Mittwoch, 3. Juli 2019

Die Küchen-Apotheke - Dr. Annette Kerckhoff

Mit zwölf Lebensmitteln als Küchenapotheke gegen Beschwerden

 
Einfache und nebenwirkungsfreie Mittel aus der Naturheilkunde gegen Beschwerden  
Die Küchen-Apotheke von Dr. Annette Kerckhoff erscheint im Knaur Verlag. Der Ratgeber trägt den Untertitel "Mit zwölf Lebensmitteln die häufigsten Beschwerden selbst behandeln".


Dr. Annette Kerckhoff ist renommierte Autorin im Bereich Naturheilverfahren und stellt in diesem Buch die Wirkung von zwölf überall erhältlichen Lebensmitteln vor und bietet dazu passende 100 Heil-Rezepte aus aller Welt. Diese natürlichen Mittel sind für den Körper nicht so anstrengend wie manche chemische Keule und die Mittel sind in jedem Haushalt zu finden. 


Nach einführenden Worten geht es um das Konzept des Buches. Uralte Hausmittel haben sich seit Generationen bewährt, warum soll man immer Chemie einsetzen, wenn Natur auch helfen kann.
 
Nach Beschwerden geordnet, finden sich relativ einfache Rezepte zur eigenen Anwendung, die man bei Infekten, Fieber, Blasenentzündung, Schmerzen, zur Infektabwehr oder als Anti-Aging-Mittel anwenden kann. 
Die Lebensmittel sind in den meisten Haushalten vorhanden, es geht um diese zwölf Alltagsmittel:
• Apfel
• Essig
• Honig
• Ingwer
• Joghurt & Co
• Kartoffel
• Knoblauch
• Öl
• Reis
• Salz
• Zitrone
• Zwiebel


In vielen Familien werden alte überlieferte Hausmittelchen bei Krankheiten oder bestimmten Beschwerden eingesetzt und über die Generationen weitergegeben. Das hat nicht nur Tradition, sondern auch durchaus heilende oder helfende Wirkung und häufig ersetzt es auch den Weg in die Apotheke oder zum Arzt. In meiner Familie gab es immer geriebenen Apfel bei Magen-Darm-Infekten und gegen den Flüssigkeitsverlust verdünnten Apfelsaft. Und Wadenwickel bei Fieber kannte früher jede Großmutter. Auch diese Tipps findet man im Buch von Dr. Annette Kerckhoff.  

Dieser Gesundheits-Ratgeber gibt Vorschläge für natürliche "Wunder-Heiler", die von alters her ihre Wirkung bewiesen haben. Die Rezepte sind nicht schwer umzusetzen und auf alle Fälle einen Versuch wert. 
 Ein paar Beispiele möchte ich hier anführen, damit man sich die Vielzahl und die verschiedenen Anwendungsbereiche vorstellen kann. 

Hot Toddy mit Whiskey bei Erkältung 
Wadenwickel mit Essigwasser bei Fieber
Öl-Zucker-Peeling aus Afrika zur Verbesserung der Hautatmung
Olivenöl mit Zitrone bei Heiserkeit und Stimmproblemen (ausMarokko)
Knoblauch-Zitronen-Elixier (wirkt zwar gewöhnungsbedürftig, die Wirkung als Kur gegen Arteriosklerose ist aber hilfreich)
Salzfussbad bei Blasenentzündung

Apfelessig-Honig-Trunk bei Wechseljahrsbeschwerden

Gesundes Heil-Wissen gegen Beschwerden kann die beste Alternative zu chemischer Medizin sein. Häufig haben Arzneimittel auch Nebenwirkungen und wenn man sich mit einfachen Hausmitteln aus der Küchenapotheke helfen kann, sollte man das auch tun. 


Dieser Ratgeber ist empfehlenswert, denn mit Naturheilkunde kann man leichte Beschwerden gut lindern. Zuviel Medizin ist oft gar nicht nötig. Ein gelungenes Buch mit leicht nachzumachenden Rezepturen gegen gängige Beschwerden, sehr empfehlenswert!


***Herzlichem Dank an den Knaur Verlag für dieses Rezensionsexemplar!*** 



 

Kommentare:

  1. Guten Abend liebe Barbara,
    was für ein interessantes Buch. Mein Bekannter interessiert sich sehr für Naturheilkunde, daher wäre dass evtl. ein schönes Geschenk für ihn.
    Da Du es so gut bewertet hast, kommt es auf jeden Fall auf die Merkliste.
    Vielen Dank für die Vorstellung.
    Liebe Grüße
    Andrea ♥

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    1. Liebe Andrea,

      die Tipps sind relativ simple und probieren geht ja bekanntlich über studieren. :-)

      Liebe Grüße
      Barbara

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  2. Liebe Barbara,
    das ist mal wieder eine tolle Buchvorstellung! Ich kenne ja auch noch viele alte Hausmittelchen von meiner Mama und meiner Oma, die auch ich heute noch nutze, so gefällt mir dieses Buch wirklich sehr gut!
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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    1. Liebe Claudia,

      wenn man mit natürlichen Mitteln etwas erreichen kann, so sollte man das anwenden. Danach geht ja immer noch die konventionelle Medizin.

      Liebe Grüße
      Barbara

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