Sonntag, 7. Juni 2020

Wochenrückblick KW 23/2020

Was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?


Herzliche Urlaubsgrüße von der Ostsee!

Gestern sind wir in den Urlaub gefahren. Wir haben eine wunderschöne Ferienwohnung in Kellenhusen, das Wetter ist sonnig, etwas wechselhaft und für uns genau richtig. Hier ist es, bis auf die Promenade, glücklicherweise nicht so voll, der Abstand kann also gut eingehalten werden. Nur in Restaurants trauen wir uns nicht so recht. Doch es gibt auch Außer-Haus-Verkauf und hej, ich kann ja kochen. :-)
Gesehen:   

Wenig TV

Gehört/Gesungen:
   
Eine Zoom-Probe, mit Freude am Singen und Quatschen.
 
Gelesen:
Getan: 

Einen ersten Spaziergang am Meer und eine kleine Radtour, erst einmal Ankommen nach einer erholsamen Anfahrt teilweise über Land.
 
Gegessen: 

Fischstäbchen, Möhrengemüse mit Kartoffeln; Schweinefilet mit Champignonsauce vom Griechen; Zucchini-Tomatengemüse mit Reis; Tortelliniauflauf mit Mozzarella überbacken und Tomatensalat (für zwei Tage);  Kaiserschmarrn; Seelachs mit Kartoffelsalat 

                       
Gedacht: 

Auch im Urlaub halten einige  Leute den Abstand nicht ein. An der frischen Luft stört mich das allerdings nicht so sehr.
 
Gefeiert:  

Pfingsten


Gestaunt:  

Wie schön die Rosen an der See blühen.





Gefreut: 
  
Über die Urlaubstage hier an der See. In diesem Ort waren wir mit unseren Kindern schon mehrfach und auch meine Eltern haben hier viele Jahre ihren Urlaub verbracht. 

Geärgert:  

Über nichts.
                    
Gekauft:

Großeinkauf und Fisch in allen Variationen, das muss man doch an der Ostsee ausnutzen.

Geklickt:

Webcams und Infos zu Restaurants.

Ich wünsche euch eine gute Woche und bleibt gesund,

Eure Sommerlese

Freitag, 5. Juni 2020

Provenzalischer Stolz - Sophie Bonnet

Spannender Ausflug in die Camargue


Der Krimi "Provenzalischer Stolz" erscheint im Blanvalet Verlag und ist der siebte Band der Reihe von Autorin Sophie Bonnet. 

Pierre Durand ist Dorfpolizist von Sainte Valérie und wurde gerade vom Dienst suspendiert. Seine Freundin Charlotte möchte ihre Beziehung mit einem Kind fortsetzen. Diese Lebensänderungen sind für Pierre etwas zuviel, er verfällt in eine lethargische Phase. Um allem zu entkommen, überführt er ein Hausboot und trifft zufällig den Zeugen eines Mordes. Schon ist Pierre wieder in seinem Metier und steckt seine Kraft in die Ermittlung.



Bei dieser Reihe sind alle Fälle für sich abgeschlossen, allerdings lernt man die Figuren besser kennen, wenn man die Reihenfolge einhält. Denn Pierre Durands Leben zeigt eine persönliche Entwicklung, die als roter Faden die gesamte Reihe verbindet. In diesem Buch bekommt Pierre eine Arbeitschance, die ihn nach seiner Suspendierung vom Dienst aus einer lethargischen Phase heraus reißt. Außerdem muss er sich darüber klar werden, ob er, wie es sich Charlotte wünscht, eine Familie gründen will.

Pierre überführt ein Hausboot von Saint Giles nach Bézièrs, das klingt nach entspannender Tätigkeit, doch es wird zu einem neuen Fall, denn in der Kajüte versteckt sich ein junger Mann mit Gedächtnisverlust, der als Zeuge in einen Mordfall verwickelt ist. Vergessen sind die persönlichen Sorgen und Pierre beginnt zu ermitteln.   
Seine Nachforschungen führen ihn zu merkwürdigen und bedrohlichen Kettenbriefen, außerdem trifft er eine alte Freundin wieder, die zu den "Gitanes" gehört. Sie versorgt ihn mit Informationen über die verschiedenen Gitanos und ihre religiösen Ausprägungen, erklärt die Kettenbriefe und man erfährt einiges über die religiöse Pfingstgemeinde, die mit dem Mord in Verbindung zu stehen scheint. Die Auslegung von Bibelstellen und die Verbindung zu diesem Konflikt zwischen den Kulturen war für mich nicht immer eindeutig einzuschätzen.

Neben diesen Glaubensfragen, Sündenfall und mystisch anmutenden Themen wird aber auch der regionale Charakter der Camargue bildhaft gezeigt und deutlich spürbar, nicht nur landschaftlich, sondern auch kulinarisch versorgt uns die Autorin mit Köstlichkeiten, für die sie im Anhang die passenden Rezepte beisteuert.

Der Glaube spielt in diesem Buch eine entscheidende Rolle. Man fragt sich beim Lesen, wo der Grat zwischen Glaubensgemeinschaft und Sekte verläuft. Dieser Gedanke bewegt auch Pierre Durand, denn Glauben bietet Halt, kann aber auch gefährlich ausufern. 
Insgesamt fand ich den Fall interessant, doch die Verstrickungen der Pfingstgemeinden und die Verbindung zu den mysteriösen Kettenbriefen empfand ich etwas verwirrend. Ich konnte keinen Zugang zu den Sagen und Mythen finden und habe die Verknüpfungen mir etwas schwer gemacht.

Dieser Südfrankreich-Krimi macht Fernweh, konnte für mich aber nicht ganz mit den Vorgängerbänden mithalten.


***Herzlichen Dank  an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***



Die Pierre Durand-Reihe:
Band 1:
Provenzalische Verwicklungen

Band 2: Provenzalische Geheimnisse
Band 3: Provenzalische Intrige
Band 4: Provenzalisches Feuer
Band 5:
Provenzalische Schuld   

Band 6: Provenzalischer Rosenkrieg
Band 7: Provenzalischer Stolz

Band 9: Provenzalische Täuschungen 

    Freitags-Füller # 191




    Vor einer Woche war ich mit meinem Mann im Weltvogelpark Walsrode, diesen herrlichen Anblick haben wir bei einer Pause auf einer Bank genossen. Ach, was war das doch für ein herrlicher Tag! Diesen Park kann ich einfach nur weiterempfehlen, denn nicht nur Vogelfreunde kommen auf ihre Kosten, auch Botaniker werden sich dort wohl fühlen.  


     

    Immer wieder kommt ein neuer Freitag ... und damit der Freitagsfüller! 

     

    Dies ist ein Projekt von Barbara von  Scrap-Impulse. 

    Ein kleiner Lückentext zum Ausfüllen.

     

    1. Bei Rhabarber fällt mir ein leckerer Kuchen mit Baiser ein.

     

    2. Unter den vielen von mir gelesenen Büchern sind viele gut, aber nur einige wenige besonders perfekt und damit spektakulär.

     

    3. Ich verstehe nicht, was manche Menschen zu Gewalt antreibt.

     

    4. Mein Leben fühlt sich in den letzten Monaten irgendwie zeitlos an.

     

    5. Das Gefühl von Unverständnis kommt auf, wenn ich von den neuen Hotspots der Ausbreitung vom Corona-Virus höre, alles Massenansammlungen von Menschen.

     

    6. Das Wetter an meinem Geburtstag war herrlich und mit Sonnenschein, blauem Himmel und nicht zu warmen Temperaturen perfekt und wie für mich gemacht.

     

    7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Vorbloggen und Lesen, morgen habe ich eine kleine Reise geplant und Sonntag werde ich mal sehen, was man unternehmen kann.

     

    Ein schönes Wochenende und bleibt weiterhin auf Abstand, egal was manche Leute euch vormachen. 

    Liebe Grüße Sommerlese

    Donnerstag, 4. Juni 2020

    Top Ten Thursday # 77


                                

    Donnerstag ist TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer. Worum geht es beim TTT? Es geht um Listen, eigentlich um Bücherlisten und jeden Donnerstag gibt es eine neue Aufgabe/Frage, bei der man seine persönliche Top Ten Liste zusammenstellen kann.

     
    Das aktuelle Thema lautet heute:

    * Zeige 10 Bücher, deren Autorenname mit einem D anfängt 


    Die Autorenlisten nach dem ABC finde ich immer sehr interessant, weil sie die Lesevorlieben der Blogger zeigen. Meine Auswahl beim D umfasste circa 35 Autor/innen, ich musste mich wieder für ein paar Auserwählte entscheiden.



    1. Sophia von Dahlwitz - Das Licht zwischen den Zeiten

                                


    2. Arne Dahl - Sieben Minus Eins
                                

    3. Ella Danz - Strandbudenzauber
                                 

    4. Brooke Davis - Noch so eine Tatsache über die Welt

                                  

    5. Heike Denzau - Ein Landarzt zum Verlieben

                                 

    6. Sebastian Dickhaut - JETZT! Nudeln
    Ein Kochbuch zum Schlemmen, denn Nudeln gehen eigentlich immer!

                                 

    7. Robert Dinsdale - Die kleinen Wunder von Mayfair
                                 

    8. Karen Dionne - Die Moortochter

    Ein Topthriller und für mich eine Buchentdeckung im Jahr 2017!

                                 

    9. Wolfgang Dreyer/Annika Siems - Eine Reise in die geheimnisvolle Tiefsee
    Ein atemberaubend schönes Sachbuch für Kinder 
                                 
     
    10. Petra Durst-Benning - Die Fotografin 1
    Von dieser Autorin hätte ich viele Bücher aufführen können, eines soll für ihren Namen stehen.  
                                
      
    Welche Autoren habt ihr ausgewählt und welche kennt ihr von meinen Vorschlägen? 

    Mittwoch, 3. Juni 2020

    Mit 50 Euro um die Welt - Christopher Schacht

    Mit Gottvertrauen um die Welt

     
    Der biografische Reisebericht "Mit 50 Euro um die Welt" von Christopher Schacht erscheint im adeo Verlag.

    "Menschen sind der Schlüssel zu allem: Arbeit, Spaß, Informationen usw. Sei stets freundlich und nett und versuche möglichst rasch, die Sitten und Gebräuche des Landes zu durchschauen, um nihct negativ aufzufallen." Zitat Seite 296

    Viele junge Menschen möchten die Welt entdecken und träumen von einer großen Reise, weil sie ihren Horizont erweitern wollen und Abenteuer suchen. Doch vier ganze Jahre durch die Welt zu reisen und sich seinen Lebensunterhalt auf dem Weg zu verdienen ist schon eine besondere Hausnummer, die Christopher Schacht nach seinem Abitur startete und es auch nicht bereut hat.


    Diese abenteuerliche Weltreise ist nicht nur eine Lebenserfahrung, sie brachte den Autor dazu, über sich und sein Leben und seinen Glauben nachzudenken. Sein Ziel war es, generell auf Flugreisen zu verzichten. Er lernte viele Menschen kennen, erweiterte seine Sprachkenntnisse und gewann Einblicke in verschiedene Berufe, denn seine Tätigkeiten in Form von vielfältigen Praktika haben seinen beruflichen Horizont um ein vielfaches bereichert. In den vier Jahren seiner Reise arbeitete er als Gärtner, Schiffsjunge, Tourguide, Tankwart, Koch, Model, Goldsucher, Versuchskaninchen, Stallausmister, Nachhilfelehrer, Partyguide und die Reihe ließe sich noch endlos weiterführen. Aber noch viel entscheidender ist seine Erkenntnis, das Leben mal mit anderen Augen zu sehen. Sich auf fremde Menschen einzulassen, seine eigenen Stärken und Schwächen zu entdecken und Gott auf eine ganz persönliche Weise kennengelernt zu haben. 

    Dieses Buch liest sich wie ein bunter Abenteuerroman, es ist gespickt mit persönlichen Anekdoten, die dem Leser die Umstände und die guten und schlechten Erfahrungen von Christopher Schacht nahe bringen. So eine Reise ist kein Urlaub, man muss seine Ansprüche zurückstellen und froh sein, über alles was einem zur Verfügung steht. Dieser junge Mann hat mir imponiert, er ist mutig, kann anpacken und hat eine positive Ausstrahlung, die ihm sicherlich erst viele Kontakte ermöglicht hat. Sein Gottvertrauen hat sich auch auf dieser Reise bewährt, im Dankeswort erfährt man, dass er nach seiner Reise ein Studium der Theologie aufgenommen hat. Diese Entscheidung ist mit Sicherheit auch eine Folge seiner Reise. 



    Neben den interessanten und unterhaltsamen Schilderungen vielfältiger Begegnungen und Erlebnisse und einigen eindrucksvollen Fotos ist auch die Zusammenfassung von 55 Tipp für Backpacker im Anhang sehr empfehlenswert. Von den einzelnen Ländern und Orten erfährt man immer nur Bruchstücke, die ich gerne noch ausführlicher vorgestellt bekommen hätte. Doch das hätte wohl den Rahmen gesprengt.


    Dieser interessante Reisebericht wurde mit vielen persönlichen Gedanken und Erlebnissen unterhaltsam aufbereitet. Es ist ein Lebenstraum, der von einen starken Glauben begleitet wurde und daher besonders eindrucksvoll wirkt. 


     

    Dienstag, 2. Juni 2020

    Kostbare Tage - Kent Haruf

    Ein berührendes Buch um Leben, Abschiednehmen und Sterben


    Der Roman "Kostbare Tage" des verstorbenen amerikanischen Autors Kent Haruf erscheint im Diogenes Verlag.

    Es ist Sommer in der Kleinstadt Holt, in der Dad Lewis sein ganzes Leben verbracht hat. Er weiß, dass sein Leben zuende geht und nimmt Abschied von allen, die ihm am Herzen liegen. Er sehnt sich nach seinem Sohn Frank, zu dem er keinen Kontakt mehr hat, seine Tochter Lorraine kehrt nach Holt zurückkehrt, um ihm die letzten Wochen beizustehen. Auch die Nachbarn und Reverend Lyle sehen ab und zu nach Dad Lewis. 


    Auch dieses Buch von Kent Haruf hat den typischen Wiedererkennungswert durch den kargen und einfachen Wortschatz, die scharfe Beobachtungsgabe der Menschen und die Beschreibung dieser endlosen Weite der Natur. Die Handlung lebt von pragmatischen Ansichten, von Nachbarschaftshilfe in dieser Gegend und vom Leben und Abschiednehmen. Wir lernen die wortkargen Menschen aus Holt kennen und sehen, wie sich Dad Lewis an seine menschlichen Bekanntschaften und Freunde erinnert und sich vom Leben verabschieden muss. Seine Frau Mary und Tochter Lorraine unterstützen ihn und versuchen, ihm die letzten Wochen so angenehm wie möglich zu machen. Eine Krankenschwester kümmert sich um schmerzstillende Medikamente, die Dad in seiner sturen Art aber nicht nehmen möchte.

    Bei den Büchern von Kent Haruf fasziniert mich der unbedingte Zusammenhalt der Menschen, die hier in der Einöde aufeinander angewiesen sind. Hier gibt es wenig Möglichkeiten der Zerstreuung, da sorgt schon ein Bad in der Rindertränke für große Begeisterung, die die kleine Alice erfahren darf. Das schlichte Landleben wirkt hier wie ein Schritt zurück in die Vergangenheit, das nicht jeder zu leben wünscht. Dad macht sich auch Gedanken um die Nachfolge seiner Eisenwarenhandlung, sein Lebenswerk wollte er gern seinem Sohn Frank überlassen, doch der verschwand nach seiner Schulzeit ohne weiteren Kontakt. In Rückblenden erfahren wie die Gründe, warum Frank seine Heimat und die spießigen Bewohner verlassen musste. Es sind Wunden, die Dad nicht heilen konnte, während er andere Probleme in zupackender Art und Weise lösen konnte. Man bekommt Einblicke in die Hoffnungen und ungelebten Träume von Lorraine und Alene Johnson, die sich eine Partnerschaft wünschten, diese aber nicht leben durften. In Holt gibt es Regeln, bestimmte Moralvorstellungen und Werte, die auch durch den Glauben vorgeschrieben werden. Nicht jeder kommt mit diesen Bedingungen zurecht. Nach und nach lernen wir die Bewohner kennen, erkennen die Nachteile dieser Gegend, dürfen aber auch die kleinen Freuden des Alltags entdecken, so wie es Bertas Enkelin Alice erleben darf. 
     
    Kent Haruf zeigt mit seinem sterbenden Protagonisten Dad Lewis die ganze Bandbreite von Liebe, Hoffnung, Schuld und Vergebung auf, die den Leser automatisch berühren und nachdenklich werden lassen. Ein wunderbar erzähltes Buch, dass aber den Vergleich zu den anderen Holt-Büchern nicht ganz halten kann.



    ***Herzlichen Dank an den Diogenes Verlag und an Vorablesen für dieses Rezensionsexemplar!***





    Montag, 1. Juni 2020

    Lesemonat Mai 2020




    Die Rhododendren, Azaleen und Rosen blühen, doch so schön der Wonnemonat Mai wettermäßig auch war, das Virus wirft weiterhin seine dunklen Schatten und hat uns noch voll im Griff. An die Maskenpflicht und das Abstandhalten habe ich mich schnell gewöhnt. Theater und Kinos bleiben weiterhin geschlossen, mein Theaterabonnement ist bis auf weiteres auf Eis gelegt. Traurigerweise haben wir im Familienkreis einen unerwarteten Todesfall zu beklagen, der aber höchstwahrscheinlich keine Folge des Virus war. 
    Trotzdem habe ich den Mai recht gut verlebt: Wir haben endlich mal wieder meine Mutter besucht, ich bekam regelmäßig Buchpost und durch viele Telefonate und dank ein paar Zoom-Treffen mit der Chorgruppe halte ich soziale Kontakte am Laufen.  

    Buchtechnisch lasse ich es locker angehen, es kamen einige Rezensionsanfragen von Autoren, die Mehrheit habe ich abgelehnt, denn schon der Blick auf das Genre widerstrebte mir. Dafür habe ich mir beim Besuch meiner Mutter mal ein paar alte Krimis von Agatha Christie mitgenommen und spontan weggelesen. Die Rezis findet ihr bei Lovelybooks, aber nicht auf dem Blog, denn die Ausgaben sind heute so nicht mehr erhältlich. 
    Die Romane führen mal wieder das Mai-Ranking an, es gibt zur Zeit so schöne Romane, die ich alle lesen möchte. Mit einem Flop hat mich eine Leserunde erwischt, doch ansonsten war die Vorfreude auf die Bücher von Tatjana Kruse und Alexandra Holenstein groß und hat sich gelohnt, beides sind nicht nur total sympathische Autorinnen, sondern ihre Bücher sind meine Highligts des Monats.  

    Monatsübersicht nach Genres 17

    Krimi:                        3
    Thriller:                      0
    Roman:                      9
    Histor. Roman:            2
    Kochbuch:                  0
    Sachbuch:                  2     

    Kinder-/Jugendbuch:   0           
    Biografie:                   1

    Sonstige:                   0

    Meine Buchtipps im Mai:                     


    - Auszeit bei den Abendrots - Alexandra Hollenstein

                            

    - Leichen, die auf Kühe starren ist ein Alpenkrimi von Tatjana Kruse 


     

    Die meistgeklickten Blogbeiträge im Mai:    


    Sehr häufig aufgerufen wurde das Sachbuch von Marcus Schwarz "Wenn Insekten über Leichen gehen". Für mich war die Bestimmung des Todeszeitpunktes und das Interesse an Krimis ein Grund, das Buch zu lesen. 

    Außerdem wurden die Rezensionen der Romane von Katharina Fuchs sehr häufig aufgerufen: Neuleben und ihr Vorgängerroman: Zwei Handvoll Leben.
    Beide Romane bauen durch die Figuren aufeinander auf, man kann sich aber unabhängig voneinander ohne große Verständnisfragen lesen. 

    Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen sich die wöchentlichen Freitags-Füller und die Wochenrückblicke. Wer mag darf sich gerne daran beteiligen.  


    Nun bin ich gespannt auf die vielen Neuerscheinungen, die mich im Juni erreichen werden. Das ist auch unser Urlaubsmonat. Wir planen eine Woche in einer Ferienwohnung an der Ostsee, unser Sohn hält dann hier die Stellung. Hoffentlich überleben die Blumen! :-)

    Herzliche Grüße und bleibt gesund und munter!
    Eure Sommerlese!