille. 
    Außerdem darf ich von L´Oreal die Age Perfect Creme für die Nacht testen. 

     

    Geärgert:  

    Über die Einmischung und Sanktionen wegen des Baus von Nord Stream 2.
                        
    Gekauft:

    Eine neue Fernbrille zum Autofahren.  

    Geklickt:

    Kinoprogramm

    Ich wünsche euch eine schöne Woche,

    Eure Sommerlese

    Samstag, 8. Februar 2020

    Lieblingsplätze Wesermarsch und umzu - N. Manski/D. Mosler

    Die Urlaubsplanung beginnt mit diesem tollen Reiseführer  


    Reiseführer im Leseformat


    Im Gmeiner Verlag läuft eine neue Buchreihe an, die unter der Überschrift "Lieblingsplätze" erscheint.
    Die Ausgabe "Lieblingsplätze Wesermarsch und umzu" wurde von Natascha Manski und Diana Mosler erstellt. 

    Zur Wesermarsch gehört das Wattenmeer, Krabbenkutter, Deiche und Siele. Aber wer vermutet hier schon die letzte Kneipe vor New York? Zwischen Nordsee, Jade und Weser gibt es viel zu entdecken und man kann gleichzeitig frische Küstenluft schnuppern. 




    In diesem mit Fotos eindrucksvoll ausgestatteten Buch stellen die Autorinnen uns insgesamt 88 Ziele von der Wesermarsch und drumherum vor. Von Butjadingen aus starten wir mit einer Wattwanderung und enden in Schwanewede auf Harriersand. 

    Zu jedem Vorschlag gehört ein ganzseitiges Farbfoto und eine Seite mit Text, die zugehörige Ziffer kann man anhand einer im Buchdeckel gezeigten Landkarte schnell orten. 

    Die Vorschläge sind mit unterschiedlichen Symbolen gekennzeichnet. Einige Attraktionen sind für Kinder geeignet wie der Baumklettergarten in Mitteldeich oder der Zoo am Meer in Bremerhaven, andere sind mit einem Herz versehen wie verschiedene Museen. Aber auch die kulinarischen Genüsse werden hier nicht vergessen, verschiedene traditionelle Hofcafés und Restaurants sind ebenfalls abgebildet. Auf Erkundungstour kann man unterwegs eine Pause einlegen und dabei die regionale Küche vor Ort kennenlernen. Die Besitzer und Köche werden zum Teil im Buch vorgestellt, häufig greifen diese auf Produkte aus der Region zu.


    Die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Ausflugsziele ist beachtlich und bietet für jeden Geschmack und jede Wetterlage etwas geeignetes. Außerdem sorgen mehr als 800 Kilometer Fahrradwege für sportliche Betätigungsmöglichkeit und die führen zu Wurtendörfern und zu anderen Sehenswürdigkeiten.  

    Die Autorinnen porträtieren Menschen, historische Plätze und Orte mit viel Liebe zum Detail und geben zahlreiche Ausflugs- und Einkehr-Tipps. Dabei wird viel Wissen weiter gegeben und der Leser möchte die Ziele gerne selbst besuchen. Auch die Städte Bremen, Oldenburg und Wilhelmshaven gehören übrigens zu den vorgestellten Lieblingsplätzen. 

    Wer kennt schon den Neuenburger Urwald, weiß wo man unter dem Sternenhimmel übernachten kann oder ist schon einmal auf einem Dielenschiff mitgefahren? 
    Diese Ideen kann man sich wunderbar durchlesen und seine persönliche Lieblingsliste für die nächste Reise vorbereiten. Beim Print besteht die kostenlose Möglichkeit, sich das Buch als e-book auf den Reader zu laden und dann vor Ort nachschauen zu können. 

    Mit reichlich Bildmaterial und wirklich ausgefallenen Insider-Tipps sorgt dieses Buch mit der Reiseplanung schon vorab für tolle Urlaubsvorfreude. Die vielfältigen Ziele und landschaftlichen Besonderheiten sind umfassend und bieten eine reichliche Auswahl für Groß und Klein. 
    Der nächste Urlaub kann kommen!
     

    ***Herzlichen Dank an den Gmeiner Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***



    Freitag, 7. Februar 2020

    Hainberg - Dominik Kimyon

    Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Krimi 

    Verhältnisse der besonderen Art  


    Teil zwei der Krimireihe um Christian Heldt von Dominik Kimyon ist der Titel "Hainberg", er erscheint im Gmeiner Verlag.

    Nahe des Göttinger Hainbergs wird der Kunstwissenschaftler Marcel Hofmeister tot aufgefunden. Er ist Doktorand und steht unter Plagiatsverdacht, das rückt auch seine Doktormutter und Geliebte Arlene in den Fokus der Ermittlungen von Christian Heldt und Tomek Piotrowski. Aber es gibt noch andere Verdächtige, wie den Immobilienhai Gartner. Als ein weiterer Mord geschieht, ist Eile geboten, der Täter scheint es nicht nur auf ein Opfer abgesehen zu haben.  



    Schnell wird man sofort mit dem ersten Toten konfrontiert. Das Opfer Marcel Hofmeister wird in einer merkwürdigen Situation gefunden, er befindet sich auf der Rückbank eines Autos und wurde zuvor überfahren.
    Die Kommissare Heldt und Piotrowski haben es mit einem Mord zu tun, der sie in besondere Verhältnisse blicken lässt und auch privat haben beide mit ihren eigenen Familien zu tun. Heldts Frau ist nach langer Abwesenheit zurückgekehrt und bringt Unruhe in das Leben von ihm und seinem Sohn. Und bei Piotrowski hängt in der streng katholischen Familie der Haussegen schief, weil Tomek sich geoutet hat. Doch der Täter lässt ihnen keine Verschnaufpause, was ist sein Ziel und warum mordet er?  


    Bei diesem Krimi sorgen kurze und zackig aufeinander folgende Kapitel für einen schnellen Lesefluss und auch die gut aufgebaute Handlung kann mit dem Tempo mithalten.  
    Die gut gezeichneten Charaktere lernt man schnell kennen und die privaten Einblicke lassen keine Langeweile aufkommen. Dabei stochern die Ermittler in einem Sumpf von Beziehungen und decken immer mehr Verflechtungen auf. Als Leser folgt man den Wendungen gespannt und wird immer wieder auf falsche Fährten gelenkt. Zum Miträtseln finden sich eine Menge Verdächtiger, das Motiv ist wie immer der Knackpunkt, den es zu lösen gilt. 

    Auch wenn auf mich das Beziehungsgeflecht etwas zu konstruiert wirkte, habe ich den Krimi gerne gelesen und mochte die Story und die landschaftlichen Beschreibungen sehr.  


    Ein kurzweiliger Krimi, der für gute Unterhaltung gesorgt hat und mich auf weitere Folgen gespannt warten lässt.

    ***Herzlichen Dank an den Gmeiner Verlag für dieses Leseexemplar!***




    Freitags-Füller # 174


    Jetzt merkt man schon deutlich, wie die Tage länger werden. Winterlich ist es auch gar nicht so richtig, selbst diese Hühner genießen den schneefreien Boden in ihrem Auslauf. Gar nicht auszudenken, wenn sie durch hohen Schnee waten müssten. 


     

    Immer wieder kommt ein neuer Freitag ... und damit der Freitagsfüller! 

     

    Dies ist ein Projekt von Barbara von  Scrap-Impulse. 

    Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.

     

    1. Eigentlich wäre es schön, wenn mein heutiger Arzttermin schon hinter mir läge. 

     

    2. Manche Ängste entpuppen sich im Nachhinein häufig als lächerlich. 

     

    3. Gestern abend habe ich noch GNTM geschaut und dabei genüsslich Süßes gegessen, dass sollten die Teilnehmerinnen mal wissen. :-)


    4. In einer globalen Welt sind wir immer mehr von äußeren Einflüssen bedroht, das sieht man an dem Corona-Virus, dabei ist China so weit weg. 

     

    5. Ich könnte niemals ein Huhn schlachten.

     

    6. Was für eine dekadente Frage! Ich koche wann und was ich will, da würde es mich eher nervös machen, wenn ich einen eigenen Koch hätte.

     

    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine weitere Chorprobe, morgen habe ich ein paar Erledigungen geplant und Sonntag steht kein fester Termin, da lassen wir es gemütlich angehen.

     

    Ein schönes Wochenende wünsche ich euch,

      eure Sommerlese

    Mittwoch, 5. Februar 2020

    Das Erbe - Ellen Sandberg

    Der moralische Kompaß

    Ein großartiger Roman mit spannender Spurensuche, der Moral und Geldgier thematisiert


    Im Penguin Verlag erscheint der Roman "Das Erbe" von Ellen Sandberg.

    Mona Lang ist über Nacht reich, denn sie erbt das Haus ihrer entfernten Tante Klara Hacker in München. Klara war der Meinung: Mona wird mit dem Haus schon das Richtige tun. Das Haus ist ein Jugendstilgebäude und wird die Schwanenvilla genannt, Mona tritt das Erbe an und kommt einer Intrige auf die Spur, die in die Vergangenheit führt und nicht nur ihre Familie betrifft. 



    Auch in diesem Roman Ellen Sandbergs berührt die Handlung das Thema Nationalsozialismus.
    Wie zu der Zeit tausendfach geschehen, wurden die verfolgten Juden um ihr Vermögen gebracht, ihre Häuser enteignet und erst Jahrzehnte später ging es in Gerichtsverfahren um die Rückgabe oder Rückerstattung dieser Besitztümer an vorhandene Nachkommen.

    Ellen Sandberg lässt ihre Geschichte in zwei verschiedenen Zeitebenen spielen, einmal zwischen 1938 bis 1949 und in der Gegenwart 2018. Darin lässt sie verschiedene Figuren erzählen, es geht in der Vergangenheit um die Familie von Klara Hacker und die jüdische Familie Roth. In der Gegenwart erzählt Mona über ihr Erbe und unternimmt Ermittlungen zu einigen Ungereimtheiten und den wahren Besitzern des wertvollen Hauses. Auch Sabine ist hier mit Erkundungen unterwegs, denn ihre Großmutter besitzt ein Tagebuch, indem sie vom Tod ihres Kindes erzählt.  

    Mona und Sabine wissen lange Zeit nichts voneinander, sie verfolgen unterschiedliche Interessen. Mona ist darauf aus, das Erbe sozialverträglich zu verwalten und die echten Besitzansprüche zu klären, Sabine ist auf eine Möglichkeit aus, endlich an Geld zu kommen und sich ein schönes Leben zu machen. Und auch Monas Verwandtschaft meldet Ansprüche an ihr Erbe an, dabei wurde sie von ihren Eltern und Geschwistern ihr Leben lang in eine Außenseiterrolle gedrängt. Als Mona Tim Jablonski kennenlernt, scheint ihr Leben perfekt zu sein. Doch die Geschichten, die das Haus birgt, bringen sie Dinge ans Licht, die von erlittenem Leid, Betrug und Missgunst erzählen.

    Dieser Roman hat mich mal wieder völlig für sich eingenommen. Es ist fantastisch, wie die Autorin hier mehrere spannende Geschichten ineinander verwirbt und weiter spinnt, ohne das auch nur ein Hauch von Langeweile aufkommt. Sie ist eine begnadete Erzählerin und versteht es hervorragend, ihre Leser zu fesseln.
    Mehrere Perspektiven bringen Licht in die Hintergründe von Abstammung, Verfolgung und Enteignung und öffnen damit den Blick auf Leid, Betrug, Mitgefühl und Verrat. Die Nazizeit wirft ihre langen Schatten in die Gegenwart und die Wahrheit wird hier gleich einem Krimi langsam und unerbittlich aufgerollt.
    Immer mehr wurde ich in diese Geschichte hineingezogen, ich habe die Schicksale bildhaft vor mir gesehen und auf die Offenlegung der wahren Begebenheiten hingefiebert. Diesen Roman kann man nicht anders als betroffen und mit emotionalem Anteil lesen. Auch die Frage nach der Moral stellt sich während der Lektüre immer wieder ein.

    Ellen Sandbergs fesselnde Geschichte gründet sich auf ein leidvolles Thema unserer deutschen Vergangenheit. Sie hat sich in diesem Buch selbst übertroffen. 

    ***Herzlichen Dank an den Penguin Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***




     

    Sonntag, 2. Februar 2020

    Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten - Mimi Fiedler

    Heitere Story zum Schmunzeln über Alterserscheinungen bei Frauen


    Schauspielerin Mimi Fiedlers Buch heißt "Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten", es erscheint im Knaur Verlag.

    Wäsche knittert, genauso macht es die Haut, wenn man älter wird. Doch was bei der Wäsche glatt gebügelt werden kann, muss man bei seiner Haut entweder gelassen annehmen oder operieren. Mimi Fiedler ist 44 und bekommt mit ihren Alterungserscheinungen fast eine Krise. Denn eigentlich will sie sich noch einen Mann angeln, wie soll das mit Cellulite und Altersflecken gehen?


    Wenn das Alter seine Spuren hinterlässt und auch optischen Tribut von Frauen fordert, hilft entweder selbstbewußte Gelassenheit mit Stolz auf das gelebte Leben oder sich in die Hände von Schönheitsdocs zu begeben.
    Was Mimi Fiedler hier zum Besten gibt, sind kleine, lustige Stories aus ihrem Leben (oder auch nicht?), die ihren persönlichen Bezug zu Lachfältchen, Cellulite, Altersflecken, starker Körperbehaarung und den ersten grauen Haaren erklärt. Man darf gespannt sein auf persönliche Erlebnisse, Schuhkäufe, Peinlichkeiten und besondere Problemzonen, die viele Frauen ihr eigen nennen.
    Mir hat es gefallen, wie humorvoll Mimi scheinbar offen und ehrlich und mit einem Augenzwinkern von ihren Problemzonen berichtet, vom Leben mit ihren Freundinnen und vom Traum eines neuen Mannes. 
     
    Das Buch liest sich wie ein mit Witzen aufgepepptes Plauderstündchen mit der besten Freundin. Nur das mir die Schauspielerin Mimi Fiedler gar nicht bekannt war. Also habe ich recherchiert und herausgefunden, dass sie kroatische Wurzeln hat, mehrfach verlobt war und seit letztem Jahr auch verheiratet ist. Nach einer Brustoperation hatte sie einen in der Männerwelt sicher beliebten Auftritt in einem Erotikmagazin. Ich habe die Ehrlichkeit Mimis bewundert, mit ihr bei einigen Peinlichkeiten gelitten und mich in sie hineingefühlt.
    Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen, die Szenen waren teilweise wie in "Sex and the City" und die Cellulite-Dellen in ihrer Erklärung um Zentimeter tiefer beschrieben als in Wirklichkeit zu sehen.

    Beim Lesen konnte ich häufig schmunzeln, den mutmachenden Effekt des Erzählten fand ich super, nur mit der abschliessenden Dankesrede auf den Schönheitsoperateur verpuffte der Effekt leider auch sofort wieder. Man kann ihr als Schauspielerin nicht übel nehmen, dass sie sich Schönheits-Ops unterzieht, das ist etwas, was ich ihr persönlich zugestehe. Aber damit verfehlt sie den Aufruf an andere Frauen, zu ihrem alternden Körper und ihrer Persönlichkeit zu stehen. 

    Es lebe das Alter und deshalb sollte man jede Lachfalte feiern. Wer damit Probleme hat, kann sich ja in Mimi Fiedlers Buch die nötigen Tipps holen. 


    ***Vielen Dank an den Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***  



    Wochenrückblick KW 05/2020



    Was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?


    Die letzte Woche ist total verflogen.

    Gesehen:   

    Theater: Bella Donna: hat mich nur mit der schauspielerischen Leistung überzeugen können, ansonsten war es übertrieben klamaukig. Die meisten älteren Besucher haben sich aber sehr amüsiert.  

    Gehört/Gesungen:
       
    So einige Songs

    Gelesen:
      Getan: 

      Alles mögliche und irgendwie doch nichts besonderes. 
        
      Gegessen: 
      Lammfilet mit Gemüse und Rosmarinkartoffeln; Grünkohl mit Frikadelle; Gemüse-Reis-Pfanne mit Paprika, Erbsen, Zwiebeln und getrockneten Tomaten; Reste von der Reis-Pfanne; Tomatensuppe; Fischstäbchen, Salzkartoffeln und Möhren; Pizza mit Gemüse;
                    

      Gedacht: 

      Der Termin der Buchmesse rückt immer näher. 
       
      Gefeiert:  
       
      Einladung zum Geburtstag unseres Sohnes, aus Kindern werden Leute. 
       
      Gestaunt: 

      Wie man auf das Corona-Virus in China reagiert, da ist sicherlich mehr los, als offiziell bekannt wird. 

      Außerdem habe ich am Wegesrand beim Spaziergang diese hübschen Winterlinge entdeckt. Die bringen so richtig Farbe ins triste Einerlei.

      Gefreut: 

      Über Buchzugänge und über den Anblick der freilaufenden Hühner bei einem Bauern im Stadtteil. Ich mag Hühnergegacker und diesen Hühnern geht es definitiv sehr gut. 


      Geärgert:  

      Über die Änderungen auf Lovelybooks, die Abschaffung der Pinnwand und ihrer Einträge. Was habe ich da für Mühe investiert.
                          
      Gekauft:

      Ein paar Geschenke für meinen Sohn.  

      Geklickt:

      Alles mögliche im Netz.

      Ich wünsche euch eine schöne Woche,

      Eure Sommerlese