Donnerstag, 23. November 2017

Top Ten Thursday # 39




                                            


Donnerstag ist TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer.  Worum geht es beim TTT? Es geht um Listen, eigentlich um Bücherlisten und jeden Donnerstag gibt es eine neue Aufgabe/Frage bei der man seine persönliche Top Ten zusammenstellen kann.

Das aktuelle Thema lautet heute:


Zeige 10 Bücher, deren Titel mit dem Buchstaben S beginnen!


Mein Reziregal stellt mir beim Buchstaben "S" eine Auswahl von über 80 Titeln zur Verfügung. Die ausgewählten Titel sind alle mit 5 Sternen bewertet und ich entscheide mich mal für ein buntes Genresmix.

- Sternenwinternacht von Karen Swan: Rezension
 

- Sauerkrautkoma von Rita Falk: Rezension 
 

- Stallgeruch von Dominik Kimyon: Rezension

- Schwarzwasser von Andreas Föhr: Rezension
 

- Smart Cooking von Björn Freitag: Rezension

- Sommer in St. Ives von Anne Sanders: Rezension

- Sieben minus eins von Arne Dahl: Rezension 

- So wie die Hoffnung lebt von Susanna Ernst: Rezension


- Schutzpatron von Volker Klüpfel , Michael Kobr: Rezension

- Sterbegeld von Judith Winter: Rezension



Welche Titel habt ihr schon gelesen und habt ihr Gemeinsamkeiten mit Büchern auf meiner Liste? 

 

 

Mittwoch, 22. November 2017

Die Stunde des Wolfs - Simo Hiltunen

Zeitsprünge, brutale Gewalt und ein schwer zu lesender Schreibstil machen diesen Krimi problematisch.


"Die Stundes des Wolfs" ist der erste Krimi des finnischen Autors Simo Hiltunen. Das Buch erscheint bei Rütten & Loening.



Im Mittelpunkt der Handlung steht Lauri Kivi - ein finnischer Reporter, der sich ganz auf Gewaltverbrechen spezialisiert hat. Als ein Polizist erst seine Familie auslöscht und dann sich selbst tötet, recherchiert Lauri für seinen Artikel. Zu Gewalt hat er selbst eine besondere Einstellung, er wurde als Kind von seinem Vater misshandelt, sodass er heute auf einem Ohr taub ist und auf ein Hörgerät angewiesen ist. Lauri findet ein bestimmtes Muster hinter dem Fall: Jemand scheint hinter vielen Familienmorden zu stecken und schiebt sie den Vätern in die Schuhe. Mit dieser Meinung steht Lauri allerdings allein da, deshalb versucht er, den Täter zu provozieren und herauszulocken. Der Mörder nimmt jedoch schon bald jemand ganz anderen ins Visier: Das Mädchen Aava, Lauris heimliche Tochter...



"Er grinste infernalisch und heulte dann wie ein Wolf. Er stieß die Laute so aus, als kämen sie aus tiefstem Herzen." Zitat Seite 46


Ich mag skandinavische Krimis und habe ich mich auf eine spannende nordische Lektüre gefreut. Allerdings hat mich dieses Buch nicht richtig packen können und der Protagonist ist auch kein Ermittler, für den ich brenne.

Der Prolog ist richtig fesselnd, sehr grausam und man wird neugierig auf die weitere Handlung. Doch dann erschweren ständige Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit den Lesefluss und das Verständnis wird außerdem durch viele finnische Namen gestört, die man nicht immer richtig einordnen kann. Ein Personenregister hätte sich hier sehr angeboten.
 

Auch wenn ich mit einiger Spannung gelesen habe, so sind doch einige Szenen sehr brutal und wenn Neugeborene wie Müll entsorgt werden, kann ich vor Entsetzen kaum weiter lesen. Ich habe mich dazu regelrecht gezwungen, auch der Schreibstil liest sich nicht immer flüssig. Die Faszination für den Ermittler, die mich sonst bei Krimis immer so begeistert, war hier leider auch nicht gegeben. Lauri hat zwar eine entsetzliche Kindheit und leidet immer noch daran, aber er selbst hat auch Schuld auf sich geladen. Seine Tochter Aava lernt ihn erst im Laufe der Handlung kennen, er hielt sich aus ihrer Erziehung über 19 Jahre raus. So etwas macht einen Protagonisten nicht gerade sympathisch. Letztendlich hat er aber einen guten Job gemacht, auch wenn ich ihn als Journalist nicht unbedingt in der Rolle des Ermittlers sehe. Seine schlimmen Erlebnisse in der Kindheit und die schwierige Ehe mit Paula geben der Figur Ecken und Kanten. Er ist ein starker Charakter, der sich nach außen hart und unnachgiebig zeigt, aber im Innern eine verletzliche Seele besitzt. Trotzdem konnte ich mit der Figur nicht warm werden.

Die Handlung verläuft über die Schiene eines brutalen Verhalten wie es Wölfe in der Natur ausüben. Dieses Verhalten wird von dem Täter imitiert, bzw. nachgelebt. Auch das war mir zuviel und es erscheint mir in gewisser Weise unglaubhaft.

Ansonsten konnte mich die Schilderungen vom Wolfsverhalten durchaus packen. Sie in Verbindung mit einem menschlichen Täter zu bringen, ist aber nicht mein Fall.

Ein Kriminalroman, mit dem ich meine Probleme hatte und der meine Erwartungen nicht erfüllen konnte.
 

***Herzlichen Dank an den Aufbau Verlag für dieses Leseexemplar!***






 

Dienstag, 21. November 2017

Winterhochzeit - Elin Hilderbrand

Oberflächlich, zu viel Drama und wenig Weihnachtsstimmung!


Nach "Winterglanz" und "Inselwinter" vervollständigt "Winterhochzeit" die Reihe von Elin Hilderbrand. Alle Romane verbindet die Familie Quinn, die sich in der kleinen Pension "Winter Street Inn" auf der Insel Nantucket zur Weihnachtszeit einfinden. Die Reihe erscheint im Goldmann Verlag.


Zu Weihnachten kommt die Familie Quinn hier traditionell zusammen, um gemeinsam zu feiern. Nach turbulenten Zeiten steht dieses Jahr ein ganz besonderes Fest an, denn Kevin, Sohn von Familienoberhaupt Kelley und seiner Ex-Frau Margaret, wird an Heiligabend endlich seine Freundin Isabelle heiraten. Doch ein Blizzard unbekannten Ausmaßes rückt näher. Wird die Hochzeit stattfinden können?


Das Buch wird kapitelweise aus der Sicht von verschiedenen Personen geschildert und jeder der Familie Quinn kommt zu Wort, egal, ob ehemalige Ehefrau oder neue Freunde. Das klingt interessant und birgt die Möglichkeit, jede Figur mit ihren persönlichen Wünschen,  Stimmungen und Vorstellungen näher kennen zu lernen. Das hat aber leider nicht geklappt, zu viele Sorgen, Nöte und Partnerschaftswirrungen machen mir diese Familie nicht unbedingt sympathisch. Ich hatte keine Personenprobleme durch die Menge, eher vom Inhaltlichen her sagen sie mir nicht zu.

 
Ich mag Charaktere, die normal sind, kleine Ecken und Kanten haben und nicht zu übertrieben dargestellt werden. Hier wird Wert gelegt auf das Besondere und auf das Äußere. Ein Beispiel möchte ich nicht vorenthalten: da geht Ava zu einem Bewerbungsgespräch für einen Job, sie möchte Karriere machen, dazu trägt sie ein Kleid von Diane Fürstenberg und ein paar Manolo Blahniks. Ihre Mutter hat gerade ein Interview bei Ellen DeGeneres, eine der bekanntesten Fernsehmoderatorinnen Amerikas. Alles ist sehr oberflächlich gehalten und inhaltliche Themen gehen nicht in die Tiefe. Da ist die Kleidung wichtiger.



Bei diesem Buch hatte ich auf eine schöne, weihnachtlich angehauchte Geschichte gehofft. Leider konnten mich die vielen problembeladenen und sehr oberflächlichen Personen nicht erreichen. Viel Drama, seichte amerikanische Soapfiguren und ein Schneesturm, der ein wenig für Winterchaos sorgte. Mehr war es für mich leider nicht. Ich bin schlicht und einfach enttäuscht von der Handlung und den nichtssagenden Figuren. Allen Personen haften zuviele Dramen und Leid an, Tablettensucht, Gefängnisstrafe wegen Betrugs und der verschollene Sohn im Afghanistan-Krieg. Und eine Tochter, die gleichzeitig zwei Freunde hat, sich nicht entscheiden kann und schließlich den neu hinzugekommenen Freund mit offenen Armen empfängt. Keine Daily-Soap würde ohne diese Dramen auskommen und es ist traurig, wenn sie jetzt auch schon in Büchern angelangt sind.


Wenn ein so kleines Buch mit so vielen Hauptfiguren überfrachtet wird, die reine Normalität nur drch die Erwähnung von Designer-Kleidung und Markenlabels zur Sprache kommt, Dekoration mit Stimmung verwechselt wird, dann bleibt mir nur ein Kopfschütteln übrig.

Reine Emotionen habe ich vermisst und auf einen Zugang zu den Charakteren habe ich vergeblich gehofft. Allein Margarets beruflicher Erfolg beim Fernsehen ist wohl allen zu Kopf gestiegen. Das einzige Positive was mir an dieser Familie gefallen hat, ist der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl. So nimmt das Ende denn auch einen guten Ausgang, natürlich gerade zu Weihnachten.   




Für mich war das leider ein sehr enttäuschende Lektüre. Weniger Personen und weniger Probleme wären schön gewesen. Die aufwändige Brautparty und die Traumhochzeitsvorstellungen überspannen die Normalität und passen nicht zu den grundsätzlichen Problemen und der Heile-Welt-Haltung überein. Die Charaktere erscheinen mir unpersönlich und flach, mehr als 2 Sterne kann ich leider nicht vergeben, sonst würde ich andere Autoren mit ihren Werken nicht genügend wertschätzen. 


Es ist so schade, aber ich finde diesen Roman sehr oberflächlich und die Figuren sind mir zu überkandidelt. Weihnachtliche Stimmung kommt da nicht auf, trotz 4 Meter hoher Douglasie.

***Vielen Dank an den Verlag für dieses Leseexemplar, auch wenn es mich dieses Mal nicht zufriedenstellen konnte!***




 

Montag, 20. November 2017

Montagsfrage # 63

 

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Jeden Montag veröffentlicht Buchfresserchen eine Frage auf ihrem Blog, die man dann innerhalb von 7 Tagen beantworten kann. 

 

Besitzt du Merchandise zu bestimmten Buchreihen, z. B. Lesezeichen, Tassen, Kunstdrucke etc.? 


Wieder eine Frage, die ich ziemlich konkret mit Nein beantworten kann. 

Ich habe zwar etliche Lesezeichen, die zwar als Reklamezwecke für spezielle Bücher gedacht sind, aber wenn sie geknickt oder alt sind, schmeiße ich sie weg. Ich hänge nicht an Werbeprodukten, ganz im Gegenteil, ich lehne solche Dinge aus der Massenproduktion eher ab. Unsere Rohstoffe sind zu wertvoll, um sie für sinnfreie Artikel zu verschwenden. Besonders aus ökologischen Gründen bin ich gegen die meisten Merchandise Produkte. Ich sammele Bücher, ok, das wars dann aber auch schon. 

Wobei ich aber auch sagen muss, meine bevorzugten Genres unterliegen nicht dem Hype, den die Werbebranche effektiv vermarkten kann. Da liegen wohl Fantasy und Jugendserien eher im Fokus. Hier wird eher die breite Masse angesprochen, manches Marketing weckt mit solchen Artikeln das Interesse und zielt daraufhin ab, alles rund um eine Marke bzw. Buchtitel besitzen zu wollen, wie es bei z. B. Harry Potter der Fall ist.
 

Wie sieht es bei euch aus, seid ihr der Sammelwut verfallen oder doch eher nicht?


Sonntag, 19. November 2017

Die Frau im hellblauen Kleid - Beate Maxian

Eine mitreißende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund sorgt für spannende Unterhaltung!


Die österreichische Autorin Beate Maxian schrieb bisher Krimis, ihr erster Roman "Die Frau im hellblauen Kleid" erschien jetzt im Heyne Verlag.
 


Wien: Vera Altmann führt als Schauspielerin die Tradition ihrer Mutter Marianne und Großmutter Käthe fort. Doch an den großen Erfolg ihrer Mutter Marianne, die einst ein gefeierter UFA Star war, kann sie nicht anknüpfen. Vera beschliesst, eine Dokumentation über ihre Familie zu drehen und befragt ihre Mutter nach Einzelheiten. Marianne ist schockiert, denn sie befürchtet, es könnten Geheimnisse ans Licht kommen, die sie bisher verbergen konnte. Schließlich willigt sie ein, wenn der Film mit der Lebensgeschichte von Großmutter Käthe Schlögel beginnt. 




Mit dieser Familiensaga hat mich Beate Maxian schnell gefesselt, der flüssig geschriebene Roman liest sich einfach wunderbar. Ihre Charaktere sind voller Leidenschaft und authentischer Strahlkraft, sodass man sich kaum vom Lesen abbringen lassen kann. Besonders die historischen Hintergründe habe ich sehr interessiert gelesen und die Schicksale der Familie Altmann lesen sich sehr lebendig. Man taucht tief in die Geschichte ein.   

Der Roman wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Die Dynastie der Altmanns beginnt 1927 mit Käthe Schlögel und ihren ersten Anfängen am Theater und wird in der Gegenwart 2015 zur Zeit der Dokumentation durch Enkelin Vera aufgearbeitet. Die vierte Generation wird durch Sophie vertreten.   

Durch Veras Dokumentation über die Familie kommen einige Informationen ans Tageslicht, die sich mit Nazitum und Verfolgung befassen. Denn Käthe heiratet einen Juden. 
Durch Mariannes Erzählungen erfährt der Leser Details über Käthe, sieht wie die Tochter eines einfachen Gemüsehändlers vom Glanz der Theaterwelt beeindruckt ist und gegen den Willen der Eltern ans Theater geht. In Prag gelingt ihr mit "Marianne" der große Durchbruch und von dort geht sie nach Berlin und feiert große Erfolge als Star der Vorkriegszeit bis sie sich in einen Juden verliebt.

Die familiären Einblicke zeigen die deutsch-österreichische Geschichte über 80 Jahre und man taucht tief in die Handlung ein, egal, ob es sich um glamoröses Theaterleben handelt, um Rivalitäten unter Kolleginnen beim Film oder um die aufkommende Bedrohung durch die Nationalsozialisten oder die Problematik des Zweiten Weltkrieges. Beate Maxian lässt die Leser eine Zeitreise miterleben, die berührt, fesselt und ausgesprochen gut unterhält. Besonders ein Zerwürfnis zweier Familien spielt eine große Rolle.

Käthe und ihr Traum vom Theater sind der Hauptangelpunkt des Romans, ihr Leben wird sehr anschaulich und lebendig gezeigt. Dagegen wirkt Marianne eher wie ein unbeschriebenes Blatt, auch wenn sie als Mittlerin zwischen Vergangenheit und Gegenwart fungiert. Vera hat sich ihrer Mutter zu fügen, doch sie glänzt als Mutter und Regisseurin und mit Sophie konnte ich nicht warm werden. Ihre Liebesgeschichte fiel im Verhältnis zum übrigen Roman etwas aus dem Rahmen. 


Beate Maxian hat einen flüssigen und wunderbar bildhaften Schreibstil. Gespannt habe ich Kapitel um Kapitel gelesen und war besonders in der Schilderung von Käthes Leben gefangen. Sie lässt Eindrücke der Filmwelt entstehen, die man mit Schwarz-Weiß-Filmen und alten Schauspielern wie Hörbiger, Moser oder Martha Schneider verbindet.  
Aber auch in der Gegenwart unterhält die Autorin gekonnt mit einer Menge Lokalkolorit und zeigt mit Sprache und Handlungsorten Wiener Flair. 




Die Frauen dieser Familie wachsen bei der gemeinsamen Recherche, Aufarbeitung der Vergangenheit und der Verwirklichung des Films noch mehr zusammen und Beate Maxian hat mit dem Schluss ihres Buches noch ein sehr schönes Finale für sie und den Leser geschaffen. 

Dieser Roman begeistert mit einer faszinierenden Familiengeschichte mit historischem Hintergrund und Einblicken in die Welt des Theaters zur Zeit der UFA. Beate Maxian kann nicht nur Krimis, sondern auch unterhaltende Romane mit Tiefgang. 


***Herzlichen Dank an den Heyne Verlag für dieses Leseexemplar, ich hatte schöne Lesestunden mit dem Roman!*** 




 

Samstag, 18. November 2017

Neuzugänge # 66


"Weiter geht´s in der Buchhandlung der Familie Sommerlese!"  

So, oder so ähnlich begrüßen mich mein Briefträger und mein Paketbote inzwischen.

Es reißt im Moment nicht ab, täglich kommen Bücher ins Haus und ich bemühe mich, euch hier alle noch vorzustellen. Bei manchen kam ich nicht hinterher und sie sind inzwischen gelesen. 

Aus dem Aufbau Verlag erreichten mich:
 

- Manche mögen´s steil von Ellen Berg: 

Dieses Buch zeigt eine Teambuildingsmaßnahme in den Alpen, an der Kollegen einer IT-Branche teilnehmen. Die Protagonistin Vicky ist ein weiblicher Nerd, sie muss sich in der Natur erst zurecht finden und möchte nicht auf ihr Handy verzichten, doch sie muss sie dem Bergführer Joe unterordnen, er stellt die Regeln für die Klettertour auf. 
Ein unterhaltsames Buch, gerade für Bergbegeisterte und Alpinisten mit romantischer Ader geeignet. 
Hier gibt es meine Rezi: Klick
  

- Die Stunde des Wolfs von Simo Hiltunen:

Dieser Krimi spielt in Finnland. Nachdem ein Polizist seine Familie ermordet und sich schließlich selbst getötet hat, wird Lauri Kivi, ein Reporter darauf aufmerksam. Er geht der Sache auf den Grund und findet Hinweise auf den Täter. Diesen Krimi lese ich gerade, ich tue mich noch etwas schwer mit den vielen finnischen Namen, spannend ist die Lektüre allerdings sehr.  





- Die Frau im hellblauen Kleid von Beate Maxian:

Beate Maxian schrieb bisher Kriminalromane aus Wien, in diesem  Familienroman aus dem Heyne Verlag spielt Wien ebenfalls eine zentrale Rolle. Im Buch wird die bewegende Geschichte einer Schauspieler-Dynastie der Altmann-Frauen erzählt und umspannt damit 4 Generationen. Ich habe bereits angefangen zu lesen und bin mitten eingetaucht. Mir gefällt es bisher sehr gut.


- Rette mich, wer kann von Jule Maiwald:

Dieser Liebesroman aus dem Rowohlt Verlag handelt von Jette, die von ihrem Mann verlassen wurde, keinen Job und kein Zuhause mehr hat und in einem Wohnprojekt landet. Ob dieses Buch ein wenig romantisch oder doch eher humorvoll gilt abzuwarten. 
Das Cover hat mich jedenfalls schon einmal richtig verzückt. 



- Der Buchliebhaber von Charlie Lovett: 

Dieser Goldmann Roman handelt von Arthur Prescott, der an der Universität unterrichtet und seine Freizeit am liebsten in der Bibliothek der Kathedrale verbringt, deren Geschichte er recherchiert. Seine wichtigste Quelle ist eine mittelalterliche Handschrift, das ›Buch der Ewolda‹, sie gilt als verschollen. Als die junge Amerikanerin Bethany nach Barchester kommt, um die Bestände der Bibliothek zu digitalisieren fühlt sich der bibliophile Arthur gestört. Doch Bethany erobert schließlich nicht nur Arthurs Herz, sie hilft ihm auch, das Rätsel des verschwundenen Manuskripts zu lösen ...

- Winterhochzeit von Elin Hilderbrand: 

Kaminfeuer, Eisblumen und Plätzchenduft – im »Winter Street Inn« auf Nantucket hat die schönste Zeit des Jahres begonnen. An Weihnachten kommt die Familie Quinn hier traditionell zusammen, um gemeinsam zu feiern. Doch ein Blizzard bedroht mit seinen Schneemassen das Fest. 
Auch dieser Roman ist aus dem Hause Goldmann und wieder hat mich ein wunderschönes Cover angelockt. Weihnachtlicher geht ja kaum! :-)





Welche Bücher habt ihr bereits gelesen und welches wäre euer Favorit?



Freitag, 17. November 2017

Freitags-Füller # 64


Mit dem heutigen Freitag zeigt sich gerade eine erste neue Blüte bei meiner Orchidee, bisher hatte ich damit nie Glück. Umso mehr geniesse ich diese kleine Schönheit jetzt!




  

Immer wieder kommt ein neuer Freitag ... und damit der Freitagsfüller! 

 

Dies ist ein Projekt von Barbara von  Scrap-Impulse

Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.

 

1. Der Geruch von Mandarinen und selbst gebackenen Keksen gehört zur Adventszeit einfach dazu.

 

2. Ich müsste eigentlich noch zu meinem halbjährlichen Zahnarztbesuch, doch die Sprechstundenhilfe sagte zu mir: Einen Termin haben wir aber bitte erst im nächsten Jahr.

 

3. Nein, wir werden nicht alles klaglos hinnehmen, was die Politiker über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden!

 

4. Für mein gutes Leben und meine Familie und Freunde an meiner Seite, dafür bin ich dankbar.

 

5. Gestern wollten wir mit Freunden ausgehen, leider ist die Freundin krank geworden und ihr Mann kam alleine, um uns zu zeigen, wie lieb sie uns haben. Das ist doch mal eine total schöne Ansage!

 

6. Wie sich manche Leute ihr Äußeres hinoperieren lassen, ist meiner Meinung nach richtig lächerlich. Wer braucht schon Bratwurstlippen und Gesichter, die nicht vom gelebten Leben erzählen?

 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine weitere Chorprobe mit Weihnachtslieder und Gospels, morgen habe ich einen normalen Samstag mit Einkauf und Besorgungen für Adventskalender geplant und Sonntag steht der nächste Chorauftritt von Vocal Club bei einem Gospelgottesdienst an.  

 

Und was macht ihr so?