Sonntag, 5. Januar 2020

Wochenrückblick KW 01/2020


Was habe ich diese Woche eigentlich gemacht?


Möge 2020 für uns alle ein gutes neues Jahr sein! Die erste Woche des Jahres ist noch ganz frisch. Der Christbaum ist entfernt, der Weihnachtsschmuck zum Teil wieder weggeräumt und die ersten Frühlingsblumen konnte ich gar nicht abwarten. Die erste Primel durfte deshalb beim Gärtner mit. 

Gesehen:   


Fantastische Show-Einlagen bei unserer Silvesterveranstaltung Feuerwerk der Turnkunst. Das war sensationell schön, hoch akrobatisch und die Musik und Stimmung einfach perfekt.

TV Film: 
- Miss Marple in "Der Wachsblumenstrauß": Immer wieder ein Augenschmaus und die Musik bleibt mir wie ein Ohrwurm hängen.
- "Klang der Stille" von 2006: Die Musik Beethovens wird hier wunderbar gefeiert, die fiktive Geschichte mit der Kopistin wirkt typisch amerikanisch, unglaubwürdig und unwahr zugleich. 

Gehört/Gesungen:
   
Immer noch ist Chorpause ist angesagt
 
Gelesen:

Getan: 

Tannenbaum entfernt, Hausputz und Wäsche gewaschen, aufgeräumt und geschenkte Süßigkeiten in den Schrank gelegt, irgendwann gehe ich dort bestimmt zum Naschen ran.

Gegessen: 
  
Schweinefilet mit Erbsen und Möhren und Kroketten; Kürbissuppe (Ja, schon wieder! Die könnte ich täglich essen und da ich große Mengen zubereite, friere ich auch immer davon ein); Heringssalat mit Pellkartoffeln; Neujahr: gebratener Fisch mit asiatischem Pfannengemüse; Spaghetti Mare mit Feldsalat; Weiße Bohnen-Eintopf mit Mettenden; Bohneneintopf; Himbeertraum; 




Gedacht: 

Diese Woche ging es auf meinem Blog ja Schlag auf Schlag: Wochenrückblick, Monatsrückblick und Jahresabschluss und schon ist wieder ein Wochenrückblick fällig.

Der Jahresbeginn war zwar frostig, aber mit viel Sonne, so mag ich das gern. Gestern war es sehr regnerisch und schmuddelig, so ein richtiges Lesewetter.
Gefeiert:  
 
Spritzkuchen und Berliner zur Einstimmung auf Silvester, abends eine fantastische Vorstellung vom Feuerwerk der Turnkunst; danach Heringssalat mit Baguette mit einem guten Wein. 

Gestaunt:  
Wie toll das feste Shampoo von Balea aus dem Gewinn von Lenchen funktioniert. Das Haar wird damit quietschsauber und trotzdem nicht spröde.


Gefreut: 

Über diese beiden Gewinne aus Adventskalendern:
Vom KiWi Verlag den achten Fall von Jean-Luc Bannalec.
Von Corniholmes dieses entzückende Bilderbuch mit einer persönlichen Karte, danke meine Liebe!

Geärgert:  

Über die Massenböllerei zu Silvester, dieses Jahr scheint der Rekord an Knallkörpern übertroffen worden zu sein. Trotz aller Bedenken von Umweltschützern und Menschen, die den Lärm ablehnen. Danke ihr Hirnis! 
Gekauft:

Kleidung: eine dunkelblaue, offene Strickjacke, einen türkisfarbenen Pulli und eine dunkelblaue Bluse mit Sternenprint und Glitzerelementen am Halsausschnitt. 



Geklickt:

Einige Kino- und Veranstaltungshinweise.
 

Eine schöne Januarwoche wünsche ich euch, 

Eure Sommerlese🥂🐷🍀

Samstag, 4. Januar 2020

Kleiner Bär, großer Bär und ich - Margarita del Mazo

Eine wunderbare winterliche Geschichte um Geborgenheit, Freundschaft und das Vertrauen in den eigenen Vater.

 

Das Bilderbuch "Kleiner Bär, großer Bär und ich" wurde geschrieben von Margarita del Mazo, der Illustrator ist Rocio Bonilla. Das Buch richtet sich an die Altersklasse ab 4 Jahren und erscheint im Annette Betz Verlag.

Es geht doch nichts über gute Freunde und einen Papa, auf die man sich verlassen kann. Für viele Kinder ist ihr Kuschelbär der ständige Begleiter, mit dem sie ihre Fantasie spielen lassen können. Aber zwei Bären sind natürlich noch besser und deshalb ist der große Vater-Bär der starke Beschützer. Ein Vater spendet Kindern Trost und Vertrauen und steht ihnen stets hilfreich zur Seite. 



In dieser Geschichte geht ein kleines Mädchen mit ihren beiden Bären hinaus in eine verschneite Winterlandschaft. Der Vater sorgt für warme Kleidung bei seiner Tochter, sie setzt ihrem Teddy eine warme Mütze auf und hinaus geht es in die Winterwelt. Gemeinsam entdecken sie die weiß verschneite Natur, fahren Schlitten und bauen einen Schneemann. Überall ist der kleine Kuschelbär des Mädchens dabei. Sie braucht und genießt diese Vertrautheit und merkt, dass auch sie gebraucht wird, denn manchmal sind auch große Bären auf die Hilfe ihren kleinen Freunde angewiesen. 



Man kann die Erlebnisse des Kindes wunderbar miterleben und auch die Freude darüber, dass sie ihrem Vater ebenfalls helfen kann. Denn Füreinander-da-sein macht glücklich und schweisst zusammen.

Dieses bezaubernde Bilderbuch enthält nur kurze Texte, es besticht hauptsächlich durch die zauberhaften und aussagekräftigen Zeichnungen von Rocio Bonilla. Er schafft durch die gezeigte Mimik die sichtbare Darstellung von Gefühlen. 
Schon kleine Kinder werden sich über die süße Tochter-Vater-Geschichte freuen und sich darin auch wiedererkennen. Das Ur-Vertrauen, das Kinder ihrem Vater entgegenbringen, kommt hier wunderbar zum Ausdruck und die Liebe zu ihrem Kuscheltier selbstverständlich auch.

Vertrauen, Liebe und Geborgenheit und gegenseitige Hilfe kommen in diesem kindgerechten Bilderbuch hervorragend zur Geltung. Die Illustrationen machen das Ansehen zu einem besonderen Genuss.

 

Donnerstag, 2. Januar 2020

Die Wälder - Melanie Raabe

Leider nicht durchgängig spannend und lange nicht so perfekt wie "Die Falle"


Der neue Thriller von Autorin Melanie Raabe trägt den Titel "Die Wälder" und erscheint im btb Verlag. 

Nina erfährt, dass Tim, ihr bester Freund aus Kindertagen, unerwartet gestorben ist. Kurz vor seinem Tod hat er versucht, sie telefonisch zu erreichen.Tim hinterlässt eine Aufgabe, Nina soll seine vor Jahren in den Wäldern verschwundene Schwester Gloria finden.



Dieser Thriller beginnt mit einer bedrohlichen Stimmung, die man später auch in den Szenen im Wald spüren kann. 
Ninas Kindheit mit ihren Freunden war durch die gemeinsamen Abenteuer im Wald geprägt. Wenn sich Freunde aus Kindertagen weiter entwickeln, hängt man dennoch an den alten Erinnerungen. Nina setzt alles daran, den letzten Wunsch ihres verstorbenen Freundes Tim zu erfüllen. Sie kehrt in ihr Heimatdorf zurück, dieses liegt eingebettet in einen tiefen Wald. Wird sie dort eine Spur zur vermissten Gloria finden?

Dieses Buch wechselt ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart, es werden viele Puzzleteile aufgedeckt, die sich allmählich zu einem Bild verdichten.
Bei den geschilderten Erinnerungen aus der Kindheit ist man sich als Leser nie ganz sicher, ob es der Wahrheit entspricht oder nur kindliche Einbildung sein könnte. Dieses Verwirrspiel sorgt für einige Wendungen im Handlungsverlauf, die der Leser nicht genau einschätzen kann. Die Kinder erleben in offensichtlich viele schreckliche Vorgänge mit, die sie aber nicht richtig einschätzen können. 

Nina macht sich auf in ihre Heimatund damit auch auf die Suche nach ihrer eigenen Kindheit, die Kindheitserlebnisse machen ihr auch als erwachsene Frau noch Angst. Sie möchte sich Klarheit verschaffen, was damals wirklich passierte. Zu sehr sind ihre Erinnerungen an grausame Vorgänge in ihrem Heimatdorf verbunden. Diese bedrückende Angst hat Melanie Raabe perfekt als Untermalung für ihr Buch ausgeführt und verleiht ihrem Buch eine mysteriöse und düstere Stimmung. Die Handlungsvorgänge sind durch die vielen Ungereimheiten anfangs spannend, dann wird es allerdings eher langatmig und sehr ausführlich geht es in die Details von vielfältigen Geschehnissen in der Kindheit. Auch die Auflösung verliert sich mir zu sehr in Details, das unheimliche Gefühl verschwindet dadurch und damit leider auch der Erkennungswert der Geschichte.

Die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart haben einen Sinn, sie schaffen ständige Cliffhanger und bilden allmählich aus einzelnen Puzzleteilchen ein komplettes Bild der wahren Vorgänge. 
Mich konnte die Geschichte jedoch nicht richtig packen, auch wenn sie tiefgründig versucht, mysteriös und geheimnisvol zu wirken und das Motiv der Rache als Grund für alles Handeln zu benennen. 

Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen, durch der Erfolgsthriller "Die Falle" liegt die Meßlatte der Autorin bei mir allerdings auch sehr hoch.


***Herzlichen Dank an den btb Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!*** 




Top Ten Thursday # 67



                            



Donnerstag ist TTT Top Ten Thursday bei Weltenwanderer. Worum geht es beim TTT? Es geht um Listen, eigentlich um Bücherlisten und jeden Donnerstag gibt es eine neue Aufgabe/Frage, bei der man seine persönliche Top Ten Liste zusammenstellen kann.

 
Das aktuelle Thema lautet heute:


Deine 10 Buchhighlights aus 2019


Hier die besten Bücher herauszufiltern ist nicht so einfach, denn manche Monate waren mehrere hervorragende Bücher dabei, manchmal nur eines, das sich von den anderen abhob, aber nicht mit den echten Tops konkurrieren kann. Meine Entscheidung ist daher mit Vorsicht zu genießen. :-)
 

1. Der Gesang der Flusskrebse - Delia Owens 

                                             
Beim Lesen dieses Romans war mir schon im Juli klar, es wird mein bestes Buch im Jahr. Vielschichtig und sensationell mitreißend geschrieben aus dem Hanserblau Verlag.
 
2. Rendezvous mit einen Oktopus - Sy Montgomery
                                   

Ein wunderbares Buch aus dem Diogenes Verlag über Wirbellose, über das Leben unter Wasser und die Nähe zu diesen intelligenten und faszinierenden Tieren. Jedes Individuum ist wertvoll und einzigartig, dessen wird man sich hier bewusst. 

3. Heimat ist ein Sehnsuchtsort von Hanni Münzer 
 
                                  

Diese sehr lebendig erzählte Familiengeschichte vor der Kulisse deutscher Geschichte ist ein mahnender Appell, dass sich die Verfolgung von Menschen nicht wiederholen darf. 

4. Die Zeit der Töchter von Katja Maybach 

                                   
Dieser aufwühlende Roman aus dem Knaur Verlag erzählt Zeitgeschichte einer Generation von Frauen, die unser Land maßgeblich geprägt haben.

5. Eine Reise in die geheimnisvolle Tiefsee von Annika Siems  

                                  
Dieses Sachbuch führt uns in 6000 Meter Tiefe und lässt Kinder und Erwachsene einfach nur staunen, die wunderschönen Illustrationen haben mich echt umgehauen. Dieses Wissensbuch aus dem Prestel Verlag weckt Interesse für die Welt unter Wasser.

6. Madame Piaf und das Lied der Liebe von Michelle Marly 

                                  
                                 
Dieser kurzweilig und wunderschön erzählte Roman aus dem Aufbau Verlag konnte mich wie ein Lesekino perfekt unterhalten, die Person Edith Piaf wurde mir hier sehr gut vor Augen geführt. 
 
7. Das Leuchten jenes Sommers - Nicola Scott

                                

Ein spannender, berührender und emotionaler Roman aus dem Rowohlt Verlag über die Facetten der Liebe.

8. Libelle, Marienkäfer & Co. - Anne Sverdrup-Thygeson 

                                  

Für den Erhalt unserer Erde brauchen wir die Insekten. Dieses faszinierende Buch zeigt, wie wichtig auch die kleinsten Insekten für unser Ökosystem sind.

10. Der Zopf meiner Großmutter - Alina Bronsky  

                                

Bissig, tragisch und interessant zu lesen. Eine Großmutter wie ein sibirischer Eisbrecher und dabei doch im Innersten liebenswürdig.

11. Das Heinrichproblem von Alexandra Holenstein 

Mit diesem Buch aus dem Fischer Verlag habe ich für mich Autorin entdecken dürfen, deren Schreibstil mir sehr liegt und die mir ein herrliches Lesevergnügen geschenkt hat. Danke Alexandra Holenstein! 
                                
12. Marina, Marina von Grit Landau

                                   

Ein interessanter und themenumspannender Roman, der neben seiner urlaubsähnlichen Leichtigkeit auch in die Tiefe geht und wie ein Film wirkt. 

13. Kalter Strand - Anne Nordby 

                                    

Ein gelungenes Thrillerdebüt aus dem Gmeiner Verlag mit einer dauerhaft ansteigenden Spannungskurve und einem interessanten Ermittler. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Krimis dieser Autorin. 

Jaja, ich weiß, es sollten höchstens 12 Vorschläge sein, aber ich habe mich schon extrem eingeschränkt! Eigentlich kommen noch "Der Apfelbaum", "Der Verrat", "Der Rosengarten am Meer", "Dreck am Stecken" und "Abendrot" auch noch auf meine Buchtipp-Liste. Mit 20 Büchern hätte ich vielleicht meine liebsten Titel unterbringen können, aber auch da hätten sicherlich noch einige gefehlt. 


So sieht nun meine Liste aus, sie ist nicht vollständig, das bitte ich zu beachten! Welche Bücher habt ihr davon gelesen? 

Liebe Grüße und ein frohes neues Jahr!
Sommerlese

  

Mittwoch, 1. Januar 2020

Das Sterben der anderen - Tanja Busse

Hier wird der drohenden Ökokrise offen ins Auge geblickt


Tanja Busses Buch "Das Sterben der anderen" trägt den Untertitel: Wie wir die biologische Vielfalt noch retten können und erscheint im Blessing Verlag. 


Langsam kommt niemand mehr an den Meldungen vom Artensterben vorbei. Jeder Tierfreund hat es bemerkt, die Naturschützer schlagen Alarm. Es steht fest, dass die Zahl der Insekten in den letzten 27 Jahren um mehr als 75 Prozent abgenommen hat. Lange Zeit hatte man nur die Bienen im Visier, doch auch bislang weit verbreitete andere Insekten sind in Gefahr. Es ist ein Teufelskreis, denn mit ihnen sterben auch ihre Fressfeinde, die Igel, Maulwürfe, Fledermäuse, Amphibien und Vögel.

Wenn sich bestimmte Arten zu sehr auf spezielle Lebensräume anpassen, kann das zum Teil ihr Überleben sichern, es kann ihnen aber auch zum Verhängnis werden, wenn die Lebensräume verschwinden. 


"Zwei Drittel der gesamten Welternte stammen von neuen Pflanzen: Zuckerrohr, Mais, Reis, Weizen, Kartoffeln, Sojabohnen, Ölpalmen, Zuckerrüben und Maniok. Dabei gibt es rund 382000 verschiedene Pflanzen auf der Welt... Doch nur neun davon füllen unsere Teller." Zitat Seite 314 
  
Tanja Busse, Landwirtschafts- und Ökoexpertin analysiert und erklärt in verständlichen Worten auch Fachfremden die gegenwärtige Situation im Arten- und Naturschutz und zeigt mögliche Gegenmaßnahmen auf.  

Mit eigenen Erlebnissen, Überlegungen und Anekdoten von Forstwirten, Landwirten und Wissenschaftlern bringt Tanja Busse auf den Punkt, welche Gesetze und Ziele für den Erhalt von Arten angepeilt werden und wie schwerfällig, unsinnig und teilweise zu bürokratisch Gesetze der EU umgesetzt werden oder nicht dort ansetzen, wo Regelungen etwas sinnvolles bewegen würden. Die Probleme und Umweltfolgen benennt sie offen und zeigt entsprechende Lösungsansätze auf. 

Sie geht mehrfach auf landwirtschaftliche Belange ein, denn hier geht es um Fördergelder zugunsten ökologisch geführter Betriebe. Doch die vielen EU-Gesetze setzen nicht immer am richtigen Punkt an, vielfach erschweren sie z. B. bereitwillig auf Pflanzenschutzmittel verzichtenden Landwirten die Arbeit.

Die EU-Regelungen sind für alle Länder einheitlich geregelt, was aber für den speziellen ökologischen Zustand nicht überall maßgeblich ist. Nicht immer erscheinen die Gesetze sinnvoll und logisch, häufig werden eher die finanziellen Belange der Länder in den Fokus genommen.

Und man mag es kaum glauben, denn wer etwas für den Artenschutz machen möchte, bekommt nicht selten Auflagen, die kaum zu schaffen sind. Schade, denn auch kleine Schritte können im Grunde schon etwas zum positiven bewirken.

"Wir müssen die biologische Vielfalt als unsere Lebensversicherung verstehen." Zitat Seite 114 


In 14 Kapiteln beschreibt Tanja Busse interessante Inhalte über Kulturpflanzen oder Gentechnik, zum Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln oder von Schutzzonen, die keinen Schutz bringen. Sie macht deutlich was Momokulturen und Flußbegradigungen auslösen, was der Verlust von Allmendeflächen bedeutet. 

Die Lektüre öffnet jedem Leser die Augen, denn hier läuft einiges schief. Die Schwerfälligkeit von Gesetzen und ihre bürokratische Umsetzung machen es nicht besser. Im Gegenteil, willige Landwirte verlieren aufgrund vielfältiger Leitlinien und umständlicher Beweislast nicht nur Zeit für ihre Arbeit, sondern auch die Lust, sich hier weiter für die Natur einzusetzen. 

Das Buch mutet übrigens wie eine Dokorarbeit an, denn ein umfangreiches Literaturverzeichnis und 26 Seiten mit Anmerkungen bringen weitere Infos über die Quellen.  

Dieses Buch erklärt die fachlichen Zusammenhänge des Artensterbens verständlich und zeigt offen die Probleme auf, gibt aber auch Lösungsansätze, die helfen können. Es ist ein Wandel nötig, das muss jedem von uns klar werden. Die Natur ist unsere Zukunft, sterben die Tiere, stirbt irgendwann auch der Mensch. 


 ***Herzlichen Dank an den Blessing Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!***