Sonntag, 16. Juni 2024

Wochenrückblick KW 24/2024

 










Was war in dieser Woche los?

 
Leider neigt sich unser Urlaub schon wieder dem Ende zu! Das Wetter war super, vor allem, wenn man es mit dem in der Heimat vergleicht. Das Essen großartig und immer viel zu viel. Mehrere Gänge am Abend sind aber einfach so auf Dauer nicht mein Ding!

Gesehen:  
 
Viel von der Insel und die Thermalbäder genossen! Sant`Angelo, Forio, Campagnano, Porto, Casamicciola, Giardini di Mortella.

Gelesen:    

                          
Getan:  
 
Gelesen, gefeiert, gepackt, Nachrichten wegen FTI durchforstet, zur Physio gewesen und dann doch noch an einem anderen Tag geflogen.
 
Gefreut:  
 
Diese Ischia-Reise war wieder ein wundervolles Erlebnis, von dem ich noch lange zehren werde. Ganz besonders war die Wanderung zu Francesco, dem singenden Weinbauern in seinem kleinen Paradies mit Blick auf Weinreben, Capri, Sorrent und den Vesuv. Wer hier wohnt, hat zwar viel Arbeit, aber am Abend auch absolute Ruhe und einen traumhaften Blick!
 



 

Noch keine Buchpost, die erwartet mich in den nächsten Tagen!


 
Gegessen:

Täglich einen Teller vom Salat-Buffet und danach zwei Gänge; Kalbsgulasch mit Blumenkohl; Lasagne al forno (nicht schlecht, aber meine ist besser - Ehrenwort!!); die restlichen Gerichte seht ihr unten mit Bild. 

 




Lasagne al forno

 
Thunfisch im Sesammantel mit Brokkoli

Kabeljau / eigentlich Merluza

Duett von Tortellini und Risotto mit Limone

Seebarsch

Frittierte Zucchiniblüten/war aber irgendwas anderes

Gambas mit Blumenkohl

Pasta mit Peperoni und Tomate

Kaninchen mit Erbsen und Kartoffeln

Conchiglie mit Ricottafüllung


Gedacht: 

Hier auf Ischia hat sich gar nicht so viel verändert, die Landschaft und Ortschaften, sowie viele Häuser sehen noch aus wie früher. Nur die Busse sind gefühlt noch voller und die Jachten im Hafen werden mehr und immer größer.

Gefeiert:

Hier wurde am Abend sehr reichlich aufgetischt, das war im Grunde schon täglich eine Feier. 

Geärgert: 

Dass der Urlaub immer so schnell vorbei ist. 

Gekauft: 

Wasser, Eis und Sfogliatelle

Geklickt:

Ein wenig Instagram
 

Ich wünsche euch eine schöne Woche!🌼

Herzliche Grüße,

Eure Sommerlese

Samstag, 15. Juni 2024

Ostseerache - Eva Almstädt

Pias persönlichster Fall und für mich der beste Band der Reihe! 

 
"Ostseerache" von Eva Almstädt ist der dreizehnte Fall für Pia Korittki, die Buchreihe erscheint im Bastei Lübbe Verlag.

Vor zwölf Jahren kam im beschaulichen Niensühn an der Ostsee ein Junge auf grausame Weise zu Tode. Seine Freundin Flora Laubner wurde dafür verantwortlich gemacht. Als Kind war sie strafunmündig, doch dieses Unglück veränderte ihr Leben. Nun kehrt Flora zurück in das Dorf, weil ihre Mutter im Krankenhaus liegt und Hilfe benötigt. Die Schuld von damals ist nicht vergessen und so schlägt Flora von den Bewohnern viel Feindseligkeit entgegen. Dabei hat sie bis heute keine Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag.  
Kurz darauf wird die junge Nicole Mohr ermordet und Flora gerät sofort in den Kreis der Verdächtigen. 
Pia Korittki untersucht den Mordfall und versucht, den alten Fall noch einmal genau zu durchleuchten, denn es gibt einige offene Fragen. 
 


 
Der 13. Fall für Pia und ihren Kollegen Heinz Broders von der Lübecker Kriminalpolizei ist der vermeintliche Giftmord an Nicole Mohr. Doch je mehr Pia in diesen Fall eintaucht, umso mehr interessiert sie die Schuldfrage am Cold Case von Simon, der bei Würgespielen angeblich von seiner Freundin Flora zu Tode kam. Nach dem Tod von Nicole Mohr, wird Flora zu ihrer Mutter ins Krankenhaus gerufen und gerät mitten in der Nacht in einen merkwürdigen Unfall, bei dem sie leicht verletzt wird. Welches Spiel wird hier gespielt? 
 
Pia Korittki wird eine Beförderung angeboten, die eine volle Stelle bedeuten würde. Deshalb zweifelt sie, ob dann noch genügend Zeit für ihren kleinen Sohn Felix übrig bliebe. Ihre Beziehung zu ihrem Freund Lars wird auf die nächste Stufe gestellt, doch dann gibt es etwas, das alles in Pias Leben durcheinander wirbelt. 
 
Eva Almstädt hat mit "Ostseerache" einen sehr spannenden Krimi vorgelegt, bei dem sie einen aktuellen Mordfall mit dem Todesfall des Jungen Simon verknüpft. Es ist schon auffällig, dass gerade nach der Rückkehr von Flora, der angeblich Schuldigen am Tod von Simon, ein weiterer Mord geschieht. 
 
In diesem Krimi gibt es zahlreiche Charaktere, die Eva Almstädt vielschichtig und erkennbar schildert und auch die Beziehungen zueinander gut sichtbar werden lässt. Es zeigt sich, wie Hass, Ablehnung und Angst im Dorf die Atmosphäre aufheizen und beim Lesen empfand ich für einige Figuren durchaus Sympathie,  Mitgefühl und Verständnis. 
Unter den gezeigten Personen entwickelt man eigene Tatverdächtigungen, sorgt sich um die angeblich Schuldige Flora, aber auch um die Ermittlerin, die einen privaten Verlust hinnehmen muss und dem Racheplan eines Straftäters ausgeliefert ist. Daneben sorgen alltägliche Vorgänge für vermeintlich ruhige Momente, die sich durch die Todesfälle und die Fülle an Vorkommnissen und Ereignissen in eine packende Szenerie mit enormem Spannungsbogen verwandeln. Diese Spannung hält bis zum Ende an und wartet mit einer überraschenden Auflösung auf, die man nicht so recht kommen sieht. 
Im Nachhinein zeigt sich, wie genial Eva Almstädt die Handlung konstruiert hat, damit alles schlüssig und ohne offene Fragen endet. 
 
Ein packender Krimi mit enormer Spannung und einem tragischen und sehr persönlichen Fall für Pia Korittki.
 
                                 
                                                               
      
 

Dienstag, 11. Juni 2024

Kälteschlaf - Arnaldur Indriðason

Es gibt bessere und spannendere Krimis von Indriðason!

 
"Kälteschlaf" ist der Band der Erlendur-Reihe von Arnaldur Indriðason, die bei Bastei Lübbe erscheint.
 
An einem kalten Herbstabend wird an Islands geschichtsträchtigem See von Þingvellir die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf den ersten Blick ein Selbstmord, doch Kommissar Erlendur wird misstrauisch, als ihm der Mitschnitt einer Séance zugespielt wird: Kurz vor ihrem Tod hatte sich die Frau an ein Medium gewandt. Trotz seiner tiefen Skepsis gegenüber spiritistischen Praktiken geht Erlendur den Hinweisen nach und rührt dabei an ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das die Jugend dieser Frau überschattet hat  



 
 
Kommissar Erlendur ist ein Eigenbrödler und hängt sich in den Fall einer jungen Frau, die angeblich Selbstmord begangen hat. Die Kollegen sehen keinen Ermittlungsbedarf, aber Erlendur forscht weiter nach, erinnert sich an einen alten Fall, in dem ein junger Mann starb und stellt Verbindungen her. Dabei stösst er auf grausame Erlebnisse und daraus folgenden tiefen Konflikten in den jeweiligen Familien. 
Vor Jahren verschwanden junge Menschen und die Spuren wurden nie entdeckt, gibt es hier einen Zusammenhang?
 
Erlendur geht den Spuren eines Beweisstückes nach, dabei handelt es sich um eine Aufzeichung einer Séance. Mit diesem Medium führt der Krimi in eine mysteriöse Welt, die zwar für Isländer mit ihrem Glauben an Fabeln und mythologische Wesen zu ihrer Denkweise gehören, für mich aber einfach nicht fassbar und glaubhaft sind. Deshalb habe ich die Handlung auch nur halbherzig und ohne Überzeugung gelesen. Auch die Thematik der Nahtoderfahrung hat mich nicht so sehr interessiert. 

In den Erlendur-Krimis gefällt mir der nüchterne Erzählstil und man erfährt einiges über die Landschaft und die Bewohner Islands. Gleichzeitig wirft man einen Blick in die persönliche Welt des Ermittlers, was ich normalerweise interessant finde. In Kälteschlaf lassen zahlreiche Dialoge zwischen Erlendur und seiner Tochter familiäre Spannungen sichtbar werden. Zusätzlich ist Erlendurs eigene Vergangenheitsbewältigung ebenfalls ein wichtiges Thema, was in diesem Krimi aber leider für langatmige Szenen sorgt, in denen die Fallaufklärung in den Hintergrund rückt und die Spannung deutlich darunter leidet.

Schade, "Kälteschlaf" konnte mich nicht ganz überzeugen, es gab einfach zu viele langatmige Szenen, die vom eigentlichen Fall abgelenkt haben. In der Reihe gibt es bessere Krimis!


                                            

 

Montag, 10. Juni 2024

Lavendel-Sturm - Carine Bernard

Fesselnde Tätersuche vor schöner Urlaubsatmosphäre!

 
"Lavendel-Sturm" ist Carine Bernards 6. Band der Provence-Krimireihe um Lilou Braque, die im Knaur Verlag erscheint.   
 
Lilou Braques Kollegin Valerie Cravasse hat den Verlust ihrer Schwester Angeline zu betrauern. Da bei der Toten Partydrogen im Spiel waren, wird ihr Tod schnell als Drogenopfer abgetan. Die Untersuchungen zeigen aber auch andere Spuren. Angelines Bekannter Pascal ist kein unbescholtenes Blatt und wird schnell dem Täterkreis zugeordnet, doch kurz darauf wird auch Pascal ermordet und die Suche nach dem Täter wird zu einer fesselnden Suche, die mit vielen Spuren wie die berühmte Nadel im Heuhaufen verglichen werden kann. Lilou verfolgt alle Spuren und hofft, die Verdachtsmomente gegenüber ihrer Kollegin Valerie lösen sich ohne stichhaltigen Beweis auf.  
 

 
 
Auch in diesem Band entführt uns Carine Bernard in die Provence, sie zeigt bildhaft geschilderte Schauplätze und lässt anschaulich das Flair und die Küche der Gegend in ihre Krimihandlung einfließen. 
Lilous Freund Simon betreibt ein Restaurant, wo Lilou oft in den Genuss der dort zubereiteten Gerichte kommt und mir beim Lesen Appetit machte. 

Bei diesem Krimi sorgen die lebendig dargestellten unterschiedlichen Charaktere der Figuren für eine unterhaltsame Note und beim Lesen entwickelt man eigene Tatmotive oder mögliche Beweismittel in der Tätersuche. 
Die Zusammenarbeit von verschiedenen Polizeibehörden sorgt für ein erhöhtes Aufkommen an unterschiedlichen Personen und Namen, die man erst einmal auseinanderhalten muss. 
Und auch im Leben von Lilou gibt es einige Entwicklungen, die auf eine Festigung ihrer Beziehung zu Simon hinweisen. Die Renovierung ihres Hauses übernimmt der fleißige Restaurantbesitzer natürlich auch mit Hintergedanken auf eine Familiengründung, was bei Lilou eher auf Abneigung stösst. 
 
Der flüssige Erzählstil Carine Bernards lässt sich leicht und locker weglesen und ich habe gerne mitgerätselt. Doch die Autorin schickt ihre Leser dank geschickt gesetzter Wendungen und neuer Spurenlage häufig auf eine neue Fährte. Am Ende gibt es weitere Erkenntnisse, die man nicht vorhersehen kann und so endet die Auflösung auch mit einer Überraschung und einem Ermittlungserfolg für Lilou.

"Lavendel-Sturm" ist mit der Provence-Atmosphäre ein echter Urlaubskrimi, bei dem man sich gern auf die Suche nach dem Täter mitnehmen lässt. Gut geschriebener Unterhaltungskrimi für Krimi- und Frankreichfans.
 
***Herzlichen Dank an den Droemer Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar!***
 
                           
                                          
 

Sie sagt. Er sagt. - Ferdinand von Schirach

Ein nachdenklich machender Schirach um ein aktuelles Thema! 

Hervorragend inszeniert und spannend wie ein Krimi.


Ferdinand von Schirachs Theaterstück "Sie sagt. Er sagt." erscheint im btb Verlag.
 
Katharina Schlüter wurde bekannt als erfolgreiche TV-Moderatorin. Sie behauptet, ihr ehemaliger Geliebter habe sie missbraucht. Was zunächst einvernehmlich begann, endete in einer Vergewaltigung. : Der daraus resultierende Strafprozess ist die Handlung dieses Stückes. Es steht Aussage gegen Aussage, was dem Fall  eine besondere Dramatik verleiht. Denn es geht hier nicht nur um Schuldzuweisung, sondern auch um das berufliche und private Schicksal zweier Menschen und auch um die Werte, die wir in unserer Gesellschaft anerkennen. 




 
In diesem Stück nimmt man hautnah an der Gerichtverhandlung des (vermeintlichen) Straftatbestandes von sexueller Gewalt eines Mannes gegen eine Frau teil. Der Beschuldigte ist der frühere Geliebte vom Katharina, auch in der Realität gehören die Täter oft zum engeren Personenkreis des Opfers. Bei der Gerichtsverhandlung steht Aussage gegen Aussage, die Frau erklärt in Einzelheiten die Tatvorgänge. Diese Aussagen fallen ihr schwer, doch sie stellt sich dieser Aufgabe, um die Tat zur Anklage zu bringen. Sie berichtet aus ihrem Leben und über die Beziehung zu ihrem Ex-Geliebten. Von ihm erfährt man keinen Kommentar, denn er macht von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, was ihm juristisch zusteht, ihn aber im Laufe der Verhandlung zunehmend verdächtig macht und ihn als Schuldigen darstehen lässt. 
 
Schirach legt seinem Buch den üblichen Ablauf einer Gerichtsverhandlung zugrunde. Der Prozess beginnt mit der Beweisaufnahme, die folgenden Befragungen und Aussagen zu wissenschaftlichen Studien werden durch die Anklage und die Verteidigung zu ihren Gunsten genutzt. Gleichwohl bildet man sich beim Verfolgen der Verhandlung eine eigene Meinung. 
 
Dieses Stück ist aufgrund der Gerichtsverhandlung wirklich spannend zu verfolgen, es ist ein Fall, den viele Frauen ganz sicher anders sehen als Männer. Und über dem Ganzen steht die Frage, wer hier die Wahrheit sagt und ob der Mann triebgesteuert handelte oder ob es eventuell auch ein Racheakt der Frau sein könnte. 
Der trockene Befragungsstil wirkt authentisch und wird nur durch die streitbaren Äußerungen von Katharinas Verteidigers unterbrochen und durch neue Fakten, die die Lage in einem anderen Licht erscheinen lassen.
 
Wer sich für das Ende ein klärendes Gerichtsurteil erwartet, wird wie im wahren Leben enttäuscht. Das Ende des Stücks lässt den Leser wie im wahren Leben ohne Gerichtsurteil zurück. Vertagung wegen neuer Erkenntnisse aufgrund eines überraschenden Beweismittels, da darf man sich ausmalen, wie es enden könnte. Und es zeigt sich, dass ein Rechtsurteil nicht unbedingt für Gerechtigkeit sorgt, denn die Tat an sich ist ein Verbrechen, das Menschenleben entscheidend beeinflusst und verändert, wenn nicht sogar zerstört.  
 
Ein sehr interessantes, immer wieder aktuelles geschlechtsspezifisches Problem, dass sich spannend und mit emotionaler Anteilnahme lesen lässt. Die Frage nach der Wahrheit steht genauso im Raum, wie die Betroffenheit und die Folgen der Beteiligten.

 
                                

Sonntag, 9. Juni 2024

Wochenrückblick KW 23/2024

 





Was war in dieser Woche los?

 
Wir haben es doch noch in den Urlaub geschafft, die Pleite von FTI endete in einer Stornierung und wir haben neu gebucht, Flug und Hotel einzeln. 
Der Flug war schön entspannt, wir hatten eine tolle Sicht auf die Alpen und auf italienisches Bergmassiv. Nur das frühe Aufstehen um 1:20 Uhr steckte mir in den Gliedern, aber dafür waren wir auch schon um 8 Uhr in Neapel und um 11 bereits im Hotel. Seitdem genießen wir die schöne Insel und steuern wieder bekannte Ziele an. Viel hat sich nicht verändert, einige Hotels und Straßen sind renoviert und auch unser Hotel hat ein Umstiling erhalten.
 
 
Gesehen:  
 
Keine Zeit für TV

Gelesen:    

 

 

                                                               

Getan:  
 
Gelesen, gefeiert, gepackt, Nachrichten wegen FTI durchforstet, zur Physio gewesen und dann doch noch an einem anderen Tag geflogen.
 
Gefreut:  
 
Dass der zweite Versuch der Ischia-Reise geklappt hat. 
 




 
Über diese Buchpost aus dem Dumont Verlag!

 

 
Gegessen:

Reste der Tapas; Nudeln mit Gemüse in Frischkäserahm; Urlaub: Thunfisch mit grünen Bohnen; Tintenfisch-Brot-Salat mit Zwiebeln und getrockneten Tomaten; Risotto mit Pfirsich und Prosecco; Ravioli mit Krustentierfüllung, Seebarsch mit Safran;  


Thunfisch mit Teriyakisauce

Tintenfisch-Brot-Salat

Frühstück

Seebarsch mit Safran

Risotto und hausgemachte Ravioli

Marinierte Sardellen


Gedacht: 

Nach der Stornierung unserer Reise haben wir selbst erneut gebucht, die Preise bei anderen Anbietern sind inzwischen durch die Decke gegangen und wir haben Flug und Hotel einzeln gebucht. 

Gefeiert:

Meine Geburtstagsgeschenke ausgepackt

Geärgert: 

Dass der Reisesicherungsfonds noch nicht auf uns zugekommen ist, wie es unser Reisebüro zugesichert hat. Wahrscheinlich wird das wieder ein ewig langes Hinterherlaufen werden, bis man überhaupt etwas von dem bezahlten Reisepreis sieht.

Gekauft: 

Sommerkleid im Urlaub.  

Geklickt:

Nachrichten wegen der Insolvenz von FTI, Wetter-Vorhersagen  
 

Ich wünsche euch eine schöne Woche!🌼

Herzliche Grüße,

Eure Sommerlese